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Autor Thema: Vorbei, aber nicht vergessen  (Gelesen 24437 mal)

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franzi

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Re: Vorbei, aber nicht vergessen
« Antwort #90 am: 22. April 2016, 12:53:56 »

Franzi   ;}   ;}

wunderschoene Bilder, und trotzdem zeigen sie mir die Seite deiner Heimat, die im Winter ja so unaehnlich meiner nicht ist, dass ich eben genau diese Jahreszeit nicht vermisse.
Stell ruhig noch ein paar Bilder ein, sie anzusehen lohnt sich auf jeden Fall   [-]

Fuer eine 80 Euro Kamera passts.
Wenn ich mir die gescannte Dias anschaue, kein Vergleich. Allerdings, die sind bis zu 40 Jahre alt und durch das Alter gewoelbt, der Diasscanner war billig, kann man eigentlich keine Wunder erwarten.
Meine Kameraausruestung hatte damals mit viel Ungesetzlichkeit (in Muenchen gekauft und die deutsche MWsT (11 Prozent?) an der Grenze zurueckgeholt 37 000 Schilling gekostet, damals viel Geld).
In naechster Zeit werde ich versuchen, mich aufzuraffen, thaibezugnehmende Beitraege mit Fotos zu erstellen.


Keine Ahnung, warum immer das das schönste ist, was man gerade nicht hat. --C

Aber so eine Almwanderung im Tiefen Schnee, bei Vollmond um Mitternacht bei
funkelnden Sternen hat schon was.
Und dabei an einen schönen warmen Strand in der Südsee denken auch. {+

Der Mensch ist schon seltsam. C--

p.s. schöne Bilder. }}

Samuispezi

Stimme dir zu, frueher waere es mir nie eingefallen den Winter, der damals wirklich Winter war, schoen zu finden.
{* ja schoeeee    soans, die Bilder  {*
Klasse Franzi.
Erinnert mich auch noch daran, als es Winter in Deutschland gab, Schnee,  20 oder 30 cm   und ich nicht anders konnte, als durch den tiefen Schnee im Wald joggen ging. Weit ab von den normalen Wegen, quer durch den Wald  }}
Zur Aufklaerung , rund um Aschaffenburg. Heute gibts mal Schnee, der morgen schon Matsch ist und danach alles vorbei.
Lange, lange ists her.

In Tirol ist es nicht mehr viel anders. Frueher gingen wir von unserem Haus aus hinauf monatelang rodeln (gab Rodelrennen bis zu uns, wir stellten den Strom zur Verfuegung, man konnte auch zu dieser Zeit bis ins Tal hinunterrodel), heute ist das (maximal bis zu uns) nur mehr sehr selten der Fall (maximal wochenlang)

Sehr schoene Bilder, mit zum Teil sehr schoenen Menschen  :)

 ???
 [-]

Eine Woche spaeter auf Gegeneinladung meiner Ex-Arbeitskollegin (aber auch Freundin in dem Sinn von Freund) (und seit ueber 15 Jahre Witwe)  bei ihr erschienen.


Das Paar im Vordergrund, mit dem ich mich immer gut verstanden habe, unter Anderem bei einem Baliurlaub vor 30 Jahren, sah vor 22 Jahren nicht viel anders aus.
Foto aufgenommen ebenfalls im (ausserhalb) des Hauses der Witwe.

Dazu ein paar Anmerkungen. Der Herr links (ist vor 14 Jahren, mein Mentor vor 15 Jahren an Krebs verstorben), der rechts und meine Wenigkeiten fuhren oft auf einen Herrenurlaub nach Jugoslawien.
War immer Spass pur.
Manchmal fuhr noch ein weiterer Freund  mit, war dann auch kein Problem. Aber grundsaetzlich gingen wir davon aus, zu dritt koennen sich keine zwei Gruppen bilden.
Allerdings: wie der rechte im Bild bei obigen Treffen bemerkte: Zum pudern bekamen wir (fast) nix.
Zumindest er. Aber, das ist ja nicht der Sinn und Zweck eines Herrenurlaubs, dort sollen ganz einfach Gespraeche unter Maennern ohne vielleicht stoerende Gattinen oder Freundinnen gefuehrt  und die zahlreich vorhandenen Touristenmadln in der Urlaubsregion a bissl aufgezogen werden.


Diese Huette hat vier Stockwerke, bis zum 3. fuehrt ein Lift, ins 4. muss man ueber Stiegen keuchen.
Dort befinden sich aber nur Biliothek, Schlafzimmer und vielleicht nochwas, die Bier- Wein- und Esskisten koennen mit dem Lift ind die Wohn, Ess und Kuechenentage befoerdert werden.



Essteil


Drei Tage vor Rueckreise noch mal eine Hundespaziergangrunde mitgemacht



Zwei Tage davor, Sonntag, nochmals kurzes Kosten des herrlichen, gesunden vom Vertrauensbauern selbstgebrannten Obstlers.
Ziemlich ausgiebig.



Bevor ich in die Heimat gefahren bin, habe ich mir ganz, ganz fest vorgenommen, dass, wenn die Wetterbedingungen nicht passen, um eine Runde zu drehen, ich eine Stunde in unserem Trainingsraum Koerperertuechtigung betreibe.



Die Bedingungen passten ziemlich oft nicht, Lust hatte ich auch einigemale nicht.
Das einzige mal, wo ich diesen Raum (am letzten Tag) betreten habe war, um diese zwei Fotos zu machen.



Keine zwei Tage spaeter der Landeanflug nach Nakhon Si Thammarat



fr
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Burianer

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Re: Vorbei, aber nicht vergessen
« Antwort #91 am: 22. April 2016, 13:56:42 »

 {+  und ich dachte schon, das ist Dein Folterraum   :]
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windrose

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Re: Vorbei, aber nicht vergessen
« Antwort #92 am: 11. September 2016, 07:59:48 »

Franzi, nun habe ich einiges gelesen aus diesem Thread, es hat richtig Freude gemacht. Danke, dass wir das sehen können, denn die Einblicke sind doch sehr persönlich.
Deine Mama ist ganz bestimmt richtig stolz auf ihre 4 Buben!
Ich freue mich auf weitere Beschreibungen von Dir.

Servus, Gute Nacht
windrose   :)
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franzi

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Re: Vorbei, aber nicht vergessen
« Antwort #93 am: 30. Juli 2017, 10:24:39 »

Wenns notwendig ist, muss man ueber Leichenreste gehen.

Habe mich vor gut 12 Jahren doch wieder ueberwunden, ein Eingenheim zu bauen.
Besichtigung diverser Gruende ein paar Kilometer ausserhalb der Stadt, allesScheisse. Ueberhoehte Preise, zu abgelegen, eine Moschee zu nahe, am Strand, aber eingepfercht.

Dann half uns der muslimische Phujaban vis a vis unserer Wohnung auf die Spruenge, indem er die Gattin fragte, ob uns nicht ein neuwertiges gebrauchtes Haus interessieren wuerde. Vier Jahre von ordentlichen Leuten bewohnt und drei Jahre unbewohnt, aber von einem Sergeanten und einer Nachbarin in Schuss gehalten.

Angesehen und mich sofort verliebt. Die Gattin des Phujaban, die es das erste mal beim uns zeigen gesehen hat, leider auch. Die wollte, dass es ihr Bruder kauft.
Eine telefonische Intervention der Gattin beim Verkaeufer (war zu dieser Zeit gerade in Yala stationiert) hat nichts genuetzt, der meinte, dass wir das unter uns ausmachen sollen.

Passt, aber auf meine Art!
Bei der Besichtigung ist mir aufgefallen, dass die Phujabanerin panische Angst von den Geistern von menschlichen Knochen hat. Es war im ersten Stock in einem Zimmer eine kleine Vase umgefallen, hatte eine Aehnlichkeit mit einer Urne, neben dieser Vase lagen ein paar weisse Bluetenreste, die mit viel Fantasie, die viele Thais ja haben, als Knochenueberreste einer Einaescherung angesehen werden konnte.
Sie meinte offensichtlich, dass es solche waren.

Also schnellsten Knochen beschaffen!
Aber woher? Huehnerknochen—ungeeignet, die kennt man.
Die Wirbelsaeuleknochen meines vor Jahren begrabenen Hundes? Leider wusste ich nicht, wo der genau begraben war, den hatte die seinerzeitige Gattin in meiner Abwesenheit begraben und mir den Platz auf unserem Grundstueck nur ungefaehr gezeigt.
Aber dadurch kam mir der rettende Gedanke! Ich wusste ja genau, in welchem „Urnen“grab der Beutel mit ihren Knochen deponiert war!
Daher trotz massiver Proteste der Nachfolgegattin nix wie hin zum Wat, den Beutel herausgefischt, den Inhalt durch die kleine Schiebetuer (zum Hineingreifen) der eisernen Einbruchsicherungstuer seitlich am Haus moeglichst grossflaechig innen verteilen und abwarten (die hoelzerne Tuer war nicht zu, damit Luft in die Huette kam).

Den Bruder der Phujaibanerin hat das Haus nach Besichtigung nicht interessiert, denn, wie sie meiner Gattin so nebenbei mitteilte, dem ist die Huette nicht ganz geheuer.
Den Verkaeufer informiert, wunschgemaess 300 000 Baht an ihn ueberwiesen (ohne irgendetwas, das hat mich schon a bissl irritiert, aber lt. Gattin OK), am naechsten Tag kam er mit dem Hubschrauber von Yala angereist, um die Grundbucheintragung zu veranlassen und vorher die Ueberweisung des Restbetrags auf sein Konto zu „ueberwachen“.
Dann hatte ich diesen Fetzen Papier in den Haenden.



Bei einem spaeteren Kaffee mit Kuchen haben wir uns noch 30 000 Baht Provision an den Phujaban erspart. Als ihm die Gattin davon erzaehlte, 'kommt nicht in Frage. Der ist mir noch viel Geld fuer Kampfgockel schuldig, ich regle das mit ihm“.

fr

NS- Das Wichtigste an der ganzen Sache war, dass ich mir wieder ein Bauen ersparen konnte. Die diversen vorherigen Bauereien haben mich nicht nur einmal fast ausrasten lassen

NSS-was ich vergessen habe: Die Knochenteile wurden spaeter natuerlich sorgfaeltigst aufgesammelt und wieder ins Urnengrab zurueckgebracht
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Kern

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Re: Vorbei, aber nicht vergessen
« Antwort #94 am: 30. Juli 2017, 14:14:25 »

Bei der Besichtigung ist mir aufgefallen, dass die Phujabanerin panische Angst von den Geistern von menschlichen Knochen hat.
...
Also schnellsten Knochen beschaffen!
...
Daher trotz massiver Proteste der Nachfolgegattin nix wie hin zum Wat, den Beutel herausgefischt, den Inhalt durch die kleine Schiebetuer (zum Hineingreifen) der eisernen Einbruchsicherungstuer seitlich am Haus moeglichst grossflaechig innen verteilen und abwarten ...


 :D    :]

 ;}
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samuispezi

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Re: Vorbei, aber nicht vergessen
« Antwort #95 am: 31. Juli 2017, 19:17:15 »


 C-- de wernd uns a net z.gscheit, diese Chinesen de Thailändischen C--

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franzi

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Re: Vorbei, aber nicht vergessen
« Antwort #96 am: 02. September 2017, 09:47:28 »

Weiter und Schluss von hier:
http://forum.thailandtip.info/index.php?topic=10341.msg1053719#msg1053719

Wir schifften zu dieser Insel mit winzigem Sandstrand, der wahrscheinlich bei Springflut verschwinden wird.



Damals wars aber an dem Tag wettermaessig ruhig, daher sich fuer die Uebernachtung einrichten und dann die Gegend erkunden.
Die sich in der Naehe befindliche Insel war ziemlich gross, hatte aber eine extrem schmale, aus den Korallen gehauene Einfahrt zum Strand, weshalb ich lieber ausgestiegen bin und mein Boot zum Strand gezogen habe (mir ists auch in all den Jahren nie gelungen, richtig mit dem Boot zu fahren, so wie zum Beispiel die vielen Einheimischen auf der Insel, die waren diesbezueglich fuer mich richtige Kuenstler).
Menschen waren wenige dort, sie erzaehlten, dass sie je nach Monsun auf die windabgelegene Seite der Insel wechseln muessen, da sonst ein Anlegen am Strand nicht moeglich ist.

Wollte a bissl Gras und dachte, dort wirds sicher billig sein.
Irrtum, drei mal so teuer wie auf Koh Pahngan. Macht nix, wollte von meinen Begleitern, die viel mithatten, nicht abstauben.

Spaeter zu unserer Insel zurueckgefahren, dort einen kleinen Hai vom Trockenen aus (Pilzfoermige Korallen) geschossen,



der wurde aber von den Thais verschmaeht, daher die von ihnen vorher gefangenen Fische zum Abendmahl gegessen.



Die Nacht war unangenehm, eine steife Brise wehte den feinen Sand auf unser Lager ohne Zelt, hat richtig gestochen.

Hoehlen wie auf der vorherigen Insel gabs hier keine. Nur solche Einbuchtungen.



Naechsten Tag haben die Thais noch ein paar Vogelnester geklaut, samt Kuecken.

Dann kam ein grosses Touristenboot (so sah es aus), nach laengerem Palaver hat einer unserer Thais ein paar von diesen "Touristen" mit seinem kleinen Boot auf die Insel geholt.

Gras, Nester und Kueken vorher sicherheitshalber unter ein paar mit Sand getarnten Pappdeckeln (darunter die Teller) unsichtbar gemacht, aber leider nicht unhoerbar.
Die Piepelen piepsten jaemmerlich.
Die Folge, die Touristen waren Parkwaechter in Zivil und haben uns verhaftet und auf die Hauptinsel gebracht (bei jedem unserer drei Boote fuhr einer mit, damit keiner abhaut).
Ich und Aree (damals Lebensgefaehrtin) wurden als Unschuldige verhaftet, da ich als Naturfreund ein Gegner solcher Klauereien bin. Bangkok Post Trottelreporter, die sich auf der Hauptinsel befanden, verfassten dann aber einen "Report" in dieser Zeitung (mit Fotos), in dem sie behaupteten, dass der Farang Auftraggeber war  {[

Am naechsten Tag wurde von unserem aeltesten Thai ein Schuldiger bestimmt, der musste nach Surathani in den Hefn (er wurde dann mit einer 2000 Baht Strafe belegt), wir durften nach Koh Phangan zurueck.
(Die Kueken und Nester wurden von den Waechtern eingezogen, das Gras an die Besitzer zurueckgegeben  ;D
Ja, das waren damals noch Zeiten!)

Bei einem aufziehenden Sturm.
Wenn ich einem Wellental war, sah ich nur Wasser.
Ist aber alles gutgegangen, sogar die Anlandung (ueber die brechenden Wellen am Riff, die waren weit ueber einen Meter hoch), Foto natuerlich nicht von diesem Tag

Riff


Strand


wir wurden schon erwartet und man hat uns geholfen, die Boote ins Trockene zu ziehen.

fr

Mir wurde in den letzten Jahren schon mehrmals von einem Halbbruder der Gattin angeboten, gegen Kostenersatz des Dieselverbrauchs ein paar Tage in diesen Ang Thon Nationalpark zu fahren.
Also fast fuer nix.
Kenne aber die Fotos von Google Earth, wos nun nur so wimmmmmmelt von Touristen dort.
Das brauch ich nicht, will diesen Park in guter Erinnerung behalten!



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namtok

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Re: Vorbei, aber nicht vergessen
« Antwort #97 am: 02. September 2017, 16:38:50 »

Zitat
Also fast fuer nix.
Kenne aber die Fotos von Google Earth, wos nun nur so wimmmmmmelt von Touristen dort.
Das brauch ich nicht, will diesen Park in guter Erinnerung behalten!

Vor 25 Jahren keinesfalls überlaufen da weit und breit kein anderes Touriboot zu sehen war, kostete der Trip von Nathon aus nur 200 Baht inclusive schmackhaftem Mittagsbuffet mit von der Crew  gefangenem Fisch. Eintritt und andere Gebühren waren damals noch ein Fremdwort.

Und die Mehrzahl der Besucher waren damals noch nicht einmal Touris, es war genügend Zeit, sich während der Fahrt dorthin mit ein paar netten Thaistudentinnen anzufreunden, den spektakulären Viewpoint hochzukraxeln, anschliessend am Strand wieder abzukühlen und mit der gestellten Ausrüstung etwas zu schnorcheln.

Also ebenfalls beste Erinnerungen, aber bei den derzeitigen Tourimassen nochmals hinfahren zu wollen ist wohl reichlich sinnlos.
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franzi

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Re: Vorbei, aber nicht vergessen
« Antwort #98 am: 12. Juni 2018, 09:24:13 »

Werde das
http://forum.thailandtip.info/index.php?topic=10341.msg1033727#msg1033727
ergeaenzen, bevor ich alles vergesse.

Am naechsten Tag gings weiter Richtung Norden. Das Boot fuhr relativ langsam, weshalb sich der Laerm des Motors in Grenzen hielt



Allerdings ging uns bald der Stoff (Mekong) aus, weshalb unsere Lieblinginnen den Kaeptn ersuchten, eine geeignete Anlegestelle anzusteuern, damit dieser Mangel behoben werden kann.
Nach Kauf eines Kartons kleiner Mekongs gings



 dann bis in die Abendstunden weiter



Uebernachtung im Boot.
Morgens ziemlich angeschlagen



Die Bootsbesatzung und zwei Damen allerdings nicht, die stahlen Maiskolben aus einem Feld.




Und da ist mir wie im Film in Erinnerung beblieben: Die ein oder zwei Meter zwischen Boot und Land waren sehr schlammig.
Hin zum Land ging die Gattin selbst, zurueck ins Boot liess sie sich vom Freund mit den wenigen Haaren tragen.
Die 39 Kilo der Gattin am Ruecken waren aber zu viel des Guten. Mein Freund versank samt Gattin vor meinen Augen kurz vor dem Boot immer tiefer und tiefer im Schlamm (die wurden ploetzlich 40 Zentimeter kleiner).
Die Gattin loeste sich dann von ihm, ich half ihr ins Boot, aber IHN vom saugenden Schlamm zu befreien war gar nicht so einfach.
Mit viel Kraft verbunden, um ihn herauszusiehen.

Danach a bissl Zahnpflege



und trotzdem der Chao Phraya damals noch nicht so versifft war wie heutzutage, mit gekauftem Wasser den Mund gespuelt



Danach a bissl geschwommen



und kurz danach weitergedampft



Die Bootsbesatzung legte auch mal an, um was zu fragen (weiss nicht was)



Spaeter waehrend der Fahrt eine kleine Jausn fuer sie.



Bald mehr

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