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Autor Thema: Thaischulen: Kinder im schulpflichtigen Alter  (Gelesen 22652 mal)

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rh

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Thaischulen: Kinder im schulpflichtigen Alter
« am: 30. Oktober 2008, 17:39:03 »

Strammstehen
Nationalhymne singen
lernen,dass der Lehrer immer Recht hat.
Denken und fragen verboten.
Hab ich noch was vergessen ?
rh
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Thaisepp

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Re: Re: Thaischulen: Kinder im schulpflichtigen Alter
« Antwort #1 am: 30. Oktober 2008, 17:48:54 »

Zitat
Hab ich noch was vergessen ?

Ja.

Das die Privatschulen meistens um keinen Deut besser sind.

Nur teurer.

MFG

Sepp
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tom_bkk

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Re: Re: Thaischulen: Kinder im schulpflichtigen Alter
« Antwort #2 am: 30. Oktober 2008, 18:15:14 »

Also mit Schulen kenne ich mich nicht so gut aus. Aber zwischen Privatschulen in Bangkok und Dorfschulen im Isaan ist schon ein grosser Unterschied.
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Thaisepp

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Re: Re: Thaischulen: Kinder im schulpflichtigen Alter
« Antwort #3 am: 30. Oktober 2008, 18:28:40 »

Ich habe meine beiden Jungs, 10 und 11 Jahre, eine zeit lang auf eine Privatschule geschickt die 30 km entfernt ist.

Bis ich gemerkt habe das die Unterrichts Methoden die selben sind wie in den Staatlichen Schulen.

Fragen ist dort genauso wenig erlaubt. Eigenes denken wird auch nicht gefördert, sondern unterdrückt.

Es mag unterschiede im vergleich zu BKK geben, wie Tom sagt, aber eine gute Schule die eigenes Denken und Handeln fördert und Diskussionen erlaubt ist glaube ich in Thailand nicht leicht zu finden.

Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren.

MFG

Sepp
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tom_bkk

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Re: Re: Thaischulen: Kinder im schulpflichtigen Alter
« Antwort #4 am: 30. Oktober 2008, 18:33:42 »

Also die wenigen Privatschulen die ich (in BKK) kenne haben fast keine Thai Lehrer ... ich kriege leider nur die Absolventen ab ... von denen ist ein Teil wirklich "Stumm" ein anderer mit zunehmender Tendenz wachsender doch ziemlich gespraechig und nicht scheu zu fragen.

Bei uns ist die Eintrittsvorraussetzung eine internationale Schule, und die gibts leider nur privat ... alternativ ginge auch noch was anderes mit TOEFL o.ä. aber um den zu bestehen reicht die Dorfschule leider nicht aus.
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Isan Yamaha

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Re: Re: Thaischulen: Kinder im schulpflichtigen Alter
« Antwort #5 am: 30. Oktober 2008, 18:34:57 »

Ja das Sieht ja nicht Gut aus.Können wir da als Eltern was gegen Unternehmen,das das eigene Denken gefördert wird.
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rh

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Re: Re: Thaischulen: Kinder im schulpflichtigen Alter
« Antwort #6 am: 30. Oktober 2008, 18:49:37 »

Eigentlich schon, reden,informieren,diskutieren,anregen etc.
aber wenn das Kind das denn in der Schule auch so machen will,kriegt es wohl dort einen auf den Deckel.
Die schulische Lage ist wohl deprimierend.
Auf Phuket gibt es private Schulen mit engl.Lehrkraeften,aber die verlangen ein horrendes Schulgeld.Ob die Ausbildung dabei dann besser ist,weiss ich nicht.
rh
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Thaisepp

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Re: Re: Thaischulen: Kinder im schulpflichtigen Alter
« Antwort #7 am: 30. Oktober 2008, 18:57:35 »

Bei uns hier, nähe Kampaeng Phet, hat´s nur Thai Lehrer und die lehren genau so wie sie es gelernt haben. Dominant und mit dem Holzhammer. So ala´ Haudraufundschluss.

Die Englischlehrerin, z.b. spricht kein Wort Englisch.

Eine Zeit lang habe ich meinen Jungs eigenes Denken und Handel vermittelt was aber nur Ärger gebracht hat, weil sie das natürlich in der Schule angewandt haben.

Es dauerte nicht lange bis einige Lehrer mit dem Pujai bei mir zu besuch waren und mich aufgefordert haben so etwas zu unterlassen ansonsten bekämen meine beiden Jungs schlechte Zensuren, und ich Ärger.

Auf dem Land ticken die Uhren eben anders…..

MFG

Sepp
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pierre

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Re: Re: Thaischulen: Kinder im schulpflichtigen Alter
« Antwort #8 am: 30. Oktober 2008, 19:12:37 »

da es dem threadstarter wohl in erster linie um den isaan geht, halte ich mich raus.
nur soviel :
auch klosterschulen sind nicht alle gleich, so geniesst hier in patty z.b. der wat po in naklua einen ausgezeichneten ruf, was z.b.com angeht.
privat heisst nicht unbedingt besser, als staatlich.
international ist ein anderes spielfeld, auch preislich.
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tom_bkk

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Re: Re: Thaischulen: Kinder im schulpflichtigen Alter
« Antwort #9 am: 30. Oktober 2008, 19:20:59 »

international = in Thailand privat!
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Ozone

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Re: Re: Thaischulen: Kinder im schulpflichtigen Alter
« Antwort #10 am: 30. Oktober 2008, 19:55:52 »

Guten Abend zusammen

@ Isan Yamaha
Ich sehe wohl, dass es Dir persönlich zuerst mal um die Situation im Isaan geht. Trotzdem ist es interessant über dieses Thema generell zu sprechen.

Es ist tatsächlich so, dass man sich die Privatschulen auch gut anschauen sollte. Wie rh bereits erwähnte, hat es bei uns auf Phuket eine wesentlich höhere Dichte an Schulen mit Farang Lehrern und mit anspruchsvolleren Lehrzielen. Nicht zuletzt weil hier sehr viele Farangs ansässig sind und im Tourismus- und Hotelgewerbe, in der Unterhaltungsindustrie oder im Real Estate Business tätig sind. Ausserdem hat es in Phuket vergleichsweise mehr reiche Thais als in den meisten anderen Regionen Thailands.  Aehnliche Voraussetzungen wird man nur in BKK, Chiang Mai, Pattaya (vermute ich mal), Hatyai finden. Wenn ich hier eine Provinz ausgelassen habe, dann unbeabsichtigt.

Ich habe mir 6 solcher Privatschulen zuerst mal angeschaut und bei 2/3 musste ich wirklich den Kopf schütteln, weil da ein paar auf den fahrenden Zug aufspringen wollen in diesem boomenden Markt und es dann halt Englisch Unterrricht auf Bar-Niveau gibt. Von den 2 übriggebliebenen konnte ich mir eine davon schlichtweg nicht leisten bei 1.000.000 Baht Schulgeld im Jahr. Es hätte noch eine alternative Schule hier (MONTESSORI, auch in Europa ein Begriff), die haben zwar meines Erachtens sehr gute Ziele in sozialer Kompetenz, aber die Erfahrung der Hochschulen zeigen, dass sehr wenige danach unter Leistungsdruck bestehen und viele die Aufnahmeprüfungen nicht 'überleben'; dies gilt zumindest für Thailand. Ausserdem sehe ich deren totale antiautoritäre Haltung für die thail. Gesellschaft eher als fahrlässig an.

Eine öffentliche Schule ist für mich zum vornherein, aus den von anderen Teilnehmern bereits genannten Gründen, gar nicht zur Debatte gestanden. Da gibts tatsächlich Englisch-Lehrer, die kein Englisch können, aber sie steigen in der Lohnskala und der Staat hat offiziell seine Pflicht erfüllt. Kommt dazu, dass viele staatlich angestellte Lehrpersonen sehr unmotiviert zur Sache gehen, ihr eigenes Portfolio ist
sehr arm und es ist ihnen schlicht egal, ob die Schüler was kapiert haben. Ziel ist es nach neun Jahren, einen Umstand beschreiben zu können, ohne irgendwelche Zusammenhänge zu verstehen. Ein warum oder ein Gegenvorschlag eines Schülers gilt als unverschämt.

So ist mir eine Schule übriggeblieben, mit der ich seit 1 1/2 Jahren sehr zufrieden bin. Bis auf einen Tag/Woche werden alle Fächer von autorisierten Faranglehrern (nativ englisch-sprechend) bestritten. Die Schule ist auf gutem Niveau ausgerüstet. Es hat  Theaterräume, Zeichnungsräume, ein Musikraum mit 25 Elektr.-Pianos, Modernste Computerräume, Tartarbahn, Turnhalle, diverse Spielplätze für untersch. Altersgruppen etc. Schulklassen werden mit max. 25 Schülern belegt und von bis zu 3 Lehrern gleichzeitig betreut. Glücklicherweise kenne ich einige Lehrpersonen privat, kenne deren Einstellung und kriege auch ein wenig mit, was hinter den Kulissen (thail. Direktorium) läuft. Kulturell und sozial gelten thail. und ausländ. Wertvorstellungen. Halloween (morgen) und Weihnachten wird genauseo gefeiert wie Loi Krathong, Wai Kru Day und MotherDay.

Aber ganz billig ist diese Geschichte auch nicht. Die Schule kostet je nach Schulstufe zwischen 100.000 - 180.000 Baht im Jahr (Tendenz jährlich steigend) plus Nebenkosten.

Ich kann mir vorstellen, dass es a) nicht für jeden Farang erschwinglich ist oder/und vielfach in ländlichen Gegenden das Angebot schlicht fehlt. Da bleibt einem wahrscheinlich nur der pragmatische Weg, in dem man zur Governement-School noch privat nachhilft. Sicher keine einfache Lösung auch für ein Kind.
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Farangs besitzen teure Uhren, Thais haben mehr Zeit

Ozone

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Re: Re: Thaischulen: Kinder im schulpflichtigen Alter
« Antwort #11 am: 30. Oktober 2008, 20:12:53 »

Möchte noch ganz kurz einen Aspekt ansprechen einer nicht Bilingualen-Schule für uns Farang Eltern. Wie will man seinem Kind bei Hausaufgaben helfen, oder generell mitbekommen, was in der Schule abläuft ohne der Thai-Schriftensprache mächtig zu sein ?

Es wäre sehr interessant, wie weitere Eltern die Schule ihrer Kinder erleben, Staatlich oder privat und wie sie ihr Kind unterstützen können.

Gruss
« Letzte Änderung: 30. Oktober 2008, 20:45:34 von Ozone65 »
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markusz

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Re: Re: Thaischulen: Kinder im schulpflichtigen Alter
« Antwort #12 am: 30. Oktober 2008, 22:44:53 »

Ich möchte hier zur Abwechslung an der Stelle doch auch mal noch ein positives Erlebnis schildern.

An einer Party habe ich einmal einen Englisch Lehrer eines benachbarten Ortes kennen gelernt, der mir auf Anhieb sehr sympathisch war. Im Gegensatz zu oft gehörten Schilderungen über Thai-Englisch Lehrer, habe ich erfreulicherweise festgestellt, dass sein Englisch ausgesprochen gut, wenn auch nicht phänomenal war. Wie sich im Gespräch heraus stellte, komponierte er sogar eigene englische Lieder für seine Schüler.

Für ein Englisch Camp, dass er jedes Jahr für über 100 Schüler aus der Region veranstaltet, hat er mich dann mal zusammen mit 2 anderen Farangs als Gast Speaker eingeladen. Darauf habe ich ihm gerne Folge geleistet. Zuerst war ich etwas verunsichert, vor eine der 3 grossen Gruppen von Schülern zu treten. Nachdem sich anfänglich niemand traute Fragen zu stellen, habe ich den Spiess einfach umgedreht und selber Fragen gestellt. Dabei habe ich darauf geachtet, dass es leicht beantwortbare Fragen aus dem persönlichen Umfeld waren, wo sie auch etwas angenehmes zu erzählen hatten. Mit der Zeit sind die Kids richtig aufgetaut, nachdem ich sie auch rhetorisch noch dazu ermunterte, frei und ungezwungen von der Leber weg Fragen zu stellen und sich vor möglichen Fehlern nicht zu scheuen brauchen. Es heisst ja bekanntlich, aus Fehlern lernt man.

Der Englisch Lehrer war sehr aufmerksam und verteilte am Schluss sogar eine Urkunde für unseren Einsatz. Es war insgesamt ein sehr gefreuter Tag, an dem ich eine neue und interessante Erfahrung gemacht habe und viele spezielle und gefreute Eindrücke mit nach Hause nehmen konnte.

Auch das soll es geben...   ;)
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Grüner

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Re: Re: Thaischulen: Kinder im schulpflichtigen Alter
« Antwort #13 am: 31. Oktober 2008, 00:34:00 »

Mal zur Erinnerung: Es gibt hier ein Archiv:

http://archiv.thailandtip.net/index.php?topic=9379.0 - Schule in Chiangmai

http://archiv.thailandtip.net/index.php?topic=4479.0 - Schulbesuch für 1-2 Farang Kinder

Da findet man sicher noch mehr, wenn man sucht. Ich erinnere mich dunkel an eine Sonderseite über Schulen in Bangkok im Tip im letzten Jahr oder so.
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Ozone

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Re: Re: Thaischulen: Kinder im schulpflichtigen Alter
« Antwort #14 am: 31. Oktober 2008, 06:04:25 »

@Grüner

Danke für die Links aus dem Archiv. Habe mir beide Threads durchgelesen. Die Quintessenzen sind für mich auch in diesen Beiträgen bestätigt. Interessant, das im grösseren davon (aus 2006) der von mir erwähnte "pragmatische Weg "der Nachhilfe (über Fernkurse aus Deutschland), bei Besuch einer örtlichen Thai-Schule, tatsächlich praktiziert wird.  Dies setzt jedoch ein intensives Engagement von uns Eltern (Väter ?) voraus.

Vielleicht noch kurz ne Ergänzung:

-Privat/Bilingual-Schule hiesst noch lange nicht international. Diese Schulen berechtigen nach Abschluss nicht zu einem nahtlosen Uebergang zum Beispiel an eine deutsche oder Schweizer Uni. Dazu gehört  auch die von mir oben beschriebene Schule meiner Tochter.

- Internationale Schulen haben zum Ziel, Lehrpläne auf Farangniveau zu erfüllen und schliessen mit Abi nach engl.,  amerik. oder deutschen Standards. Sie sind schweineteuer ( meist über 1 Mio. B/Jahr). Oftmals sind die Kinder von in Thailand arbeitenden Eltern (Diplomaten, Topmanager, Unternehmer etc.) da untergebracht, und das nur für mehrere Jahre um das Niveau  bei Rückkehr ins Heimatland zu halten. Schulgeld wird sehr oft vom Arbeitgeber der Eltern übernommen oder mitgetragen; sind also Bestandteil des Anstellungsverhältnisses.

@markusz
Finde ich sehr positiv, dass es auch engagierte Lehrer gibt. Sie sind jedoch eher selten anzutreffen in staatl. Schulen, weil die mit gutem Bildungsstand sich eine besser bezahlte Stelle in den Ballungszentren suchen. Eventuell war der von Dir beschriebene Lehrer finanziell unabhängig.

Mein Schwager ist leider eine Spezies von Lehrern, die allen schon genannten Clichés entspricht. Kann kein englisch, unterrichtet es aber neben dem Computerfach, in dem er den Kindern beibringt, wie man chattet, Klingeltöne runterlädt und mp3 klaut (wissen die eh schon besser als er). Und dabei wird seine Schule als sehr fortschrittliche Staatsschule (In Satun-Stadt) bezeichnet.

Es ist in jedem  Fall eine sehr schwierige und folgenschwere Entscheidung. Für mich ist es nicht zwingend nötig, das meine Kleine unbedingt nach Europa zum Studium muss, möchte ihr diesen Weg jedoch auch nicht verbauen. Die Zukunftsmärkte liegen u.a auch hier in Asien und somit ist Chinesisch als 2. Fremdsprache  sicher alles andere als verkehrt.

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Farangs besitzen teure Uhren, Thais haben mehr Zeit
 

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