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Autor Thema: Integration der Flüchtlinge in Deutschland  (Gelesen 32955 mal)

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Suksabai

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #450 am: 11. August 2017, 20:48:42 »


@Lung Tom

Zitat
*kenne aber die aktuellen Besitzverhältnisse der Firma nicht...

Ist im Besitz der österr. Familie Glock , Waffenproduktion in A und USA

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Lung Tom

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #451 am: 11. August 2017, 21:42:27 »


Danke für Deine Information, hoffentlich ist die Familie so sozial, für ihre Mitbürger einen Sonderpreis zu machen.
Der Abzug scheint mir auf "Sport" eingestellt, da reicht ein Antippen, muß man Aufpassen, das man nicht
unbeabsichtigt auslöst... ;)
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Benno

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #452 am: 11. August 2017, 21:44:12 »


Unser täglicher Einzelfall : Brutale Messerattacke auf Fahrgast löst Panik im ICE aus!



Karlsruhe (ots) – Mit einem Küchenmesser verletzte am Samstag gegen 18.50 Uhr ein 27-Jähriger im ICE-Zug zwischen Offenburg und Karlsruhe einen 38-jährigen Fahrgast, der den aggressiv gestimmten Mann beruhigen wollte.

Der 27 Jahre alte Mann war zunächst in Offenburg zugestiegen und konnte keinen Fahrausweis vorweisen. Er war daher gebeten worden, den Zug in Baden-Baden wieder zu verlassen. Nach dessen Weigerung verständigte ein Zugbegleiter die Bundespolizei, worauf der Betroffene zunächst laut wurde, Mitreisende beleidigte und diese mit Fäusten bedrohte.

In der Folge steigerte sich seine Aggressivität derart, dass er plötzlich aus seinem Rucksack ein Küchenmesser und eine Glasflasche zog, die er sogleich zerbrach. Als ihn der 38-jährige Fahrgast beruhigen wollte, ging der 27-Jährige stattdessen – in einer Hand den
abgebrochenen Flaschenhals und in der anderen das Messer – auf den Fahrgast los. Der wiederum erlitt bei der Messerabwehr diverse Verletzungen an Schulter, Händen und Oberschenkel. Letztlich war der 27-Jährige mit Unterstützung des Zugbegleiters wieder soweit in Raison zu bringen, dass er beim nächsten Halt am Karlsruher Hauptbahnhof von Beamten der Bundespolizei widerstandslos festgenommen werden konnte.

Die weiteren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den bereits polizeilich auffällig gewesenen Mann führen nunmehr die Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Karlsruhe.

Der aus Gambia stammende Asylbewerber kam nach einem Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe am Sonntag in Untersuchungshaft. Laut einer gemeinsamen Pressemitteilung von der Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium .

Quelle: HIER 
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Suksabai

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #453 am: 11. August 2017, 23:41:14 »

Der Abzug scheint mir auf "Sport" eingestellt, da reicht ein Antippen, muß man Aufpassen, das man nicht unbeabsichtigt auslöst...

Die 17er ist eine der "deppensichersten" Waffen, die ich je in der Hand gehabt habe. Sie hat ein sog. Safe-Action-Abzugsystem, d.h, nach dem Fertigladen ist die Pistole teilgespannt. Es ist eine hahnlose Pistole, d.h., der Schlagbolzen wird direkt gespannt.
Was ich besonders schätze - mindestens 17 Schuss mit dem kleinsten Magazin!

Sorry für OT

 [-]
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Benno

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #454 am: 15. August 2017, 15:15:47 »


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schiene

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #455 am: 16. August 2017, 06:36:35 »

falsche Thread,kann gelöscht warden!
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Huangnoi

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #456 am: 16. August 2017, 11:25:22 »

Da hat sich mal wieder ein Syrer ganz besonders gut integriert:

Angeklagter schweigt nach Messerattacke

Hannover.
Nach einer lebensgefährlichen Messerattacke auf seine schwangere Freundin hat ein 23-Jähriger beim Prozessauftakt am Dienstag geschwiegen.

Dem Mann wird vorgeworfen, nach einem Streit mit einem Küchenmesser auf die junge Frau eingestochen zu haben, um das gemeinsame Kind zu töten.

Die 21 Jahre alte Deutsche erlitt 13 teils sehr tiefe Stichwunden, sie überlebte denAngriff aber dank einer Notoperation.

Auch das Kind konnte gerettet werden und kam vor zwei Wochen zur Welt.

Das Opfer ist trotz der Tat noch mit dem Angeklagten, einem Syrer, zusammen.

Als Zeugin machte die Frau vor Gericht keine Angaben.

Der 23-Jährige muss sich wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten
Schwangerschaftsabbruchs vor dem Amtsgericht Hannover verantworten.

Bei der nächsten Verhandlung soll ein psychiatrischer
Gutachter gehört werden. dpa

Unglaublich alles!
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Benno

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #457 am: 16. August 2017, 15:20:06 »


Unglaublich alles!



IM NOBELVIERTEL MARIENBURG - Köln: 10 Millionen-Luxusherberge für „Flüchtlinge“ eröffnet - 15. August 2017



Voilà, es ist angerichtet:

Wo früher Bud Spencer und Diego Maradona nächtigten oder Christoph Daum Schlaf und anderes suchte, können es sich ab sofort bis zu 150 männliche Merkel-Ehrengäste bequem machen:

Das ehemalige 4-Sterne-Bonotel in Kölns Nobelviertel Marienburg hat seine Pforten exklusiv für allein reisende Männer aus aller Herren Länder neu geöffnet. Mit Kosten von rund 10 Millionen Euro für die Stadt Köln – noch bevor überhaupt der erste Neubürger eingezogen ist.

Der Stadt Köln ist eben nichts zu teuer für weitgereiste abenteuerlustige Männer, die bekanntlich „Wertvolleres als Gold“ zu uns bringen. Da wollte sich das Kölner Wohnungsamt nicht lumpen lassen und scheute selbst 5,8 Millionen Euro Ankaufspreis nicht. Auch weitere 3,4 Millionen Euro für Umbau- und Renovierungsarbeiten waren kein Problem in einer Stadt, in der laut Aussage der CDU-Vertreterin im Sozialausschuss Geld bei der Unterbringung von „Flüchtlingen“ keine Rolle spielen dürfe.

Die exklusiv für Männer vorbehaltene Unterkunft kann sich dementsprechend sehen lassen: In der Luxuslobby empfangen exquisite Wandgemälde und Marmorböden die gestressten Neuankömmlinge, während es die Sozialberatung dann in der „Piano-Lounge“ gibt. In den meisten Zimmern und Suiten wurde liebevoll das gediegene Mobiliar beibehalten.


Bonotel Köln, Empfangsbereich - „Piano-Lounge“

Der Leiter des Kölner Wohnungsamtes, Josef Ludwig, will trotz allem nichts von Steuergeldverschwendung wissen. Das Bonotel als Luxusherberge für „Flüchtlinge“ rechne sich immer noch: Die fiktive Anmietung eines entsprechenden anderen Gebäudes auf 20 Jahre wäre wesentlich teurer geworden. Um was für ein fiktives Gebäude es sich bei diesem absurden Rechenmodell wohl handelt? Das Steigenberger am Dom? Die Kranhäuser am Rhein?

Wie wärs denn stattdessen mit einer alten frei stehenden Kaserne oder Wohncontainern? Ob sich die ehemalige Luxusherberge dann immer noch für die Stadt „gerechnet“ hätte und ob überhaupt die laufenden Betriebs- und Unterhaltskosten (und die Schlussrenovierung) in Ludwigs famoser Theorie beinhaltet sind, bleibt ebenfalls das Geheimnis des stets verbindlich-jovial auftretenden Spitzenbeamten. Es ist ja auch nicht sein Geld …

Der vollstaendige Artikel: HIER
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malakor

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #458 am: 16. August 2017, 16:48:57 »

Die Goldstuecke muessen uns Deutsche doch fuer Idioten halten.
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Benno

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #459 am: 16. August 2017, 17:23:05 »


Es ist Usus von den systemnahen Massen-Medien und ihren Zuhaeltern in Internet-Foren Luegen, Halbwahrheiten und Desinformationen serviert zu bekommen.

Ein besonders dreistes Beispiel dafuer leistet sich die heutige 'Abendzeitung" aus Muenchen.


Die Sea-Eye-Retter helfen Schiffbrüchigen und Ertrinkenden und versorgen sie mit Schwimmwesten und Wasser. Foto: Sea Eye/Facebook

Die "Abendzeitung" funktioniert die kriminellen Schlepper der Hilfsorganisation Sea Eye und weitere Mitglieder dieser Mafia-Bande gutmenschlich zu "Seenot-Rettern" um und schreibt dazu weiter:

>>>Die "Seefuchs“, das zweite Schiff der Regensburger Hilfsorganisation Sea Eye, ist seit Samstag bereit zum Auslaufen aus dem Hafen von Malta. Doch am Sonntag läutet Kapitän Sampo Widmann die Schiffsglocke. "Alle an Deck“, ruft der 74-Jährige. Der Einsatz, auf den sich alle vorbereitet hatten, ist geplatzt. Der Grund: "Wir sind nicht mehr sicher.“

Das gemeinsame Ziel, Leben zu retten, ist vorerst Geschichte

Die libysche Küstenwache hat ihre Zwölf-Seemeilen-Zone scheinbar willkürlich ausgeweitet, 70 bis 90 Meilen ins Meer hinein. Möglicherweise ist sie bereit, die privaten Nichtregierungsorganisationen (NGO) zu beschießen, die sich nähern.

Deshalb setzt Sea-Eye-Chef Michael Buschheuer die Rettungsmission vorerst aus. Sein anderes Schiff, die "Sea Eye“, sitzt momentan am Hafen von Zarzis in Tunesien fest.

Der Kapitän sagt: "Die Libyer annektieren einfach Seegebiet“

"Eine Fortsetzung der Rettungsarbeiten ist unter diesen Umständen aktuell nicht möglich. Wir können das auch gegenüber unseren Crews nicht verantworten“, sagt Buschheuer am Sonntag (AZ berichtete).

Die "Seefuchs“ schaukelt leicht im Wind, die Holzbalken knarzen. Ansonsten ist es still. Der Crew, sechs Männer und sechs Frauen, ist die Enttäuschung anzusehen. Das gemeinsame Ziel, rauszufahren und Menschenleben zu retten, ist vorerst Geschichte. Nun sind alle wieder Fremde auf engstem Raum, mit ihren Eigenheiten und individuellen Bedürfnissen, zurückgeworfen auf sich selbst. Eine Zerreißprobe.<<<

Quelle: HIER

Was sagt eigentlich das Seerecht zur Behauptung des kriminellen Schlepper-Kapitän und Sea-Eye-Chef Michael Buschheuer:

 "Die libysche Küstenwache hat ihre Zwölf-Seemeilen-Zone scheinbar willkürlich ausgeweitet, 70 bis 90 Meilen ins Meer hinein. Möglicherweise ist sie bereit, die privaten Nichtregierungsorganisationen (NGO) zu beschießen, die sich nähern."

de.wikipedia.org informiert zu dieser Lüge: Als Anschlusszone wird im Seerecht das Gebiet zwischen den Hoheitsgewässern und der Ausschließlichen Wirtschaftszone bezeichnet.

Die Anschlusszone ist nach dem Seerechtsübereinkommen der UNO von 1982 ab der Basislinie maximal 24 Seemeilen (etwa 44 km) breit. In der Anschlusszone stehen dem Staat nur eingeschränkte Hoheitsrechte zu, zum Beispiel polizeiliche Befugnisse bezüglich der Einreise und Zollkontrolle.


Seerechtliche Zonen nach dem Seerechtsübereinkommen
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Benno

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #460 am: 17. August 2017, 19:41:50 »


KÖNNEN ODER WOLLEN SIE NICHT? - „Flüchtlinge“ benötigen ASB-Reinigungsdienst - 17. August 2017



pi-news.net infoermiert: Der Arbeitersamariterbund (ASB) hat bereits vor einiger Zeit auf auf ebay-Kleinanzeigen zwei Reinigungsstellen „für unsere Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in Berlin-Zehlendorf“ ausgeschrieben, „eine ab sofort, eine weitere Reinigungskraft (m/w) ab dem 01.08.2017.“

Als Tätigkeitsfeld wird Interessierten (ausdrücklich auch: Schwerbehinderten) die „Reinigung aller Bereiche, inklusive der Sanitäranlagen“ genannt. Also wohl: Flure, Küchen, Zimmer, Duschen, Toiletten. Von deutschen Bürgern werden solche Reinigungsarbeiten in der Regel selbst übernommen, es sei denn sie wären pflegebedürftig, wobei selbst dieses Kriterium nur selten ausreichen dürfte, um einen ASB-Reinigungsdienst zu erhalten. Was also haben die „Flüchtlinge“, das wir nicht haben? Eine Suche nach möglichen Antworten.

1. Sie sind intellektuell nicht in der Lage, einen feuchten Lappen mit Reinigungsmittel über eine glatte Fläche zu führen. Hier würde ein Kurs mit oder ohne Dolmetscher schnell Abhilfe schaffen können. An Anschauungs-Locations sollte kein Mangel herrschen. Learning by doing – vor Ort. Teilnahme verpflichtend oder Streichung des Taschengelds.

2. Sie sind nicht willens, einen feuchten Lappen mit Reinigungsmittel in ein Klo zu tauchen, weil das ekelhaft ist. Ekelhaft ist das auch für die Reinigungskräfte, die jetzt dafür geworben wurden. Lösung für diesen hypothetischen Fall: Kürzung des Taschengeldes auf Null für alle „Flüchtlinge“, die nicht selbst ihren Dreck beseitigen wollen. Mit dem Geld wird dann das Reinigungspersonal bezahlt.

3. Sie würden es ja gerne machen, haben aber ihr Putzpersonal in Syrien vergessen, also Frauen und Töchter. In diesem Falle sollten sie zu ihrem Putzpersonal zurückkehren und dort ihre Geschäfte erledigen.

4. Die Toiletten sind haram, da sie nicht mit dem Hinterteil von Mekka abgewandt sind. Man darf sie weder benutzen noch reinigen. Hier könnte ein Schnellkurs in Erdkunde über die Rundungen der Erde die ängstlichen Gemüter beruhigen. Man sollte ihnen demonstrieren, dass, sobald man mit dem Moslem-*Hintern* nach Mekka zeigt, in der anderen Richtung Allahs Wille zur besten Zufriedenheit erfüllt wird.

Wer es genauer wissen will, woran es nun hapert, oder sinnvolle Hilfestellungen geben möchte, kann sich an den ASB in Berlin wenden.
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Bruno99

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #461 am: 17. August 2017, 23:46:47 »

Sie sind intellektuell nicht in der Lage, einen feuchten Lappen mit Reinigungsmittel über eine glatte Fläche zu führen.

Zum linken Bild: so sah in etwa die Kueche von Indern aus, die mit mir im gleichen Projekt in Sri Lanka gearbeitet haben.

Das liegt aber nicht am Intellekt, sondern schlicht und einfach daran, dass Mann keine Putzarbeiten erledigt.
Ist der Boden allzu schmutzig, zieht Mann Hausschuhe an, einen Besen oder Schrubber in die Hand zu nehmen, ist ein absolutes No-Go, dafuer sind niedere Kasten zustaendig.

Es scheint, dass unsere Zuwanderer unter denselben Symptomen leiden.

Nachtrag: in deren Dusche haette ich mich nie freiwillig begeben  :-X
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We cannot change anything unless we accept it. Condemnation does not liberate; it oppresses.  C.G.Jung

Burianer

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #462 am: 18. August 2017, 06:50:05 »

 ??? Ist auch fraglich, ob die den Umgang  mit  einer Kloschuessel kennen  :-X  Wer nur Stehklos kennt.
Da muss man sich soweit buecken, um die Haende und das Gesicht zu waschen  sowie um  die Zaehne zu putzen   :]
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malakor

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #463 am: 18. August 2017, 07:06:52 »

??? Ist auch fraglich, ob die den Umgang  mit  einer Kloschuessel kennen  :-X  Wer nur Stehklos kennt.
Da muss man sich soweit buecken, um die Haende und das Gesicht zu waschen  sowie um  die Zaehne zu putzen   :]

Warum haben die Ostfriesen so einen platten Hinterkopf ?
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Huangnoi

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #464 am: 19. August 2017, 01:40:38 »

Auch in Wuppertal wurde die Größe Allahs per Messerstecherei vorgeführt.

Die beiden Opfer stammen aus dem Irak, ein 31jähriger wurde getötet, sein 25jähriger Bruder überlebte verletzt.

Der Täter ist entkommen.

Offenbar ist die deutsche Polizei zu sehr damit beschäftigt, auf Hitlergrüße zu achten, so daß Messerstecher nicht behelligt werden.

Die Wahrscheinlichkeit, daß es sich sowohl bei Täter als auch bei den Opfern um Merkels geschätzte Gäste handelt, ist hoch.

Da sagen wir doch: Danke, Kanzlerin!

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html
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