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Autor Thema: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?  (Gelesen 1770 mal)

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Dissident

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Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« am: 03. Juni 2017, 23:47:00 »

Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
Da die nachfolgenden Ausführungen einige hier diskutierte Themen gleichsam betreffen und sich das nicht in ein speziellen Tread einordnen läßt, werde ich versuchen mit einem neuen Thema die Diskussion etwas anzuregen.
Wie stehen die aktiven Hirnträger in diesem Forum zu meinen nachfolgenen Gedanken?

Nun wäre gerade beinahe der Rock am Ring geplatzt, wegen einer Terrorwarnung (aktuell Pfingsten 2017).
Ich erinnere mich noch an die herrlichen Feten die wir Anfang der 80er machten, als Johnny Winter oder ZZ-Top beim Rockpalast aufgetreten sind.

Dann gingen meine Gedanken in eine ganz andere Richtung.

Den Islam gibt es nun seit rund 1400 Jahren. Anhänger dieser Religion übten diese in ihren Ländern aus - soweit ihr Machtbereich ging.
Die Stänkerei begann erst, als der selbsternannte Weltpolizist anfing, sich mit seiner Neokolonialpolitik bei ihnen einzumischen.
Klammere ich mal die finstere Entdemokratisierung der USA bei Mohammad Mossadegh im Iran aus, begann das in der Neuzeit durch die massive Unterstützung der Taliban in Afghanistan, die stellvertretend für die USA gegen die Russen kämpfen sollten.

Die Taliban wurden weiter benutzt (Jugoslavien, Nordafrika ...) was dann irgendwann als Bumerang auf die USA zurück fiel.
Autsch und "Son nam na"!
Für Dabbelschmu Bush Anlass genug, um nun die bisher mehr oder weniger verdeckte Einmischung nun offiziell als (Neokolonial-)Krieg gegen ausgesuchte Islamstaaten führen zu können.
Denn es ist die neuzeitliche Form der Kolonialisierung, wenn unter der scheinheiligen Vorgabe der "Demokratisierung" lediglich amerikafreundliche Stadthalter installiert werden und im Gegenzug Ölrechte und Vorherrschaft der usa gesichert werden sollen.

Eigentlich gehen den USA (und auch der NATO-EU incl. Bunzeldeutschland) es einen feuchten Kehricht an, ob in den islamischen Staaten sich die Frauen bereitwillig unterdrücken lassen und ob da ein nicht gewählter Pasha regiert.
Die USA haben z.B. mit ihrem eignenen angestaubten Wahlrecht genug Reformbedarf, wie man aktuell sieht.

Jedenfalls haben wir dieser ganzen US-Kolonialpolitik zu verdanken, das nun weltweit Anschläge erfolgen, ob in Madrid, London, Marseille, Berlin ... und und und. Das wird erst der Anfang sein!

Dann die ganze Flüchtlingsmisere.
Konflikte und Hungersnöte gibt es seit langem. Das soziale Wohlstandsgefälle ist auch keineswegs neu - wird Dank der (vom Establishment) hochgelobten Globalisierung lediglich verschärft.

Woher also dieser plötzliche Tsunami von Kulturbereicherern?
Das haben wir dem zerknautschen Hosenanzug zu verdanken, der sich seinerzeit zum Büttel des "Großen Bruders" machte, um den von den USA angerichteten Scherbenhaufen zusammen zu kehren und nach D/EU einzuladen.

Inzwischen ist beim Großen Bruder nach dem Mohrenkopp ein Blondschopf am Ruder, der sich seinerseit das ganze Islam- und Fremd-Gesockse vom Halse halten will, andererseits aber von der EU mehr Engagement und natürlich Finanzen fordert, um gegen das selbst entfachte und verschuldete !!! Desaster einzuschreiten.

Ein Kampf gegen Terroristen (wie Untergrundkämpfer, Partisanen u.ä.) wird aber immer ein aussichtsloser und endloser Kampf sein. Niemals zu gewinnen!

Wir gehen schlimmen Zeiten entgegen. Sicherheit war gestern.
Oderrr ?
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Kern

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Re: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« Antwort #1 am: 04. Juni 2017, 00:02:56 »

Den Islam gibt es nun seit rund 1400 Jahren. Anhänger dieser Religion übten diese in ihren Ländern aus - soweit ihr Machtbereich ging.
---
Jedenfalls haben wir dieser ganzen US-Kolonialpolitik zu verdanken, das nun weltweit Anschläge erfolgen, ob in Madrid, London, Marseille, Berlin ... und und und.
---
Woher also dieser plötzliche Tsunami von Kulturbereicherern?
Das haben wir dem zerknautschen Hosenanzug zu verdanken ...


Wie schön, dass man komplizierte Sachverhalte so einfach erklären kann.
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Re: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« Antwort #2 am: 04. Juni 2017, 00:16:57 »

Zitat @Kern: "Wie schön, dass man komplizierte Sachverhalte so einfach erklären kann."

Genau!
Nur durch die Vereinfachung erkennt man das Wesen oder die Struktur des Ganzen.
Das Verfangen/Festbeißen in 1000 Einzelheiten läßt den Sinn und Zweck des Geschehens oft genug verschwimmen.
Das der wahre Hintergrund dann aus den Augen verloren wird, ist von Erbsen zählenden systemkonformen Schreiberlingen geradezu beabsichtigt.

Aber das war von mir nur ein kurzer Überblick als Einleitung zu meiner Frage der Sicherheit.
Da habe ich mich bewußt kurz gefasst, was nicht jedem gegeben ist.
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Dissident

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Re: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« Antwort #3 am: 04. Juni 2017, 04:44:35 »

zu meiner Feststellung, das der Krieg gegen den Terror nicht zu gewinnen ist:
Kürzlich lief in arte eine 2-teilige Doku mit dem Titel "9/11 - die Welt danach" die - wenn auch verhalten - zu dem gleichen Ergebnis kam.
Stellt sich mir die Frage: warum um alles in der Welt zieht man in einen Krieg, der von vorn herein nicht gewonnen werden kann? Damit schürt man nur die Gewalt, was konkret bedeutet - noch mehr Attentate.
Ist das der politische Wille?
  --C

Hier ein Link zu der Internetseite.
http://www.arte.tv/de/videos/064377-000-A/9-11-die-welt-danach-2-2

Leider ist die Doku in Asien nicht ohne weiteres zu sehen, deshalb hier zumindest zitiert aus dem Begleittext:

Ein Ermittlungsversuch zu dem politischen und militärischen Desaster "Krieg gegen den Terror". Vor dem 11. September 2001 hatte Al-Kaida 400 überzeugte Anhänger; 15 Jahre später sind Zehntausende militante Dschihadisten über riesige Gebiete zwischen Ostasien, dem Atlantik und Afrika verstreut. Europa wird immer wieder von Terrorangriffen erschüttert ...
Der Krieg in Afghanistan und die Ambivalenzen des unscharfen Terrorismus-Begriffs hatten eine unvorhergesehene, praktische Folge: Die Frage, wie man Terroristen erkannte und rechtlich behandeln sollte, wurde entscheidend und belastete den Konflikt. Der Verlauf des „Kriegs gegen den Terror“ hing nicht mehr nur vom Kampf vor Ort ab, sondern auch von seiner in Washington formulierten, rechtlichen Definition.
Der zweite Teil „9/11 - Die Welt danach - Spirale der Gewalt“ verfolgt das Geschehen um die US-Entscheidung, die Genfer Konvention für Gefangene auszusetzen. Er illustriert, wie dadurch Aufstände angeheizt und der Kampf gegen den Terrorismus bis zum Dauerzustand ausgedehnt wurde.
Folter, Geheimlager (Black Sites) und Auslieferungen waren nur einige der neuen Taktiken, mit denen die CIA ein geheimes Programm einleitete, das sich rasch von Afghanistan bis Guantánamo und von dort bis in den Irak ausbreitete. Mit desaströsen Folgen: US-Militärbeobachter benennen Guantánamo und Abu Ghraib als Hauptfaktoren für den Ausbruch von Rebellionen und deren Übergreifen auf den Irak und darüber hinaus.
Ein Kampf, der 2001 als vorrangig gegen Al-Kaida geführte Kampagne begann, ist 15 Jahre später zu einem globalen Dauerkrieg mutiert, der weltweite Reaktionen von gezielter Tötung bis hin zu direkten Kampfeinsätzen oder Stellvertreteraktionen im gesamten Nahen Osten, in Ostasien und Afrika erfordert. Dieser expandierende Konflikt und die Terrorgegenschläge sind in unserer Gesellschaft in vollem Gange und führten zur Destabilisierung der weltpolitischen Ordnung und unserer heutigen Demokratien, für deren Erhalt der Krieg ursprünglich begonnen wurde.

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Benno

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Re: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« Antwort #4 am: 04. Juni 2017, 06:36:21 »

Arte und "9/11 - die Welt danach" in Thailand mit dem von @Dissident eingestellten Link gucken ? Geht doch ganz einfach!







In Pattaya/Klang mit 3bb Internet, Chrome-Browser und die kostenlose Erweiterung (Extensions) VPN Hola auf Germany gestellt.

Ohne VPN Erweiterung sieht dieses Arte-Video in Thailand allerdings so aus:

« Letzte Änderung: 04. Juni 2017, 06:45:35 von Benno »
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Benno

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Re: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« Antwort #5 am: 04. Juni 2017, 07:23:12 »


In Grossbritannien und hier insbesonders in London wo die Islamisierung und Ueberfremdung inzwischen durch einen islamischen Buergermeister manifestiert ist, gehoert der Terror zum normalen Alltag.



London. Verschiedene Medien erinnern angesichts des Londoner Terroranschlags daran, daß der islamische Bürgermeister von London, Sadiq Khan, bereits kurz nach seiner Wahl, im September 2016, in der britischen Tageszeitung „The Independent“ gesagt hatte, die Terrorbedrohung sei „integraler Bestandteil des Lebens in einer Großstadt“.

Khan warb bereits damals für eine Art Dauer-Alarmzustand und sagte: „Das heißt, man muß wachsam sein, eine Polizeikraft haben, die in Verbindung mit den Gemeinden steht. Das heißt, daß die Sicherheitskräfte bereit sind. Aber das heißt auch, daß man Ideen und die beste Praxis austauschen muß.“

Auch der Dauer-Alarmzustand konnte den Anschlag vom MIttwoch, der inzwischen vier Todesopfer gefordert hat, allerdings nicht verhindern.
( Die aktuellen Terroranschlaege vom 3./4. Juni von gestern und heute genausowenig)

Lieferwagen auf Londoner Brücke in Fußgänger gefahren - 04.06.2017 - 00:05 Uhr

London (dpa). In London ist ein Lieferwagen am Abend auf der London Bridge in eine Gruppe von Fußgängern gefahren. Mehrere Menschen lagen verletzt auf der Brücke und wurden behandelt. Die Polizei twitterte, das Gebiet solle gemieden werden. Die Brücke wurde komplett gesperrt. Ob es sich um eine Terrorattacke handelt, war unklar. Erst vor wenigen Tagen hatte ein Selbstmordattentäter in Manchester 22 Menschen mit in den Tod gerissen. Im März war ein Mann auf der Londoner Westminster-Brücke in Fußgänger gefahren. Bei dem Terrorangriff starben sechs Menschen.

Mehrere Tote bei schweren Zwischenfällen in London - 04.06.2017 - 01:20 Uhr

London (dpa). Bei schweren Zwischenfällen in London sind in der Nacht mehrere Menschen ums Leben gekommen. Insgesamt habe es drei Zwischenfälle gegeben, teilte die Polizei mit. Zunächst fuhr ein Lieferwagen auf der London Bridge in eine Gruppe von Fußgängern. Dabei wurden mehrere Menschen verletzt. Kurz darauf wurde eine Messerstecherei aus dem Nahegelegenen Borough Market gemeldet. Später rückte die Polizei zu einem nicht näher beschriebenen Einsatz in Vauxhall im Süden Londons aus. Nach Medienberichten wurde nach drei möglicherweise bewaffneten Männern gefahndet.

London: Auto rast in Menschenmenge erfasst 20 Personen - Möglicher Terroranschlag - 4.06.2017 • 00:35 Uhr



An der London Bridge soll ein Van Passanten überfahren haben. In einem Restaurant in der Nähe sollen Berichten zufolge, drei Männer mit Messern bewaffnet, Menschen angegriffen haben.
Die britische Polizei gab an, dass sie es mit einem Zwischenfall auf der London-Bridge zu tun haben, nachdem Berichte von einem Van, der mehrere Personen überfahren haben soll, publik wurden. Polizeiautos, Krankenwagen und Hubschrauber sind Augenzeugenberichten auf Twitter zufolge dort eingetroffen.

Die Londoner Polizei teilte mit, dass sie  weitere Informationen bekannt geben werden, nachdem sie sichergestellt haben, was "genau" vorgefallen ist.

Berichte in Sozialen zufolge soll einen Angreifer mit einem Messer und einer Schusswaffe in der Gegend gesichtet worden sein.

Weiteren Berichten Zufolge sollen sich auch in den Bereichen "Vauxhall" und "Borough Market" Vorfälle zugetragen haben. Die Polizei ist bereits vor Ort.



Weitere Fotos und Videos: Klick Hier
« Letzte Änderung: 04. Juni 2017, 07:40:46 von Benno »
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Suksabai

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Re: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« Antwort #6 am: 04. Juni 2017, 08:54:56 »


Ich sage schon länger: "Ja, es geht!"

Allerdings nicht mit den Mitteln, die unsere weichgespülte Gesellschaft zu akzeptieren bereit ist.

Und ausgerechnet ein Jude, Marek Lieberberg, schlägt die gleiche Richtung ein - nur konzilianter als ich.

Zitat
Lieberberg ging auch mit der muslimischen Gemeinschaft hart ins Gericht:
"Und ich bin auch der Meinung, dass jetzt mal Schluss sein muss mit 'This is not my Islam',
'This is not my shit', 'This not my whatever'.
Ich möchte endlich mal Demos von Muslimen sehen, die sich gegen die Gewalt richten."

Ich gehe da noch einen Schritt weiter und sage: "Wer nicht mit uns kämpft, ist GEGEN uns!"

Wie schon mehrmals gepostet, ist die wirksamste Waffe gegen islamische Terroristen in den
Reihen der Muslime zu finden, sie haben den engsten Zugang zumindest zu Informationen,
wenn sie schon nicht aktiv dagegen ankämpfen wollen.

Solange diese "This-is not-my-Islam" - Typen sich nicht in die Terroristenbekämpfung einbringen,
solange sind auch sie als potenzielle Feinde unserer Gesellschaft anzusehen und im Ernstfall (und
der wird kommen) auch als solche zu behandeln.

Wie heisst es so schön: MITGEFANGEN - MITGEHANGEN.. . . .

lg
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Das ganze Leben ist gefährlich und endet garantiert tödlich! - Was soll's!

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Re: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« Antwort #7 am: 04. Juni 2017, 09:39:18 »

Aehnlich wie in Thailand zum Songkran, an dem es sieben gefaehrlichen Tage fuer das Weiterleben gibt, sind es im islamischen Ramadan sogar 30 Tage an denen die Menschen durch Terror-Anschlaege in Gefahr fuer ihr Leben sind.





Moslems die strengglaeubig den Koran als Wegweiser fuer ihr Leben nutzen, kommen zum Ramadan durch die islamische Geiselung der natuerlichen Lebensweise des Menschen sehr oft auf den Gedanken durch eine "gute Tat" sofort zum "ewigen Leben" in das Paradies zu kommen anstatt noch laenger im Jammertal der Erde leben zu muessen.

Als  Belohnung fuer die Herren der Schoepfung gibt es als Zugabe sogar noch 72 Jungfrauen.



Die Berliner Polizeifuehrung gab eine Warnung an ihre Beamten heraus in dem es u.A. heisst:

"Bei Fastenden kann sich eine gewisse Reizbarkeit einstellen"

Die Umstellung des Körpers auf die Fastenzeit könne im Rahmen von polizeilichen Kontrollen, Ermittlungen, Vernehmungen oder Durchsuchungen ursächlich „für eine gewisse Aufgebrachtheit oder gar einen Schwächeanfall“ sein.

Die Fastenzeit könne das Konfliktpotenzial in Flüchtlingsunterkünften  zusätzlich erhöhen.

So versucht die Polizeifuehrung ihre Beamten fuer das „richtige Verhalten im muslimischen Fastenmonat Ramadan zu sensibilisieren!“

Noch einmal: Nicht die Muslime bekommen Verhaltenstipps in dieser Zeit, sondern die Polizei!

Wie das Verhalten zu  Allahu Akbar der Muslime in der "Religion des Friedens" an diesen Feiertagen des Islams ist, zeigt diese sich jeden Tag aktualisierende Statistik zum Ramadan:



Zum aktualisieren:Klick Hier

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schiene

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Re: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« Antwort #8 am: 04. Juni 2017, 11:06:42 »

Terrorangriffe in London.
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-06/lastwagen-in-fussgaenger-auf-londoner-bruecke-gefahren
Vor so etwas kann man si h kaum bis garnicht schuetzen.
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franzi

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Re: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« Antwort #9 am: 04. Juni 2017, 12:07:57 »

Benno, so einfach ist das nicht 8)



Vermutlich baertige "Gelehrte" haben sich dieser Frage angenommen, obs zumutbar ist, zu lange zu fasten, da mein Namensvetter Muhammed (geheiligt werde sein Name) es verabsaeumt hat, dies im Koran klar zu definieren.
Dass er gar nicht gewusst hat, dass es ausser Mekka, Medina und Umgebung auch noch Gebiete gibt, wo sich die Sonnenauf- und untergaenge anders verhalten wie dort, will ich natuerlich damit nicht behaupten ;D

Zitat
. . .wie auch in Oulu, Nordfinnland.

"Und esset und trinkt, bis der weiße Faden von dem schwarzen Faden der Morgendämmerung für euch erkennbar wird", befiehlt Allah im Heiligen Buch. "Danach vollendet das Fasten bis zur Nacht." Nur wird es Ende Juni in Oulu am 65. Breitengrad kaum einmal Nacht. Hier oben ist es hell, über 23 Stunden pro Tag. Und noch weiter nördlich in Lappland geht die Sonne wochenlang gar nicht mehr unter.

Wie soll ein guter Muslim da seine Pflicht vor Allah erfüllen?. . .

Der ganze Quark:

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/ramadan-fasten-in-skandinavien-und-im-orient-a-977847.html

Was ich im Netz allerdings nicht gefunden habe, wie fasten die Muslime dort oben im hohen Norden, wenn der Ramadan in den Winter faellt.
Da geht die Sonne ja wochenlang nicht auf (oder nur fuer eine Stunde).
Braucht man dann nicht fasten?

Vielleicht findest du als Recherchenfachmann etwas Passendes, wobei ich eher denke, dass es da nix gibt, da auch ein strengsglaeubiger Muslim nix dagegen haben wird, wenn er auf diese sinnlose Sitte verzichten.
Am Tag nix essen und in der Nacht sich die Wampe vollschlagen hat mit fasten nix zu tun.

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Alex

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Re: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« Antwort #10 am: 04. Juni 2017, 12:12:23 »

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Re: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« Antwort #11 am: 04. Juni 2017, 13:06:24 »

Alex, meine ganz persoenliche Meinung ist, dass vor der Wahl in Deutschland noch viele solche Anschlaege stattfinden sollen, damit sich die Schlafschafe dort ENDLICH besinnen, dass das Merkelmonster dafuer verantwortlich ist.
Derzeit gibts immer "nur" ein paar bis -zig Tote bei solchen Anschlagen, in einigen Jahren wird sich diese Zahl vervielfachen, wenn nicht endlich HART durchgegriffen wird.

Tausende oder Zigtausende eingeladene Terroristen warten mit ihren Smartphones nur darauf, losschlagen zu duerfen {/ (ist natuerlich eine Verschwoerungstheorie)

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Re: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« Antwort #12 am: 04. Juni 2017, 13:40:44 »

@Franzi, die Tausende oder zig Tausende die da warten um loszuschlagen sind alles nur EINZELFAELLE !



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thai.fun

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Re: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« Antwort #13 am: 04. Juni 2017, 17:16:22 »


zu meiner Feststellung, das der Krieg gegen den Terror nicht zu gewinnen ist:


Solange die Medien davon auch noch leben?

Hab mir gerade so überlegt, was wenn auf keinem einzigen Medium Weltweit Anschläge der IS zu sehen wären?
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Benno

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Re: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« Antwort #14 am: 04. Juni 2017, 17:49:16 »


Benno, so einfach ist das nicht 8)

...wobei ich eher denke, dass es da nix gibt, da auch ein strengsglaeubiger Muslim nix dagegen haben wird, wenn er auf diese sinnlose Sitte verzichten.

Am Tag nix essen und in der Nacht sich die Wampe vollschlagen hat mit fasten nix zu tun.

Da ich mir sicher bin, dass franzi kein strengsglaeubiger Moslem ist und viele  seiner islamischen Freunde und Bekannten nebst Ehefrau in Sued-Thailand auch nur zwangsweise per Geburt (Stichwort: einmal Islam - immer Islam) Moslems sind, wird es wohl so sein, dass auch hier  denkende Menschen endlich vom Glauben zum Wissen gekommen sind.

Nur oeffentlich duerfen aufgeklaerte "Muslime" diese Erkenntnisse nicht kundtun.

Yousef Al-Qaradhawi, einer der renommiertesten und populärsten Islamgelehrten unserer Zeit streicht im folgenden Video die überlebenswichtige Bedeutung der Todesstrafe bei Apostasie heraus und weist auf folgendes hin:



„Wenn sie die Todesstrafe bei Apostasie abgeschafft hätten gäbe es heute keinen Islam mehr.“
„Der Islam hätte mit dem Tod des Propheten aufgehört zu existieren.“
„Also hat das Festhalten an der Todesstrafe bei Apostasie geholfen, den Islam bis heute zu erhalten.“

1. Ohne permanenten Zwang und damit verbunden permanenter Angst vor tödlicher Strafe hätten die Gefährten Mohammeds und deren Nachfolger sowie die Untertanen der frisch eroberten Gebiete die neue Religion wieder verlassen.

2. Der Islam ist ohne Gruppenzwang und Gruppenkontrolle nicht überlebensfähig.

3. Die Institution des Islam ist permanenter Gefährdung von Außen ausgesetzt.

Für einen muslim („der sich Unterwerfende„) ist die Todesstrafe bei Glaubensabfall die logische Konsequenz eben dieser Unterwerfung und Ausdruck der barmherzigen Rechtleitung Allahs derjenigen, die den Apostaten umbringen.

Weiterlesen in:Abfall vom Islam

Benno, so einfach ist das nicht 8)

Vermutlich baertige "Gelehrte" haben sich dieser Frage angenommen, obs zumutbar ist, zu lange zu fasten, da mein Namensvetter Muhammed (geheiligt werde sein Name) es verabsaeumt hat, dies im Koran klar zu definieren.

Dass er gar nicht gewusst hat, dass es ausser Mekka, Medina und Umgebung auch noch Gebiete gibt, wo sich die Sonnenauf- und untergaenge anders verhalten wie dort, will ich natuerlich damit nicht behaupten ;D

Was ich im Netz allerdings nicht gefunden habe, wie fasten die Muslime dort oben im hohen Norden, wenn der Ramadan in den Winter faellt.
Da geht die Sonne ja wochenlang nicht auf (oder nur fuer eine Stunde).
Braucht man dann nicht fasten?

Aber ja doch, - denn DIE SIND SO:

INSHA'ALLAH - Muslims in Reykjavik will fast for 21 hours during Ramadan this year



>>Gehen wir zunächst mal davon aus, der Ramadan sei ein Gebot des Schöpfergottes. Wenn ich also diesem Gott gehorchen wollte, dann dürfte ich zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang nichts essen, sonst stünde mir die Hölle bevor.

Es ist also durchaus wichtig, hier Gewissheit zu erlangen. Wie kommt man nun zu einer Gewissheit?

Glaubt nicht alles, was andere Menschen euch erzählen. Vertraut ausschließlich auf den lebendigen Gott.

Genau das wollen wir tun, nur auf den Schöpfer vertrauen. IHN selbst wollen wir fragen und im Gebet um SEINE Erkenntnis bitten. Nichts anderes zählt.

Ok, gehen wir nun der Sache auf den Grund und prüfen, ob das Gebot des Ramadan überhaupt von Gott sein kann. Dazu müssen wir die Frage stellen, ob Gott ungerecht ist.

Warum das denn? Ganz einfach. Wenn Gott tatsächlich gerecht ist wie kann es dann sein, dass er von den einen Gläubigen verlangt, mehr als 20 Stunden (1) nicht zu essen und zu trinken, während andere nicht einmal 8 Stunden (2) auf das Fastenende warten müssen?

In Reykjavik (Island) ist die Tageslänge am 8. Juni 2016 nämlich 20 Stunden und 38 Minuten, wogegen der Tag in Stanley (Falkland-Inseln) gerade mal 7 Stunden und 53 Minuten dauert.<<

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