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Autor Thema: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?  (Gelesen 1771 mal)

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schiene

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Re: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« Antwort #30 am: 05. Juni 2017, 09:00:35 »

Wär bei uns Arbeiten wollte,der mußte das haben.
Ich könnte ja ein Lied Singen nach über 30 Jahren in der Tätigkeit. :D :]
Natuerlich haben die Leute diesen Nachweis und einige sogar die hoehere Stufe.
Nur machen sich es die meisten Firmen sehr einfach und ueberpruefen nicht
Ob diese Dokumumente auch wirklich bei der IHK hinterlegt sind.
Im Normalfall hat jeder welcher bei uns Zutritt hat vorab alle Dokumente im Voraus
zu  zeigen aber viele Subunternehmen schicken  Leute welche garnichts haben und sagen
dann ok wir schicken es morgen vorbei.Wenn ich dann nach Dienstvorschrift handele
und die Leute wieder heim schicke bin ich der boese.
Die koennen mich alle mal am Ars...ch lecken.Das hat alles nix mehr mit Sicherheit zu
tun.Ich habe Ausbildern vom Frankfurter Flughafen gezeigt wie einfach es ist mit gr."Messern"
ins Flugzeug zu kommen,ich bin auch Testweise ohne Pass und Flugticket in den Transitbereich gekommen ohne das es jemand bemerkt hatte.Die Verantwortlichen hat es nicht interessiert (ist ca.10 Jahre her)Wenn ich sehe was zum Grossteil fuer geistge Tiefflieger in der Branche arbeiten und was gezahlt wird muss man sich aber auch nich wundern.
Die Branche heutzutage verlangt mehr als nur Tuer auf Tuer zu.Wir machen z.b. auch Abhoerschutz.Nachts wenn keiner in den Firmenbueros ist checken wir auf Wunsch und Bezahlung alles nach "Wanzen".Die Branche ist sehr umfangreich und interessant wenn man sich weiterbildet
und am Ball bleibt.
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Heute sind wir tolerant,morgen fremd im eigenen Land.

Lung Tom

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Re: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« Antwort #31 am: 05. Juni 2017, 17:48:23 »


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Suksabai

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Re: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« Antwort #32 am: 06. Juni 2017, 09:19:39 »


Offenbar stehe ich mit meiner Meinung doch nicht so alleine da!

Kommentar des Chefredakteurs der "Krone", des auflagenstärksten Blattes Österreichs:

Es ist Zeit zu handeln: Alle "Gefährder" raus!

Zitat
.. . .Und der Innenminister muss die Handlungsfreiheit bekommen,
die Anti- Terror- Spezialisten längst fordern:

    Der Verfassungsschutz muss die vielen Wiener Hinterhof- Moscheen, von denen einige sogar nach Christen- Schlächtern benannt sind (wir berichteten ), durchsuchen und schließen.

    Die Web- Kontakte der extrem gefährlichen Islamisten- Szene und der Koranverteiler müssen verstärkt überwacht, die Hetzer und IS- Werber verhaftet und auswiesen werden.

    Unsere Grenzen müssen endlich scharf überwacht werden, damit nicht noch mehr radikalisierte Nordafrikaner von Italien über Arnoldstein und den Brenner unkontrolliert nach Österreich einsickern. Nach wenigen Monaten sind viele dieser Muslime desillusioniert und tickende Zeitbomben.

    Die muslimische Glaubensgemeinschaft muss deutlich mehr zum Frieden in unserem Land beitragen als bisher. Wir alle wollen klare Worte gegen den Terror und für die Integration in unseren Lebensstil hören. Laut und deutlich.

Kein Europäer soll sich verbarrikadieren und verstecken müssen. Zeigen wir, dass wir stärker sind.

Quelle

lg
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Das ganze Leben ist gefährlich und endet garantiert tödlich! - Was soll's!

goldfinger

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Re: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« Antwort #33 am: 07. Juni 2017, 15:06:41 »

Ein kleiner Schritt oder blosse Propaganda?

130 Imame verweigern Attentätern Totengebet

Der britische Muslimrat ist vom Handeln der Täter «geschockt und abgestossen».

http://bazonline.ch/ausland/europa/terroranschlag-in-london-zahl-der-todesopfer-steigt-auf-sieben/story/13516973
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Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht. (Kurt Tucholsky 1890 - 1935)

Helli

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Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« Antwort #34 am: 07. Juni 2017, 20:55:53 »

Ein kleiner Schritt oder blosse Propaganda?
130 Imame verweigern Attentätern Totengebet

Was ist da der "Protest" von 130 Imamen wert?
aus: https://www.orientdienst.de/muslime/analyse/muslime-in-europa/
Es gibt 1.500 Moscheen, 72 muslimische Organisationen, 69 muslimische Schulen, 7 muslimische Unis. Manche Stadtteile sind so von einer Volksgruppe bewohnt, dass dort nur Punjabi oder Urdu gesprochen wird.

5.000 muslimische Millionäre leben in England. 36 arabische Großbanken operieren in London und einige hundert Finanzinstitute, die Muslimen gehören. Viele muslimische Institutionen haben ihre Goldreserven in der Bank von England deponiert. Ca. 20 % der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft in London halten muslimische Investoren in der Hand. Obwohl die Al-Azhar Universität in Kairo den Sunniten erlaubt, gemäßigte Zinsen zu nehmen, wollen Muslime aus Pakistan und Malaysia Investitionsmöglichkeiten ohne Verbindung zu Zinsen und keine Gewinne aus Anlagen durch Alkohol, Spiel und Pornographie.

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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

Benno

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Re: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« Antwort #35 am: 07. Juni 2017, 22:27:34 »


Was ist da der "Protest" von 130 Imamen wert?



Takiya: Täuschung, Verschleierung und Blendwerk Im Islam   



„Lass uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen“: Ibn Kathir.

Die Doktrin der Takya: Was sagt nun die islamische Doktrin über Krieg, Frieden, Vertragabschlüsse und Diplomatie? Oder etwas anders formuliert: Wie sollen sich Muslime Ungläubigen gegenüber verhalten, wenn es um die Durchsetzung ihrer Interessen im „Hause des Krieges – Dar Al-Harb“ geht? Das islamische Dogma hat dafür, basierend auf Koran und Sunnah eine spezielle Technik entwickelt: Takya (Täuschung / Verschleierung / Blendwerk).

Takya wird oft beschönigend „religiöse Verhüllung“ genannt, obgleich sie in Tat und Wahrheit einfach „muslimische Täuschung der Ungläubigen” bedeutet. Laut dem verbindlichen arabischen Text „Al-Taqiyya fi Al-Islam“ ist “ Takya von grundsätzlicher Bedeutung im Islam. Fast jede islamische Sekte stimmt mit dieser Taktik überein und praktiziert sie. Wir können sogar so weit gehen und sagen, daß die Anwendung von Takya im Islam ein allgemeiner Trend ist, und daß die paar Splittergruppen, welche davon absehen vom Durchschnitt abweichen. Takya ist in der heutigen Zeit weit verbreitet, speziell in der islamischen Politik“.

Allah ist der beste Listenschmied: Allah muss als Urheber des Konzeptes von Takya angesehen werden, denn Er selber bezeichnet sich im Koran ja als der beste Listenschmied. Wenn also der islamische Gott schon Listen schmiedet – um wie viel legitimer ist es dann für Gläubige, dies zu tun: „Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied“ (Sure 3, Vers 54).

Mohammed legitimiert Täuschung: Entsprechend dieser göttlichen Vorgabe und den empfangenen Offenbarungen hat auch Mohammed – der perfekteste aller Menschen, dessen Beispiel hartnäckig zu folgen ist – eine zweckdienliche Haltung zum Thema Lügen eingenommen. Er hat sie im Zusammenhang mit drei Situationen erlaubt: als Versöhnungstaktik, wenn zwei oder mehrere Personen miteinander streiten – als Taktik zur Verhinderung von ehelichen Zwistigkeiten –  während des Krieges!

Krieg ist ewig: Die Tatsache, daß der Islam die Kriegstaktik der Täuschung legalisiert, ist nicht weiter erstaunlich. Wie ein Sprichwort sagt, ist „in der Liebe und im Krieg alles erlaubt“. Überdies rechtfertigen auch nicht-muslimische Denker und Philosophen wie z.B. Sun Tzu, Machiavelli oder Hobbbes dieses Vorgehen. Es gibt hier jedoch drei hauptsächliche Unterschiede:
(A) Der Islam behauptet von sich eine Religion zu sein. Tatsächlich ist er aber auch ein polit-religiöses System zur Eroberung und Gleichschaltung der Welt.

(B) Laut allen vier sunnitischen Rechtsschulen muss der Krieg gegen die Ungläubigen ewig geführt werden bis „kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt“ (8:39).

Der ganze umfangreiche Artikel : Klick Hier



Taqiya: Die Heilige Pflicht Des Lügens Im Islam   

Imame dürfen Lügen wie gedruckt: Seit den Anfängen des Islam werden Imame darin geschult, die “Ungläubigen” über die wahren Absichten des Islam bewusst zu belügen. Diese Lügen werden im Islam “Taqiya” genannt. O-Ton des obersten Geistlichen des Iran, Ayatholla Chamenei, über Taqiya: „Täuschung, Hinterlist Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs“!
 
Fazit:

= Für alle gläubigen Muslime der Welt gilt der Koran mit seinen 114 Suren als einzig gültiger Leitfaden rechten Denkens und Handelns.
= Diese 114 Suren bilden damit das für alle Zeiten gültige Grundgesetz des Islam.
= Da die Suren aus islamischer Sicht nicht Menschenwerk sind, sondern von Gott höchstselbst stammen, ist jede Kritik (auch die geringste) Gotteslästerung und wird mit dem Tode bestraft.
= Ebenso sind alle Reformen im Islam, die sich nicht mit den Inhalten des Koran decken, Angriffe auf die göttliche Struktur des Koran und damit auf Allah selbst.
= Daher ist der Islam – anders als das Christentum und der Buddhismus etwa – vom Wesen her immun gegenüber Reformen und Anpassungen an gesellschaftliche Fortschritte.
= Die Mekkanische sowie die Medinische Phase bilden in einem anfangs kaum durchschaubaren Zusammenspiel das “Gesamtsystem Islam”.
 
= Mit den relativ friedlichen u. toleranten Koranversen aus der Mekkanischen Phase wirbt der Islam für Neuzugänge. Die meisten friedlichen Muslime kennen nur diesen Islam.
= Mit dem intoleranten und hasserfüllten Islam der Medinischen Phase kommen sie kaum in Berührung.
 
= Wenn doch, ist ihr Weg als islamistischer Terrorist geebnet.
= Die Anordnung der Suren nach ihrer Länge und nicht nach dem Zeitpunkt ihrer Eingebung an Mohammed macht den Koran und damit den Islam für den absoluten Großteil der islamischen Gläubigen undurchschaubar.
= Nur informierte Muslime erkennen den qualitativen Bruch der Suren nach dem Einzug Mohammeds in Medina.
 
= Da im Islam das Prinzip der Abrogation gilt (das Spätgesagte ist bedeutender als das früher Gesagte), löschen die Suren aus der toleranz-und friedensfeindlichen Spätphase des Islam (Medina) die eher moderaten Suren aus der mekkanischen Frühphase des Islam quasi aus.
 
= Dieses Prinzip ist den meisten Muslimen nicht bekannt, wohl aber den islamischen Theologen sowie den meisten fälschlicherweise als „Islamisten“ bezeichneten Fundamental-Muslimen, die damit über ein elitäres und machtvolles Herrschaftswissen verfügen, auf das sie nach Bedarf zugreifen.
 
= Mittels dieses Herrschaftswissens besitzen diese Islam-Gelehrten damit innerhalb des Islam eine nahezu unangreifbare Definitionsmacht, die vom deutschen Soziologen Hohannes Feest „sozial vorstrukturierte Chance, eine Situation für andere verbindlich zu definieren“. beschrieben wird als
 
= Auf genau diese intoleranten und menschenrechtsverachtenden (medinischen) Suren beziehen sich – islamisch völlig korrekt und letzten Endes unanfechtbar – alle „Islamisten“ und „Dschihadisten“ (Gotteskrieger) des Islam.
 
= Die islamischen „Gotteskrieger“ sind nach der Lehre des Islam also die wahren Söhne Allahs und seines Propheten Mohammeds, denn sie nehmen seine Hauptforderung nach Welteroberung und Errichtung eines weltweiten islamischen Staats- und Glaubenssystem beim Wort.
 
= Der als „gemäßigt“ bezeichnete Islam unterscheidet sich vom „fundamentalistisch“ bezeichneten Islam (fälschlicherweise „Islamismus“ genannt) nur in der Geschwindigkeit der Realisierung seiner Ziele. Während der „gemäßigte Islam „ auf Zeit setzt, wollen die „Islamisten“ die Errichtung der islamischen Weltherschaft so schnell wie möglich und mit allen Mitteln erreichen. Diese Mittel sind im Koran explizit genannt: Ermordung von Kritikern des Islam – Täuschung der „Ungläubigen“ über die wahren Ziele des Islam (Taqiya) – Kampf gegen und Vernichtung aller „Ungläubigen!
 
= Den gemäßigten Islam gibt es daher nur in den Köpfen unwissender Muslime und ahnungsloser Westler. In Wirklichkeit ist der „gemäßigte“ Islam jedoch eine historische und theologische Schimäre. Denn sowohl moderate als auch radikale Imame und Muslime beziehen sich in ihrem Tun auf den Koran. Aus dem zuvor gesagten ergibt sich daher der zwingende Schluss, dass – je besser ein Muslime den Koran einschließlich des Abrogationsprinzips kennt und je gläubiger er ist – desto eher wird er zum Terror gegen „Ungläubige“ neigen .
 
= „Hassprediger“ gibt es damit nur in den Köpfen uninformierter und unbelehrbarer Nicht-Muslime. Denn wie „moderate“ Imame beziehen sich Hassprediger zu 100 Prozent auf die Texte des Islam (Koran und Hadith), unterscheiden sich jedoch von ersteren in ihrer konsequenteren und damit religionsnäheren Umsetzung der zentralen Botschaft des Islam: die Errichtung des dar al-Islam (islamische Weltherrschaft) unter der Erfordernis der Vernichtung ihrer Feinde („Ungläubige“).
 
= Aus welchen Gründen auch immer stellen moderate Imame jenen Welteroberungsauftrag nicht in den Mittelpunkt ihrer Predigten. Doch damit tragen sie – bewusst oder unbewusst – wesentlich zur Verwirrung und Besänftigung innerhalb der „Ungläubigen“ bei, was die Frage der Friedlichkeit des Islam anbelangt, und erfüllen damit den Taqiya-Auftrag ihrer Religion in besonderem Maße.

Quelle



Muslime dürfen in Deutschland Moscheen und Minarette bauen, sogar den Muezzin zum Gebet rufen lassen und vieles mehr. All das verherrlicht die Herrschaft Allahs, nicht nur die jenseitige, sondern auch die diesseitige; denn der Islam ist nicht nur Glaube, sondern für den Gläubigen auch Recht.

Wäre der Koran das politische Programm einer Partei, wäre diese mit Sicherheit innerhalb kürzester Zeit verboten.

 

Das Bundesverfassungsgericht würde die Gewalt- und Tötungslegitimation, die Diffamierung aller Andersdenkenden als minderwertige Geschöpfe, die Gleichstellung von Juden mit Affen und Schweinen, die Herabsetzung von Frauen als halbwertig sowie das Gebot, sie bei Widerspenstigkeit zu schlagen, als in höchstem Maße verfassungswidrig bezeichnen.

Die Realitaet in Deutschland:



Der Weg der Schweiz zum islamischen "Frieden":

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thai.fun

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Re: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« Antwort #36 am: 07. Juni 2017, 23:09:13 »


Was ist da der "Protest" von 130 Imamen wert?


Wahrscheinlich mehr als Proteste von 130 AfDlern ... Ernsthaft!
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Josef

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Re: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« Antwort #37 am: 07. Juni 2017, 23:32:51 »

@ Wahrscheinlich mehr als Proteste von 130 AfDlern ... Ernsthaft!
 --C muß man das nun verstehen ???
mfg..Josef
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Benno

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Re: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« Antwort #38 am: 07. Juni 2017, 23:41:34 »


Ernsthaft! - thai.fun herzlichsten Dank fuer die trolligen Verbreitungen deiner wunderbaren Fake-News in diesem Forum.

Die darin enthaltenen Stichworte animieren den interessierten Leser deiner Erguesse immer wieder zu recherchieren was nun wirklich an diesen Luegen dran ist.

Also diesmal favorisierst du die AfD in deinen Fake-News.
Eine sehr gute Idee von dir.
Du verhilfst damit hoechst uneigennuetzig, wenn auch indirekt in einer Zeit des Universalbetruges zur Verbreitung der Wahrheit.

Hier nun die aktuellsten Informationen vom juengsten Protest dieser Partei gegen die Islamisierung,
Ueberfremdung und Terroranschlaege in Europa in Dresden.

>>Pegida und AfD demonstrieren gemeinsam in Dresden

Das Pegida-Bündnis und die AfD-Basis haben am Montagabend auf dem Dresdner Neumarkt Kundgebungen abgehalten. Nach Angaben der Forschungsgruppe "Durchgezählt" folgten bis zu 2.400 Menschen den Aufrufen. Damit versammelten sich deutlich mehr Demonstranten vor der Frauenkirche als in den letzten Wochen.

Die Redner von Pegida und der AfD sprachen von zwei verschiedenen, nebeneinander stehenden Tribünen - aber vor gleichem Publikum. Die Kundgebungsteilnehmer riefen gemeinsam unter anderem "Merkel muss weg", "Hilbert muss weg", "Volksverräter", "Widerstand" oder "Lügenpresse". Ein Demonstrant erklärte, dass Pegida und AfD "am selben Strang in gleiche Richtung" ziehen. Eine weitere Demonstrantin trug ein Schild mit der Aufschrift "Pegida einigt, was Petry spaltet". Unter den Zuschauern war auch Jens Maier, Richter am Dresdner Landgericht und Direktkandidat des AfD-Kreisverbands Dresden für die Bundestagswahl.

Die Redner auf beiden Bühnen betonten die Gemeinsamkeiten des Bündnisses und der Partei. Der Vorsitzende der Jungen Alternative in Dresden, Matthias Scholz, sagte: "Heute stehen wir zwar hier in den Demo-Wagen getrennt, aber in der Sache vereint." Pegida-Vize Siegfried Daebritz erklärte: "Wir auf der Straße, die AfD, die Ein-Prozent-Bewegung und die Identitären - wir stehen für unser Land ein." Die Identitäre Bewegung wird seit Mitte 2016 vom sächsischen Verfassungsschutz beobachtet.

Bundesjustizminister Heiko Maas kritisierte den Auftritt der AfD in Dresden. Im Gespräch mit der "Berliner Zeitung" sagte er: "Wenn die AfD jetzt den Schulterschluss mit 'Pegida' sucht, muss sie sich vorhalten lassen, sich endgültig nicht mehr von radikalen und fremdenfeindlichen Hetzern abzugrenzen." Damit zeige die Partei ihr "rechtsradikales Gesicht", so der SPD-Politiker.<<
Quelle

« Letzte Änderung: 08. Juni 2017, 00:29:34 von Benno »
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Re: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« Antwort #39 am: 08. Juni 2017, 01:50:39 »

Nur mal so, ohne Buch zu schreiben.

Ich denke das jegliche Opposition (auch AfD Pegida und co) absolut Notwendig für eine Demokratie ist. Nur hab ich in den letzten Jahren in Foren und in Kommentaren von Medien festgestellt, dass sich "Laute Minderheiten" summieren, resp z. B. auch in Foren zu Klumpen-Kumpeln. Den Stärkeren gehört die Welt! Ähnlich un/seriös wie so "Vorbilder" Trump, Putin oder so Erdogan's.

So, einige Foren schlenkern halt nach Rechts, und das ist auch gut so! Warum noch versuchen die "Leise Mehrheit" zu degradieren? Die summieren sich ja von alleine in "ihren Foren".  Eben auch Opposition. Und da ich ein Regenbogen Mensch von Links bis Rechts bin, kann ich auch hier schreiben, solange es anständig bleibt ...   }}
« Letzte Änderung: 08. Juni 2017, 01:56:08 von thai.fun »
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goldfinger

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Re: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« Antwort #40 am: 11. Juni 2017, 14:58:18 »

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Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht. (Kurt Tucholsky 1890 - 1935)

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Re: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« Antwort #41 am: 13. August 2017, 16:06:28 »

Terrorbekämpfung 2.0 - Gesichtserkennung am Berliner Bahnhof

Zitat
Deutschland rüstet sich gegen den Terror. Am Berliner Bahnhof Südkreuz läuft ein Versuch, der zeigen soll, ob Kameras und Software brauchbare Ergebnisse zur Terror- und Verbrechensbekämpfung liefern. Beteiligt sind die Bundespolizei, die Deutsche Bahn und das Bundesinnenministerium.

Ob's hilft? Wenn Behörden noch nicht mal in der Lage sind, bereits bekannte und überwachte potenzielle Gefährder aus dem Verkehr zu ziehen.

https://www.srf.ch/news/international/gesichtserkennung-am-berliner-bahnhof
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Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht. (Kurt Tucholsky 1890 - 1935)

malakor

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Re: Schutz vor Terror-Anschlägen - geht das?
« Antwort #42 am: 13. August 2017, 16:13:10 »

Terrorbekämpfung 2.0 - Gesichtserkennung am Berliner Bahnhof

Zitat
Deutschland rüstet sich gegen den Terror. Am Berliner Bahnhof Südkreuz läuft ein Versuch, der zeigen soll, ob Kameras und Software brauchbare Ergebnisse zur Terror- und Verbrechensbekämpfung liefern. Beteiligt sind die Bundespolizei, die Deutsche Bahn und das Bundesinnenministerium.

Ob's hilft? Wenn Behörden noch nicht mal in der Lage sind, bereits bekannte und überwachte potenzielle Gefährder aus dem Verkehr zu ziehen.

https://www.srf.ch/news/international/gesichtserkennung-am-berliner-bahnhof

Die sollten lieber eine Maschine entwickeln, mit der man die Gesinnung der Menschen erkennen kann.
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