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Autor Thema: Was kommt nach dem Euro?  (Gelesen 97397 mal)

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Burianer

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Re: Was kommt nach dem Euro?
« Antwort #15 am: 07. Oktober 2011, 06:53:24 »

 ???  Beohm,, fuer mich  ein Grund, warum Europa scheitern muss.
Was soll das mit dem kleinen Slowenien.  Alle grossen europaeischen Nationen haben dafuer gestimmt, wenn nun ein kleiner Proporz dagegen ist, kann  der Rettungschirm nicht vergroessert werden.
Das ist keine Demokratie , das ist purer Wahnsinn.  100 prozentige Zustimmung, das gibts im ganzen Leben nie, dass alle zustimmen.
Eine zweit drittelmehrheit waere da angebracht.   aber nicht so ein Irrsinn.

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Kern

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Re: Was kommt nach dem Euro?
« Antwort #16 am: 07. Oktober 2011, 07:10:13 »

Für den sich aufblähenden EU-Rettungsschirm wären Namen wie "Inflations-Motor" oder "Schwachsinns-Fass ohne Boden" oder "mitgegangen, mitgefangen, ... " viel treffender.
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Burianer

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Re: Was kommt nach dem Euro?
« Antwort #17 am: 07. Oktober 2011, 07:31:12 »

 Haetten die mal Griechenland frueher auf die Fuesse getreten oder in den A Hintern. Wer ueber 10 Jahre soviel Schulden anhaeuft  {[
Mit Oliven und Schafkaese kann man die Schulden nicht begleichen.
Und der Spagetti Fritze ist da nicht anders.
Wichtig ist, dass die Politik Naegel mit Koepfen macht, entweder helfen, dann mit allen Mitteln  und aller Macht ,  oder aber  Staatsbankrott  mit den Folgen.
Klare Entscheidungen muessen her , damit man der Unsicherheit an den Finanzmaerkten entschlossen  entgegen tritt.
Ein gemeinsames Europa, bei der die einzelen Staaten machen koennen was sie wollen, geht auf Dauer nicht.
« Letzte Änderung: 07. Oktober 2011, 07:39:03 von Burianer »
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Ozone

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Re: Was kommt nach dem Euro?
« Antwort #18 am: 07. Oktober 2011, 08:06:06 »

Was soll das mit dem kleinen Slowenien.  


Im Artikel geht es übrigens um die Slowaken, die Slowenen haben längst zugestimmt  ;)

Außerdem steht die Entscheidung noch aus. Dito in den Niederlanden. Dazu kommt, daß die (eine) Partei des Nationalratspräsidenten Sulik gegen den Rettungsschirm ist, wie er im Interview auch klar begründet. Die anderen 3 Koalitionsparteien sind dafür. Zünglein an der Waage dürften die Oppositionellen sein (u.a. die Sozialdemokraten), also jene die nicht die Regierung stellen.

Wenn man nur das Interview alleine liest, hat der Mann aus Sicht eines Nationalratspräsidenten in der Sache doch recht:

u. a.
"Wie soll ich Bürgern erklären, dass sie eine höhere Mehrwertsteuer zahlen sollen, damit ein Grieche seine Rente bekommt, die dreimal höher ist als in der Slowakei?"

Nun ist aber alles viel komplexer.

Zitat
Alle grossen europaeischen Nationen haben dafuer gestimmt

Natürlich. Verwundert auch nicht.

Italien steht ja selber das Wasser bis zum Hals und Frankreich bei weitem nicht so stabil da. Da ist Angriff von Sarko-Napoleon eigentlich nur logisch,  ja lässt sich sogar in der Geschichte Frankreichs als Déjà-vu in ähnlich prekären Situationen ergründen.

Haetten die mal Griechenland frueher auf die Fuesse getreten oder in den A Hintern. Wer ueber 10 Jahre soviel Schulden anhaeuft  {[
Mit Oliven und Schafkaese kann man die Schulden nicht begleichen.

Und diesen abscheulichen Salat mit diffusen Abhängigkeiten und unklaren Organigrammen betreffend Verantwortung  haben sich die ach so großen Euro Gründungsmitglieder, allen voran Deutschland grobfahrläßig, nein sogar vorsätzlich gegen jeglich besseres Wissen, doch selber eingebrockt. D war es auch, daß die Verträge und Statuten als erstes mehrfach gebrochen hat und zu alledem zum eigenen Vorteil interpretierte. Jetzt wird es eben teuer.

Den resultierenden Unmut und die damit verbundenen Ängste der EU resp. D-Bürger kann ich zwar nachvollziehen. Bisher hat meinem Wissensstand nach aber noch nicht ein einziger Bürger einen einzigen €-Cent dafür blechen müssen. Also erst meckern, wenn's ans lebendige geht...  :-)

Was sollen den all die anderen Staaten sagen, die weder EURO, noch EU gut finden, sich einen Beitritt nicht im geringsten vorstellen können und trotzdem durch die großen Staaten indirekt geknechtet werden und diese ganze Chose mittragen müssen? z. B.  "kleine Arbeiter"  schon jetzt massive Arbeitszeitverlängerung (sprich Lohnkürzung!) genießen...
Steuererhöhungen der Kommunen in der CH sind für 2014/2015 so gut wie nicht mehr zu verhindern, um das Manko der SNB-Beiträge, wegen massiven Verlusten, ausgelöst durch den EURO, dazu die Mindererträge der Steuern zahlenden Firmen zu kompensieren.


Zitat
Das ist keine Demokratie...

War die EU doch noch nie, odrr?  Wie soll es dann der Verbund der Euro-Staaten sein.



« Letzte Änderung: 07. Oktober 2011, 08:45:52 von Ozone »
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jock

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Re: Was kommt nach dem Euro?
« Antwort #19 am: 07. Oktober 2011, 08:38:22 »

@Burianer

Ich nehme an,dass du weder Waehrungs-Finanz-oder ein Wirtschaftsexperte bist.

Trotzdem hast du einen Grund genannt,der fuer die  heutige Situation mitausschlaggebend war :

            " Mit Oliven und Schafkaese kann man die Schulden nicht begleichen "


Warum hatten dieses Erkentniss nicht die Vorstaende der europaeischen Grossbanken ? die Kommission ?
die Finanzminister und Regierungshaeuptlinge ?

Jock
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Burianer

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Re: Was kommt nach dem Euro?
« Antwort #20 am: 07. Oktober 2011, 08:41:12 »

Zitat
Niederlande geben grünes Licht für erweiteren Euro-Rettungsschirm
bereits erldeigt
http://www.focus.de/politik/schlagzeilen/nid_84042.html
jetzt tun mit ja nur noch die Schweizer leid, Steuererhoehungen  {[  na sowas aber auch .
Zitat
Also erst meckern, wenn's ans lebendige geht...  

Ozone   , dann ist es zu spaet, ist es eh schon.
Jock, das musst Du die schon selber Fragen.  Auch die wussten schon lange , dass Griechenland ueber seine Verhaeltnisse lebt  und ungebremst Schulden macht. Nur jeder hat halt den  :-X gehalten.  Solange die nicht paersoenlich betroffen sind, haftbar sind fuer ihre Fehlentscheidungen , geht das denen doch am Allerwertesten vorbei.

Zitat
Ich nehme an,dass du weder Waehrungs-Finanz-oder ein Wirtschaftsexperte bist
Jock

selbst  die, die das sind, wissen nicht was getan werden muss. kann man jeden Tag in der Presse und Internet nachlesen,
der eine sagt dies , der andere ist strikt dagegen,
eine einheitlichE Politik in diesem Staatenverbund wird es wohl nie geben. dazu sind die wirtschaflichen Verhaeltnisse zu verschieden.
« Letzte Änderung: 07. Oktober 2011, 08:56:08 von Burianer »
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Ozone

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Re: Was kommt nach dem Euro?
« Antwort #21 am: 07. Oktober 2011, 09:12:55 »

jetzt tun mit ja nur noch die Schweizer leid, Steuererhoehungen  {[  na sowas aber auch .

Ja, du kannst das als nicht betroffener natürlich schon lustig nehmen. Bist ja auch meist ein Lustiger.  ;)

Btw: Ich möchte DEN deutschen Arbeiter mal sehen, der über Nacht beschlossen ab morgen 44 Stunden an mindest geforderter Arbeitszeit hat.  }{
Der Großteil geht dann lieber auf Kosten der Gewerkschaft mit Trillerpfeife und Einheits-TShirt auf die Strasse, verursacht noch mehr Schaden und bejammert, beweint und bemitleidet seine ach so ausweglose Situation, anstatt sich damit den eigenen Arbeitsplatz über die Krise hinaus zu sichern. Das ist, wie die letzten Dekaden zeigten, eben auch Faktum. Der in Deutschland ewig beschissene Zeitarbeiter oder jene ausrangierten Hartzler, die gerne arbeiten würden, haben da wohl wenig Verständnis für.

Jammern auf hohem Niveau, eine notorisch (neue)deutsche Eigenschaft, die auch in den anderen Thread passen würde.

Radikales globales Downsizement für alle heißt hier wohl eher die Devise. Die Casino Abteilungen der Banken abkoppeln und auf den Cayman Islands domizilieren, dazu Wertschöpfung generell ganz neu definieren. Eine Vision, die  ich in diesem Leben wohl nicht mehr erleben werde.
« Letzte Änderung: 07. Oktober 2011, 10:29:09 von Ozone »
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jock

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Re: Was kommt nach dem Euro?
« Antwort #22 am: 07. Oktober 2011, 09:24:08 »

@ Burianer

Das war keine Provokation gegen dich.Ganz im Gegenteil.

Du und ich,mit halbwegs gesunden Menschenverstand,wuerden niemals an jemanden Geld verleihen,
wo man im Vorhinein davon ausgehen kann,dass eine Rueckzahlung auszuschliessen ist.

Gut,Staaten als Kreditnehmer haben ein anderes Kaliber als Privatpersonen.Im Fall Griechenland
haetten aber doch irgendwann die Alarmglocken bimmeln muessen.Beziehungsweise sie haben ja
gebimmelt,doch sie wurden ignoriert. Von den Banken,die nach dem Prinzip " too big,to fail " sich sicher
waren und sind,vom Staat aufgefangen zu werden.Von den Staatenlenker,die seit Jahren vom Europaeischen
Statistikamt laufend ueber die Entwicklung in Griechenland informiert wurden.

Selbst jetzt,wo die Kuh aus dem Stall ist,ist immer noch kein einheitliches Konzept vorhanden.

Die Einen sagen: Insolvenz ist der Schluessel.Die Anderen : Um Gotteswillen,nur nicht das.

Jock
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Burianer

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Re: Was kommt nach dem Euro?
« Antwort #23 am: 07. Oktober 2011, 10:03:29 »

 [-]  jock, das hab ich auch so nicht gedacht.
aber wenn diejenigen, die das verstehen sollten, schon nicht weiterwissen, wie soll dann erst unsereiner, der die kompletten Informationen nicht hat , wissen, wie es weitergeht.
Ozone, ich gebe Dir ja Recht, wie soll man erklaeren, dass griechische Rentner mehr Rente erhalten als  viele Arbeiter  in der Slowakei , Lohn erhalten.
Kaum nachvollziehbar.

Frage mich , wie bekommt man die Kuh vom Eis wieder runter  ???
Ach , nochwas, leider muss ich jetzt schon tiefer in die Tasche greifen, wegen der Schuldenkriese, allein mein Euro  - Thai Kurs laesst mich  {[

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georg

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Re: Was kommt nach dem Euro?
« Antwort #24 am: 07. Oktober 2011, 10:24:54 »

Nach dem Euro kommt

http://www.infowars.com/the-deutsche-mark-is-coming-and-germany-will-still-lead-the-european-super-state/


scheint soweit alles vorbereitet zu sein nur der Resetknopf fehlt noch

http://www.moneynews.com/StreetTalk/Ex-BushAdviserGermanyPrintsOldCurrencyinCaseEuroDitched/2011/10/04/id/413225


mal schaun wann es soweit ist besser gestern als morgen erledigen
« Letzte Änderung: 07. Oktober 2011, 10:32:00 von georg »
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KhunBENQ

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Re: Was kommt nach dem Euro?
« Antwort #25 am: 07. Oktober 2011, 10:39:34 »

Aber dann bitte 4 DM für den Euro  ;]
Was da in infowars beschrieben wird, ist aber ein ziemliches Horrorszenario für Viele.
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georg

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Re: Was kommt nach dem Euro?
« Antwort #26 am: 07. Oktober 2011, 10:55:24 »

 . ist aber ein ziemliches Horrorszenario für Viele.

für uns in Thailand lebende mit generierbarem Einkommen vor Ort trifft es weniger zu.
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heitzer

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Re: Was kommt nach dem Euro?
« Antwort #27 am: 07. Oktober 2011, 14:58:19 »

Ich verstehe das alles nicht mehr.
Wenn Italien schaechelt und selber Kredite braucht wie wollen die dann ueberhaupt ihren anteil leisten am Rettungsschirm
Es heist das die Banken wieder richtig gute Gewinne einfahren---Deutsche verfehlt ihr ziel von 10 millarden ,na wenns nur 7 sind dann sollen die doch erst mal dieses geld aufbrauchen und nicht die gewinne einstecken und verluste vom steuerzahler begleichen lassen
Was soll man mit seinen paar kroeten nun machen,schon jetzt in bath tauchen und aufs thaikonto parken und in den kommenden jahren verleben oder lieber warten bis euro am ende und es dann vieleicht mehr bath fuer die neue D-Mark gibt. :(
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jock

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Re: Was kommt nach dem Euro?
« Antwort #28 am: 07. Oktober 2011, 16:06:43 »

@heitzer

Die Summen,die im Zusammenhang mit dem Rettungsschirm genannt werden,sind
zunaechst Garantien.Cash fliesst erst dann,wenn diese schlagend werden.

Jeder Staat braucht Geld,um dieses zu erhalten,legt er Staatsanleihen auf,und borgt sich
dieses von Banken,Fonds oder auch von Privaten.Je staerker die Volkswirtschaft ist,die hinter
dem Emissionaer steht,umso billiger sind die geliehenen Summen.
Normalerweise verwendet der Staat die Gelder um Investitionsprogramme zu finanzieren.Also
es werden Werte geschaffen.Kurz gesagt,die Gelder werden nicht verprasst.

Die Zusage,die Deutschland fuer den erweiterten Rettungsschirm gemacht hat,betraegt 212 Milliarden
Euro.Solange kein Problem,als dass die Konjukturaussichten gut sind und die Wirtschaft schnurrt.Da Deutschland
nicht nur Papst ist,sondern auch Exportweltmeister,d.h. im Ausland wird Geld verdient,ist es natuerlich
auch daran interessiert,dass anderswo die Wirtschaft floriert,da sonst die Exporterloese einbrechen wuerden.

Folge waere Kurzarbeit,Arbeitslose  und schlimmstenfalls soziale Verwerfungen.

Auch mit Hinblick auf solche Szenarien werden Rettungsschirme gespannt.

Mir ist bewusst,dass oben stehendes nur einen kleinen Teil eines ganz hoechst komplexen Themas
streift,aber das soll ja auch kein Fachseminar daraus werden.

Zur Deutschen Bank:
Die Gewinnziele wurden gesenkt.Wenn trotzdem 7 Milliarden erreicht werden ist das
als Summe sehr viel.Die Relation zum eingesetzten Eigenkapital ist der entscheidene Punkt. Die Deutsche Bank
ist eine private Aktionaersbank und selbstverstaendlich werden die Gewinne an die Aktionaere ausgeschuettet.
Der Staat hat hier kein Eingriffsrecht.
Ich kann mich nicht erinnern,dass die Deutsche Bank jemals Verluste geschrieben hat,daher hatte auch der Steuer-
zahler  nichts abzudecken.

Es ist sehr einfach, einen Rat zu bekommen,was du mit deinen Geldern machen sollst.Die Schwierigkeit ist,jemanden
zu finden,der den Rat mit Garantie unterfuettert.

Jedenfalls hast du schon einen kleinen Vorsprung,wenn du grundsaetzlich informiert bist und bleibst.So kannst du
das Bauchgefuehl besser beurteilen.


Jock
« Letzte Änderung: 07. Oktober 2011, 16:34:45 von jock »
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boehm

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Re: Was kommt nach dem Euro?
« Antwort #29 am: 07. Oktober 2011, 20:17:08 »

@heitzer

Das ganze nennt man Spekulation!!!

Du kannst jetzt tauschen und die Baht hier auf ein Sparbuch packen. Den Kurs weißt du, den Zinssatz auch.

Wenn du hier lebst, kann dir danach alles egal sein.

Du kannst aber auch warten was passiert.

Schlimmstenfalls kommt eine Währungsreform mit Lastenausgleich.

Bedeutet, Deutschland tritt aus dem Euroverbund, EG usw. aus und führt die DM wieder ein.

Dabei weiß man aber nicht, wie das für den Bürger (Guthaben) läuft. Wenn es noch schlimmer kommt als schlimm  :-) dann gibt es 100 DM für jeden und das war's.

Viel anders kann es nämlich gar nicht gehen, weil sonst jeder andere Europäer,wenn also Euro in DM zum damals festgelegten Kurs von 1,95.... zurück getauscht werden, also sozusagen fast die gesamte Euromenge in DM getauscht werden würde.

Dann ist Deutschland pleite!

Es könnte aber auch so gehen, dass das ganze über Nacht passiert, in der Weihnachtszeit. Wo also alle Banken lange zu haben.

Dann könnten alle Guthaben eingefroren werden und nur für nachweislich Deutsche gibt es einen Rücktausch. Alle anderen, Pech gehabt!

Das restlich im Umlauf befindliche Euro Bargeld kann dann noch für ein paar Monate in speziellen Läden ausgegeben werden (oder so was ähnliches).

Lassen wir uns überraschen!
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