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Autor Thema: Integration der Flüchtlinge in Deutschland  (Gelesen 53677 mal)

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kapom

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #660 am: 10. Februar 2018, 13:05:28 »

Auf dem Friedhof nehmen die auch Platz weg, aber für mich nich der schlimmste Weg für die Integration. Die müssen den Killer nurmit ins Loch schmeißen. Vom Kulturbereicherer zum Kompostbereicherer! {:}
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goldfinger

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #661 am: 11. Februar 2018, 09:02:04 »

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Politik: die Führung öffentlicher Angelegenheiten zum privaten Vorteil. - Ambrose Bierce

franzi

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #662 am: 12. Februar 2018, 04:02:18 »

Kosten der Migrationskrise: 50.000 Euro pro unbegleitetem minderjährigem Flüchtling

. . . . .Gleichzeitig sei zu bedenken, dass der verwendete Begriff des „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlings“ dabei längst nicht mehr wörtlich zu nehmen sei – 43 Prozent der „Minderjährigen“ seien nämlich auch nach offiziellen Angaben schon erwachsen.

Ohne Begleitpersonen eingereiste Ausländer dürften nämlich auch deutlich über das 18. Lebensjahr hinaus (in Ausnahmefällen bis ins 27. Lebensjahr) in der Kinder- und Jugendhilfe bleiben, falls Betreuer und Jugendämter einen besonderen Bedarf feststellen würden
.

https://de.sputniknews.com/politik/20180211319497372-kosten-fluechtlinge-deutschland-bundeslaender/

fr
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

tom_bkk

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #663 am: 12. Februar 2018, 04:12:38 »

... wer übrigens seine Nicht-Flüchtlings Stiefkinder über 16 auf Verpflichtungserklärung ohne Risiko für den Staat nachholen will, für den gilt dies hier

Zitat
Nachzug von Kindern, die das 16. Lebensjahr vollendet haben: In der Regel ein Nachweis über Kenntnisse der deutschen Sprache der Stufe C1 des Goethe-Instituts sowie zwei Kopien

http://www.bangkok.diplo.de/Vertretung/bangkok/de/02/02-Visa/10-Kindernachzug.html

C1 entspricht ungefähr dem was ein Abiturent oder Matura Abschlusschüler können sollte  >:
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Lung Tom

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #664 am: 16. Februar 2018, 19:10:09 »


Wird zwar nicht den Großteil der noch nicht so lange hier Lebenden ausmachen, wachsam muss man auch beim Arztbesuch sein:

Die große Angst vor Fake-Ärzten aus Drittstaaten

Wolfgang Meins.

Kurz vor Weihnachten hatte das Deutsche Ärzteblatt noch eine stimmungsvolle Nachricht für seine Leser parat: Sechzehn „geflohene“ Ärzte hätten in Hessen die Approbation erhalten und dürften nun uneingeschränkt als Mediziner in Deutschland arbeiten. Sechs Wochen später nennt der Präsident der Bundesärztekammer, Montgomery, es „überhaupt nicht mehr tragbar“, Berufszulassungen und Approbationen nur auf der Grundlage von Sprachprüfungen und nach Kontrolle der eingereichten schriftlichen Unterlagen auszusprechen.

Man müsse zum Beispiel ausschließen, so Montgomery weiter, „dass Menschen als Arzt tätig werden, die sich in ihren Heimatländern Zertifikate gekauft haben, ohne jemals die Universität besucht zu haben“. Auch habe man mittlerweile festgestellt, „dass das Qualitätsniveau einiger Drittstaatler (also Personen aus dem Nicht-EU-Ausland) so schlecht ist, dass man es mit der alleinigen Überprüfung der Dokumente und durch Kenntnisprüfung nicht auseichend feststellen kann“.

Gefordert wird eine obligatorische Prüfung auf Niveau des zweiten Abschnitts der Ärztlichen Prüfung, also der schriftlichen Prüfung nach dem 10. Fachsemester (sogenanntes „Hammerexamen“) und der mündlichen nach dem anschließenden praktischen Jahr. Montgomery kündigt zügige Gespräche mit der Gesundheitsministerkonferenz an, denn für Änderungen seien entsprechende Beschlüsse der Gesundheits- und Bildungsministerkonferenz erforderlich.
„Anerkennungstourismus aus strukturschwachen Ländern“

Der Bundesärztekammer-Präsident hält den Ball ansonsten eher flach. Statt einer markigen Presseerklärung – wie zum Beispiel zur Altersfeststellung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen – belässt er es bei einem Gespräch mit dem Deutschen Ärzteblatt, das darüber knapp berichtet. Wahrscheinlich ist das ganze eine Reaktion auf die kurz vorher erhobenen entsprechenden Forderungen der Präsidentin der Niedersächsischen Ärztekammer, Wenker. Die ist schon länger in dieser Sache unterwegs und kritisierte bereits im Mai 2017 „den im Kielwasser des Flüchtlingsstroms entstandenen Anerkennungstourismus aus strukturschwachen Ländern“.

Dazu muss man wissen, dass es bundesweit 22 regionale Approbationsbehörden gibt, die getrennt vor sich hin prüfen. Erst seit September 2017 existiert als Pilotprojekt eine zentrale Gutachtenstelle für Gesundheitsberufe – also nicht nur für Mediziner – mit einem geplanten Arbeitsvolumen für 3.000 Anträge pro Jahr, die in enger Kooperation mit den Landesbehörden die eingereichten Unterlagen prüfen soll.

Es handelt sich keinesfalls um ein zahlenmäßig unbedeutendes Problem: Allein in Niedersachsen sind knapp 3.700 Ärzte aus Drittstaaten tätig. Allerdings stieß die Initiative der dortigen Ärztekammer, zum Schutz der Patienten die bestehenden Zulassungsregeln für Drittstaatärzte zu verschärfen, auf Ablehnung bei der niedersächsischen Gesundheitsministerin Carola Reimann (SPD). Sie berief sich dabei auf die Bundesregierung, die die derzeitigen Anerkennungsregeln auch für gelungen halte.

Hier gehts weiter, sind auch ein paar interessante Verweise drin ( u.a. http://www.nw.de/nachrichten/regionale_politik/21835957_Zweifel-an-Qualifikation-auslaendischer-Aerzte.html):
http://www.achgut.com/artikel/die_grosseangst_vor_fake_aerzten_aus_drittstaaten
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kapom

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #665 am: 16. Februar 2018, 22:01:15 »

Für mich braucht sich nich ein Flüchtling integrieren. Für was? Spätestens wenn Kriege zu Ende sind ab nach Hause!!! Bei Syrien hört es aber nie auf, zu viele Idioten spielen mit. Immer gilt Ami go home! Sehr richtig! Iwan go home ist aber auch richtig! Immer diese blutigen, dreckigen Einmischungen. Wir sind die Guten. Hahaha! Es geht doch nur um Macht oder Geld. ALLEN.
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Huangnoi

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #666 am: 16. Februar 2018, 22:43:52 »

Vollkommen richtig!

Das ganze Ungeziefer, was sich als Flüchtling in D eingenistet hat, ohne Grund und aufgrund vieler § vollkommen unrechtmäßig in D vorhanden, sollte umgehend abgeschoben/ausgewiesen werden.

Das sind zu 99 % Sozialschmarotzer!

Dazu kommt, 95 % kriminell.

Noch dazu kommt..., keiner von denen wird jemals Steuern bezahlen, geschweige den, einen Cent in unsere mühsam aufgebauten Sozialkassen einzahlen.

Also alles 100 % Verlust!!!

Selbstverständlich kann/soll man Menschen die verfolgt werden oder in Kriegsgegenden leben und flüchten müssen helfen.

Nur, von denen die sich in D tummeln kommen fast alle aus sicherern Drittländern. Die kommen nur, wegen der Schlepper und Versprechungen von irgendwelchen Spinnern.

Deutschland kann nun mal nicht die Welt retten, auch wenn Angela Mürksel das gerne möchte, weil sie von irgendwelchen Lobbyisten dazu angestiftet wird.

Alles Korruption!

Jeder Otto Normalheini geht dafür, für wesentlich weniger, in den Knast!

 {/
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Schmizzkazze

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #667 am: 16. Februar 2018, 22:45:31 »

Menschen sind kein Ungeziefer, nie!
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Huangnoi

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #668 am: 16. Februar 2018, 22:49:40 »

Das ist nur deine Meinung!
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Schmizzkazze

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #669 am: 16. Februar 2018, 23:22:53 »

Das weiß ich, und es wäre gut für Dich, wenn es auch Deine wäre.
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Huangnoi

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #670 am: 17. Februar 2018, 00:01:10 »

Man gut, dass ich das selber entscheide und ich dich nicht fragen muss!!  [-] [-]
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Kern

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #671 am: 17. Februar 2018, 01:20:06 »

Hallo kapom und besonders Huangnoi

1. Das Verschieben solch primitiver Beiträge funktioniert leider zur Zeit nicht.
2. Zwar ist die sehr bescheuerte "Flüchtlings"-Politik der deutschen Bundesregierung verständlicherweise ein großes Ärgernis. Aber dieser unterirdische Stil geht im TIP Forum nicht!
3. Dagegen funktioniert das Verhängen von Sendepausen noch einwandfrei!  >:

In diesem Sinne   Gruß   Achim
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kapom

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #672 am: 17. Februar 2018, 09:36:19 »

Herr Kern, was haben Sie gegen meinen Beitrag? Sendepause für was? Primitiv ist welche Stelle? Mir reicht schon Heiko Maas in Deutschland. Brauche keine Zensur nur für meine ehrlichen Worte in einem Forum. Bin  nur ein einfacher Deutscher ok. Aber liebe mein Land! Deutschland zuerst!!
« Letzte Änderung: 17. Februar 2018, 09:43:30 von kapom »
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nompang

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #673 am: 02. März 2018, 19:28:33 »

Eventuell ein Denkanstoss (natürlich nicht für rot/grüne Bundesländer):

  https://www.nzz.ch/international/wie-daenemark-ein-land-ohne-parallelgesellschaft-werden-will-ld.1361635 

Hoffentlich kommt das durch
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Eine Stunde zu spät ist relativ pünktlich....Einstein in Thailand.

Lung Tom

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #674 am: 04. März 2018, 19:59:52 »

Ich war in den letzten Wochen immer mal dabei, was zu Cottbus einzustellen, der RBB ist mal aufgewacht und es gab jetzt die Sendung:

rbb vor Ort - Cottbus unerhört?!

http://mediathek.rbb-online.de/tv/rbb-Fernsehen-weitere-Sendungen/rbb-vor-Ort-Cottbus-unerh%C3%B6rt-/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=8256334&documentId=50494420

Bitte Anschauen!!
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