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Autor Thema: Österreich nach der Wahl  (Gelesen 3844 mal)

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franzi

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Re: Österreich nach der Wahl
« Antwort #45 am: 18. Januar 2018, 11:42:44 »

Wenns Oesterreich betrifft, leide ich mitunter.
So, wie mit der saubloeden und arroganten MM Hure Meischberger {/ {/
Özdemir war aber anscheinend zu feige, gegen Kurz anzutreten, hat daher Trittin  ins Feuer geschickt.
Kurz wie immer souveraen, aber viel zu diplomatisch (haette der MM Hure ein paar mal uebers Maul fahren muessen)
Derpackt hab ichs aber (speziell am Anfang) nur Abschnittsweise.



Und die stotternde Merkel mit ihrem eingeschlafenen Gesicht ist irgendwie ein Wunder. Wenn man bloed ist, wie kann man dann noch bloeder werden?
"Wir werden die oesterreichische Regierung an ihren Taten messen"  :] --C --C



fr

Nachtrag: Bei Maischberger fehlte nicht viel, dann waere ihr der Speichel von den Lefzten getropft, wenns um die solchen Gutmenschen/Atlantikern/MM Huren eingehaemmerten "Rechten" ging.
Fuer mich abscheulich, solche Figuren {/


« Letzte Änderung: 18. Januar 2018, 11:57:24 von franzi »
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

Bruno99

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Re: Österreich nach der Wahl
« Antwort #46 am: 18. Januar 2018, 11:54:05 »

So, wie mit der saubloeden und arroganten MM Hure Meischberger

Ich hab mir die ganze Sendung angesehen und kann dazu nur sagen, dass es wohl peinlicher nicht mehr geht  {+

Tiefer kann linksversiffter Journalismus wohl kaum mehr sinken  {/

Ein Lob an Kurz, der die Nerven behalten hat und sich nicht auf das tiefe Niveau der Interviewerin herabziehen liess.
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Persönlich bin ich immer bereit zu lernen, obwohl ich nicht immer belehrt werden möchte. Winston Churchill

Suksabai

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Re: Österreich nach der Wahl
« Antwort #47 am: 18. Januar 2018, 13:13:11 »



Jooo, dem kann ich mich nur anschliessen, Basti war souverän wie immer!

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kapom

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Re: Österreich nach der Wahl
« Antwort #48 am: 18. Januar 2018, 13:42:32 »

Mir hat er auch sehr gut gefallen. Wusste aber nicht dass er so ein grosser Judenfreund ist.
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namtok

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Re: Österreich nach der Wahl
« Antwort #49 am: 19. Januar 2018, 20:48:05 »

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Lung Tom

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Re: Österreich nach der Wahl
« Antwort #50 am: 24. Januar 2018, 18:43:07 »


Ein Regierungswechsel allein bringt nicht alles ins Reine. Denn in den Aemtern etc. hocken weiter die gleichen Gestalten, wie dieses kleine Beispiel wieder einmal schoen verdeutlicht:


Stadt Wien verrät "Handlungsmöglichkeiten" bei negativem Asylbescheid

Da muss man schon zwei Mal hinschauen, um es wirklich zu glauben: Auf der offiziellen Homepage der rot-grün regierten Stadt Wien findet sich unter der Rubrik "Weiterbildung für Freiwillige in der Flüchtlingshilfe" eine kostenlose (!) Veranstaltung mit einem höchst merkwürdigen Titel:

    Asylrecht - Handlungsmöglichkeiten bei negativem Bescheid

Darunter ist zu lesen: "Der Abend gibt Einblicke in das österreichische Asylrecht mit dem Schwerpunkt auf dem Umgang mit negativen Entscheidungen des Bundesamts für Fremdenwesen und Asyl."

Stadt Wien hilft rechtsstaatliche Entscheidung zu bekämpfen

Der Skandal dabei: Eine Gebietskörperschaft bietet am 14. Februar in der Deserteurs- und Flüchtlingsberatung Wien allen Ernstes Hilfe an, wie rechtsstaatliche Entscheidungen scheinbar umgangen werden können.

Diese Aktion unterstreicht einmal mehr das Handeln von SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl und Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne) in der Asylpolitik. Mit allen Mitteln wird versucht, Wien als Migrationshauptstadt zu etablieren - und hat jemand, der kommt, um hier Asyl zu beantragen, kein Recht darauf, wird von Rot-Grün alles getan, um für ihn dennoch ein Bleiberecht zu ermöglichen.

SPÖ und Grüne ringen um letzte Bastion

Das hat wohl damit zu tun, dass Sozialdemokraten und Grüne um ihre letzte Bastion ringen. Fällt Wien, sind auch die beiden Parteien auf Bundesebene Geschichte. Mit dem Kasperltheater um die Nachfolge von Michael Häupl als Bürgermeister, haben die Sozialisten zudem erneut viele Wähler vergrämt. Wer wählt bei den Gemeinderatswahlen im Jahr 2020 also noch SPÖ?

Richtig: Migranten, die unter anderem wohl auch deshalb hereingeholt und zu braven Linkswählern ausgebildet werden, um die Macht von Rot und Grün zu erhalten. Autochthone laufen diesen Parteien in Scharen davon, weil sie nicht in einem Land leben wollen, das zunehmend moslemisch geprägt wird.

Quelle:
https://www.unzensuriert.at/content/0026030-Stadt-Wien-verraet-Handlungsmoeglichkeiten-bei-negativem-Asylbescheid

...und zu dem Seminar: https://www.wien.gv.at/menschen/integration/weiterbildung/infomodule-freiwillige.html#kompetenz
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Suksabai

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Re: Österreich nach der Wahl
« Antwort #51 am: 02. Februar 2018, 13:40:10 »



Bravo, Basti, weiter so!

Wer länger einzahlt, bekommt mehr "Arbeitslose", wer weniger, der weniger:

https://www.facebook.com/carsten.floter/videos/10208320529690246/?sk=h_chr

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Lung Tom

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Re: Österreich nach der Wahl
« Antwort #52 am: 10. Februar 2018, 09:30:37 »


SPÖ jammert über Verlust der ÖBB Pfründe

Die Ankündigung des neuen freiheitlichen Verkehrsminister Norbert Hofer, einige SPÖ-nahe Persönlichkeiten aus dem ÖBB-Aufsichtsrat zu entlassen, hat für helle Entrüstung bei den Genossen gesorgt. Immerhin galten die Bundesbahnen seit Jahrzehnten als rotes Pflaster.

Leitmedien berichten heute übereinstimmend von einer „Umfärbung“. Anlass dafür ist, dass sich unter den Neuberufenen auch Personen aus dem FPÖ-Umfeld befinden. Für besondere Entrüstung in der Sozialdemokratie sorgt der Entschluss, die ehemalige EU-Staatssekretärin Brigitte Ederer (SPÖ) aus ihrem Versorgungsposten zu entlassen. Mit Alpine-Chef Arnold Schiefer kommt zwar ein Topfunktionär mit Bundesbahnerfahrung, der einst die marode Güterverkehrstochter sanierte und kein Quereinsteiger. Für SPÖ-freundliche ‚unabhängige‘ Medien wie den Kurier trotzdem ein Grund, dessen Hintergrund als Burschenschafter zu skandalisieren.

Interessant an der Aufregung über die Personalrochade sind dabei vor allem Intensität und Widerspruch. SPÖ-Klubmann Andreas Schieder fiel bereits jüngst mit Entgleisungen über den Staatsbesuch von Ungarn-Premier Viktor Orbán auf. Nun bedient er sich erneut einer scharfen Rhetorik und wirft Hofer vor, er würde die ÖBB als „Verschiebebahnhof für FPÖ-Parteigänger“ missbrauchen. Keine Probleme hatte der rote Politiker hingegen mit den Personalentscheidungen seiner Parteikollegen noch kurz vor dem Machtverlust. Damals wurden kurz vor der Angelobung noch schnell diverse SPÖ-Funktionäre in die ÖBB-Spitze bestellt.

Ebensowenig für Aufsehen unter den Sozialdemokraten sorgte auch die parteipolitische Kontinuität, als Christian Kern einst ins Bundeskanzleramt wechselte. Denn nur eine Woche später folgte diesem mit Andreas Matthä ein weiteres SPÖ-Mitglied als CEO der Bundesbahnen nach. Auch Kerns Vorgänger war mit Peter Klugar ein sozialdemokratisches Urgestein. Kritik an ÖBB-Besetzungen wurden nämlich immer dann laut, wenn das Karusell keinen Genossen traf. So bezeichnete man schon 2004 die Bestellung von ex-PORR-Vorstandsmitglied Martin Huber als „übelsten Postenschacher“.

Hier gehts weiter:
http://unser-mitteleuropa.com/2018/02/09/spo-jammert-uber-verlust-der-obb-pfrunde/
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Suksabai

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Re: Österreich nach der Wahl
« Antwort #53 am: 10. Februar 2018, 10:10:51 »


Zitat
Für besondere Entrüstung in der Sozialdemokratie sorgt der Entschluss, die ehemalige EU-Staatssekretärin Brigitte Ederer (SPÖ) aus ihrem Versorgungsposten zu entlassen.

Wenn man sich die Qualifikationsprofile von Schiefer und Ederer ansieht - da liegen Welten dazwischen!

Unvergessen für mich und auch für viele andere: der "Ederer-Tausender"

Zitat
Der Ederer-Tausender bezeichnet jenen Betrag, den sich die Österreicher durch den EU-Beitritt im Jahr 1995 sparen sollten.
Laut Aussage der damaligen SPÖ-EU-Staatssekretärin Brigitte Ederer im Jahr 1994 würden die Lebenshaltungskosten in Österreich soweit sinken,
dass eine durchschnittliche vierköpfige Familie um 1.000 Schilling pro Jahr billiger leben könnte.

Da jedoch viele Auswirkungen des EU-Beitritts nicht direkt an niedrigeren Verbraucherpreisen abzulesen waren,
wurde der Ederer-Tausender zum Synonym für die enttäuschten Erwartungen vieler Bürger,
die bei der Volksabstimmung über den EU-Beitritt noch begeistert mit "Ja" gestimmt hatten.

(aus Wiki)

Ich kann hier leider nicht schreiben, was ich der werten Dame wünsche...

Ich kann nur sagen, dass mir die ersten Aktionen von Minister Hofer sehr gut gefallen, die da wären:

kompetente Leute auf die entsprechenden Posten,

rechts abbiegen bei Rotlicht an der Ampel,

Höchstgeschwindigkeit auf Autobahn anheben.

Der tut mehr in einem Monat als sein Vorgänger in einer ganzen Legislaturperiode...


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Lung Tom

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Re: Österreich nach der Wahl
« Antwort #54 am: 15. Februar 2018, 20:51:46 »


Danke an Kollegen @Suksabai,

für die Daten, die mir als mäßig am Oesterreichischen Politikbetrieb Interessiertem, so nicht geläufig waren und eine schoene Abrundung der Meldung darstellen.

Auch Infrastrukturminister Norbert Hofer hat sich zu Wort gemeldet, und seine Sicht der Dinge dargelegt:

ÖBB: Infrastrukturminister Hofer entgegnet Umfärbebehauptung von Brigitte Ederer mit Fakten

Die abgelöste ÖBB-Aufsichtsratsvorsitzende Brigitte Ederer (SPÖ) warf Infrastrukturminister Norbert Hofer (FPÖ) wiederholt vor, den Staatsbetrieb blau umzufärben. In einem Interview mit Oe24 stellte Hofer die unwahren Behauptungen Ederers richtig.

Umfärbe-Vorwurf haltlos

Die vor ihrem ÖBB-Job bei Siemens untergebrachte ehemalige SPÖ-Staatssekretärin Brigitte Ederer, echauffierte sich über ihre  Absetzung als Aufsichtsratsvorsitzende der Österreichischen Bundesbahnen und unterstellte dem neuen Infrastrukturminister, den Betrieb blau umzufärben. Ein Vorwurf, der sich als haltlos erweist.

Tatsächlich besetzt Hofer das Aufsichtsratsgremium nämlich lediglich mit vier Personen seines Vertrauens. Vier weitere Aufsichtsräte sind laut Hofer der SPÖ und zwei der ÖVP zuzurechnen, zwei Personen sind parteifrei. Von einer „Umfärbung“ könne daher keine Rede sein. Die beiden ebenfalls nicht der FPÖ angehörenden ÖBB-Vorstände würden gute Arbeit leisten und wären unbestritten, so der Minister.

Ederer nicht vertrauenswürdig

Anders sieht die Situation bei Frau Ederer aus. Als Eigentümervertreter müsse er mit Aufsichtsräten eng zusammenarbeiten und ihnen vertrauen können. Dass zu Ederer kein Vertrauensverhältnis bestehen könne, begründet Hofer damit, dass sie einem Komitee angehört habe, das ihn als Regierungsmitglied verhindern wollte. Zudem erinnerte er an noch rasch stattgefundene Postenbesetzungen im Konzern, bevor er sein Amt hatte antreten können.

Neuer Aufsichtsratsvorsitzender absoluter Fachmann

Dass sich gerade die lupenreine Politbesetzung Ederer über ihre Ablöse aufregt und Hofer eine „Umfärbung“ vorwirft, mutet grotesk an. Denn im Gegensatz zu ihr handelt es sich bei ihrem Nachfolger als Aufsichtsratsvorsitzenden, Arnold Schiefer, um einen ÖBB-Insider und absoluten Fachmann. Schiefer leitete bereits den ÖBB-Güterverkehr und sanierte die ÖBB-Güterverkehrstochter in Ungarn. Demgegenüber musste Ederer schon bei Siemens vorzeitig ihren Hut nehmen und ist den Österreichern noch mit ihrer leeren Versprechung (Ederer-Tausender) in schlechter Erinnerung.

Quelle:
https://www.unzensuriert.at/content/0026266-OeBB-Infrastrukturminister-Hofer-entgegnet-Umfaerbebehauptung-von-Brigitte-Ederer
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franzi

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Re: Österreich nach der Wahl
« Antwort #55 am: 18. Februar 2018, 11:40:25 »

Auf der internationalen Buehne ist Kurz  ;}

   
Kurz in Europarede: „Manchmal falsch abgebogen“

Eindringlich wie selten zuvor hat Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) vor der Münchner Sicherheitskonferenz gemahnt, Europas Erbe zu verteidigen. In der Vergangenheit sei man manchmal "falsch abgebogen", nun solle es ein "besseres Miteinander" geben. Österreich sei bereit, hier seinen Beitrag zu leisten, sagte Kurz, der von "Krone"-Journalist Kurt Seinitz nach München begleitet wurde.
Der Kanzler in seiner Europarede: „Wir müssen endlich entschlossen sein, unser christlich-jüdisches und durch Aufklärung geprägtes Europa zu verteidigen und die Grundwerte, die uns ausmachen, wie Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Bürgerrechte zu schützen.“ Dazu bedarf es der Stärkung Europas durch von Kurz schon vielfach geforderte Reformen der EU nach dem Subsidiaritätsprinzip: „Die EU soll sich großen Fragen widmen und sich in jenen Fragen zurücknehmen, die auf Ebene der Mitgliedstaaten besser gelöst werden können.“
„Die Schnellen fressen die Langsamen“
Die Dringlichkeit der Stärkung Europas ortet Kurz in der Verschiebung der Machtzentren der Welt: „Europa spielt eine immer kleinere Rolle. Die USA sind wirtschaftlich stark wie lange nicht, ziehen sich aber von der Weltbühne zurück. China in atemberaubender Aufholjagd dringt immer mehr in das Vakuum vor. Gleichzeitig haben wir auch viele kleinere Staaten, die erfolgreich werden. Das Motto lautet heute: Nicht die Großen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen.“
„Umdenken, bevor es zu spät ist“
Die EU aber, so der Kanzler in seinem Weckruf, sei in vielen Bereichen falsch abgebogen. Umdenken sei nötig, bevor es zu spät ist. Die Regulierungsmaschinerie der EU müsse sich verschlanken: „Wir brauchen weniger Regeln und mehr Eigenverantwortlichkeit und Hausverstand!“

   

Kanzler bremst Jean-Claude Juncker
Ein für seine Person erstaunlich selbstkritisches Bild vom Zustand der EU zeichnete auch EU-Kommissionspräsident Juncker. Er beklagte wörtlich die „Weltpolitikunfähigkeit“ der EU, während zum Beispiel China strategisch voranmarschiere: „Europa muss sich aus der Nabelschau verabschieden.“ Als eine Ursache für den beklagenswerten Zustand der EU ortete Juncker das Einstimmigkeitsprinzip, wo kleine Staaten alles infrage stellen könnten. Da widersprach ihm aber der Bundeskanzler. Als Erstes müssten sich die großen Staaten selbst hinterfragen: „Wenn in der EU jemand mit eigenen Interessen vorprescht, dann sind es meistens die großen Staaten.“
   

Kurz nimmt heuer zum fünften Mal an der Münchner Sicherheitskonferenz teil. Am Rande der Tagung finden Treffen des Bundeskanzlers mit der Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, dem Brexit-Chefverhandler der EU, Michel Barnier, sowie dem Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, statt. Kurz sagte zudem, dass er seinen Aufenthalt in München auch für die Vorbereitung der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr 2018 nützen werde.

Kurt Seinitz, Kronen Zeitung/krone.at

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Lung Tom

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Re: Österreich nach der Wahl
« Antwort #56 am: 19. Februar 2018, 18:01:00 »


Honsiks Rede zu den Iden des Februar: „Die Stunde der Republikverräter –
Halali auf Deutschtum in Österreich“





Gibt noch eine ganze Menge interessantes Material von Honsik:

https://radio-honsik.info/radio/#republikverraeter
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Kern

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Re: Österreich nach der Wahl
« Antwort #57 am: 19. Februar 2018, 18:57:50 »

Das Verschieben funktioniert leider zur Zeit nicht.
Künftige Beiträge von Gerd Honsik (Infos z.B. hier >> https://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Honsik <<) bitte direkt im "Verschwörungstheoretiker - Thread" posten.
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Lung Tom

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Re: Österreich nach der Wahl
« Antwort #58 am: 19. Februar 2018, 19:05:52 »


Leider zu spät, sonst hätt ich es selber umgestoepselt. Allerdings muss man auch nicht alles was in Wiki steht für bare Münze nehmen. Wird klar, wenn man sich ein bischen im "Zubehoer" umschaut.

Verschwoerungstheoretiker, krapum !!  8)
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