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Autor Thema: USA-Thailand  (Gelesen 22144 mal)

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Waitong

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USA-Thailand
« am: 11. November 2009, 18:51:11 »

Zitat :

Während ihres Thailand-Besuchs im Juli 2009 anlässlich des Treffens des ASEAN Regional
Forum (ARF) zeigte sich Außenministerin Hillary Clinton besorgt hinsichtlich
der militärischen Beziehungen zwischen Nordkorea und Burma.
Beobachter vermuten, dass Pjöngjang der Militärjunta beim Aufbau eines
Nuklearprogramms behilflich ist (Davies 2009). Clinton hatte diese Entwicklung
aus der Perspektive der amerikanisch-thailändischen Bündnisbeziehungen
eingeordnet:

It would pose a direct threat to Burma’s neighbors. And it is something,
as a treaty ally of Thailand, that we are taking very seriously
(Clinton 2009).



Entnommen aus:

Wagener, Martin (2009),

Zuverlässiges Königreich? Die USA, Thailand und die Logik des bandwagoning.

http://hup.sub.uni-hamburg.de/giga/jsaa/article/view/67/67

PS: Sehr lesenswert !  (in deutsch)
« Letzte Änderung: 11. November 2009, 18:59:37 von Waitong »
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Kubo

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Re: USA-Thailand
« Antwort #1 am: 11. November 2009, 20:20:14 »

Das Verhältnis Thailand / USA ist doch bekannt.  8)  Thailand, stets als eine Art Hure immer am vermeintlich vorteilhaftestem Imperialisten hängend, ließ den Freier namens Möchtegern-Asieneroberer Japan kurz vor dessen totalem Untergang im 2. Weltkrieg sausen und wandte sich dem potenteren Sieger und ebenfalls vielversprechendem Imperialisten , also den USA zu.

Von diesem wurde die Hure dann mit dem für US-Zwecke geeigneten Führungspersonal ausgestattet, so daß der US-P uff am Rande des kommunistischen Einflußgebietes fortan sicher und dank ständiger "Bearbeitung" in Form von Korruptionsaufwendungen und Militär"hilfe" als US Außenposten und Aufmarschgebiet gegen die äußerst antiamirikanisch eingestellen Kommunisten ostasiatischer Länder genutzt werden konnte.

Die Methode der US-Einflußnahme war zum Bedauern der Amis aber nicht überall so erfolgreich wie in Thailand, da andere asiatische Länder sich nicht so leicht korrumpieren und vereinnahmen ließen. Dort versuchte man es dann eben militärisch und die Amis holten sich dabei in Korea schon eine blutige Nase  und in Vietnam wurden sie verdienterweise sogar halb totgeschlagen, bevor sie mit den überlebenden Kriegsverbrechern und vielen der zuvor gekauften "Freunde" nach Hause ins einst erfolgreich von Indianern befreite Gebiet retten konnten.

Die Zeit arbeitet anscheinend gegen die USA, denn nach und nach werden die überall installierten Statthalter der Imperialisten und vermeintlichen „Demokratisierer“ zum Teufel gejagt.

Wenn nicht von den Amis selbst, weil sie sich von ihnen selbst etablierte  Diktatoren und Despoten plötzlich gegen die Bevormundung durch ihre einstigen Förderer wenden (z.B. Saddam im Irak) oder vom Volk, welches sich von den US-Marionetten unter Inkaufnahme oft hohen Blutzolls befreit.

So weit eine kurze Beschreibung der Gegebenheiten. Was die US-Außenpolitiker oder sonstige US-Interessenvertreter und Propagandaabteilungen verlauten lassen, kann über das oben kurz skizzierte Vorgehen amerikanischer „Demokratisierer“-Aktivitäten auch nicht hinwegtäuschen.  Glaubhaft ist , daß man sich stets ernsthafte Sorgen um die „Zuverlässigkeit“ seiner noch nicht abgesprungenen Wackel-Kandidaten macht. Thailand konnte ja noch einmal mit „letzter Kraft“ und wie üblich per Militärputsch unter Verwendung von Demokratisierungswaffen  :-) amerikanischer Rüstungskonzerne auf dem „richtigen“ Kurs gehalten werden .

Der gestürzte Thaksin hatte sich übrigens zuvor schon erdreistet, für die stolze thailändische Luftwaffe russische Kampfflugzeuge anschaffen zu wollen.   >:( Wer weiß, was da noch alles hätte passieren können, wenn der schlimme Kerl auch noch mit China und anderen Kommunisten „ins Bett“ gegangen und der komplette Drogenmarkt nach erfolgreichem Abschuß der pro-amerikanischen Drogensyndykate ebenfalls in kommunistische Hände gelangt wäre. ???

Das wäre auch das völlig falsche Signal an die Betreiber des von der US-Marionette Karsai zur Zeit ..u.a. mit deutscher Militärunterstützung.. gegen immer heftigeren Widerstand der Taliban-Terroristen verteidigten größten staatlichen Drogen-Syndikates der Welt unter CIA-Beobachtung  ;) gewesen.

Thailand ist daher ein wichtiges US-Dominosteinchen, welches auf keinen Fall in die falsche Richtung umkippen darf.  Ob es von der Abhisit-Regierung aber noch lange gegen den nicht mehr aufzuhaltenden Druck aus der aufsässig gewordenen Umgebung aufrecht zu halten ist,  darf trotzdem bezweifelt werden und die Sorgen, die sich die US-Außenministerin macht, sind somit nachvollziehbar. ;D
« Letzte Änderung: 11. November 2009, 20:31:27 von Kubo »
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hobanse

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Re: USA-Thailand
« Antwort #2 am: 11. November 2009, 20:44:54 »

Dann stimmt das GBruecht wohl doch, dass der Bush-Clan den Putschführer Sonthi Boonyaratglin angerufen hat, Thaksin nicht wieder nach Thailand einreisen zu lassen. Thaksin befand sich zu der Zeit bei der UN-Vollversammlung in New York.
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Kubo

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Re: USA-Thailand
« Antwort #3 am: 12. November 2009, 01:34:07 »

Ob irgendwelche Gerüchte stimmen, läßt sich nur schwer ..bis überhaupt nicht.. überprüfen.  Man kann nur anhand bekanntgewordener Fakten vorsichtig abschätzen, ob es sich bei Gerüchten um reine Phantasieprodukte handelt oder ob nach Lage der Dinge wohl doch "etwas dran" sein könnte.

Zwischen Sonthi und den USA gibt es natürlich (..wie sollte es bei wichtigen Militärs in US-Einflußgebieten auch anders sein.. 8)  ) ..besonders interessante Verbindungen.  Da wäre natürlich so manches möglich.. ;)

Sonthi ist ein hochdekorierte Berufsoffizier, der auf Seiten der Amerikaner in Vietnam diente und später zum Oberkommandierenden der thailändischen Armee ernannt wurde.  Und das sogar als Moslem im ansonsten überwiegend buddhistischen Königreich.

Er absolvierte außer der königlichen Militärakademie in Thailand auch noch besondere Zusatzausbildungen in den USA. Danach wurde er zum Kommandeur einer berüchtigten thailandischen Spezialtruppe ernannt. Diese Spezialtruppe ging angeblich besonders grausam gegen die kommunistischen Rebellen im Isaan vor, welche bis zum Ende der 80er-Jahre (..von China unterstützt) in Thailand ihr kommunistisches Wesen oder Unwesen trieben..vermutlich ähnlich wie heute die aufmüpfigen Redshirts.  ;)

Warum sollte also der ehemalige Weltpolizist und Demokratisierer Bush dem altbewährten Mitstreiter in Fernost nicht mal ein paar gute telefonische Ratschläge in Sachen Putschdurchführung gegeben haben ?  8)
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namtok

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Re: USA-Thailand
« Antwort #4 am: 12. November 2009, 01:44:14 »

Das Thaksin die Amis während einem Staatsbesuch mal "netterweise" als   useless friend    bezeichnet hatte, werden die sich wohl  gemerkt haben...
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Re: USA-Thailand
« Antwort #5 am: 12. November 2009, 07:06:54 »

Die Angelegenheit ist ein bisserl vielschichtig. Thaksin wäre auch ein Befürworter für die erneute Stationierung von US Militär in Thailand gewesen.

Lasst euch nicht verarschen.....

Jeder sieht halt das in Thaksin hinein, was er sich selber wünscht. Dafür ist diese Person ja nu wirklich gut geeignet. So schillernd, wie sie ist.

Es ist alles eine Frage der Information, welche ich hier auf weiten Strecken vermisse.
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Re: USA-Thailand
« Antwort #6 am: 12. November 2009, 07:54:26 »

Vielleicht erinnert sich noch jemand von euch ... wie gerade Thaksin, welcher die USA als useless friend bezeichnete, seinem angeblichen useful friend George W. Bush nacht dem Putsch in einem Brief um Unterstützung anwinselte  :D
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Kubo

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Re: USA-Thailand
« Antwort #7 am: 12. November 2009, 09:14:05 »

Für die USA war Sonthi der zuverlässigere "Südostasien-Vertreter".  Thaksin hatte zwar auch die "richtige" Schulung in den USA erhalten, wo er studiert hat und es sogar zum Doktortitel brachte.  Doch aus Sicht von Bush war er vergleichsweise zu dem treuen Vietnamveteranen Sonthi wahrscheinlich der Unzuverläsigere.

Thaksin war nämlich nicht bereit, den USA - Wünschen im "Kampf gegen den Terrorismus" ausreichend nachzukommen.  Auf einer Konferenz  ostasiatischer Staaten hatte er sich sehr großspurig "Einmischungen ausländischer Staaten" (gemeint waren die USA) beim Kampf gegen den Terrorismus im Thailand (Südprovinzen) verbeten.  Damit wird er den selbsternannten Weltpolizisten ganz schön verärgert haben.

Evtl. wollten die USA sogar, daß den Südprovinzen wirklich mehr Rechte in Richtung Autonomie zugestanden werden, weil sie sonst größere Unruhen befürchteten, die letztendlich mit Bin Ladens Hilfe  ;) zum Verlust des ganzen US-Einflusses in der Region ausufern könnten.

Thaksin folgte  Ami-Wünschen aber nicht , wollte von Zugeständnissen an die Aufständischen nichts wissen und setzte weiter auf hartes Durchgreifen gegen die Muslime.  Aus Sicht der USA war daher der Moslem Sonthi daher der geeignetere Mann dafür, um die Muslime zu besänftigen und die Lage in der Region somit zu stabilisieren. Herausgekommen ist dabei aber auch nichts , denn solche Rechnungen sollten nicht ohne den Wirt  bzw. die Muslime gemacht werden.

Das wird Abhisit , der zu Thaksins Zeiten so vehement gegen dessen hartes Durchgreifen gewettert hatte , inzwischen bereits auch selbst gemerkt haben.. Die Separatisten werden nicht eher Ruhe geben, bis sie ihre Ziele zu 100 Prozent erreicht haben ..oder im Meer versenkt werden.. Abhisit wird sich also auf einen Mehr-Fronten-Krieg einstellen müssen.  Vom Norden bedrohen ihn die Redshirts und vom Süden Allah´s  „Terroristen“ ; ..und im Osten, von Kambodscha aus, macht ihm jetzt auch noch Thaksin die Hölle heiß..

Fehlt eigentlich nur noch Ärger mit Burma.. Liegt da vielleicht auch schon was an ?  ;D
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menetekel

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Re: USA-Thailand
« Antwort #8 am: 12. November 2009, 14:17:35 »

Vielleicht erinnert sich noch jemand von euch ... wie gerade Thaksin, welcher die USA als useless friend bezeichnete, seinem angeblichen useful friend George W. Bush nacht dem Putsch in einem Brief um Unterstützung anwinselte  :D

Da steckte seinerzeit mehr dahinter.
Takis Deal mit dem Mobilfunker wurde letztlich nicht unwesentlich durch einen Amerikaner vorbereitet (die beiden waren Partner, sogar eingetragen) - den er dann, kurz vor dem Verkauf, des Landes verweisen liess, der Grund war seinerzeit Unterschlagung und Steuerhinterziehung (darüber war ja auch Freund Ulrich mal gestolpert). Natürlich inkl. Eintrag in der schwarzen Liste etc. pp., er wurde also kriminalisiert was Taki den Vorteil brachte das er aufgrund der Vertragswerke seinen Partner fristlos aus dem Konstrukt rauswerfen konnte.

Zeitweilig bestanden Ansätze einen amerik. Haftbefehl gegen ihn (Taki) zu erwirken, was wohl aufgrund der damals noch "wichtigen" Verbindungen des Hr. Premier scheiterte, und wohl auch daran das sein ehemaliger "Partner" ziemlich mittellos in U.S. festsass - Recht kann man eben kaufen. Übrigens auch in Deutschland, aber das ist wohl ein anderes Thema.

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Waitong

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Re: USA-Thailand
« Antwort #9 am: 12. November 2009, 14:58:41 »


... Abhisit , der zu Thaksins Zeiten so vehement gegen dessen hartes Durchgreifen gewettert hatte...


Dazu hatte Abhisit bzw. die Demokraten allen Grund. Denn die Muslime wählen überwiegend seine Partei, weil er sich umsichtiger für deren Belange einsetzt. Thaksin hat nachweislich Öl in's Feuer gegossen. Ich will ihm nicht ohneweiteres Absicht unterstellen, er hat kein "Händchen" im Umgang mit Menschen, wie denn auch als Ex-CEO hat er nicht gelernt zu disskutieren, er hat eben die typischen Macherallüren.
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namtok

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Re: USA-Thailand
« Antwort #10 am: 12. November 2009, 15:16:31 »

Dazu hatte Abhisit bzw. die Demokraten allen Grund. Denn die Muslime wählen überwiegend seine Partei, weil er sich umsichtiger für deren Belange einsetzt.

Vielleicht solltest Du nochmal in den von Dir die letzten Tage reingestellten Publikationen nachlesen  :-)

Bei Thaksins erster Wahl gewann die TRT im Süden traditionell fast nix, aber ALLE Sitze in den späteren Unruheprovinzen, und der gemässigte Muslim Wan Muhamad Nor Matha belegte laufend wichtige Ministerposten in allen Kabinettsumbildungen der ersten Legislaturperiode.




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Waitong

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Re: USA-Thailand
« Antwort #11 am: 12. November 2009, 15:56:53 »


Bei Thaksins erster Wahl gewann die TRT im Süden traditionell fast nix...

Das sehe ich auch so.

aber ALLE Sitze in den späteren Unruheprovinzen...

ALLE Sitze ?  Bei welcher Wahl ?


und der gemässigte Muslim Wan Muhamad Nor Matha belegte laufend wichtige Ministerposten in allen Kabinettsumbildungen der ersten Legislaturperiode.

Untenstehend gibt's eine Auflistung über ihn.

http://www.cabinet.thaigov.go.th/eng/WanMuhamadNoor47_1.htm





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namtok

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Re: USA-Thailand
« Antwort #12 am: 10. August 2014, 13:39:43 »

Mit Spannung wird die Veröffentlichung eines detaillierten 600 seitigen Berichtes des US - Senats zu "Waterboarding" und anderweitigen Folterverhören der Amis in Thailand und anderswo erwartet:


The safe house

A 600-page report on the CIA safe houses of Thailand and other countries is about to be released by the US senate, and it will answer some questions


http://www.bangkokpost.com/news/local/425461/torture-in-thailand-the-full-report
« Letzte Änderung: 10. August 2014, 14:01:57 von namtok »
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namtok

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Re: USA-Thailand
« Antwort #13 am: 23. Oktober 2014, 16:24:51 »

Nun, über 2 Monate später anscheinend immer noch kein "Bericht" ...  {--







Die erste weibliche "Generalin" übernimmt das Kommando über die US - Luftstreitkräfte Pazifik :

US Botschaft Bangkok:


Congratulations to Gen. Lori Robinson, who on October 16, became the first female commander of U.S. Pacific Air Forces. "Thank you for your trust and confidence in selecting me to lead this critical command at a time when regional and global events pose increasingly serious challenges to the international community and to our own national security," Gen. Robinson said. She now leads Airmen throughout an area of responsibility that covers more than 100 million square miles that extends from the west coast of the United States to the east coast of Africa and from the Arctic to the Antarctic






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namtok

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Re: USA-Thailand
« Antwort #14 am: 10. Dezember 2014, 12:53:37 »

Hier ist er nun was Thailand betrifft, aber allzuviel ist dem Bericht nicht zu entnehmen, ausser dass im Jahr 2002 ein "Safe House" des CIA auf thailändischem Boden als Folterkammer diente:


Details still secret on Thailand role in CIA torture


'Detention Site Green' - Unknown location, unknown Thaksin government involvement



http://www.bangkokpost.com/news/world/448563/thailand-figures-prominently-in-scathing-us-cia-torture-report
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