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Autor Thema: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt  (Gelesen 37213 mal)

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namtok

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt
« Antwort #645 am: 01. Dezember 2017, 14:42:24 »

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goldfinger

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt
« Antwort #646 am: 01. Dezember 2017, 15:20:27 »

Taliban stürmen Studentenheim in Peshawar

Bewaffnete haben ein College in der pakistanischen Stadt Peshawar gestürmt und dabei mindestens neun Menschen getötet und 36 verletzt.
Mindestens drei Männer, die in Burkas getarnt waren, kamen in einer Rikscha an und gingen am Freitagmorgen in das Peschawar Agriculture Training Institute.
Alle Angreifer wurden auch getötet, sagte die Armee. Die pakistanischen Taliban sagten, sie hätten den Angriff durchgeführt.

http://www.bbc.com/news/world-asia-42191487

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Politik: die Führung öffentlicher Angelegenheiten zum privaten Vorteil. - Ambrose Bierce

Helli

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Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt
« Antwort #647 am: 01. Dezember 2017, 16:14:49 »

Taliban stürmen Studentenheim in Peshawar
Ich weiß, dass das gehässig ist, aber solange die sich untereinander die Köpfe einschlagen, sollte man nur am Zaun stehen und zuschauen. Der letzte kann dann zurück geschickt werden, um das Licht auszumachen.
btw: hat Pakistan etwas (z.B. Bodenschätze), was die westliche Wirtschaft interessiert bzw. haben will?
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Suksabai

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt
« Antwort #648 am: 01. Dezember 2017, 17:18:37 »

btw: hat Pakistan etwas (z.B. Bodenschätze), was die westliche Wirtschaft interessiert bzw. haben will?

Zitat
Washington - Das karge Afghanistan ist reich an Bodenschätzen. Erst investierte in den achtziger Jahren die Sowjetunion massiv, dann spekulierten die Taliban auf die Ausbeutung - nun brüsten sich die USA mit einer Sensationsmeldung: US-Geologen hätten einer Untersuchung zufolge riesige Mineralvorkommen entdeckt. Schätzwert: fast eine Billion Dollar.
Die Funde böten "atemberaubende Möglichkeiten", schwärmt General David Petraeus, US-Kommandeur für die Weltregion. Die Vorräte an Kupfer, Lithium, Eisen, Gold und Kobalt reichten aus, um das von Kriegen und Bürgerkrieg zerstörte Land zu einem der weltweit führenden Rohstoffexporteure zu machen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/multimilliarden-schatz-usa-finden-riesige-rohstofflager-in-afghanistan-a-700503.html

So ganz nebenbei geht auch die von China projektierte "Neue Seidenstrasse" durch Pakistan... . .

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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !

Helli

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Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt
« Antwort #649 am: 01. Dezember 2017, 17:27:07 »

http://www.spiegel.de/politik/ausland/multimilliarden-schatz-usa-finden-riesige-rohstofflager-in-afghanistan-a-700503.html

So ganz nebenbei geht auch die von China projektierte "Neue Seidenstrasse" durch Pakistan... . .
Na, dann weiß man wenigstens, warum unsere Kinder (BW) dort sterben müssen!  {/
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Benno

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt
« Antwort #650 am: 01. Dezember 2017, 18:53:24 »


Ich weiß, ... hat Pakistan etwas (z.B. Bodenschätze), was die westliche Wirtschaft interessiert bzw. haben will?

Ja, hat es !

So ganz nebenbei neben dem "Spiegel" auch die Meinung anderer Medien:

Die Meinung der "Sozialistischen Arbeiterstimme":

Die Krise in Pakistan – vom Westen gemacht

Pakistan ist eine Kaderschmiede des Terrors. Der Westen hat das Land zum Gewaltexporteur gemacht.

Pakistan ist seit langem der treueste Verbündete der NATO in Zentralasien. Strategisch wichtig ist die Region, weil dort Öl- und Erdgasvorkommen schlummern, die durch Pipelines quer durch Afghanistan und Pakistan zum indischen Ozean gebracht werden sollen.

So haben die USA und Pakistan gemeinsam die afghanischen Taliban groß gezogen, in der Hoffnung damit eine stabile Macht in Afghanistan aufzubauen. Inzwischen sind die Taliban einer der Hauptfeinde im amerikanischen „Krieg gegen den Terror“, bei dem Afghanistan mit Bomben überschüttet wird – unter Beihilfe deutscher Truppen. Über Pakistan laufen drei Viertel des Nachschubs für die NATO-Truppen in Afghanistan.

Dass der pakistanische Präsident Musharraf ein selbstherrlicher Militärdiktator ist, war den westlichen Regierungen dabei ziemlich egal. Ganz abgesehen von der Unterdrückung der Arbeiterbewegung, die in Pakistan üblich ist. Doch der wachsende Unmut in der pakistanischen Bevölkerung und das Anwachsen des radikalen Islamismus beunruhigen die westlichen Staaten. Sie hoffen auf einen Wechsel, der demokratisch aussehen soll, ohne allzu viel zu verändern. Dabei setzte man auf Benazir Bhutto, eine prowestliche Politikerin, die in der Vergangenheit schon pakistanische Premierministerin war – ihre Regierung war damals nicht weniger korrupt als die jetzige.

All diese Kräfte haben Interesse an einer Eskalation der Gewalt, die zur Rechtfertigung von noch mehr Unterdrückung dienen kann.

Sicher ist, dass die Einmischung des Westens mit seinen Öl- und Erdgasinteressen nicht zu mehr Stabilität führt, sondern die Spannungen weiter anheizt.

Alles lesen : HIER

Die buergerlich kapitalistische "Die Zeit" ist der Meinung:

Die Gotteskrieger, die wir riefen

Der Dschihad, den heute alle fürchten, ist als gewaltsame Form des islamistisch motivierten Kampfes nach Pakistan importiert worden. Nachdem die Sowjets 1979 Afghanistan besetzt hatten, wurde die pakistanisch-afghanische Grenze zur heißen Front des Kalten Krieges. Zehntausende Schüler in Pakistans Medressen haben sich ihr ideologisches Rüstzeug mit Hilfe von Büchern angeeignet, die mit Geldern der CIA in Amerika gedruckt worden waren.

Zwischen 1984 und 1994 erhielt das Zentrum für Afghanische Studien an der Universität von Nebraska von der staatlichen Hilfsagentur USAID insgesamt 51 Millionen Dollar, um Schulbücher zu entwickeln, welche den Heiligen Krieg als zentrale Tugend eines jeden Muslims propagierten.

Das Ziel war, möglichst viele junge Afghanen und Pakistaner dazu zu bringen, über die Grenze zu gehen, um dort dem sowjetischen Imperium eine Niederlage beizufügen. Dafür zahlten Amerika und Saudi-Arabien ingesamt einige Milliarden Dollar. Empfänger der Gelder war der pakistanische Geheimdienst ISI (Inter-Services Intelligence). Der ISI übernahm die militärische Ausbildung und Bewaffnung der kampfeswilligen Gotteskrieger. Die Koranschulen entlang der Grenze versorgten die Schüler mit dem entsprechenden ideologischen Rüstzeug. In den achtziger Jahren kamen Tausende junger Männer aus arabischen Staaten nach Pakistan, Saudis, Ägypter, Jordanier, Algerier. Die Grenzstadt Peschawar wimmelte nur so von bärtigen Männern, die darauf brannten, gegen die gottlosen Russen zu Felde zu ziehen

Das ist die Geschichte, die der Westen nicht los wird und die man in Pakistan nicht vergessen hat. Viele Pakistaner haben das Gefühl, nichts weiter zu sein als der Spielball für die geopolitischen Interessen des Westens: gestern Freiheitskämpfer, heute Terrorist.

»Wenn der erste, von den Amerikanern gestützte Dschihad legitim war, warum sollte der gegenwärtige plötzlich illegitim sein?«

Pakistans Existenz gründet auf der Idee, Heimat der Muslime zu sein, einer religiösen Gemeinschaft, nicht einer Nation. Der Staat Pakistan freilich machte sich den universalen Charakter des Mullahs zunutze und formte den islamistisch motivierten Terror zu einem Instrument seiner Außenpolitik, im umstrittenen Kaschmir wie auch in Afghanistan.

Der Terror ist ein Gespenst, das Pakistan ebenso heimsucht wie den Westen, der ihn dort nach Kräften gefördert hat. Aus dieser bitteren Erkenntnis ergibt sich noch kein Rezept, keine Antwort auf die Frage, was nun zu tun sei, da auch Deutschland ins Zielkreuz von Terroristen geraten ist.

Der vollstaendige Artikel : HIER



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Benno

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt
« Antwort #651 am: 18. Dezember 2017, 19:14:29 »


"DER-DIE-DAS" gendergerechte Gott der gutmenschlichen Christen hat wieder einmal gegen den Islam-Gott namens "Allah" straeflich gepennt:

GNADENLOSE CHRISTENVERFOLGUNG - Pakistan: Islam greift Kirche an – mehrere Tote, mindestens 30 Verletzte - 17. Dezember 2017


Der zerstörte Innenraum der Kirche in Quetta, nachdem ein Moslem sich in die Luft sprengte.

In der Stadt Quetta in der Provinz Baluchistan, rund 65 km von der afghanischen Grenze entfernt, stürmten zwei islamische Selbstmordattentäter während des Sonntagsgottesdienstes eine vollbesetzte Kirche. Sarfraz Bugti, der Innenminister Baluchistans, sagte in einer Stellungnahme, einer der Angreifer konnte von Sicherheitsleuten noch am Eingang abgewehrt werden, dem zweiten Mörder allerdings gelang es ins Innere der Kirche vorzudringen, wo er sich in die Luft sprengte. Wegen des bevorstehenden Weihnachtsfestes sei die Kirche mit rund 400 Menschen sehr gut besucht gewesen. Normalerweise seien nur rund 250 Menschen bei den sonntäglichen Messen anwesend.

Das schnelle Einschreiten der Sicherheitsleute am Eingang habe dazu beigetragen, dass nicht noch viel mehr Menschen verletzt oder getötet wurden, sagte Polizeichef Moazzam Ansari. „Wir haben spezielle Sicherheitsvorkehrungen für religiöse Versammlungsorte, insbesondere Kirchen“, erklärte Ansari. Mittlerweile hat der IS sich zu dem Anschlag bekannt. Über das Internetportal Amaq wurde kolportiert, zwei Angreifer des Islamischen Staates hätten die Kirche gestürmt.

Im März 2016 wurden bei einem Sprengstoffanschlag in einem Park der pakistanischen Stadt Lahore, wo Christen Ostern feierten mehr als 70 Menschen getötet. Im Dezember 2014 schlachtete der Islam rund 150 Menschen, darunter 132 Kinder in eine Schule in Peshawar ab.

Christen sind mit etwa 1,6 Prozent eine Minderheit in Pakistan und werden gnadenlos vom Islam verfolgt.



Alles lesen : HIER

Dazu ein christlisches AMEN und ein islamisches ALLAHU AKBAR - الله أكبر, also GOTT IST GROSS

Was der islamische Muezzinruf wirklich bedeutet und wie stark er verbreitet ist

Überall in Deutschland sprießen jetzt nicht nur Moscheen aus dem Boden unserer Städte, sondern    auch Minarette, aus denen der Ruf des  Muezzin fünfmal täglich erschallt.

Man wähnt sich im Orient, erwacht aber schnell aus    dem Märchen von tausend und einer Nacht; denn    der Muezzinruf ist kein Abend­ ‐ oder Morgengebet, sondern ein Schlachtruf, ein Aufruf zum Kampf.



Jedes Minarett, aus dem ein Muezzin ruft steht symbolisch (und faktisch) für den Eroberungsstützpunkt einer totalitären Gewaltideologie. Doch wir schlafen weiter.


BILD : Große Moschee mit Minarett in Köln ­‐ Ehrenfeld (Foto : Dr.Bernd, F.Pelz)

Der Islam hat eine hohe  Durchsetzungsaggressivität, trifft aber auf mangelhafte Verteidigungsbereitschaft    der einheimischen Bevölkerung.Das ist deutscher Alltag.Und damit ist auch die Frage beantwortet, ob Deutschland islamisiert wird.


Der Muezzinruf: - als islamisches Herrschaftszeichen.



Zum Weiterlesen : HIER
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franzi

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt
« Antwort #652 am: 23. Dezember 2017, 11:21:50 »

Es ist ja bekannt, dass die Muslimfrauen auf Pfiff springen. Ein Vorteil gegenueber den Buddhistinnen und Christinnen, die schon viel zu gegendert sind.
Die Meine ist eine Muslimin, und ich habe gepfiffen, da mich eine Muecke am Unterschenkel gestochen hatte.
Das biss unangenehm und da ich zu faul war, dort selbst zu kratzen (dazu haette ich mich buecken muessen) pfiff ich der Gattin, um sie das durchfuehren zu lassen.
Sie trabte dann natuerlich pflichtschuldigst sofort an.:



fr



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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

Kern

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt
« Antwort #653 am: 23. Dezember 2017, 22:27:18 »

 :D    :]

Franzi, Du bist sowas von >> zensiert <<.

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Vimana

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt
« Antwort #654 am: 24. Dezember 2017, 10:48:04 »

Na das ist doch noch garnix.
Mein Schwanger hat zwei Frauen, eine in Ubon und eine in Nakhon Sawan.
Komplett mit Familie.
Beide reagieren auf Pfiff.
Glas leer bei Tisch? Einmal kurz Bingbing mit dem Messer ans Glas, die Frau steht auf, läuft um den Tisch und füllt das Glas auf. Live erlebt!
Ich hab es bei meiner Frau auch probiert, aber es funktioniert nicht. ???

Jedenfalls habe ich beschlossen, bei ihm in die Lehre zu gehen.
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werni

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt
« Antwort #655 am: 24. Dezember 2017, 11:40:44 »

Soll sogar Leute geben,die sich beschneiden lassen um eine Muselmanin zu heiraten.-Das wärs mir nicht wert 8) -Meine Frau weiss auch ohne "Pfiff" was zu tun ist. :D   Schöne Bescherung 8)
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Benno

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt
« Antwort #656 am: 31. Januar 2018, 17:35:26 »



Der gewoehnliche faschistische Islam eskaliert in der indonesischen Provinz Aceh :

In der Provinz Aceh wird den weiblichen muslimischen Flugbesatzungen befohlen den Hijab zu tragen


Ein indonesischer Pilot (2.-R) und Flugbegleiterinnen kommen am 30. Januar 2018 am internationalen Flughafen von Sultan Iskandarmuda in Aceh an. Diese indonesische Provinz verfuegte muslimische weibliche Flugbegleiter in der Region zu veranlassen, den Hijab bei der Ankunft anzulegen - oder bei Zuwiderhandlung eine Bestrafung durch die Religions-Polizei zu erhalten. Muslimische Frauen in Aceh, auf der Insel Sumatra, müssen das islamische Kopftuch nach religiösem Recht tragen, während nicht-muslimische Frauen stattdessen zuechtige Kleidung tragen muessen. / AFP FOTO / CHAIDER MAHYUDDIN.

BANDA ACEH, Indonesien: Die indonesische Provinz-Verwaltung verlautbarte am Dienstag den 30.Januar 2018, dass sie muslimische weibliche Flugbegleiter, die in der Region landen angewiesen hat einen Hijab bei der Ankunft anzulegen - oder sich einer Bestrafung durch die Religions-Polizei auszusetzen.

Muslimische Frauen in Aceh, auf der Insel Sumatra, müssen das islamische Kopftuch nach religiösem Recht tragen, während nicht-muslimische Frauen stattdessen mindestens zuechtige Kleidung tragen muessen.

Aber einige muslimische Flugbegleiter, die den Hijab nicht regelmäßig tragen, negieren die örtliche Praxis während ihrer kurzen Aufenthalte und zwangen dadurch Aceh, die neuen Vorschriften zu erlassen, sagte Mawardy Ali, Leiter des Bezirks Aceh Besar, der die Provinzhauptstadt Banda Aceh einschließt.

"Ich hoffe, die Fluggesellschaften respektieren die Einzigartigkeit von Aceh, wo das Scharia-Gesetz umgesetzt wird", sagte er AFP und fügte hinzu, dass er diese Woche versuchen würde, sich mit einem halben Dutzend betroffener Fluggesellschaften zu treffen.

"Wenn ein (muslimisches) Besatzungsmitglied sich nicht daran hält, werden wir sie tadeln. Wenn sie es wiederholt tut, werde ich die Scharia-Polizei befehlen, sie zu verhaften."

Er sagte nicht, welche Art von Strafe für diejenigen gelten würde, die sich weigern zu folgen, obwohl Hijab-Übertretungen normalerweise zu einem strengen Verweis führen.

Ali sagte, jegliche Sanktion würde keine Auspeitschung beinhalten - eine übliche Bestrafung in Aceh für eine Reihe von Straftaten, darunter der Verkauf von Alkohol und schwuler Sex.

Es ist unklar, wie viele Flugbegleiter betroffen sein könnten.

Viele Frauen in Indonesien, der größten muslimischen Mehrheitsgesellschaft der Welt, tragen keinen Hijab und das islamische Gesetz gilt nur in Aceh. 2001 erhielt die Region im Rahmen eines Abkommens zur Beendigung eines langanhaltenden Separatistenaufstands besondere Autonomie.

Unter den Menschenrechtsaktivisten wächst die Besorgnis über den zunehmenden religiösen Konservatismus in Aceh, wo die Polizei am Wochenende einer Gruppe von Transgender-Frauen gewaltsam die Haare abgeschnitten und sie dazu gezwungen hat, männliche Kleidung zu tragen, um sie "männlicher" zu machen.

Garuda sagte, es werde die neuen Vorschriften einhalten und man werde eine spezielle Uniform verfügen, die von den weiblichen Angestellten auf Nahost-Flügen - einschließlich des Hijab - nach Aceh-Flügen getragen wird.

"Garuda respektiert die lokale Kultur in Aceh", sagte Firmensprecher Ikhsan Rosan.

Der Sprecher von Citilink, Benny Butarbutar, sagte, dass die Fluggesellschaft bereits seit 2015 eine islamkonforme Uniform für ihre Begleiter in Banda Aceh nutzt.

Weitere betroffene Fluggesellschaften sind der indonesische Billigflieger Lion Air und seine Full-Service-Tochter Batik Air, die regelmäßig Flüge zwischen Aceh und anderen Teilen des südostasiatischen Archipels anbieten.

AirAsia und Firefly, beide in Malaysia ansässig, sind die wichtigsten ausländischen Fluggesellschaften, die Flüge nach Banda Aceh anbieten. - AFP

Alles lesen : HIER

Farce in Indonesien - 30.01.2018

Hier werden Transgender von Polizei „umerzogen“

Indonesische Polizisten haben mehreren Transgender-Frauen wegen eines angeblichen Verstoßes gegen religiöse Gesetze gewaltsam die Haare abgeschnitten. Außerdem mussten sie sich einem "Training" unterziehen, um "männlicher" zu werden, wie ein Polizeichef in der streng muslimischen Provinz Aceh am Montag sagte.

Der Vorfall ereignete sich am Sonntag im Norden von Sumatra, wo die Scharia gilt. Die Polizei hatte mehrere Schönheitssalons durchsucht und zwölf Transgender-Frauen festgenommen, die dort arbeiteten. Es habe Beschwerden von Müttern gegeben, deren Söhne von den Frauen "belästigt" worden sein sollen, begründete Polizeichef Ahmad Untung Surianata die Aktion. Mit Blick auf Transgender sagte er: "Ihre Zahl wächst hier - ich will das nicht."



Haare abgeschnitten, in Männerkleidung gezwungen

Auf dem Weg zur Polizeiwache hatte eine Menschenmenge versucht, die Festgenommenen anzugreifen, was die Sicherheitskräfte verhinderten. Anschließend schnitten Polizisten die langen Haare von einigen der Verhafteten ab. Außerdem wurden sie gezwungen, Männerkleidung zu tragen und mit tiefer Stimme zu sprechen.



Indonesische Polizisten haben mehreren Transgender-Frauen wegen eines angeblichen Verstoßes gegen religiöse Gesetze gewaltsam die Haare abgeschnitten. Außerdem mussten sie sich einem "Training" unterziehen, um "männlicher" zu werden, wie ein Polizeichef in der streng muslimischen Provinz Aceh am Montag sagte.

"Sie waren in einer falschen Identität verloren - jetzt sind sie glücklich"

Nach der rabiaten Sonderbehandlung wurden die Transgender am Dienstag wieder auf freien Fuß gesetzt. Zuvor mussten sie allerdings versprechen, sich künftig wieder wie Männer anzuziehen und auch zu verhalten. Der Polizeichef meinte dazu: "Wir haben ihnen geholfen, zu ihrer wahren Natur als Männer zurückzukehren. Dabei hat sich herausgestellt, dass sie in Wahrheit Machos sind. Zuvor waren sie in einer falschen Identität verloren - jetzt sind sie glücklich."



Konservative Kräfte führten in Aceh die Scharia ein

Indonesien ist das Land mit der größten muslimischen Bevölkerung weltweit. Homosexualität und gleichgeschlechtlicher Sex sind nicht gesetzlich verboten - außer in der halb autonomen Provinz Aceh, wo konservative Kräfte großen Einfluss haben. Dort gilt seit dem Jahr 2001 die Scharia. Aber auch im Rest des Landes geht die Polizei oft im Rahmen der Anti-Pornografie-Gesetzgebung gegen sexuelle Minderheiten vor.

Quelle : HIER



Ohne beschwerliches Lesen wird hier im aktuellen Video Live vorgefuehrt was der Ausspruch "Der Islam gehoert zu Deutschland ! " von durchgeknallten System-Partei Politikern in Deutschland in der Realitaet bedeutet:







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goldfinger

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt
« Antwort #657 am: 03. Februar 2018, 17:45:29 »

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt
« Antwort #658 am: 08. Juni 2018, 15:01:59 »

Bevor die Scharia alles vermasselte



Zitat
Die Kleider sind festlich. Das offene Haar ist chic gestylt. Lachen ziert die Gesichter. Die Absätze sind hoch. Die Röcke kurz. Menschen amüsieren sich. Flaschen mit Hochprozentigem stehen auf den Tresen. Junge Damen posen im Bikini an Schönheitswettbewerben. Das Leben scheint unbeschwert. Die Leichtigkeit des Seins dringt auf den Fotos aus allen Poren.

Es ist in Kabul, Teheran, Istanbul, Kairo. Es ist in der Zeit vor der Re-Islamisierung. Vor 1979, vor Chomeini, bevor die gesellschaftspolitischen Regeln der Scharia in die islamische Welt zurückkehrten. In einer Zeit, in der der damalige ägyptische Staatspräsident Gamal Abdel Nasser in einem Video als Reaktion auf die Forderung der Muslimbrüderschaft, dass alle Frauen in Ägypten einen Kopfschleier tragen sollten, ein amüsiertes Lachen von sich gab.

Zitat
Es scheint eine merkwürdige Allianz zu bestehen zwischen den Feministinnen und dem politischen Islam.

https://bazonline.ch/das-beste-aus-der-zeitung/bevor-die-scharia-alles-vermasselte/story/23704169
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