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Autor Thema: thai.funs Thailanderlebnisse  (Gelesen 2483 mal)

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Bruno99

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Re: thai.funs Thailanderlebnisse
« Antwort #15 am: 09. Juli 2017, 20:16:00 »

Zudem haben mich gerade in letzter Zeit, so auch hier im TIP, einige PNs ermuntert meinen Regenbogenschirm offen zu halten und den "Extremen" Paroli zu bieten ...   

Von welchen "Extremen" schreibst du da, haben wir hier doch gar nicht   {;
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Persönlich bin ich immer bereit zu lernen, obwohl ich nicht immer belehrt werden möchte. Winston Churchill

thai.fun

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Re: thai.funs Thailanderlebnisse
« Antwort #16 am: 09. Juli 2017, 20:27:46 »


Von welchen "Extremen" schreibst du da, haben wir hier doch gar nicht   {;


Ok. Ich bin heute guter Laune und so bin ich mittig gewiegt, oder so ...
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Alex

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Re: thai.funs Thailanderlebnisse
« Antwort #17 am: 10. Juli 2017, 09:25:56 »

Zitat
“Gleich und gleich gesellt sich gerne“. „Und das ist gut so“.

Wenn diese " Formel " auch nur im Ansatz stimmen sollte ,

dann "gesellen" wir uns nie zusammen , da ich eine ununterbrochene Erwerbstätigkeit

in meinem Leben hingelegt habe und nun von den dort erworbenen Tantiemen meinen

Lebensabend hier gestalte ! In Deinen Thailand " Erinnerungen " findet man auch nicht allzu

viele Aussagen zu diesen vor der Rente Aussteigern , die Du " gesellig " um Dich in der Pampa

versammelt hattest . Scheint ein beonderer Menschenschlag zu sein , die solche Verluste

klaglos wegstecken und anscheinend ihre Altersrente voll im Griff haben ... gratuliere ... {*
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Wonderring

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Re: thai.funs Thailanderlebnisse
« Antwort #18 am: 10. Juli 2017, 10:38:27 »

Moin
Zitat
Gleich und gleich gesellt sich gerne“. „Und das ist gut so

Zitat
Wenn diese " Formel " auch nur im Ansatz stimmen sollte ,

dann "gesellen" wir uns nie zusammen , da ich eine ununterbrochene Erwerbstätigkeit

in meinem Leben hingelegt habe und nun von den dort erworbenen Tantiemen meinen

Lebensabend hier gestalte

Das sehe ich aber so: mir schnurz piepe, wie die berufliche Biografie so ausgefallen ist, mich interessiert eigentlich nur, wen habe ich "vor" mir, einen  :-X einen  ]-[  einen  [-] einen  {:} einen  }{  und wenn ich dann merke die "Mischung ist gesund", uebereinstimmende "Schnittmengen" sind da, dann passt's auch.

"Hausieren" gehen mit stolz geschwellter Brust, hat meist nur einen Sinn....

Schlimm wirds doch erst, wenn es sehr einseitig ist, und ins Extreme fuehrt.

wobei mir aber ein extremer Wahrheitsfanatiker lieber waere als ein Extremer Luegner  C--

So gesehen liegt es erstmal an jedem selbst, "wie er in einen Wald 'reinruft?"

LG W#.

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thai.fun

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Re: thai.funs Thailanderlebnisse in Patty 2016/17
« Antwort #19 am: 10. Juli 2017, 18:57:07 »

Hier auch noch eine Kurzfassung eines Beitrages zu meinem letzten Thailand -aufenthalt aus 350 Bildern ...

Meine ganze Festtags-Stimmung hing dieses Jahr an einem Faden während meines "letzten" Pattaya Urlaub. ...




... obwohl ich schon 3 Jahre lang sage,"nach Thailand nicht mehr". Also warum doch?
Da waren noch die Nachwehen einer schweren OP. Da ist meine Tochter vor 3Jahren "endlich" gestorben. Da ist mein Lieblingsbruder unter unsäglichem Leidengestorben Da sagt mein Partner, "er müsse diese Festtage durcharbeiten". Da sagt mein Sohn, "er lade wieder einmal sein Mutter zum Fest". Da war plötzlich kaum mehr was, für dass sich Festgasstimmung lohnte. Also Buchte ich 30 Tage Patty, da Grand Canaria über-bucht war. Mein Motto war, mich in absoluter Beisinnlichkeit ohne irgendwelchen Anspruch an Thais oder Farangs zu bewegen. Nur mich selbst geniessen. Und es gelang so gut dass ich meine Schranken zu TH auch für nächstes Jahr offen halte. ...  8)


So habe ich mich sonst sehr belesen (wie ich nun mal bin und trotzdem selber schlecht schreibe) und anständig durch den Monat gebracht ...








Und viel Zeit damit verbracht zu warten bis was passiert ...




Mich nicht wegen Wassermangel kaum ins Wasser gewagt ...






Sondern immer mich selber verwöhnend bewässern lassen …




… auch  als die Sintflut von Thailands Süden her auch Pattaya erreichte,




Im Jomtien gibt es Neuerungen in der Abfallentsorgung. Lobenswert ...




... denn 50m weiter fressen sich die Ratten noch am Farang Abfall halbtot ... (Die Ratte lebte noch)




Mittagspause für die Müllmänner.
Ich bin ganz leise daran vorbei gelaufen und hab vor dem Knipsen das Kamera-klicken abgestellt ...




Wenn man/n nicht schläft sieht man die Kehrseite, wenn der Müll anderen Zwecken dienen muss ...


(Foto ist mir von einem Forenbeitrag her hier rein-gerutscht)

Familienmarkt im Grünen ...




Und sie leben noch wie im Urwald, mitten in Pattaya. Mich packte die Nostalgie. ...




Vielleicht später mal den Rest der Bilder aus meinen vielen Alleingängen in Pattaya ...
« Letzte Änderung: 10. Juli 2017, 19:04:51 von thai.fun »
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thai.fun

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Re: thai.funs Thailanderlebnisse
« Antwort #20 am: 10. Juli 2017, 23:57:01 »

Kann mich an deinen seinerzeitigen Bericht im ST erinnern. Wurdest im Nakarin Privatkrankenhaus behandelt, das 2 Kilometer von unserem Mu Ban entfernt ist.
Dort war ich die letzten Jahre auch schon ein paar mal, allerdings nur als Besucher.
Genaueres (war ja nicht uninteressant) ueber diese Leidensgeschichte koenntest ja nochmals aufwaermen (im anderen Thread) fr
Mach ich doch für dich und die anderen!  [-]


Schlaganfall in Südthailand:

1997: Mitten in Südthailand, Provinz Nakhon Si Thammarat, beim alleinigen Spaziergang in die Dämmerung hinein, ereilte mich ein Hirnschlag. Ich war rechtsseitig gelähmt. Erst als ich nach etwa 10 Minuten, wahrscheinlich wie ein Zombie, bei meiner 14köpfigen Freundes Familie ein trudelte, bemerkte ich dass ich auch nicht richtig sprechen konnte. Nun nützte mich auch meine wenigen Thai Kenntnisse nichts. Ich war rechtsseitig gelähmt und bekam eine Irre Angst.

Wer nun glaubt, man/n sei am *Hintern* und verloren, Irrt sich gewaltig. Grossmutter Mutter und eine ca. 30 jährige Tochter schleppten mich hoch in das Typische Thaiholz-Haus. Die Mutter (Herrscherin der Familie) schrie aus dem Haus heraus diverse Befehle. Ein Sohn von Ihr holte mit dem Moped in ca. 10 Minuten Entfernung ein Mann mit Auto. Man brachte Wasser etc. In der Zwischenzeit haben sich etwa 10 Personen in unsrem Raum angesammelt. Die kleinsten Glotzten und die 3 älteren Töchter sassen um mich herum und Massierten Bein und Arm rechts und es herrschte Aufgeregtheit.

20 Minuten nach meinem Anfall sassen ich und 12 Thais in und auf einem ca. 15 jährigen (Typischem Kombi). Es ging in die nächst grösserer Stadt Thungsong ca. 1 Std. Fahrt. Also nach 1½ Sdt. Lag ich in einem Stadt-Staat Spitalraum mit 23 Betten, 23 Halbleichen darauf und ca. 50 Personen (Angehörige zur Pflege) unter den Betten. (Warum ich das Heraushebe, seht ihr im PS: Schlusssatz)

 

Ohne um schweife oder Fragen nach Versicherung etc. Setzte man mir sofort Infusion und Tropf. Ich selbst muss hier noch sagen, dass ich selbst noch nicht wusste was mit mir los war. Ich vermutete, wie die freundlichen Ärzte hier wahrscheinlich auch "Schlaganfall". Mitten in der Nacht, ich glaube es hat in dem Raum niemand geschlafen sondern den Farang beglotzt, setzen sich ein Sohn und eine Tochter der Familie zu mir ans Bett und sagten sie bleiben über Nacht hier. Draussen im Gang sah und roch ich wie auf einem Grill Essen für Patienten gemacht wurde. Für mich holte meine Bekannte Cola etc. irgendwo auf der Strasse draussen. Grosse Augen machte ich als sie mir in einem Plastiksack alle wichtigen Papiere, Pass, Geld box etc. von mir übergaben.

Meine Angst wich einem Erstaunen. In Europa wäre ich bis auf einen paar Personal-Besuche in meinem Elend allein gelassen worden. Hier vergass man vor lauter Anteilnahme und "Leben im Raum" seine Ängste. Am nächsten Morgen gab es ein Palaver unter Mit-kranken und meinen Bekannten, der Farang ist doch Versichert, der gehört in ein besseres Spital. Da ich ein wenig Thai konnte, verstand ich auch und nickte einfach zu allem.

So kamen wir, nachdem ich irgendwas unterzeichnete und mir mit der linken an der rechten Hand die Infusion selbst raus zog nach 2 Std. Fahrt in einem von Privaten Geführten Spital, äähh 4 Stern Hotel, in NakhonSiThammarat an. Die Empfangs Dame zeigte mir nach der Personalien, Arzt und Versicherungs-Aufnahme, ein Buch mit Fotos von ca. 20 Suiten (Spital-zimmern) und ich konnte aussuchen. Ich bekam einen Doppel Room, auf einer Seite Bett etc. auf den anderen Aufenthaltsraum für Bekannte etc. Ich selbst war noch nie in einem Hotel mit solchem Komfort, geschweige den in einem solchen Spital. Ich wurde von einer Malaysischen Ärztin die in Schweiz Genf 7 Jahr Studiert hat und andern teils Ausländischem Personal bestens um und versorgt. Da ich eine Zusatzversicherung für Ausland habe, wurde ich halt 2-mal in die Computer Röhre gesteckt, usw. etc. So ein Farang Versicherung bringt Geld und so ein Spital muss doch auch Leben. Zudem kostete dieses Spital meine Versicherung nur etwa 30% von dem, was in der Schweiz angefallen wäre.

Es gäbe hier noch eine schöne Geschichte, denn ich wurde auf geheiss meiner Krankenkasse in Zürich, von einem Vertrauensarzt in 14stündiger Fahrt nach Penang Malaysia geholt. Um mich für den Heimflug in 4 Tagen aufpäppeln. Aber mehr dazu mal später.

Als ich 11 Tage später von einem Schweizer-Arzt First-Class in die Schweiz geholt wurde und im Triemli Spital in der Notaufnahme lag, musste ich zum ersten Mal heulen.
Mir fehlte was, Menschen! Vor allem lächelnde Menschen!

So habe ich nun mit meiner Zusatzversicherung und Erfahrung alle meine Angst vor Thais und Thai-Spitäler verloren. Auch berichte von Farangs die schon in Thai-Spitälern waren, sind durchaus positiv. Wichtig ist halt, immer und überall, Geld, Versicherungsscheins und Verstand mit Anstand, bei sich zu tragen.

PS: Warum auch immer, aber ich erholte mich so rasch und gut, dass ich nach 3 Monaten wieder 25% arbeiten wollte und konnte. Fast niemand sieht mir heute meine noch immer leichte Behinderung an. Dank der raschen und richtigen Hilfe in Thailand!

Euer thai.fun

Vielleicht noch eine kurze Anmerkung heute im 2017.
Wenn ich es auch nicht gern sage, aber es blieben schon gewisse "Schäden" zurück. Um dessen Wissen und die Erlebnisse in Foren von unbekanntem Nick zu unbekanntem Nick, werde ich nie jemanden wegen "schwächen" abschätzig behandeln.
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namtok

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Re: thai.funs Thailanderlebnisse
« Antwort #21 am: 11. Juli 2017, 03:06:39 »

Datum nicht erkennbar, Headline der Süddeutschen: CDU warnt CSU vor "Säbelrasseln"

Soll öfters vorkommen, von daher ist das auch kein Hinweis wann das denn gewesen sein soll...
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Re: thai.funs Thailanderlebnisse
« Antwort #22 am: 11. Juli 2017, 04:24:39 »

Datum nicht erkennbar, Headline der Süddeutschen: CDU warnt CSU vor "Säbelrasseln"

Soll öfters vorkommen, von daher ist das auch kein Hinweis wann das denn gewesen sein soll...
Wie darf ich das im Nachgang zu meinem "Schlaganfall in Südthailand" verstehen? Der Thread heisst, thai.funs Thailanderlebnisse!  ???
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Wie man/n einen coolen- Tag im heissen- Südthailand erlebt.
« Antwort #23 am: 19. Juli 2017, 03:35:20 »

Wie man/n einen coolen- Tag im heißen- Südthailand erlebt.

Ich bin ja wie aus meinen Foren-Geschichten bekannt, die meiste Zeit während der ersten 5Jahren bewusst mitten in Südthailand Kautschukland gewesen. Ich möchte da ein Tag aus einer LLL–Zeit, Leidvoll, Lernreich und Lustvoll, herausziehen. Thema, die Hitze wen Farang wie die Thais um 1995,  ohne Strom lebt. 

Unbeschreiblich, wenn man/n im Juni spätnachmittags absolut bewegungslos Schweißnass vor dem Gast Bambus-Häuschen saß und bewusst auf das herannahen des Rauschens hinten im Kautschukwald lauschte bis der Regen Wasserfall ähnlich über das Vorstehdach des Bambus-Häuschens herunter strömte. Man/n sass weiterhin regungslos da, jedes Lüftchen wahrnehmend. Noch eine Stunde bis es aufhörte, und noch eine Stunde genauso wie vor dem Regen nur noch Schweißnasser. Ganz gebannt den x-tausend Leuchtkäfern zuschauend und den Grillen Zirpen zuhörend. Tropfend. …

 

Wenn man/n dann ganz lange so Ruhig bei einem 2, 3 oder 4Bieren so da sass übermannt einem um 21uhr der Schlaf. Und nur das wissen um das Getier rundum trieb einem ins "Sauna"-Häuschen rein, wo man/n ohne trieb auf die freie Bodenmatte-Seite schlich und lieber durch die Ritzen des Häuschens die coolen Sterne wahrnahm. Dann noch eine Stunde dem ruhigen schnarchen im Raum und jedes Geräusch rundum wahrnehmend vergisst man /n die Wärme so nach und nach und schläft bis morgens der Hahn krähte.

So ist man/n dann morgens auch schnell aus dem Bett, weil man/n weiß das es jetzt am kühlsten draußen ist, und weil man/n  im Kautschukwald die Arbeiter/innen hören und sehen konnte. Thailand pur. In der Schweiz melken sie Kühe am Tag, hier die Bäume in der Nacht.  Und wieder saß man/n nun beim Gastgeber unterm Haupt-Haus und genoss nun den Kaffee den Man/n abends Instand gebraut und in den Kühlschrank gestellt hat. Eiscafé ala Farang, mit einer glühenden Zigarette ... und nun plötzlich drehen sich die Gedanken um ein Schäferstündchen bei dem man/n sich mal nicht bewegen müsste, dass währe Cool. Aber vorerst suchte man/n in der Gegend in Thai-Omas Sträucher- und Gewürze- Wald nach sich bewegenden Blättern, denn da wäre Wind. …

 


Und los geht’s, so wie alle hier im „Busch“ sich zu versäubern. Schon schweißnass sucht man sich im Grün des Wald-Gestrüpps einen noch sauberen Platz. Und wenn man/n sicher war das niemand in der Nähe ist, zog man/n sich ganz aus. Herrlich das "scheinbare" Lüftchen, wenn man/n dann so Kackend und oder an ein Bäumchen gelehnt Nackt bis zu einer Stunde etwas ängstlich dem Getier und weiß ich noch was lauschte. Und so erholt vom Farang-Leid, ist man/n nach dem Anziehen und zurückwandern schon wieder schweißnass. Darum schnurstracks unters Haus der Gastfamilie. …

 


Die Thais Danken es mit warmen Lächeln. Nun muss man/n zum Frühstück anstandshalber auf das von der Thailändischen Gastfamilie zubereitete oder von gestern übrige Reis mit irgendwas und Chili drin zugreifen. Grill/ier/en im Mund!? Trotz dem 1-2 Bierchen zum löschen, drehen sich die Gedanken nun nur noch um das Mofa und wohin man/n damit fahren will. Möglichst weit. Denn das war zumindest während der Fahrt ein "Eiskalter" Genuss.

So geht es schon mal hinter dem warmen Laib seiner Liebe auf dem Sozius, hoch-aufgerichtet, oben ohne wegen dem Fahrtwind, in die Kautschukplantage des Mannes Liebe zum Düngen. Farang am Arbeiten? Das machte den Thais warm, im Sinne, wenn der mir ein paar Baht für diese Arbeit gäbe, hätte der Farang kühler. Aber deswegen die Augen meiner Liebe Feuer sprühten, schaute man/n cool weg. Weil, der weiss sich hier, nicht zum ersten Mal, gegen die innere wie äussere Hitze zu helfen.

Da gab es so eine coole Lauschige Stelle im Wald, wo man/n gerne Liebe machte. Dass sind die Augenblicke, mit den Beinen im Wasser, die das hitzige-Fristen in Thailand ausmachen.  …

 


Dann aber auf dem Heimweg, müde von Dünger und sonstigem Samen entlastet, mit dem Mofa dem Wind entlang. Sogar das Maul im Wind aufreissen tut man/n im glauben auch im Gedärm abgekühlt zu werden. Wie üblich bei Freunden reinschauen die einem Chillimässig, ich mein die obligaten Einladungen wärmstens geniessen lassen. So das man/n sich nach dem Ventilator an der Decke eines offenen Restaurants im nächsten Dorf sehnte. Nacher möchte man/n zu einer coolen Party in der nähe mitten im „kühlen“ Wald bei extrem lauter Musik die Hitze vergessen, so auch um mit kühlem Bier zu löschen. Und sowieso dort gab es auch immer noch ein paar coole Mandelaugen in denen heisser schweissnasser Man/n die Dollars sah.

Die aber sparte sich man/n auf ein geplantes Häuschen hin. Wo man/n dann mal stundenlang ruhig sitzend wegen der Hitze auf den erlössenden warmen Regen und ein warmes, ähh cooles Bett mit warmen Inhalt freuen kann. Aircon, Dollar und Wind sei dank. Kreis für diesen Tag geschlossen. …

 


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Befremdlicher Weg zum Thai-Food Festival ...
« Antwort #24 am: 21. August 2017, 18:19:27 »

(1/3) Befremdlicher Weg zum Thai-Food Festival:
Oder. Sind Fremde in der Schweiz nicht alle gleich befremdlich, betucht, ansehnlich, ausländisch oder ernährt?

 
https://www.thai-thaifood.de/thai-food-festival-in-buelach/

Ich wollte schon am Freitag oder Samstag gehen. Aber erst heute am 20.Aug.2017 brauchte ich kein Schirm mitzutragen. Der Blick aus meinem Wohnungsfenster verspricht gutes Wetter …
 

Aber was ist den dass? Da strömen über 100 - 200 Betuchte aus m/einer Wollishofer Kirche …
 

Seit Jahren erstmals, muss ich an einem Sonntag im übervollen Tram eingequetscht stehen. Rollende Augen. Gemurmel weil die Türen des Trams nicht schliessen. „Das Pack weiss nicht mal wie man als Schweizer mit den Trams fährt“ murmelt mir ein Mittfünfzigerin ins Ohr. Die denkt wohl alle Alten haben Mühe mit dem „Pack“!? Ich jedoch zog grinsend mein Händy und machte hinter den Schwarzkraus Köpfen Fotos. …
 

Einige auch stehende Inländische smilen einen herzigen- Boy an und denken  dabei, der Flegel könnte seinen Sitz-Platz für uns Alten räumen. Ich werde von 2-3 Betuchten ganz scheu leicht angelächelt, wahrscheinlich weil ich mein schönstes Sonntagslächeln aufgesetzt habe. …
 

Am Hauptbahnhof Zürich steigen die meisten aus. Verteilen sich in der ganzen Schweiz!?
 

Ich schlendere, sinnierend, dass muss in die Thailand Foren. Ich knipse weiterhin versteckt.
   

Als ich von Begleitern der „Betuchten“ überholt werde freue mich an diesen fröhlichen Menschen.  … Wenn ich da so an die Griesgrämigen Schweizer denke …?
   

Es ist wieder ein ruhiger Sonntag an den Geleisen und ich warte auf die S-Bahn nach Bülach. Mit mir einige Betuchte. Dass sind doch keine Flüchtlinge, oder?
 

Und plopp sind sie auch da, die mir den Tag mit Chilli und Smilis versüssen sollen. Thais? Bei solchen kommt mir nie in den Sinn das das ja auch Ausländer sind … warum eigentlich nicht, mehr?
 
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Befremdlicher Weg zum Thai-Food Festival ...
« Antwort #25 am: 21. August 2017, 18:20:20 »

(2/3) Befremdlicher Weg zum Thai-Food Festival:

In dem schönen gediegenen Dorf Bülach spaziere ich 15min richtung Thai-Food-Festival …
 

Da braucht es für Thailand Kenner nicht mehr viele Worte. Man/n geniesst. Sonne, Gerüche Gequatsche,
 

Laute Musik und eben den Food. Ich mein erstes Singah von einem Kollegen gereicht.
 


Für Sicherheit muss auch in diesen Zeiten gesorgt werden.
 

Ah, da beim Farang geht’s recht rein in die Halle die bei Regen hätte herhalten müssen.
 

Rein in die Stadthalle …
 

 


Ja die Farangs mit ihren Geldmache Ideen um ihre Thais zu ernähren … Einer Quatschte mich voll.
 

 

Raus ins Getümmel bei dem schönen Wetter.
 

Das Durchschnitts- Bild: Aus Thailand hierher transferiert. Meine Heimwehgefühle kribbeln.
 

Schweizer unter sich.? Ob die wissen was sie an ihren Schweizer Partner haben. Hier wie dort, immer das gleiche …
 

Ein trautes Bild: Die ach schon oft vielgesehene Mine, wenn er wie sie muss, oder umgekehrt.
 

Hier hab ich zugegriffen, aber auch nur weil ich gerade nicht anstehen musste. Was sage ich nicht, hat mir nicht geschmeckt.
 
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Befremdlicher Weg zum Thai-Food Festival ...
« Antwort #26 am: 21. August 2017, 18:21:14 »

(3/3) Befremdlicher Weg zum Thai-Food Festival:

Der nimmt sich aus Frust noch alleine zu sein, ein recht auffälliges Hummerchen zur Brust. „150 SFR (5000 THB) habe er dafür bezahlt“!? Kein Kiniau! Das perfekte Farang Opfer, eines Kuhzümpftigen Mandelauge?
 

 

 

 

 

 

Dass sind die Errungenschaften die Farangs dann mit Mühe z. B. in den Isaan importieren.
 

 

Und damit ihrs glaubt, dass ich alle Fotos selbst geknipst habe, mein Lieblings- Dessert aus Thailand.
 

Zum Abschied ein „Ständchen“ von Fest-Managern. Mensch, sind Thais doch hübsche Leute! Sie bringen oft Glücksgefühle, Farbtupfer und Abwechslung in die stressige- Schweiz.
 

Am Nachhauseweg vor dem Areal. Sicher ein Farang  Easy Rider aus Pattaya?
 

Und als ob Gott mit mir wäre, gibt er mir zum Thema das sich heute in meinem Kopf gebildet hat,  ein Bild mit aus dem Heimweg!? Schliesslich war ich ja schon 1955 Mitglied des Jugendrotkreuzes. JSRK
 

Und ja, die alternden Waden gehören einer Thai, die ein Kind und Farang bei sich hatte. Ich denke so für mich. Ein „gespaltenes“ Familienbild. Aber was sind doch diese Thai-Farang Kinder für schöne Menschen. Irgendwann sind alle Schweizer und alle Thais sooo, schön. 
 

Meine nächste (Bilder) Reise im Okt geht nach Israel, dann im Dez wieder 1 Monat Pattaya …


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(1/6) Münchner Trip aus Zürcher Sicht..
« Antwort #27 am: 25. August 2017, 04:26:03 »

München. Impressionen aus einer Fußgängerzone. Fast alle Frauen tragen Tschador, Niqab oder Hidschab, fast alle Männer sehen dunkelhäutig, bärtig und orientalisch aus. Ein Islamist bräuchte dort jedenfalls nicht mehr durchrasen.
Man/n kann es auch anders sehen ...

(1/6) Münchner Trip aus Zürcher Sicht..

Da steht in den Medien etwas von einem Busunternehmen das die Frechheit hat, den Schweizer Markt aufzumischen. Neugierig und Reisefreudig wie ich nun mal bin Klicke ich mich unter „meinfernbus.de ein und schon ging‘s 1 Tag später für 15€ p.P. Zürich-München in 5h in Top Qualität, wie kann es bei Deutschen anders sein, mit meiner Begleitung für 4 Tage nach München.... Motto, Günstig viel und noch etwas von dem WM Sieg der Deutschen vor 3 Tagen miterleben!

 


Der riesen Bus quetschte sich sogar auf die Fähre Konstanz-Meersburg. Und das bei herrlichstem Wetter und 26ç.

 


Im Doppeldecker oben über D-Land, so wie ich schon 1665 im eigenen Auto von weiter unten alles übersah.... Ja schon damals lockte es mich oft nach Deutschland und auch München. Jedoch ich war noch nie am Oktoberfest, Weihnachtsmarkt oder sonst einem Massenauflauf. Nee schon lieber zu dem Ledernen Konservativen Bayern und in die Alpen der Deutschen. Wie sagt mal ein Deutscher zu  diesen Alpen, „Jo, wenn ein Schwiizer bei de Schwobe schießt, gibs en Hüschel“. Oder so...

 


Ankunft München-ZOB-Bahnhof und ab zu Fuß bei fast 30ç ins 20min entfernte Hotel. Natürlich am Hauptbahnhof vorbei wo ich noch reinschauen musste. Kein Bahnhof der Welt der mich nicht interessiert, nicht nur von Berufswegen, sondern auch wie Flughäfen sehe ich sie als Aussichtspunkte in die Welt. Je mehr wir dan weiter richtung unser Hotel laufen, je mer kommen mit Worte wie Kebab, Basar, Shisha fälschen und feilschen in den Sinn.

 


Ja unser „Smart Stay Hotel Schweiz“ lag inmitten Multikulti, wie sich das für die Multikulti-Schweiz gehört. Einem Gebiet das eines der ersten „Ausländerviertel“ Münchens nach dem Krieg war. Ich lernte das Gebiet in den 4 Tagen, so wie das Hotel und Personal von einer angenehmen Seite aus kennen. Genau wie in 5* Hotel und Gebieten wurde mir kein Haar gekrümmt. Dafür mehr Leben auf der Straße geboten und eher das Reale Leben zugespielt. Hier noch besonderen Dank für die Gespräche und Freundlichkeit des  Rezeptionisten, dessen Eltern aus dem Irak geflüchtet sind. Innerlich schäme ich mich wegen der „Ausländer Raus Politik“ in der Schweiz.
 
 


Vom Zimmer hab ich keine Fotos, aber für 264.- € 2P. 3Nächte war einfach alles Tip Top. Auf der Dach- Terrasse sah ich (Bild) dieses Versteckte Tauben-Nest wahrscheinlich als erster. Dies passt genau in meine Vorstellung was ich auch Sehen und Knipsen wollte auf diesem Trip. Ich nannte die drei, Löw, Götzeli und Schweinsteigerli!
 
 


So ging es schon um 16uhr ins Münchner Straßen-Leben... Dass heißt, die halbe Freizeit an Ampeln mit warten und lesen verbringen. Das Tram hat überall Vortritt. Sogar die überall stehenden, flitzenden und auf separaten Fahrrad-Streifen kurven-wedelnden Bikes bleiben beim Tram stehen. Apropos stehen, wer  z. B. an Ampeln oder sonst wo auf den für Touristen schlecht-sichtbaren Fahrradwegen stehen oder  gehen will, lebt gefährlich. Touri-Fallen! Aber ich weiß in der weitverzweigten Münchner U-Bahn spaziert man ja auch nicht.

 


Der Lockungen sind derer viele, zum Kaufrausch Münchens. Irgendwie ein Innerer Ring mit den Plätzen Odeonplatz, Karlsplatz, Selingertor, Isarplatz, die alle durch Flanier und Shoppingmeilen zum Marienplatz führten. Kein Wunder ist München für Deutsche der beliebteste Ausflugsort. Man(n) sah und spürte es.
 
   


In dem ganzen Touristen Getümmel das ich nicht abknipsen will, steht auch noch so was wie ein Foren-Schatten. Oder ist dies der Vater der 2 Skulpturen „Monte und Carlo“  die ich vor Wochen in Monaco sah?

 


Ich stell hier absichtlich nur eines der vielen sehenswerten Gebäude am Marienplatz als Foto hier ein,  weil es der Mittelpunkt aller Sehenswerten Plätze und Flanier-Shoppingmeilen rundum ist. Und weil ich ja meine Persönliche Sicht auf Deutschland für meine Foren-Sicht aufzeigen will. Alle die Knipsens werten- Gebäude (Milliardenfach schon geknipst) kennt ja ehe jeder.

 


Und wer dauernd nach oben schaut, wo man(n) eh nicht weiß, wissen will, wer das ist...

 


... der verpasst Fotosujet 40cm über Boden....     Ich nannte die Puppe Kermit in Rot im Schlüsselloch! (Muppetshow) Doch ich wurde berichtigt, das ist Elmo aus der Sesamstraße. Wer das Detail nicht ehrt ist der Reise und Linse nicht wert.
 
   


« Letzte Änderung: 25. August 2017, 04:32:16 von thai.fun »
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(2/6) Münchner Trip aus Zürcher Sicht..
« Antwort #28 am: 25. August 2017, 04:31:33 »

(2/6) Münchner Trip aus Zürcher Sicht..

Und da war er wieder, der Unweigerliche in Money-Meilen, der sich für oder über Touristen Lustig machte? Bettler/innen hab ich selber nicht gesehen. Da ich auch mal die Deutsche Sendungen schaue, wie „Mein Revier“ etc, weiß ich um die Ordnungshüter, im Ordnung bis zu picke liebenden  Deutschland. Ich sah sie nähe Selingertor, beim Lokal „Rubens“ an der Müllerstrasse, in Scharen vorbeigehen. Wahrscheinlich zum „Nest“!
 
 

Deutschland als Schweizer Wahr/nehmen?
Ich wurde 1955 von Deutschland angesteckt als ich für eine Jugendrotkreuz Sängerknaben Reise in  Deutschen Flüchtlingslager singen durfte und so von Stuttgart bis Fulda an die Zonengrenze hinauf Deutschland kennen lernte! Ja, ich sah sie noch die Zerbombten Städte und DDR-Soldaten die mit Gewehren dort drüben patroulierten. Hosenscheisser würde man sagen wenn man mich damals dort gesehen hätte!

Von 1962 an bis ca. 1982 war ich als Junger Zürcher dann sehr oft in D. Ich machte meine ersten Ferien in Frankfurt, Offenbach am Main. Hatte Freunde/innen dort, so auch im Schwarzwald, Furtwangen und Donaueschingen usw. Zum Karneval ging’s immer nur ab nach Deutschland. Die wussten was Stimmung ist. Ein Beispiel blieb mir bis heute in Kopf!  Da waren wir 4CH-Jungs in einer Festhalle in Donaueschingen. Auf dem Tisch ein Schweizerfähnchen, unter dem Tisch 46 leere Bierflaschen, alle an einem Abend für uns 4Schweizer gespendet von Deutschen Jungs und Girls. Ein Vater eines besten Freundes-Ehepaar war ein ca. 45Jähriger Kriegsgeschädigter. Halber Schädel irgendwo im Krieg abgeschossen, aber blitzgescheit! Die Freude bei Ihm einen Schweizer als Freund zu haben war fast unbeschreiblich.... die Präzision seiner „ewigen“ Geschichten über den Krieg waren für mich Jungen Schweizer bis heute prägend. (heute bin ich Gegner der Ewigen Aufbereitung des Hitlersdumms!

Meine Kinder konnten dort sogar Ferien machen. Für mich waren diese Freundschaften das höchste. Ich kaufte sogar unter den entsetzten Augen von Schweizern 2Fertighäuser (GEBA) in Ulm. Ich wusste damals gar nicht das rund um die Erde gemunkelt wurde, die Deutschen sind die unbeliebtesten Touristen Weltweit, dass erfuhr ich erst viel später!
 
Aber es war wahrscheinlich die Jugend die Gesellschaftliche-Schranken unsichtbar machten? Später nervten mich die Deutschen mehr und mehr. Schranken bauten sich auf! Ich merkte zu spät, dass es in der Schweiz die TV-Sender und Medien-Flut war, die einem ein „Bild“ von Deutschland malte... Die Realität vor Ort ist ganz anders! Aber „ältere" Deutschen sehe ich meist nur noch persönlich wenn ich  in Thailand bin. Oft keine Vorbilder. Sehe aber auch immer mehr "Jüngere" Deutsche rund um mich herum in "meinem“ Zürich auch Wohnblock einfließen...!  Doch diese Streber suchen sich Freunde nicht unter den älteren Eigenbrötlern, die verlernt haben „perfekte“ Deutsche zu mögen nur weil sie deren Sprache überheblich finden, oder so. .

Zurück zu den Bildern.
Meine Begleitung schmückte sich mit Deutschen WM-Sieger Symbolen, wir merkten aber bald in München gab es 2Tage nach dem WM Sieg bis auf vereinzelte Autos mit D-Flagge (mit denen man nicht feiern konnte) keine WM getaumelte. So suchte er und ich Gleichgesinnte (Bild unten) die über den Sieg der Deutschen noch Jubeln. Aber wie sich herausstellte, hatten die nichts mit WM am Hut oder in den Leder-Hosen... ich glaub es war was mit Afrika. 

 


Dabei gibt es sie die WM-Sieges-Trophäen, aber für einen Schweizer der nach München kam um mitzufeiern verschwindend spärlich, im Gegensatz zum Fernsehen aus Deutschland das neidische Zürcher zum Taumel‘n zwingt.

 


Ja, München ist Modern. Weite Straßen und Gehwege, viele Grüne Flächen und Parks, übersichtlich weil keine hohen Gebäude. Zum spazieren sehr weitläufig. Leider sind diese 2 Rad Scooter Segway (Bild unten) für Reisende Tattergreise die da noch an Ben Hur denken, nicht mehr so zu empfehlen!?  Erfunden hat den Segway vor neun Jahren der Tüftler Dean Kamen in New Hampshire. Dem Millionär Jimi Heselden wurde der Segway zum Verhängnis. Er stürzte mit Stehroller wenige Monate nachdem er den Hersteller Segway übernommen hatte über eine Klippe.
 
 


Morgen geht's weiter. Das schenke ich euch zu meinem Geburtstag ...  [-]
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Benno

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Re: thai.funs Thailanderlebnisse
« Antwort #29 am: 25. August 2017, 05:15:26 »

Wie oft willst du denn diese "Alten Muenchner G'schichten" vom 28. Juli 2014
denn noch aufwaermen ?




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In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)
 

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