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Autor Thema: Der Traum (meiner Frau) vom eigenen Haus in Thailand  (Gelesen 19658 mal)

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Chang

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Re: Der Traum (meiner Frau) vom eigenen Haus in Thailand
« Antwort #210 am: 08. Oktober 2018, 15:43:45 »

Das ist wirklich gut.  {*

Vielen Dank.

An die Ameisen hatte ich jetzt gar nicht gedacht.

Hier in D hatte ich auch schon Platten und Steine verlegt. Und da ja auch als Untergrund feinen Splitt verwendet.

Muß ich mal schauen, ob ich den auch bei uns in der Nähe bekommen kann.
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Schmizzkazze

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Re: Der Traum (meiner Frau) vom eigenen Haus in Thailand
« Antwort #211 am: 08. Oktober 2018, 16:05:54 »

Auch zum Verfugen zwischen Platten usw: nimm keinen Sand, die Ameisen arbeiten den nur raus und machen es sich dann dort gemütlich. Nimm feinen Splitt, und Du hast Deine Ruhe.
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Chang

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Re: Der Traum (meiner Frau) vom eigenen Haus in Thailand
« Antwort #212 am: 08. Oktober 2018, 16:45:49 »

 Danke ;}
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Chang

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Re: Der Traum (meiner Frau) vom eigenen Haus in Thailand
« Antwort #213 am: 08. Oktober 2018, 17:47:54 »

Ich mag es, auf dem Grundstück einfach eine gewisse Sauberkeit zu erhalten.

Dazu dulde ich keinen Plastikmüll, der durch Dummheit, oder Faulheit einfach nur weggeschmissen wird.  {;
Da ist auch meine Frau ein wenig empfindlich dagegen.

Ab und zu räume ich dann eben auch den organischen Abfall, wie abgestorbene Äste, oder Blätter zusammen und schmeiße sie auf einen Haufen.

Der Schwiegervater ging da zuvor schon mal mit gutem, schlechten Beispiel voran und hat somit allen gezeigt, wie man es nicht unbedingt machen sollte, daß vielleicht doch das ganze Grundstück mit abfackelt wird.  {+



Ich habe zumindest einen Wasseranschluss in Reichweite und beaufsichtige stets alles.

Da kommt schon so einiges zusammen.



Aber nicht alles auf einmal, immer schön der Reihe nach drauflegen.

Unter anderem wurde auch das mit hineingeschmissen.  {/



Im "Wohnklo" hat die Frau zuvor immer etwas unter dem Dach rascheln hören und war sich sicher daß es dort eine, oder mehrere Ratten gibt.
Wir kauften dann im Tesco so einen Giftteller, wo sich das Tier in der Klebmasse verfängt und durch das Gift verendet.

Bevor ich das jetzt versuche, irgendwo umweltgerecht zu entsorgen  :] (letztendlich wird das auch auf der gemeindlichen Müllhalde verbrannt), schmeiße ich dies lieber gleich hier ins Feuer.
Durch die große Hitze bleibt da nicht mehr viel übrig. Und im "Wohnklo" ist auch wieder Ruhe eingekehrt.  {*



Da kommen Kindheitserinnerungen wieder hoch.  :D

Wurde bei uns vor 45 Jahren auf dem Gutshof auch immer so gemacht.
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