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Autor Thema: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")  (Gelesen 98854 mal)

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Suksabai

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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #900 am: 27. November 2017, 21:53:56 »


Hier ein interessanter, unaufgeregter aber analytisch gut verfasster Artikel über die momentane Lage in Myanmar.

Myanmar, Medien und die Propagandalüge

Zitat
Wer genau hinschaut, sieht, die Dauerkrisenherde der Gegenwart entstehen dort, wo der Islam auf nicht-islamische Nachbarn trifft.
Mali, Nigeria, Zentralafrika, Somalia, Kenia, von Tschetschenien über Afghanistan und Pakistan bis hinein nach Indien. . .

..Eine eigenständige Ethnie der „Rohingya“ gab es nicht und gibt es nicht.
Mit diesem Begriff sollte und soll sie, wie dereinst das „Volk“ der Palästinenser, erst künstlich geschaffen werden,
damit muslimische Gotteskrieger ihren Anspruch auf einen islamischen Gottesstaat auf dem Staatsgebiet Myanmars begründen können.
Wer in den Medien von „Rohingya“ als angeblicher Ethnie spricht, sitzt daher einer Propagandalüge auf –
und betreibt so das Geschäft jener Fundamentalmuslime, die der Staat Myanmar völlig zu Recht als Separatisten wider das buddhistische Land begreift. . .

...Wer genau hinschaut, dem kann nicht verborgen bleiben, dass die Dauerkrisenherde der Gegenwart überall dort entstehen,
wo der Islam auf nicht-islamische Nachbarn trifft.
Ob von Mali über Nigeria und Zentralafrika bis Somalia und Kenia, ob der Nordkaukasus mit Tschetschenien über Afghanistan und Pakistan
bis hinein nach Indien.
Und nun auch in Myanmar, von wo aus der Konflikt sich ausbreiten wird nach Thailand und weiter.
Man ist kein Rassist, wenn man diese Tatsachen benennt.
Und man ist auch kein Rassist, wenn man in den Handlungen der Regierung Myanmars selbstverständlich als rassistisch zu bezeichnende
Handlungen erkennt, die eine Reaktion auf den Rassismus der Intoleranz des Islam sind...

Der ganze (hoch interessante)Artikel hier: http://bit.ly/2AC6K20

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