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Autor Thema: Kohlekraftwerksprojekte Südthailand  (Gelesen 1167 mal)

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Kern

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Re: Kohlekraftwerksprojekte Südthailand
« Antwort #15 am: 28. Februar 2018, 18:12:33 »

Gilt in D für Neuverträge.
Habe mich gerade kundig gemacht. Es gilt 20 Jahre lang der gleiche Einspeisungspreis, und Du bist wohl zu einem guten Zeitpunkt eingestiegen.



Quelle: http://www.sonnenplaner.com/aktuelle_einspeiseverguetung.html
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Schmizzkazze

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Re: Kohlekraftwerksprojekte Südthailand
« Antwort #16 am: 28. Februar 2018, 18:37:00 »

Ja, soweit ich mich erinnere, war das 2001. Die Kehrseite: 2021 läuft der Vertrag aus. Obwohl: das betrifft mich nicht, dann lebe ich nicht mehr in meinem Haus, sondern es wird dann längst verkauft sein, und ich werde mir in Thailand die Nüsse schaukeln
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namtok

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Re: Kohlekraftwerksprojekte Südthailand
« Antwort #17 am: 28. Februar 2018, 19:05:37 »

Für den gemolkenen Stromkunden ist das natürlich der absolute Schwachsinn, die ineffektiven Altmodule dermassen überteuert zu finanzieren, kein Wunder, dass die Eneuerbare Energien"umlage" ein Schuss in den Ofen war !
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Schmizzkazze

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Re: Kohlekraftwerksprojekte Südthailand
« Antwort #18 am: 28. Februar 2018, 19:30:06 »

Also finanziert habe alleine ICH das Ganze. Und was der Bund bzw. mir das Land erreichen wollte, hat es exakt erreicht, nämlich weg von zentralen Kraftwerken, hin zu dezentralen (Klein-) Erzeugern.
Ob die Module ineffektiv sind oder nicht, hat auf den Aufwand der öffentlichen Hand keine Auswirkungen, null.
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namtok

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Re: Kohlekraftwerksprojekte Südthailand
« Antwort #19 am: 28. Februar 2018, 20:08:44 »

Also finanziert habe alleine ICH das Ganze.

Hättest du das auch "finanziert" wenn es keine garantierte überteuerte Einspeisungsvergütung auf Kosten der Allgemeinheit dafür gegeben hätte.  ???


 
Zitat
hat es exakt erreicht

dass z.B. ein cleverer Finanzbetrüger wie der Herr Ar.schbeck von Solarworld zuerst Börsenmiliardär mit öffentlichen Subventionen wurde aber sein Laden trotzdem genauso wie fast die gesamte deutsche Solarbranche in die Insolvenz schlitterte.

Also nix "nachhaltiges" (auf dieses Wort wird bei den "alternativen" Energien ja immer besonderer Wert gelegt und das Solargeschäft machen die Chinesen...  {--

Ausserdem werden inzwischen Massen an Solarstrom produziert auch wenn denn keiner braucht und er trotzdem dank solch bescheuerter Verträge "eingespeist"und vom Verbraucher bezahlt werden muss.  {:}

Tradtitonelle Kraftwerke laufen dagegen nur, wenn man sie wirklich zur Energieerzeugung braucht !
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Schmizzkazze

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Re: Kohlekraftwerksprojekte Südthailand
« Antwort #20 am: 28. Februar 2018, 20:29:11 »

Zitat
Hättest du das auch "finanziert" wenn es keine garantierte überteuerte Einspeisungsvergütung auf Kosten der Allgemeinheit dafür gegeben hätte.

Was ist denn das für eine Frage? Ich antworte mal mit einer Gegenfrage: würdest Du eine Würstchenbude aufmachen, wenn Du nicht wüßtest, dass Du damit was verdienen kannst?
Das ist doch ganz einfach das Abwägen zwischen (Unternehmer-)Risiko und (Unternehmer-)Gewinn.

Daneben: die von  Dir so bezeichnete "Allgemeinheit" brauchte dringend (dezentralen) Strom, und die Einspeisevergütung war der Preis dafür.
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