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Autor Thema: Deutschland und das Reich der Mitte - Wie wichtig ist China wirklich?  (Gelesen 527 mal)

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Moesi

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Bin grad über einen interessanten Artikel gestolpert:

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Wie-wichtig-ist-China-wirklich-article3671376.html

Finde da sind einige ganz interessante Betrachtungsweisen über Deutschlands Europas Ängste und Chancen dabei.

Gruss, aus...China
Stefan
« Letzte Änderung: 28. Juni 2011, 00:04:36 von Moesi »
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"Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, die die Welt nie angeschaut haben." (Alexander von Humboldt)

jock

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Re: Deutschland und das Reich der Mitte - Wie wichtig ist China wirklich?
« Antwort #1 am: 09. September 2017, 19:55:47 »

Dass China ein wichtiger Markt fuer die deutsche Industrie ist,ist bekannt.

Alle Autobauer und Maschinenfabrikanten fahren gute Ertraege ein.

Aber nicht nur die "gestandene" Industrie hat seit vielen Jahren ihren Fuss im
Marktgeschehen,sondern seit einiger Zeit entwickelte sich China auch zum
Eldorado fuer den Sport.

Lukas Podolsky liebaeugelte auf chinesischen Fussballplaetzen aufzulaufen
und das nicht gerade fuer Gotteslohn.

Aber auch eine ganz andere Sportart sieht gewaltige Entwicklungs-und Ver-
dienstmoeglichkeiten im bevoelkerungsreichsten Land mit seinen vielen
Millionaeren.

Vom Pferdesport ist die Rede und die Deutschen sind schon gut im Geschaeft.

In Deutschland ist der Pferdesport an die 6 Mrd.Euro schwer und 80.000
Personen finden Brot und Arbeit.
Legt man diese Werte auf China um,bekommen die Akteure glaenzende Augen.

Noch glaenzender werden die Augen,wenn China Wetten erlaubt um sich den
Umweg ueber "Gutscheinen" an Pferden ersparen kann und offensiv mit Wetten
geworben werden kann.

Herr Ludger Beerbaum,vielfacher Gewinner diverser Turniere ist seit 2006 in
China im Geschaeft.
Er beraet zusammen mit einem Schweizer Konzern Chinesen bei der Errichtung
von Rennbahnen,bemueht sich um Reiterausbildung und Pferdepflege und bald
wird er sich der Zucht von Rennpferden zuwenden.

Denn da wird das grosse Geld gemacht.

Tortila,ein schwarzer Hengst wurde um 10 Mio Euro angekauft.Da er aber ver-
ritten wurde,ist er fuer den Reitsport wertlos geworden.

Nicht ganz,es laesst sich immer noch Geld damit verdienen.Zwar nicht soviel wie
mit einem anderen,mit Medaillen behaengten Gaul,wo man schon fuer einen Deck-
ungsakt(ohne Garantie,dass es eingeschlagen hat),stolze 500.000 $ auf den Tisch
legen muss.

Ein anderes Gebiet,wo eine Unmenge Geld zu verdienen ist,ist der Aufbau einer GEN-
Bank fuer Pferde,um erfolgreiche Tiere zu klonen.
Bei 200 Grad minus wird das Genmaterial aufbewahrt und bei Bedarf verkauft.

Ein derartiges Geschaeft schlaegt sich mit 200.000 Euro zu Buche.

Das Glueck der Erde liegt auf dem Ruecken der Pferde - ein Sprichwort,das in China
Wirklichkeit werden kann.

Jock

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