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Autor Thema: Kambodscha-Nachrichten  (Gelesen 30929 mal)

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dart

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Kambodscha-Nachrichten
« am: 02. Dezember 2011, 14:19:51 »

Nachrichten im deutschsprachigen Web sind eher selten, dennoch mach ich hier mal einen neuen Thread auf. Da bleibt der interessante Thread zu "Kambodscha als Alternative" frei für Postings der User die dort leben und von dort berichten. ;)

Appell zur Eröffnung der Landminenkonferenz: In Kambodscha fehlen die Mittel, doch die Opfer bleiben

"Zur Konferenz der Vertragsstaaten des Ottawa-Abkommens über ein Verbot von Anti-Personen-Minen treffen sich ab heute ca. 100 Regierungen in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh. Kambodscha ist eines der am stärksten von Landminen betroffenen Länder der Welt, doch die internationalen Gelder für Entminung und Unterstützung der Opfer sind hier im letzten Jahr drastisch zurückgegangen.

Die aktuelle Konferenz bietet die Gelegenheit, den anwesenden Regierungen die dramatische Situation dieses Landes und ihre Verpflichtungen im Rahmen des Abkommens in Erinnerung zu rufen. Dazu gehört nicht nur die Unterstützung betroffener Staaten wie Kambodscha bei Minenaktionsprogrammen, sondern auch die Aufforderung an alle anderen Staaten, dem Minenverbot beizutreten. Denn 2011 wurden zum ersten Mal seit sieben Jahren wieder mehrfach Minen eingesetzt. "

 http://westreporter.pressefuzzy.de/?p=6479
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dart

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Re: Kambodscha-Nachrichten
« Antwort #1 am: 09. Dezember 2011, 14:19:33 »

Angkor, Kambodscha - Wenn der Tempelkoller droht, ab in die Stadt

3-seitiger Bericht...eigentlich ganz nett zu lesen.

http://www.focus.de/reisen/reisefuehrer/asien/tid-24422/angkor-kambodscha-wenn-der-tempelkoller-droht-ab-in-die-stadt_aid_692171.html
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rio0815

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Re: Kambodscha-Nachrichten
« Antwort #2 am: 11. Dezember 2011, 13:54:39 »

Wolfgang Kutzek hat die Leitung des Kinderdorfes in Tani -für viele Leute doch sehr überraschend- aufgegeben, und will jetzt ein Ausbildungsprojekt mit pensionierten Handwerksmeistern auf die Beine stellen. Nähreres siehe unter tani.at oder tani.de
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rio0815

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Re: Kambodscha-Nachrichten
« Antwort #3 am: 19. Dezember 2011, 18:10:24 »

Ein ziemlich fehlerhafter SPIEGEL-Bericht über das Khmer rouge - Tribunal samt Kritik:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,804219-2,00.html

Vielleicht hätte der Autor des SPIEGEL mal nachschauen sollen, was ein Henkersknecht ist, dann wäre wenigstens die Überschrift nicht derart grottenfalsch geraten.




http://kambodscha-pnh.blogspot.com/2011/12/der-spiegel-berichtet-uber-das-khmer.html?showComment=1324292369066#c4930892809202743608
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dart

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Re: Kambodscha-Nachrichten
« Antwort #4 am: 14. Januar 2012, 14:58:30 »

In Ochsenkarren zum Dschungeltempel - Wohnen bei Khmer-Familien

"Die wenigen erschlossenen Attraktionen Kambodschas wie die Tempel in Angkor Wat sind meist überlaufen. Nun bieten Khmer-Familien in der Provinz Kampong Thom Dorfurlaub im schlichten Holzhaus. Es locken verborgene Dschungel-Schätze...."

http://www.n-tv.de/reise/Wohnen-bei-Khmer-Familien-article5204666.html
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dart

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Re: Kambodscha-Nachrichten
« Antwort #5 am: 15. Januar 2012, 19:02:53 »

Die kambodschanische Polizei hat ein Allradfahrzeug mit 5 Leichen geborgen, Zwei Leichen waren in Koffern verpackt.
Das Fahrzeug gehört einem Franzosen, der mit seinen 4 Kindern schon monatelang als vermißt gilt.
Gefunden (?) wurde der Wagen in einem Teich auf dem Grundstück des Franzosen.



http://news.ph.msn.com/regional/article.aspx?cp-documentid=5765467
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dart

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Re: Kambodscha-Nachrichten
« Antwort #6 am: 18. Januar 2012, 19:36:27 »

Nett geschrieben und unterhaltsam.  :)

Wie man trotz Angst zum König des Asphalts wird

"Zwischen den Großstädten der Welt gibt es ja so etwas wie einen ungeschriebenen Wettbewerb, welche das größte Verkehrschaos und die wenigsten Parkplätze hat. Denn wie jeder weiß, ist eine Stadt ohne ewige Staus und epische Parkplatzsuchen als Metropole nicht ernst zu nehmen. Wenn man dieser Logik folgt, müsste Phnom Penh die Hauptstadt der Welt sein. "

http://www.welt.de/reise/staedtereisen/article13812378/Wie-man-trotz-Angst-zum-Koenig-des-Asphalts-wird.html
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dart

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Re: Kambodscha-Nachrichten
« Antwort #7 am: 27. März 2012, 05:09:41 »

Sex mit Buben!   Schweizer Hugo L. (81) in Asien verhaftet

"Er ist ein unverbesserlicher Kinderschänder: Als die Polizei das Hotelzimmer des Aargauer Geistheilers Hugo L.* (81) stürmt, hat er gerade Sex mit einem Buben (14). 20 US-Dollar hat er seinem Opfer dafür bezahlt.

Es passiert in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh. Ein zweiter Bub (15) ist ebenfalls im Zimmer, als die ­Beamten eingreifen.

Es ist nicht das erste Mal, dass Hugo L. verhaftet wird. Schon zum dritten Mal in bloss eineinhalb Jahren nimmt ihn die Polizei wegen Sex mit Kindern fest.

 .Am 29. September 2010 wird er verhaftet, nachdem er in Pattaya (Thailand) Oralsex mit einem Zwölfjährigen hatte (BLICK berichtete). Keine drei Monate später, an Heiligabend 2010, nimmt ihn die Polizei schon wieder fest. Im kambodschanischen Küstenort Sihanoukville missbraucht er vier Buben zwischen elf und 13 Jahren..."

http://www.blick.ch/news/ausland/schweizer-hugo-l-81-in-asien-verhaftet-id1822496.html
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dart

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Re: Kambodscha-Nachrichten
« Antwort #8 am: 09. Juli 2012, 17:53:09 »

Seuche in Kambodscha - Forscher verdächtigen Virus als Auslöser

"In Kambodscha sind seit April 52 Kinder an einer rätselhaften Krankheit gestorben. Forscher vermuten jetzt, dass es sich um eine aggressive Variante eines bekannten Leidens handelt - der Hand-Fuß-Mund-Krankheit.

Normalerweise beginnt die Krankheit mit Fieber, Appetitlosigkeit, Unwohlsein. Im Mund bilden sich kleine, rote Stellen, die sich zu Blasen entwickeln - und schmerzen. Gleichzeitig überzieht ein Ausschlag Hände und Fußsohlen, manchmal auch den Genitalbereich. Hand-Fuß-Mund-Krankheit heißt die Infektion daher, die vor allem kleine Kinder ereilt. In den meisten Fällen klingt das Leiden ohne Komplikationen wieder ab.

Es gibt verschiedene Viren, die die Hand-Fuß-Mund-Krankheit auslösen. Ein besonders aggressiver ist das Enterovirus 71 (EV-71). Forscher vermuten, dass dieser Erreger eine Krankheitswelle in Kambodscha ausgelöst hat, an der seit April 52 Kinder gestorben sind. Insgesamt betroffen waren 59. Die meisten waren unter drei Jahre alt, berichtet die Weltgesundheitsorganisation WHO, die die Vorfälle zusammen mit dem kambodschanischen Gesundheitsministerium untersucht.  "

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/hand-fuss-mund-krankheit-koennte-epidemie-in-kambodscha-ausgeloest-haben-a-843328.html
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namtok

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Re: Kambodscha-Nachrichten
« Antwort #9 am: 10. Juli 2012, 22:10:31 »

Zitat
Hand-Fuß-Mund-Krankheit


Heisst das nicht etwas "derber" Maul - und Klauenseuche   ???
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somtamplara

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Re: Kambodscha-Nachrichten
« Antwort #10 am: 11. Juli 2012, 08:48:28 »

Heisst das nicht etwas "derber" Maul - und Klauenseuche   ???
Nicht wirklich  ;D
Was ich gelesen habe...
MKS: es gibt eine Verwandtschaft mit HFMD, aber die originalen MKS Viren sind normalerweise für Menschen ungefährlich.
MKS ist und bleibt eine Tierseuche.
Ist was für den Doc.
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dart

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Re: Kambodscha-Nachrichten
« Antwort #11 am: 08. August 2012, 06:35:18 »


Ruinierte Ruinen - Touristen entzaubern Kambodschas Tempelanlage

"Angkor Wat ist als Herzstück des alten Khmer-Königreichs die Hauptattraktion von Kambodscha und Unesco-Weltkulturerbe. Doch die einzigartige Tempelanlage leidet schwer unter dem Ansturm der Touristen.  





....Mittlerweile stiefeln über 2,4 Millionen Touristen pro Jahr durch die Ruinen – eine Verdreifachung innerhalb nur einer Dekade. Um mich der bröckelnden Pracht noch halbwegs ungestört zu erfreuen, war ich schon vor Morgengrauen auf den Beinen. Aber selbst das Zwielicht der Dämmerung konnte nicht die hässlichen Graffitis verhüllen, die Kulturbanausen in die filigranen Reliefs gekratzt haben.

Es bedurfte auch keines ausgeprägten Geruchssinns, um festzustellen, dass manche Tempelnische des Unesco-Weltkulturerbes zum öffentlichen WC umfunktioniert worden ist. ..."

http://www.welt.de/reise/Fern/article108504858/Touristen-entzaubern-Kambodschas-Tempelanlage.html
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Re: Kambodscha-Nachrichten
« Antwort #12 am: 01. September 2012, 17:39:53 »

Kambodscha: Die tödliche Gefahr lauert in den Flüssen

"Der Fischer Khiev Chem verbindet einen dünnen Atemschlauch mit einer Luftpumpe, dann sinkt er langsam in die schlammigen Tiefen des Tonle-Sap-Flusses in Kambodscha. Stundenlang kann er so unter Wasser bleiben. In fast vollständiger Dunkelheit versucht er, seine Netze von dem Müll und Treibgut am Grund zu befreien. "Man kann fast nichts sehen, aber nach all den Jahren weißt du, wo Osten und Westen ist", erzählt er. Seine Netze verheddern sich oft in Felsen oder Ästen. Doch vor zwei Jahren ging ihm ein viel gefährlicherer Fang ins Netz: Eine 1,5 Meter lange Bombe, gefertigt in den USA und vermutlich irgendwann in den 1960er oder 70er Jahren über dem südostasiatischen Land abgeworfen.

Ganze Schiffe, beladen mit Waffen und Munition, liegen am Grund von Kambodschas Flüssen. Im Land sind noch Millionen Landminen vergraben. Noch in den 80er Jahren ließ das Terrorregime der Roten Khmer Minen auslegen.
Außerden wurden Millionen Bomben über dem Land abgeworfen. Noch heute werden jedes Jahr Hunderte Menschen von Minen und Blindgängern getötet oder verstümmelt. ..."

http://www.format.at/articles/1235/933/340841/kambodscha-die-gefahr-fluessen
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dart

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Re: Kambodscha-Nachrichten
« Antwort #13 am: 10. September 2012, 14:45:29 »

Selbständig in Kambodscha - Täglich grüßt der Hausgeist

"Wohnung und Job kündigen, Hausrat und Winterklamotten verschenken, ab in den Flieger - Tanja Smolinski hat's getan. Seit drei Jahren führt die gelernte Druckerin mit ihrem Mann eine Pension in Kambodscha. Das klappt gut, nur zum Arzt traut sie sich nicht mehr. ..."

http://www.spiegel.de/karriere/ausland/deutsche-auswanderer-in-kambodscha-taeglich-gruesst-der-hausgeist-a-853585.html
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Re: Kambodscha-Nachrichten
« Antwort #14 am: 13. September 2012, 13:53:41 »

Kambodschanischer Journalist nach sensiblen Recherchen ermordet

In Kambodscha ist ein Journalist ermordet worden, der zu illegalen Holzgeschäften recherchierte. Die Leiche des Reporters Hang Serei Oudom der Zeitung "Vorakchun Khmer Daily" sei am Dienstag im Kofferraum seines Autos in einer Plantage in der nördlichen Provinz Ratanakiri entdeckt worden, sagte ein hochrangiger Polizist am Mittwoch. Der 44-Jährige, der seit Sonntag vermisst wurde, sei durch mehrere Schläge, vermutlich mit einer Axt, auf den Kopf getötet worden.

http://www.welt.de/newsticker/news2/article109161864/Kambodschanischer-Journalist-nach-sensiblen-Recherchen-ermordet.html
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