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Autor Thema: Neues aus Südkorea  (Gelesen 5522 mal)

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Herport

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Neues aus Südkorea
« am: 18. Juni 2012, 18:59:52 »

Frauen sollten aufpassen, was sie in den Mund nehmen:

Eine 63-Jährige in Südkorea aß eine Portion gekochten Tintenfisch. Weil die Innereien aber nicht entfernt wurden,
biss sie auch auf den Fortpflanzungsapparat. Die Folge: Mini-Tintenfische begannen in ihrem Mund zu wachsen.
  ;D

http://www.news.de/gesellschaft/855321673/suedkorea-63-jaehrige-frau-von-tintenfisch-geschwaengert/1/  ;D :D :-)
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malakor

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Re: Neues aus Südkorea
« Antwort #1 am: 18. Juni 2012, 19:05:03 »

Wenn sie jeden Abend ODOL genommen haette, waere ihr das nicht passiert.   :D

Schwangerschaft in der Mundhoehle kommt doch sonst nur bei Oralsex vor.
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Bruno99

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Re: Neues aus Südkorea
« Antwort #2 am: 28. November 2012, 11:05:34 »

Sued Korea plant den Sprung in die Zukunft, eine neue Magastadt soll entstehen

Schillernder als Dubai, wilder als Las Vegas: In Südkorea soll bis ins Jahr 2030 eine Retortenstadt der Superlative entstehen. Sogar eine Formel-1-Strecke soll sie haben. Kostenpunkt: Mindestens 250 Milliarden Dollar.

http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Suedkorea-will-die-beste-Stadt-der-Welt-bauen/story/26649935

Zitat
Eine dreiminütige Visualisierung macht bereits jetzt sichtbar, was bis ins Jahr 2030 am Stadtrand von Seoul effektiv zu stehen kommen soll: eine Inselstadt, die jeden Fan von Spielmetropolen wie Las Vegas oder Luxusresorts wie Dubai zufriedenstellen sollte – und noch einige Zielgruppen mehr. In acht Zonen soll das Lebensgefühl von acht verschiedenen Plätzen dieser Welt nachempfunden werden.
...
Dass es sich bei der Realisierung einer solchen Stadt nicht um irgendein Hirngespinst eines grössenwahnsinnigen Unternehmers handelt, zeigen Mitglieder der südkoreanischen Regierung, welche die Pläne offiziell bestätigt haben. Teilhaber wie die Kempinski AG oder Korean Air Lines haben bereits ihre Beteiligung zugesichert.
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Persönlich bin ich immer bereit zu lernen, obwohl ich nicht immer belehrt werden möchte. Winston Churchill

Haus

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Re: Neues aus Südkorea
« Antwort #3 am: 28. November 2012, 11:45:14 »

dazu fällt mir nur ein:::
 GRÖSSTENWAHN
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jock

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Re: Neues aus Südkorea
« Antwort #4 am: 28. November 2012, 15:24:14 »

@Haus

Groessenwahn ? Nicht unbedingt !

Ist doch zu bedenken,dass im Grossraum Seouls rd.23 Mio Suedkoreaner leben, und der
Zuzug der Landbevoelkerung nach wie vor anhaelt.

Die Folge war und ist,dass eine ungeplante Vergroesserung des Stadtgebietes stattge-
funden hat. Damit entstanden Probleme mit der Infrastruktur,der Ver-und Entsorgung.
Zwar kam es nicht soweit,dass Elendsviertel entstanden,doch im Laufe der Zeit koennen
solche Entwicklungen durchaus zu sozialen Verwerfungen fuehren.

Der Plan,eine "Zweitstadt" zu errichten ist nicht von Gestern,wurde aber von einem Gericht
verhindert.Offensichtlich haben sich nun die Stadtvaeter und Regierung durchgesetzt und nun
soll zuegig mit der Errichtung begonnen werden.

Dass die moderne Stadtarchitektur Gebauede entwickelt,die jenen in den Arabischen Emiraten
gleichsehen,ist der Effizienz geschuldet.Effizienz bezueglich Raumausnutzung und Energieaufwand
sind auch in Suedkorea Faktoren,die zu beachten sind.

Eine Stadt,die den Erkenntnissen der modernen Raumplanung Rechnung traegt,ist sicher in der
Verwaltung billiger.Auch die Umweltkosten sollten merklich sinken.

Bei dieser Gelegenheit ist zu erinnern,dass auch hier in Thailand an Plaenen gearbeitet wurde,
um Bangkok II zu errichten.


Jock
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Bruno99

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Re: Neues aus Südkorea
« Antwort #5 am: 30. August 2013, 13:14:31 »

Fuer uns etwas unvorstellbares, eine Adresssytem ohne Strassennamen und ohne Hausnummern.

Eine missliche Erbschaft des japanischen Kolonialismus in Südkorea ist das System, die Adresse mit der Grundbucheintragung zu kombinieren.
Wer sich darin nicht auskennt wie ein Briefträger, ist verloren.
Nun endlich soll das Adresssystem internationalen Standards mit Strassennamen und Hausnummern angepasst werden.

http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/uebersicht/abschied-vom-kolonialen-adresssystem-1.18141187?extcid=Newsletter_30082013_Top-News_am_Morgen

Zitat
Denn rund 160 000 neue Strassennamen mussten gefunden und über 5 Millionen Hausnummern vergeben werden.
Für neue Schilder und deren Anbringung ist ebenso zu sorgen.
Viel Fleissarbeit ist zudem vonnöten, um die Adressen in sämtlichen Dokumenten abzuändern.
Eine grosse Herausforderung wartet auch auf die Post und private Kurierdienste, von denen es in Südkorea unzählige gibt.
Es heisst, das alte System sei zu verwirrend, ineffektiv, verursache mehr Kosten und sei darum eines modernen Staates unwürdig.
Damit beginnt nun eine neue Ära in der räumlichen Orientierung bei den Koreanern.
Bis jetzt verhielten sie sich auf der Suche nach dem Weg stets wie die alten Indianer, die Halt an auffälligen Wegzeichen suchten.
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goldfinger

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Re: Neues aus Südkorea
« Antwort #6 am: 14. Dezember 2014, 18:19:33 »

Wenn sich die Stille übers Dorf legt

Zitat
Mehrheitlich alte Frauen und zwei Kinder wohnen in Sanyang, einem Dorf in der südkoreanischen Provinz. Es steht exemplarisch
für den Strukturwandel in Südkorea, der die Bauern unter Druck bringt. Aufs Land wollen höchstens noch Ausländer.

http://www.nzz.ch/international/asien-und-pazifik/wenn-sich-die-stille-uebers-dorf-legt-1.18441342
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Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht. (Kurt Tucholsky 1890 - 1935)

Kern

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Re: Neues aus Südkorea
« Antwort #7 am: 14. Dezember 2014, 19:25:54 »

Aus diesem Artikel:
Zitat
Die rückläufige Zahl der Bauern hat sich auch auf die Grösse der Anbaufläche ausgewirkt. Zwischen 1970 und 2010 nahm sie um 60 Prozent ab. Besonders betroffen sind die Anbauflächen für Getreide, wobei der Rückgang bei der Gerste mit 80 Prozent besonders gross ist. Korea muss darum viele Lebensmittel importieren Im vergangenen Jahr hat Südkorea nur noch einen Selbstversorgungsgrad von 23,1 Prozent erreicht – und bildet damit ziemlich das Schlusslicht der OECD-Länder.

Brachliegende Äcker und ein mieser Selbstversorgungsgrad von 23,1 Prozent  ???
Aus >>http://www.agrilexikon.de/index.php?id=selbstversorgungsgrad<< für Deutschland:
Zitat
Der Selbstversorgungsgrad erreichte 2011/2012 insgesamt 90 % - ohne Auslandsfutter 81 %. - Ein Landwirt "ernährte" 2011 142 bzw. 129 Menschen.

In der Schweiz und in Österreich schauts ähnlich gut aus.
« Letzte Änderung: 14. Dezember 2014, 19:33:01 von Kern »
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Tommi

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Re: Neues aus Südkorea
« Antwort #8 am: 14. Dezember 2014, 19:49:02 »

Frauen sollten aufpassen, was sie in den Mund nehmen:
Eine 63-Jährige in Südkorea aß eine Portion gekochten Tintenfisch. Weil die Innereien aber nicht entfernt wurden,
biss sie auch auf den Fortpflanzungsapparat. Die Folge: Mini-Tintenfische begannen in ihrem Mund zu wachsen.
 ;D

Unsinn, nicht möglich. Schon komisch, was Menschen sich so alles ausdenken. --C
Das Weibchen legt die befruchteten Eier in "Schläuchen" am Meeresboden ab.
Diese werden an Steinen, Muscheln etc. verankert. Nach zwei bis drei Monaten(!)
schlüpfen dann, unter den konstanten Meeresbedingungen, die Jungtiere.

Kommt das erstaunliche Wissen vielleicht von hier? :-)
www.stupidedia.org/stupi/Tintenfisch


PS: Ich weiss, der Beitrag ist von 2012, aber ich bin sicher, die Tintenfische haben
die übliche Prozedur bis heute nicht geändert.
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arthurschmidt2000

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Re: Neues aus Südkorea
« Antwort #9 am: 14. Dezember 2014, 22:47:52 »

Jedes Ding hat mindestens 2 Seiten.

Korea ist vollbeschäftigt, also müsste es Arbeitskräfte aus der hoch profitablen Industrie abziehen, um sie in der weniger profitablen Landwirtschaft einzusetzen. Das Land ist etwa zu 70% gebirgig und von daher nicht unbedingt zur Landwirtschaft prädestiniert, so dass die kaum rationalisiert werden kann.

Bei diesen Voraussetzungen fährt Korea insgesamt besser, wenn es auf seine Industrie setzt und die fehlenden Lebensmittel hinzukauft.
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Kern

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Re: Neues aus Südkorea
« Antwort #10 am: 14. Dezember 2014, 23:09:15 »

Danke für diese plausible Erläuterung  ;}
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franzi

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Re: Neues aus Südkorea
« Antwort #11 am: 20. Dezember 2014, 03:44:40 »

Zitat
Diese Entscheidung ist ein de facto Widerruf der parlamentarischen Demokratie, durch die eine Oppositions-Partei zum Schweigen gebracht wird, weil sie sich der Politik der ROK Regierung von Frau Park Geun-hye widersetzt.

UPP-Führer Lee Jung-hee sagte, die ROK hat sich "in eine Diktatur zurückentwickelt". Politische Debatten über die Wiedervereinigung der beiden Korea werden als Verfassungsverrat betrachtet.
???

http://einarschlereth.blogspot.com/2014/12/das-ende-der-demokratie-in-der-republik.html

fr
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

Hans Muff

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Re: Neues aus Südkorea
« Antwort #12 am: 20. Dezember 2014, 04:55:33 »

Frauen sollten aufpassen, was sie in den Mund nehmen:
Eine 63-Jährige in Südkorea aß eine Portion gekochten Tintenfisch. Weil die Innereien aber nicht entfernt wurden,
biss sie auch auf den Fortpflanzungsapparat. Die Folge: Mini-Tintenfische begannen in ihrem Mund zu wachsen.
 ;D

Unsinn, nicht möglich. Schon komisch, was Menschen sich so alles ausdenken. --C
Das Weibchen legt die befruchteten Eier in "Schläuchen" am Meeresboden ab.
Diese werden an Steinen, Muscheln etc. verankert. Nach zwei bis drei Monaten(!)
schlüpfen dann, unter den konstanten Meeresbedingungen, die Jungtiere.

Kommt das erstaunliche Wissen vielleicht von hier? :-)
www.stupidedia.org/stupi/Tintenfisch


PS: Ich weiss, der Beitrag ist von 2012, aber ich bin sicher, die Tintenfische haben
die übliche Prozedur bis heute nicht geändert.
Ich schätze aber mal, die Dame hat zwischenzeitlich ihre Mundhygiene verbessert  ;]
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Freunde hab ich im realen Leben, ergo muss ich mir hier keine erschleimen. Verschleißt mich einfach wie ich bin. Oder auch: Wer mit den großen Hunden um die Häuser ziehen will, sollte wenigstens das Bein heben können!

dart

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Re: Neues aus Südkorea
« Antwort #13 am: 01. Januar 2015, 22:01:42 »

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goldfinger

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Re: Neues aus Südkorea
« Antwort #14 am: 09. Januar 2015, 17:48:04 »

Seoul will Amerikanerin abschieben

Zitat
Wegen lobender Äusserungen über Nordkorea droht einer Amerikanerin die Abschiebung aus Südkorea.

Demokratieverständnis nach Ami-Muster  --C  aber Hauptsache demokratisch  {[

Zitat
Hintergrund der Vorwürfe ist eine Vorlesung im vergangenen November in Seoul, bei der Shin unter anderem vom
Geschmack der Biere und der Sauberkeit der Flüsse in dem kommunistischen Nachbarland schwärmte.

http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Seoul-will-Amerikanerin-abschieben/story/19035948
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Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht. (Kurt Tucholsky 1890 - 1935)
 

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