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Autor Thema: Ehe ist Arbeit, die sich lohnt!  (Gelesen 9656 mal)

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Anrainer

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Ehe ist Arbeit, die sich lohnt!
« am: 07. Juni 2014, 18:49:40 »

Ein ‘nimmermüdes Thema’. Keine Frage – sorry – die meisten ‘Farangs‘, die scheitern sind selber schuld, und mein Mitleid hält sich in engen Grenzen. Glücklicherweise gibt es sehr viel mehr glückliche Thai-Farang Beziehungen, als dieses (und andere) Foren vermuten lassen.

Die Probleme zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturkreise haben dennoch nicht vornehmlich mit eben jener ‚Kultur‘ zu tun, sondern mit unterschiedlichem Background, mangelhafter bis nicht-existenter Kommunikation, gnadenloser Dummheit der Männer und falschen Erwartungen.
Es gibt seit vielen Jahren zum Thema Thailand und Heirat jede Menge erstklassiger Infos – man mußte sie nur suchen und verinnerlichen. Vorab, wenn Liebe und Respekt vorhanden sind, spielt in TH der Altersunterschied, von den Medien gerne hämisch kommentiert, eine untergeordnete Rolle.

Das folgende ist stark verallgemeinert.
Die klassische gescheiterte Beziehung ist die zwischen einem Farang, der auf dem heimischen Heiratsmarkt chancenlos ist, oder der enttäuscht wurde und einem Bargirl.
Der Farang glaubt fälschlicherweise das Mädel müßte ihm die Füsse küssen, daß er sich ihrer erbarmt. Da beginnt das Dilemma.
Das Mädchen sieht ihn erst einmal als Einnahmequelle; ist er ein netter Mensch und bemüht sich um die Beziehung kann sich das durchaus ändern.
Thais sind pragmatisch aber auch romantisch. Um einer Ehe eine Chance zu geben, müssen die Gemeinsamkeiten realistisch abgecheckt und Hürden überwunden werden. 1. Sprache. Das wichtigste überhaupt. Ohne adäquate Kommunikation geht garnichts, nirgendwo. Die Thais reden gern und viel – der ideale Mann ist daher IMMER ein Thai, der sich mit ihr und ihrer Familie unterhalten kann; der Farang ist immer 2. Wahl.
Jedoch einen Thai, der ihr gefällt kriegt ein Bargirl nicht (mehr). Mit einer Thai in Th leben heißt die Sprache lernen. Punkt! Kommt sie mit nach wohin auch immer, gilt das gleiche für sie. 2. Education. In einem Land (Thailand), in dem Bildung und Allgemeinbildung generell ein unterirdisches Niveau haben, befinden sich die Isaangirls, von denen reden wir hier, auf dem alleruntersten Level.
Jeder europäische Hilfsschüler ist im Vergleich dazu ein Einstein. Also worüber wird man sich unterhalten, welche gemeinsamen Interessen gibt es außerhalb des Schlafzimmers?
Ist sie bereit eine Ausbildung zu machen (wichtig!)? 3. Klare Regeln, vor allem im finanziellen Bereich. Solange die Beziehung im Aufbau ist, rate ich dringend kein Geld zu schicken; auch sonst die Hand auf der Kasse lassen. Bezahlt wird im Land, sonst nirgens; sie ist bisher auch nicht verhungert. Auch nicht apodiktisch verlangen, sofort in der Bar aufzuhören, solange man nicht zusammen ist.

Das ist ihr Leben, dort sind ihre Freunde, dort ist Spaß. Die meisten girls arbeiten gerne in der Bar – da können Sie mich steinigen, das ist so. Da wo sie herkommen erbringen sie häufig schon in sehr jungen Jahren die gleichen ‘Dienstleistungen‘ (Vater, Bruder, Onkel, Bekannte, name it), aber umsonst. Jetzt verdienen sie viel Geld und der Sex ist oft nicht ‘mal schlecht.

Ausländer können in Thailand keinen Grundbesitz erwerben, also kein Haus besitzen. Einer Familie, die man nicht kennt, ein Haus zu bauen ist Irrsinn, und Schritt eins in den finanziellen Ruin (es sei man ist sehr reich). Nicht nur das; wenn die Dinge schlecht laufen (billionenfach geschehen) wird man vor die Tür gesetzt. 4. Sich durchaus auf die engen familiären Bindungen einlassen, aber niemals mit der gesamten Familie unter einem Dach leben (meine persönliche Meinung).

Die erfolgreiche Ehe (z.B. meine eigene) fusst auf denselben Säulen wie sonstwo auf der Welt: Gegenseitige Liebe und Respekt, mentale (intellektuelle) ‘Augenhöhe‘, gemeinsame Interessen, Anstrengungen(!) und Lebensziele, gemeinsame Sprache. Die meisten Männer wissen oder ahnen das, blenden es aber aus, wenn sie eine Thai heiraten. Warum? Ich weiß es nicht.


Edit: zur besseren Lesbarkeit den einen oder anderen Absatz und Leerzeile eingefuegt, damit es nicht wie ein Aufsatz in Thai, oben links beginnend und unten rechts aufhoert, aussieht.
« Letzte Änderung: 07. Juni 2014, 20:21:00 von Bruno99 »
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joggi

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Re: Ehe ist Arbeit, die sich lohnt!
« Antwort #1 am: 07. Juni 2014, 19:32:59 »

Sehr guter Text. ...auch meine Meinung / Erfahrung ! {*

Aber....koenntest du bitte das naechste mal = Abschnitte im Text machen = besser lesbar... 8)
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Bruno99

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Re: Ehe ist Arbeit, die sich lohnt!
« Antwort #2 am: 07. Juni 2014, 20:34:40 »


...  befinden sich die Isaangirls, von denen reden wir hier, auf dem alleruntersten Level.
Jeder europäische Hilfsschüler ist im Vergleich dazu ein Einstein.

so tief kann der Level ja auch nicht sein, schaffen sie es mit 'links', und vor allem ohne ein Studium in Psychologie abgeschlossen zu haben, die so bestens ausgebildeten Farangs mit viel Lebenserfahrung immer wieder um den Finger zu wickeln  :-)

Sei erst mal willkommen in diesem Forum, eine kleine Vorstellung deinerseits ware zu begruessen.
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Persönlich bin ich immer bereit zu lernen, obwohl ich nicht immer belehrt werden möchte. Winston Churchill

dart

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Re: Ehe ist Arbeit, die sich lohnt!
« Antwort #3 am: 08. Juni 2014, 06:03:28 »

Da wo sie herkommen erbringen sie häufig schon in sehr jungen Jahren die gleichen ‘Dienstleistungen‘ (Vater, Bruder, Onkel, Bekannte, name it), aber umsonst. Jetzt verdienen sie viel Geld und der Sex ist oft nicht ‘mal schlecht.


Inzucht und Missbrauch der Toechter als Familienstandard im Isarn?

Wie oft ist denn haeufig?
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volkschoen

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Re: Ehe ist Arbeit, die sich lohnt!
« Antwort #4 am: 08. Juni 2014, 07:23:32 »

Wieder so ein Beweihräucherung Thread. Meine Ehe ist gut, alle anderen sind Versager.  {[
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† Jhonnie

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Re: Ehe ist Arbeit, die sich lohnt!
« Antwort #5 am: 08. Juni 2014, 07:28:38 »

DIE EHE IST EINE ADDITION ZWEIER UNTERSCHIEDLICHER BRIEFTASCHEN UND KONTEN ,
UND DIE UEBERNAHME VON PROBLEM DIE MAN ALLEIN NIE HAETTE.

Pasta und Amen
Heutzutage ist die Ehe ein Zweckbuendniss gegen Steuern etc.

Joachim
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dolaeh

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Re: Ehe ist Arbeit, die sich lohnt!
« Antwort #6 am: 08. Juni 2014, 07:42:43 »

Wieder so ein Beweihräucherung Thread. Meine Ehe ist gut, alle anderen sind Versager.  {[
Das du das Wort, Weihrauch benutzt  {;
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Rangwahn

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Re: Ehe ist Arbeit, die sich lohnt!
« Antwort #7 am: 08. Juni 2014, 08:36:06 »

Da wo sie herkommen erbringen sie häufig schon in sehr jungen Jahren die gleichen ‘Dienstleistungen‘ (Vater, Bruder, Onkel, Bekannte, name it), aber umsonst.

Aus welchen Infos kommt das "häufig" ?? Die Fälle wird es geben genauso wie in DACH oder sonstwo - daraus zu schliessen dass das häufig also gang und gebe ist ist mehr als absurd.

Ob es den Mädels übrigens so unendlich viel Spass macht mit fetten, schmierigen oder alten Säcken für Geld und zu allen möglichen"versauten" Varianten rumzuvögeln entzieht sich meinen Vorstellungen. Zwischendurch wird es aber sicher auch mal attraktive Typen geben. Mich würde interessieren von wem und von wievielen Mädels du diese intimen Infos herbekommst !!

Wünsche dir für deine vorbildlich perfekten weiteren Ehejahre weiterhin viel Glück - und bedenke: abgerechnet wird zum Schluss!

Hätte ich gewusst was für eine Abhandlung im Thread steht hätte ich ihn garantiert nicht aufgemacht - diese "Aufklärung für dumme Farangs" hab ich schon xmal durchgekaut!

Trotzdem danke für deine Bemühungen @anrainer  [-]







 






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Solange ich lebe kriegt mich der Tod nicht!

malakor

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Re: Ehe ist Arbeit, die sich lohnt!
« Antwort #8 am: 08. Juni 2014, 09:06:00 »

Das war sein 1. Beitrag.

Was kommt nun noch  ???
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Burianer

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Re: Ehe ist Arbeit, die sich lohnt!
« Antwort #9 am: 08. Juni 2014, 09:34:16 »

 :]  Farangs,  ist Euch nicht warm ums Herz  :-*
Klischeehaftes Denken  ist eben leichter, als ueber das wirkliche Thaileben zu schreiben.
Wer sich nur in oder um Patty, Patong oder sonstigen einschlaegigen Orten  aufhaelt  kann nichts anderes berichten.


 :-X 
Zitat
Vater, Bruder, Onkel, Bekannte,   
  :-X  absurtes Denken.
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Anrainer

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Re: Ehe ist Arbeit, die sich lohnt!
« Antwort #10 am: 08. Juni 2014, 11:34:25 »

Grundsätzlich. Kontroversen sollte man mit Argumenten austragen und nicht mit diffusen Schmähungen. Ein Forum gilt dem Austausch von Infos, und das in ziviler Umgangsform. So gesehen bestürzen mich der aggressive Ton und das negative Weltbild einiger Foristen (‘abgerechnet wird zum Schluß‘; ‘...Addition zweier Brieftaschen...‘; wow, that’s deep!).

Meine Zuschrift begann mit ‘Glücklicherweise gibt es sehr viel mehr glückliche Thai-Farang Beziehungen, als dieses (und andere) Foren vermuten lassen.‘, beweihräucherte also nicht eine (meine) erfolgreiche Ehe im Kontrast zu ausschließlich gescheiterten.

Zur Person. Ich kenne Thailand seit > 35 Jahren, davon auch viele wilde, und lebe hier glücklich mit meiner Frau, die ich vor 10 Jahren in den USA kennengelernt und ein Jahr später geheiratet habe. Mein Thai ist okay um im Alltag zurechtzukommen. Wir beide arbeiten im universitären Bereich. Ihre Eltern, berentete Beamte, sind sicher nicht wohlhabend, haben aber dennoch vier Kinder großgezogen, die alle eine Ausbildung gemacht haben und einem Beruf nachgehen. Die Eltern sind fleißige, bescheidene Menschen, finanziell unabhängig und wohnen in ihrem eigenen, (nicht von mir oder sonstwem) bezahlten  Haus. Selbstverständlich werden sich die Kinder, wenn die Zeit kommt um sie kümmern.
Die finanziellen Dinge sind klar geregelt – Geld war nie ein Streitthema. Sorry, wenn ich keine Negativ-Klischees bedienen kann.

Zur Sache. Inzest ist nach meiner Einschätzung ein weltweit totgeschwiegenes Problem und nicht Isaan-spezifisch (gibt‘s auch in D häufiger, als man ahnt). Betroffen sind jedoch vor allem Populationen wie im Isaan, wo ~ 90% der bargirls herkommen, und dies ist ein Th-thread, richtig? Ich habe den Isaan aus beruflichen Gründen vielfach bereist und kann den, zwar reißerischen jedoch gründlich recherchierten Ausführungen Stephen Leathers in ‘Private Dancer‘ nur zustimmen.
Zahlen aus eigener Forschung habe ich zugegeben nicht, aber eine educated guess traue ich mir zu. Die Konstellation gealterte zänkische Ehefrau oder zerüttete Ehe plus hübsche Tö(o)chter/Ladyboy resultiert in einer hohen Mißbrauchs-Inzidenz. Machen Sie Ihre eigene Schätzung. So gesehen ist der Wechsel in eine Bar für viele Mädchen eine dramatische Verbesserung, und der ’fette, schmierige, alte, perverse Farang‘ wohl kaum die Regel, dafür aber ein Einkommen, von dem sie nie zu träumen wagte, und das ohne wirkliche Arbeit.

Bildung. Es bedarf keinerlei intellektueller Fertigkeiten um einen liebestollen Farang abzuzocken. Das haben alle Frauen dieser Welt drauf. Doch stellen Sie sich einmal einen Tag ans Victory Monument und fragen Sie jeden, der vorbeikommt, wer hat es errichtet, wann und warum? Der erste, der’s richtig beantwortet ist wahrscheinlich ein Farang. Fragen sie 100 junge Ärzte, in Th immerhin die creme de la creme, wann war der 2. Weltkrieg und was war Thailands Rolle? – zero Ahnung!
In beinahe allen bildungsrelevanten Kategorien incl. English language skill des ASEAN Verbundes ist Thailand Schlußlicht, hinter Laos, Kambodia, Myanmar; Vietnam sowieso. Das hat nichts mit mangelnder Intelligenz zu tun sondern mit der – sorry – kulturspezifischen Ignoranz der Thais gegenüber fremden Einflüssen.
Hier gilt, der Ältere hat immer Recht und einen guten Job bekommt man durch Beziehungen, nichts sonst.

Relevanz. Solange Tag für Tag junge Leute in die gleichen Fallen tappen, manche von ihnen gar ihre wirtschaftliche Zukunft aufs Spiel setzen, ist ein solcher Thread berechtigt und Ratschläge von Erfahrenen, wie mir und Anderen weiterhin wertvoll.

Abschließend. Ich glaube an die romantische Liebe, die alle Schranken überwinden kann, wenn beide wirklich wollen. Sie wird jedoch unter der einen Konstellation häufiger wahr werden als unter der anderen. Mehr wollte ich nicht sagen.

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dolaeh

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Re: Ehe ist Arbeit, die sich lohnt!
« Antwort #11 am: 08. Juni 2014, 11:51:29 »

Du siehst ja in " Antwort " 4, mit was man es hier zu tun hat.
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Suksabai

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Re: Ehe ist Arbeit, die sich lohnt!
« Antwort #12 am: 08. Juni 2014, 12:17:29 »

in einem Punkt muss ich @Anrainer recht geben:

die Legionen schwanzgesteuerter, hochverliebter und nach einiger Zeit total abgebrannten Farangmänner sterben einfach nicht aus.
Über die Ursachen lassen sich ganze Bücher schreiben, die meisten hier wissen sie sowieso.

Aber jedes Ding hat zwei Seiten, ich will euch nicht mit pro- und contra- Argumentationen langweilen, nur soviel:

ich habe hier im Seebad vor 27 Jahren eine "Bar Beer" betrieben und auch seither die Entwicklung der zwischenmenschlichen Beziehungen beobachtet, beide Seiten haben aus dem Verhalten der anderen Seite ihre Schlüsse gezogen und reagiert. Dass das nicht unbedingt eine positive Entwicklung wurde, war von Anfang an klar.

Und sollte ein beziehungsfähiger Farang das Glück haben, eine noch nicht allzuviel vom Leben enttäuschte Thaifrau kennen zu lernen, dann hat er ja ganz gute Karten.  :-*

lg
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Das ganze Leben ist gefährlich und endet garantiert tödlich! - Was soll's!

malakor

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Re: Ehe ist Arbeit, die sich lohnt!
« Antwort #13 am: 08. Juni 2014, 13:02:37 »

:]  Farangs,  ist Euch nicht warm ums Herz  :-*
Klischeehaftes Denken  ist eben leichter, als ueber das wirkliche Thaileben zu schreiben.
Wer sich nur in oder um Patty, Patong oder sonstigen einschlaegigen Orten  aufhaelt  kann nichts anderes berichten.


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Zitat
Vater, Bruder, Onkel, Bekannte,   
  :-X  absurtes Denken.

Da fehlt noch der Grossvater.   :-X
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jock

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Re: Ehe ist Arbeit, die sich lohnt!
« Antwort #14 am: 08. Juni 2014, 13:23:07 »

@Suksabai

Bei den Legionen schwanzgesteuerter,hochverliebter Farangmaenner handelt
es sich in aller Regel um :

grossjaehrige Exemplare,die das aktive und passive Wahlrecht haben und als
muendige Buerger gelten.

Wenn sie daher,nach einiger Zeit total abgebrannt sind,haelt sich mein Mitleid
in Grenzen.

@Anrainer

So wirst du dir hier keine Freunde machen !

Generalisieren,anderen unaufgefordert den Spiegel vor die Nase halten und sie
auffordern,an der Ehe zu arbeiten.

Jock
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