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Autor Thema: Ehe mit einer Asiatin - Pro und Contra  (Gelesen 11886 mal)

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Patti1

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Re: Ehe mit einer Asiatin - Pro und Contra
« Antwort #15 am: 10. November 2014, 20:40:11 »

@ dart:

hätte ich fast vergessen, dank für das Heraussuchen dieses
Ereignisses im Mai....

ich Kitzel gerne, am liebsten einer Frau an den Füßen :D

Im Nachhinein denke ich, habe ich die Überschrift etwas falsch
verfasst , das Pro und Contra passt ja so nicht, das meinte ich
Eigentlich auch nicht so.

Besser wäre gewesen:
" Ist eine Partnerschaft auch ohne Trauschein möglich"?

Grüße

 [-]

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schiene

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Re: Ehe mit einer Asiatin - Pro und Contra
« Antwort #16 am: 10. November 2014, 21:54:25 »

Um eine lange und gute binationale Beziehung zu führen ist es meiner Meinung nötig das beide Partner den jeweiligen Kulturkreis des anderen kennengelernt hat
um Handlungen,Meinungen,Verhaltensstrukturen des Partners .nachvollziehen zu können.
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Heute sind wir tolerant,morgen fremd im eigenen Land.

Tommi

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Re: Ehe mit einer Asiatin - Pro und Contra
« Antwort #17 am: 10. November 2014, 23:08:48 »

@Patti1, schenk dir das alles, es gibt keine Ratschläge, die dich erreichen
werden. "Erwischt" es dich, wirst du es versuchen und verlieren, oder
gewinnen. Es ist das gleiche Spiel wie in Europa, du musst dich einlassen-
Ende offen. Was, wie und warum, unter welchen Vorzeichen geklappt hat,
kannst du hier erfahren, aber auch das krasse Gegenteil, unter gleichen
Gegebenheiten. Nur gibt das dann keiner gerne zu, auch nur zu menschlich.
Warum nun wollen Thai-Frauen dich heiraten, die dich gar nicht kennen?
Sind sie gemein und gerissen? NEIN, eher total aufrichtig! Sie haben oft
schon alles erlebt und wissen aus Beobachtungen, dass es mit Farangs auch
sehr gut laufen kann. Triffst du DIESE Frauen auf der Strasse, kannst du
nicht erkennen, ob sie ähnlich rational denken, wie auf einer Partnerbörse.
Sie wird dich lieben, oder nicht, du wirst sie lieben oder nicht. Niemand weiss
das auf längere Sicht. Es geht mitnichten nur um Geld, auch wenn es "zieht".
@dart und @Alex schrieben es bereits - erst einmal ankommen, das Leben neu
ordnen und sich einrichten. Sex zu haben ist 0,0 ein Problem, aber die meisten
binden sich zu schnell, der Katzenjammer ist gelegentlich gross. Das kann aber
auf beide Seiten zutreffen. Auch Thaifrauen, die sich bewusst einen Farang
wünschen, haben Träume und Hoffnungen, kennen Enttäuschungen und Tränen.
Bau auf deinen gesunden Menschenverstand, hat der in Europa funktioniert,
wird er es auch hier tun. Warst du allerdings in Europa schon ein Liebeskasper-
ich flehe dich an, bleib wo du bist, du begiebst dich in allergrösste Gefahr. ;D :-)

Betreffs der Beziehung ohne Trauschein. Nun, es kommt natürlich ein bisschen
auf die Lebenskreise an und ob überhaupt bekannt ist, ob man verheiratet ist.
Lebt man im Heimatort seiner Liebsten steht eines fest - unter einem Dach leben
ohne Buddhas Segen, oder Trauschein ... moralisch (besonders für sie) ein Problem.

Und (als kleine Verunsicherung) immer daran denken:
Alle Frauen sind gleich, Thaifrauen sind anders! :]
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Patti1

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Re: Ehe mit einer Asiatin - Pro und Contra
« Antwort #18 am: 11. November 2014, 01:30:33 »

Lieber Tommi ( Patti hat sie alle lieb )  ;}

einmal mehr hast du dir sehr viel Mühe gegeben, mich
" schlauer zu machen", danke, das was du geschrieben hast
kann ich sehr gut nachvollziehen.

Es ist halt in einem Forum normal, daß keiner wirklich schreiben
würde, wenn er in seiner Ehe unglücklich ist, wer gesteht sich
das schön gerne selbst ein ?

Ne, du vom Liebeskasper bin ich weit entfernt, aber ich müßte
mir mal wieder eine neue Matratze kaufen :D, die Kerben im
Bettrahmen stören mich inzwischen nicht mehr  :D

Im Single Portal habe ich das ja ganz bewußt schon geschrieben,
dass  wenn ich z.b, auf die Phils gehe, dort eine Präferenz habe,
und das ist Dumaguete /Negros. Ich würde - sofern es das Portal
hergibt-? Mich im Mai nur mit einer Frau aus dieser Stadt treffen
Wollen, oder eine Frau die bereit wäre innerhalb der Phils umzuziehen.
( gibt es ne ganze Menge, auch ohne Anhang)...Western Union macht's
möglich, meine Liebste könnte jederzeit ihre Familie besuchen, mit oder
ohne mich, und ebenso können die uns besuchen, nur muß ich sie nicht
direkt als Nachbarn haben.

Damit laufe ich nicht Gefahr hinterher an einem Ort zu landen, wo
es mir einfach nicht gefallen würde, und ich eigentlich nie hinwollte.

Also in Thailand scheint es das Probleme mit der Family zu geben,und
Buddha scheint im Gegensatz zu vielen anderen unbestechlich zu sein ;D

Auf den Phils ist es geradezu unmöglich zu heiraten, selbst wenn ich
wollte, die Phils sind einer der wenigen Länder, wo es auch heute noch
kein Scheidungsrecht gibt, na dann gute Nacht Freunde --C

Andererseits verlangt man aber eine Art Ehefähigkeutsbescheinigung.Toll,
ich soll bescheinigen das ich dafür " gut bin", genügend Kohle, keine
Vorstrafen und natürlich selbst geschieden....schön wenn man das von
dem europäischen Geldesel fordert, aber man selbst Gefahr läuft, eine
noch verheiratete Frau zu ehelichen....,weil diese such genau so wenig
scheiden lassen darf, ein Hoch auf die Katholische Kirche.

Wenn Heirat jemals infrage gekommen wäre, dann nur in dem Heimatland
meiner Partnerin, ich finde diese Art der Hochzeit weitaus schöner, emotionaler
als in DAcH oder gar bei der Meerjungfrau in Kopenhagen.

Aber ich werde mich im nächsten Jahr wie ein Stück Treibholz verhalten,
dort wo mich ein nettes Mädel aus dem Wasser zieht, bleibe ich :D



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jock

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Re: Ehe mit einer Asiatin - Pro und Contra
« Antwort #19 am: 11. November 2014, 06:41:10 »

@Patti1

Wie sieht es nach deiner Vorstellung am Ende der Beziehung ohne
Trauschein aus ?

Hat man nicht nach 20 jaehrigem guten Zusammenleben  den Wunsch
oder die moralische Verpflichtung,die hinterbliebene Partnerin finanziell ab-
gesichert zu hinterlassen ?

Ein Problem,dass sich bei einer Partnerin in DACH nicht so krass stellt.

Dort haben Frauen entweder selbst einen Beruf ausgeuebt und erreichen eine
Eigenrente oder die Mindessicherungssysteme verhindern ein Verhungern.

Aber hier in SOA ?

Das kleine Haeuschen und das bisschen Land stehen bald zum Verkauf,wenn der
auslaendische Partner seine guetigen Augen schliesst. Im Normalfall sind vielleicht
3-5 Mio THB zu erzielen,die nicht ausreichen,wenn die Lebenserwartung der meist doch
betraechtlich juengeren Partnerin,statistisch gesehen 25 und mehr Jahre in die Zukunft
weisen.

Will man in dieser Hinsicht vorsorgen,heisst es nicht,dass man 3 Wochen nach Kennenlernen
bereits zum Traualtar schreitet,aber wenn er Blick des Arztes immer trauriger wird,man
selbst schon an allerlei Kabel angeschlossen ist,ist es meist zu spaet,die 20 jaehrige Partner-
schaft zu legalisieren,da ja bekanntlich die Anwartszeiten fuer eine Hinterliebenenrente mit-
unter lange sind.

Eine gute Partnerschaft  zeichnet sich darin aus,wenn beide Teile oft an Mord denken,aber
niemals an Trennung  !

Jock
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chauat

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Re: Ehe mit einer Asiatin - Pro und Contra
« Antwort #20 am: 11. November 2014, 07:10:31 »

Also Irgendwie haben alle recht und alle unrecht, Garantien wird es nicht geben! Egal was man macht.

Aber so ganz bekomme ich den Beigeschmack von heute Essen wir Italienisch morgen Chinesisch und übermorgen Philippinisch nicht ganz weg.    >:
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Heute bis du ein Abbild deiner gestrigen Blödheit. Denke also Heute nach damit du morgen glücklich sein kannst.

dolaeh

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Re: Ehe mit einer Asiatin - Pro und Contra
« Antwort #21 am: 11. November 2014, 07:22:11 »

Um eine lange und gute binationale Beziehung zu führen ist es meiner Meinung nötig das beide Partner den jeweiligen Kulturkreis des anderen kennengelernt hat
um Handlungen,Meinungen,Verhaltensstrukturen des Partners .nachvollziehen zu können.
Das was Schiene geschrieben hat trifft es bei mir ganz genau.
Nach 10 Jahren Thailand Urlaub, die heutige Frau gefunden. Wer nach einmal urlauben in irgendeinem Land seine Frau gefunden hat, glueckwunsch und gleich auch an diesem Tag Lotto spielen, so viel Glueck muss man ausnutzen  ;)
In den 10 Jahren davor flossen etliche Traenen auf beiden Seiten, etliches Geld wurde transferiert alles umsonst, fast, den ich habe gelernt daraus und es jetzt besser gemacht. So wie schiene es geschrieben hat, die Handlungen und Meinungen kennen lernen....
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Alex

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Re: Ehe mit einer Asiatin - Pro und Contra
« Antwort #22 am: 11. November 2014, 07:35:37 »

@Patti 1 ,

eigentlich haben es alle bemerkt , das Dein Post hier nicht so stehen bleiben konnte

ohne Fragen aufzuwerfen ... nur Du bemühst Dich seit dem selbigen zu relativieren .

Du möchtest Kinder vermeiden in einer solchen Partnerschaft , das Papier nicht zeichnen

dessen Auswirkungen Du aber selbstverständlich ohne Heirat tragen möchtest .

Wie nennt man das eigentlich ::: ich nenne es absichern des Risikos auf Kosten des Vertrauens .

Du hast noch nicht mal die Gegend in der Du mal wohnen möchtest genauer unter die Lupe

genommen , geschweige dann Dich mit den Problemen des asiatischen Denkens und deren

Folgen auf eine Partnerschaft befasst . Eine Partnerschaft beruht auf beiderseitigem Vertrauen

da stören solche Risiko Ausschlüße mit einseitigem verbleibendem Risiko .

Aber wie gesagt , jeder nach seiner Einstellung zu den Sachen . Ich wollte zunächst auf Ko Samui

leben , habe mich dann aber schnell von Pattaya überzeugen lassen . Die Gründe sind allgemein

bekannt . Mein erstes Haus hatte ich zusammen mit einem 7 Sitzer Thairung schon 2 Jahre

bevor ich den Umzug ins Warmland vollzogen habe. Ausgiebiges kennen lernen meiner Frau und

deren Familie ( ja das Umfeld der Partnerin zu kennen ist in Asien sehr wichtig ) hatten ja schon lange

vorher stattgefunden . Deine strotzende Gesundheit mit 58 Jahren ist bewundernswert , aber auch

das kann sich wie schon oft erlebt im Bekanntenkreis von einem auf den anderen Tag ändern .

Gesundheit gibt es auch hier nicht zum Nulltarif . Von vielen hier ist bekannt , daß solch eintretende

Ereignisse das Leben verändern ::: einige sind in Armut erwacht . Über Single Plattformen möchte

ich mich hier a.G. fehlender Erfahrungswerte gar nicht erst auslassen . Warum sollten sich Asiatinnen

auf fremde Charaktere einlassen , vll. Jahre ihres Lebens verschwenden, wenn die finanzielle Absicherung

für den Fall der Fälle nur aus einem mündlichen Versprechen besteht .

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Wir sind nicht auf der Welt , um so zu sein, wie andere uns haben wollen !

dart

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Re: Ehe mit einer Asiatin - Pro und Contra
« Antwort #23 am: 11. November 2014, 07:36:22 »

Ich kann @schiene auch nur zustimmen. Ich fand es sehr hilfreich das meine Frau ein paar Jahre mit mir in Deutschland gelebt hat, bevor wir nach Thailand umgezogen sind.
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Alex

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Re: Ehe mit einer Asiatin - Pro und Contra
« Antwort #24 am: 11. November 2014, 08:20:25 »

Eine Frage noch an den Patti  ..

Wieso titelst Du hier EHE mit einer Asiatin , wenn die EHE für Dich nicht in Frage kommt ?
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Wir sind nicht auf der Welt , um so zu sein, wie andere uns haben wollen !

Tommi

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Re: Ehe mit einer Asiatin - Pro und Contra
« Antwort #25 am: 11. November 2014, 11:13:41 »

Zum Thema "Gemeinsame Zeit in DACH":

Nun, ich kenne/kannte mehrere "Farang-Thai-Ehen", die später in TH gescheitert
sind, obwohl man ein paar Jahre zusammen in DACH gelebt hat. Auf der anderen
Seite kenne ich glückliche Ehen, in denen man niemals gemeinsam in DACH wohnte.

Ich würde hier keine Regel ableiten, eher einen "günstigen Faktor", der durchaus
hilfreich ist, aber sicher nicht entscheidend. Es kommt hier nun ein wenig so rüber,
als hänge die Liebe von diesem, einen Umstand ab. Es gibt so viele Facetten mehr.

Es kann sogar das Gegenteil eintreten. Lebt ein Farang längere Zeit in TH, ist er
einigermassen integriert, wird er das Land und die Leute besser verstehen. Eine
Partnerschaft in Thailand könnte also m.E. eher unter einem guten Stern stehen.
Viele Farangs, die in DACH wunderbar auskamen und nun über Nacht in den Alltag
von Thailand kommen, haben höchste Probleme. Sehen sie nun, wie weit das
"normale" Leben von der Urlaubs- oder Besucherwelt abweicht. Sie enden oft als
Möbelstück ihrer Partnerin, weil völlig lebensunfähig in Thailand. Ich wäre für
"Thailand vor Ort lernen und verstehen", so schnell es möglich ist, so intensiv
es möglich ist.
Es ist die Aufgabe des Farangs, sich zu integrieren, die Sprache zu lernen, sich
im Ort und familiär zu integrieren. Dabei hilft eine gemeinsame Zeit in DACH vor
allem der Partnerin, wird sie den Farang im Zweifelsfall wohl besser verstehen.
Aber, eigentlich ist das nicht ihre erste Aufgabe. Wir haben uns anzupassen, wir
sind in dieses Land gekommen und unser Alltag, mit gewissen Fallstricken versehen,
wartet hier und fragt nicht, wie lange es wunderbar in DACH lief...

Das ist aber nur meine Meinung ... jeder soll leben, wie er es gern mag. [-]
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jock

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Re: Ehe mit einer Asiatin - Pro und Contra
« Antwort #26 am: 11. November 2014, 11:52:03 »

@Tommi

Das,Herr General, geht mir gegen die Hutschnur !

Ich habe einfach keine Verpflichtung,die Sprache zu lernen,mich im
Ort oder familiaer zu integrieren oder gekochte Huehnerkrallen als
Delikatesse zu empfinden,wenn ich nicht will.

Ich bin Mitteleuropaer und will,auch wenn ich Gast in diesem Land bin,meine
Lebensgewohnheiten beibehalten.

Wenn es Thailand nicht passt,kann es mich gerne des Landes verweisen.Dann
gehe ich halt und gebe meine Millionen woanders aus.

Ich bin Thailand nichts schuldig und umgekehrt auch nicht.

Dieser Manie ein 150 % Thai zu werden,kann ich wirklich nichts abgewinnen !

Jock

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udo50

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Re: Ehe mit einer Asiatin - Pro und Contra
« Antwort #27 am: 11. November 2014, 11:53:47 »

Mahlzeit Torsten
ZU deinem letzten Beitrag ;} }} {*

Zitat
    Das ist aber nur meine Meinung

   Und meine Meinung
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Gruß Udo

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Re: Ehe mit einer Asiatin - Pro und Contra
« Antwort #28 am: 11. November 2014, 12:02:16 »

Kollege @jock

     
Zitat
   Dieser Manie ein 150 % Thai zu werden,kann ich wirklich nichts abgewinnen

  Nun übertreib mal nicht :-)  Ich denke der Goldene(Nicht Gold behangene) Mittelweg ist genau richtig .Muß jeder selber herausfinden wo der für seine Partnerschaft ist.

  EtwasOT. Am schlimmsten sind die Farang Gattinnen die nach einigen Jahren im Land des Gatten meinen sie sind 150% Farang :] :] .Sitzen dann im Flieger und unterhalten sich von TH Frau zu TH Frau in Euro/TH/Lao Kauderwelsch und in jedem 3ten Satz betonen sie die TH Sprache verlernt zu haben {[ {[ {[ --C --C :] :] :] 
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Gruß Udo

Tommi

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Re: Ehe mit einer Asiatin - Pro und Contra
« Antwort #29 am: 11. November 2014, 12:03:08 »

@Jock, nur eine einfache Frage: Wie sprachst du über Türken in Wien,
die nach zehn Jahren immer noch kein Wort Deutsch sprachen?

Ich möchte in Thailand leben, möchte mit meinem Nachbarn plaudern
können. Gibt es irgendwo in der Welt "Angekommene" ohne Sprache?
Was Integration mit deinem Geld zu tun hat, erschliesst sich mir nicht.

Und ich schrieb ausserdem deutlich dazu - jeder soll leben, wie er es gern mag!

Ich traf offenbar einen Nerv (oder die Hutschnur) ... wunderbar. :-)
Und Lebensgewohnheiten möchte ich wo ändern, wenn ich Thai spreche?

PS: Ich esse auch keine "Hühnerkrallen", das ist wahrlich nicht das Thema.
Gern esse ich mal ein Steak, einen Rohschinken, oder eine Schweinshaxe.

Nimms leicht, ich denke so, ein anderer so.  [-]
« Letzte Änderung: 11. November 2014, 12:18:33 von Tommi »
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