ThailandTIP Forum

Bitte loggen sie sich ein oder registrieren sie sich.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Erweiterte Suche  

Neuigkeiten:

Aktuelle Nachrichten und Neuigkeiten aus Thailand und den Nachbarländern.
http://thailandtip.info/

Hier kommen sie zu den aktuellen Nachrichten auf ThailandTIP.info

Autor Thema: Die EU als Vulkan:  (Gelesen 16261 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Suksabai

  • Thailand Guru
  • *******
  • Offline Offline
  • Beiträge: 5.264
Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #285 am: 15. November 2017, 00:10:51 »

Wie kann man solche harten Realitäten ausblenden?

Achim, lies mal diesen Blog, da wird dir einiges klarer:

https://www.fischundfleisch.com/hausverstand/die-angst-der-lemminge-oder-40966

Gespeichert
Das ganze Leben ist gefährlich und endet garantiert tödlich! - Was soll's!

taidieter

  • ist voll dabei
  • ****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 433
Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #286 am: 15. November 2017, 08:02:45 »

Suksabei, sehr interessante Denkanstöße . Danke fürs Einstellen. Dieter
Gespeichert

Lung Tom

  • Thailand Guru
  • *******
  • Offline Offline
  • Beiträge: 2.461
Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #287 am: 17. November 2017, 19:53:35 »


Es ist nicht nur ein Problem fuer uns Deutsche, auch anderen europaeischen Voelkern droht die heimliche Enteignung.
Interessant vor allem fuer (deutsche) Immobilienbesitzer:


Vorsicht Enteignung: Werden Zwangsabgaben auf Immobilien bereits heimlich vorbereitet?

Bereits im Jahr 2014 gelangte die Presseagentur Reuters in den Besitz eines Geheimpapieres, das ein plötzliches Schlaglicht auf die Pläne der EU zur Aneignung der Vermögen ihrer Bürger warf, um der sich immer weiter steigenden Staatsschulden der EU-Staaten Herr zu werden.
 
Der Bericht „Die EU-Führungskräfte zusehen, dass persönliche Ersparnisse benutzt werden, um die langfristigen Finanzlücken zu stopfen“ liest sich erst einmal relativ harmlos.
 
Kleine Firmen sollen unterstützt werden, weil die Banken kaum noch Kredite an solche Familienbetriebe geben. Man spricht nirgendwo direkt und ausdrücklich von „Konfiszieren“ oder „Enteignung“. Das wird hübscher ausgedrückt.

So heißt es etwas blumig: „The Commission will ask the bloc’s insurance watchdog in the second half of this year for advice on a possible draft law „to mobilize more personal pension savings for long-term financing“, the document said.“

(Die Kommission wird in der zweiten Jahreshälfte die Aufsichtsbehörden der Gemeinschaft nach den Möglichkeiten eines eventuellen Zugriffsrechtes/Einzugsrechtes fragen, um mehr Pensionsrücklagen für Langzeitinvestitionen zu mobilisieren, heißt es in dem Dokument.)

Es geht also damals schon um „Zugriffsrechte“ und „Einzugsrechte“. Wie wir alle wissen, hat sich die Schuldensituation in der EU keineswegs entspannt. Ganz im Gegenteil. Der neugewählte, französische Präsident Macron sieht die Gelegenheit, das Steuer auf der Titanic „EU“ zu ergreifen und wird deutlicher.


Der französische Thinktank „France Stratégie“ hat bereits konkretere Vorschläge ausgearbeitet. Diese Denkfabrik ist direkt dem französischen Premier angegliedert, hat das Ohr des Präsidenten und schreibt keine unverbindlichen Vorschläge, die niemanden interessieren.

Unter dem Titel „Wie erreicht man die Auflösung der Staatsschulden in der Eurozone?“ legen die Autoren der Studie ihre Sorge dar, dass die Staatsschulden in der Eurozone seit Jahrzehnten nur eine Richtung kennen: Nach oben. In Frankreich liegen sie bei 100% des BIP, in Deutschland bei 65%.

Dann referiert die Studie im Prinzip den Vortrag Macrons in seiner programmatischen Rede vor den Spitzenpolitikern und Botschaftern im Elyséepalast wo er eine andere Struktur der EU-Institutionen vorschlägt, wie zum Beispiel eine Euro-Zonen Haushalts-Budget und einen Euro-Zonen Finanzminister – was letztendlich auf eine Schuldenvergemeinschaftung hinausläuft. Das allein wird aber die Schulden nicht verringern, sondern allenfalls gleichmäßiger verteilen (Bankgeheimnis endgültig abgeschafft: Dienstleister erhalten Einblick auf das Konto).

Hier gehts weiter bzw. komplett, hier steckt der wahre Sprengstoff:
https://www.pravda-tv.com/2017/11/vorsicht-enteignung-werden-zwangsabgaben-auf-immobilien-bereits-heimlich-vorbereitet/
Gespeichert
 

Seite erstellt in 0.083 Sekunden mit 19 Abfragen.