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Autor Thema: Bau eines Bungalows  (Gelesen 22546 mal)

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schiene

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Re: Bau eines Bungalows
« Antwort #15 am: 27. Dezember 2015, 21:48:19 »

Wieder ein paar Bilder vom Baugeschehen.
Sieht ja ziemlich groß aus und ich bin auf das Endergebnis gespannt.
Die Baukosten liegen laut Aussage von meiner Schwiegermutter noch im Limit.









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schiene

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Re: Bau eines Bungalows
« Antwort #16 am: 27. Dezember 2015, 21:50:06 »









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schiene

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Re: Bau eines Bungalows
« Antwort #17 am: 01. Januar 2016, 22:59:20 »

Wegen der Silvesterfeierlichkeit wurde 3 Tage nicht gearbeitet.
Heute ging es wieder weiter.
Bis Anfang März soll alles fertig sein.











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schiene

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Re: Bau eines Bungalows
« Antwort #18 am: 11. Januar 2016, 11:51:15 »

Hab wieder paar Bilder vom Bau bekommen....

















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MIR

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Re: Bau eines Bungalows
« Antwort #19 am: 15. Januar 2016, 05:28:29 »

Es geht voran, dann können wir ja als kommen.
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crazyandy

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Re: Bau eines Bungalows
« Antwort #20 am: 15. Januar 2016, 06:22:15 »

sorry ich habe da mal eine frage im Bezug auf das Dach, vor langer Zeit sah ich mal einen Bericht auf N24 oder NTV, da wurde die Schäden in Japan nach einem Erdbeben nachvollzogen. Die hatten auch Dachschindeln auf Ihren nicht so festen Häuser, mit dem Ergebnis, das die Häuser bei Erdbeben in sich zusammenbrachen, wie sicher ist die in Thailand ?.

Ja sicher Japan ist eine andere Hausnummer was Erdstöße angeht, aber die gab es ja auch in Thailand.
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Burianer

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Re: Bau eines Bungalows
« Antwort #21 am: 15. Januar 2016, 06:28:13 »

crazyandy, aber nicht in unserer Region. Buriram und Prakon Chai. 

Bis jetzt hats hier noch nicht gewackelt, das ist   in  Chiang Mai und Chiang Rai  mehr los.
Sorry Phuket auch.
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schiene

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Re: Bau eines Bungalows
« Antwort #22 am: 15. Januar 2016, 09:11:41 »

Es geht voran, dann können wir ja als kommen.

Wenn wir nicht gerade "on tour" sind ist natürlich jeder gerne willkommen.  [-]
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norwegerklaus

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Re: Bau eines Bungalows
« Antwort #23 am: 15. Januar 2016, 12:49:22 »

Danke für die Einladung [-]

Hab da noch eine Frage.
Du beschreibst die Baukosten auf ca 160tausend bath.
Meinst Du damit Gesamtkosten oder nur die der Handwerker?

Gruß Klaus
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Helli

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Re: Bau eines Bungalows
« Antwort #24 am: 15. Januar 2016, 13:20:02 »

sorry ich habe da mal eine frage im Bezug auf das Dach, vor langer Zeit sah ich mal einen Bericht auf N24 oder NTV, da wurde die Schäden in Japan nach einem Erdbeben nachvollzogen. Die hatten auch Dachschindeln auf Ihren nicht so festen Häuser, mit dem Ergebnis, das die Häuser bei Erdbeben in sich zusammenbrachen, wie sicher ist die in Thailand?
Ich bin zwar kein Statiker, aber wenn Du die Bauweise siehst, dürfte das Problem bei solchen Häusern nicht bestehen. Du hast ein im Boden eingegrabenes Stahlbeton-Gerippe, welches durch das Stahlgerippe des Dachstuhls zusätzlich von oben Halt bekommt. Da kannst Du schon etwas drauf packen. Eine über die andere Schindel ist mit VA-Stahldraht am Dachstuhl festgebunden (bei mir).   
Gleichzeitig mit unserem Haus wurde hier im Dorf ein neuer Tempel gebaut. Dort haben sie (aus Kostengründen?) Plastikschindeln auf's Dach gepackt. Eine kleine Windhose (die gibt es hier öfter) hat ihnen die halbe Dacheindeckung  weggeblasen, bei uns fehlte nichts!
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piefkedownunder

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Re: Bau eines Bungalows
« Antwort #25 am: 15. Januar 2016, 14:36:34 »

, das die Häuser bei Erdbeben in sich zusammenbrachen, wie sicher ist die in Thailand?

Möchte keineswegs an @Schiene sein Haus rum nörgeln.  Beziehe mich lediglich nur auf den Fall eines Erdbebens.
Da ist diese thai Bauweise von Einfamilienhaus oder Häuschen schon sehr gefährlich.  Ganz besonders wenn keine Stahlbeton Decke bzw ein Ring- Anker vorhanden ist. Es stimmt zwar dass ein Stahlbeton Gerippe im Erdreich + Stahlbeton stützen  + Dachstuhl forhanden  sind , aber -

Die Wände bestehen meistens nur aus diesen dünnen Betonsteinen + Beton - Putz von beiden Seiten. Meistens gibt es keine Verankerung der Wände zu den Stützen , sowie keinen Halb- verband der Mauersteine.  Im Falle eines Erdbebens besteht die Gefahr dass die Wände fallen. Da diese Häuser nicht Stein auf Stein gemauert sind , sondern thai style ,  gibt es in dem Fall keine Stabilität in den Eckpunkten des Hauses.

Einsturzgefahr  besteht ausserdem auch, weil der Dachstuhl nur auf den Stützen aufliegt oder punktgeschweißt ist. Nichts ist verankert. Die Dachlattung ist punktgeschweißt.  Bei einem Erdbeben bricht das alles.

Wer also in einer Erdbeben - Region lebt sollte schon einen professionellen Statiker zu Rat ziehen. Oder auf Western Bauweise zurückgreifen und jeden Schritt beobachten  (lassen)

Ich War beim Bau unseres Häuschens nicht anwesend,  nur meine Frau, da ich in Übersee auf Montage War. Dieses Häuschen ist eine Gefahr für meine Familie .Das letzte beben in chiang rai füllte man bei uns auch. Nun habe ich massive Risse überall an Fassade Wand und Fundament   Abriss folgt in naher Zukunft.

Aber wie schon erwähnt,  Nur meine Erfahrungen.  Mein Lehrgeld.

Piefke


edit: Kommentar aus dem Zitat geloest
« Letzte Änderung: 15. Januar 2016, 15:42:05 von Bruno99 »
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crazyandy

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Re: Bau eines Bungalows
« Antwort #26 am: 15. Januar 2016, 14:51:41 »

 ;} ;} meine "Rede", das "stabile" Dach kann bei einer seitwärts Bewegung zum Problem werden, da die Stützen es irgendwann nicht mehr halten können.
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Helli

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Re: Bau eines Bungalows
« Antwort #27 am: 15. Januar 2016, 15:58:09 »


Die Betonstützen sind ja nicht auf dem unteren Ringanker aufgesetzt sondern -aus dem Boden kommend- mit diesem aus einem Guss verbunden. So wurde das bei uns auch gemacht (allerdings 2geschossig, mit Beton-Zwischendecke). Bis heute gibt es noch keinen Riss im Putz (nach über 5 Jahren).
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Bruno99

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Re: Bau eines Bungalows
« Antwort #28 am: 15. Januar 2016, 16:08:29 »

Bis heute gibt es noch keinen Riss im Putz (nach über 5 Jahren).

Auch bei mir keine Risse bei gleicher Bauweise, und das nach 13 Jahren.

Habe uebrigends noch bei keinem Hausbau gesehen, dass die Waende 'lose' zwischen den Stuetzen aufgemauert wurden  {;
Hatten immer nach jeder 2. Lage bei den grauen Steinen und etwa nach jeder 6. Lage bei den roten Steinen ein Eisen, verbunden mit der Stuetze, eingesetzt.

Bei schlechter Bauqualitaet entstehen Risse auch durch Bodenabsenkungen, ungeachtet ob es mal bebt oder nicht.
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Suksabai

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Re: Bau eines Bungalows
« Antwort #29 am: 15. Januar 2016, 16:26:25 »

Die Wände bestehen meistens nur aus diesen dünnen Betonsteinen + Beton - Putz von beiden Seiten. Meistens gibt es keine Verankerung der Wände zu den Stützen , sowie keinen Halb- verband der Mauersteine.  Im Falle eines Erdbebens besteht die Gefahr dass die Wände fallen. Da diese Häuser nicht Stein auf Stein gemauert sind , sondern thai style ,  gibt es in dem Fall keine Stabilität in den Eckpunkten des Hauses.
Einsturzgefahr  besteht ausserdem auch, weil der Dachstuhl nur auf den Stützen aufliegt oder punktgeschweißt ist. Nichts ist verankert. Die Dachlattung ist punktgeschweißt.  Bei einem Erdbeben bricht das alles.

Sorry, da hast du aber gaaaanz tief in die Scheixxe gegriffen! Waren deine Handwerker vielleicht Familie? Das würde einiges erklären.

Ich habe hier zwar noch kein Haus gebaut - aber erweitert. Und da wird sehr wohl versetzt gemauert und jede Schar am Stützpfeiler mittels Baueisen verankert. Ausserdem sind die Unterzüge des Dachstuhls (aus solidem, termitensicheren Holz, 2" stark) mit starken Stahlschrauben an den Stützpfeilern durchgeschraubt. Das Haus ist ca. 40 Jahre alt, damals baute man noch Holzdachstühle.

Aber natürlich habe ich auch schon Lehrgeld bezahlt, deswegen meine Frage bzgl. Verwandtschaft mit Mia. Ein entfernter Onkel meiiner Frau hat den Auto-Abstellplatz betoniert (ist überdacht), Oberfläche löst sich nach 3 Jahren bereits auf - zuwenig Zement.

Seither nie wieder.. .. ..

lg

PS: Soweit aus den Bildern ersichtlich (hab sie mir extra vergrössert) ist @Schiene's Dachstuhl ziemlich solide und ordentlich verschweisst, nix gepunktet. So wie der aussieht, kann er nur als Ganzes davonfliegen {:}
« Letzte Änderung: 15. Januar 2016, 16:32:40 von Suksabai »
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