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Autor Thema: Integration der Flüchtlinge in Deutschland  (Gelesen 36221 mal)

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Lachnicht

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #585 am: 14. November 2017, 23:46:23 »

Lagerfeld kritisiert Merkel wegen Flüchtlingspolitik!
https://www.berliner-kurier.de/news/promi--show/-millionen-judenfeinde-ins-land-lassen--karl-lagerfeld-attackiert-angela-merkel-im-tv-28840340
Jetzt kommt Kritik wegen Flüchtlingspolitik aus Frankreich.
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goldfinger

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Integration der Flüchtlinge
« Antwort #586 am: 19. November 2017, 11:00:20 »

Europa hats immer wieder geschafft

Zitat
Ein Satz genügt, um das Elend in einem griechischen Flüchtlingslager zu beschreiben: «Die Flüchtlinge führen eine Existenz wie Füchse. Sie leben in Zelten, Holzbaracken, Schuppen, unter Zweigen, auf Rasenflächen oder sogar Höhlen.» Der Satz stammt aus einer Reportage des US-Magazins «Foreign Affairs» über die Flüchtlingskrise auf der Balkan-Route.

Es geht aber nicht um die Massenflucht von 2015, sondern um jene von 1923 – und diese war weitaus grösser. Anfang der 1920er-Jahre waren in Europa über sieben Millionen Menschen auf der Flucht – etwa vor den Revolutions- und Bürgerkriegswirren in Russland oder vor dem griechisch-türkischen Krieg.

Mit solchen Geschichtchen und Sprüchen versucht der linke Journalismus wieder einmal die Tatsachen zu vernebeln.  {/

Der Bericht ist durchaus lesenswert, nur....der Idiot vergleicht wieder einmal Äpfel mit Birnen.  {[ {[

Lobenswert ist aber, dass die Kommentare freigeschaltet wurden.  ;}

Und der Schönschwätzer wurde gleich im 4. Kommentar wiederlegt.

Zitat
Maciej Pietrzak
18. November 2017 um 15:10 Uhr
„Europa hats immer wieder geschafft“, Nein das stimmt gar nicht. Gerade Europa ist ein Platz auf dem unzählige Kulturen zu Grunde gegangen sind. Die Ursache, fast immer eine illegale Masseneinwanderung. Zerfall des römischen Imperiums ist ein Lehrbuch Beispiel davon. Die Juden haben sich in Polen in 800 Jahren nicht integriert. Mit ihren Gettos, eigener Sprache (Jüdisch), eigenen Gerichten und Rechtssystem (Rabinatgerichte). Balkan ist ein Begriff für das Scheitern der Multikulti in Europa. Nur eine Religion kann im Land herrschen, hat J.-J. Rousseau vor ca. 200 Jahren gesagt. Die Engländer, die nach Europa kommen müssen hier auf der rechten Seite der Strasse fahren. Genauso dasselbe betrifft die Regel die in einer Bevölkerung funktionieren. Eine Gesellschaft braucht gleiche Regeln.

https://blog.bazonline.ch/historyreloaded/index.php/1912/europa-hats-immer-wieder-geschafft/#comments



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Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht. (Kurt Tucholsky 1890 - 1935)

Lachnicht

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #587 am: 19. November 2017, 15:36:26 »

Unter den Gutmenschen soll es auch welche geben die diese "Flüchtlinge" nach Deutschland eingeladen haben mit der Absicht, dass die Allgemeinheit für die Kosten aufkommt.
Weit gefehlt!Wer Menschen nach Deutschland einläd hat für die Kosten aufzukommen, nur eine Frau Merkel nicht.Die Ausländerbehörde hat diesen Einlader die Kosten in Rechnung gestellt, so dass diese schon Privatinsolvenz anmelden mussten.
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goldfinger

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #588 am: 19. November 2017, 16:03:34 »

Dann soll jetzt der Bund der Steuerzahler handeln und die Ossischlampe verklagen. Präzedenzfälle gibt es ja offenbar zur Genüge.

Auch wenn am Schluss nichts dabei rauskommt - einfach den Druck mit allen Mitteln eskalieren lassen.

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Helli

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Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #589 am: 19. November 2017, 16:30:36 »

Europa hats immer wieder geschafft
Mit solchen Geschichtchen und Sprüchen versucht der linke Journalismus wieder einmal die Tatsachen zu vernebeln.  {/
Lobenswert ist aber, dass die Kommentare freigeschaltet wurden.  ;}
So sind sie halt, "unsere" Weltverbesserer und Vertreter der vorgegebenen Regierungs-(=Wirtschafts-)Meinung!
Besonders gefällt mir immer wieder der Vergleich zum "Niedergang" des römischen Imperiums und keiner erwähnt dabei die Tatsache, dass das "Römische Reich deutscher Nation" (wegen der "Integration" der germanischen Barbaren :-)) Jahrhunderte gebraucht hat um wenigstens die bei den Römern bereits vorhandene Lebensqualität (z.B. Hygiene) wieder zu erreichen. Dabei hatten die zugewanderten Barbaren ja noch nicht mal etwas mit dem Islam zu tun!
« Letzte Änderung: 19. November 2017, 16:35:37 von Helli »
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

Helli

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Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #590 am: 19. November 2017, 16:34:32 »

Dann soll jetzt der Bund der Steuerzahler handeln und die Ossischlampe verklagen. Präzedenzfälle gibt es ja offenbar zur Genüge.
Klagen gibt es ja schon tausendfach - aber kein deutsches Gericht nimmt auch nur eine an!
Es kann doch nicht sein, was nicht sein darf - nicht in Deutschland!!!
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

Lung Tom

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #591 am: 19. November 2017, 18:31:23 »

.. und die Ossischlampe verklagen.

@goldfinger,

bisher sind Deine Beiträge alle 1A, dafür ein großes Dankeschön.

Aber hier hast Du etwas vorbeigeschossen, denn "der Untergang Deutschlands" wurde in Hamburg geboren.

Gut man kann argumentieren, das sie einen Großteil ihres Lebens vor 89 in Ost (Mittel)deutschland verbracht hat.

Als - vielleicht als Ossi titulierter - aber nach Selbsteinschätzung Mitteldeutscher - lehne ich eine "Sippenhaft" entschieden ab.  ;)

Nach allem was sie so äußert und tut, wäre der Begriff "Volksverräterin" wohl treffender.

In der Sache sind wir uns, denke ich, einig und wir sollten versuchen, uns nicht spalten zu lassen.

Beste Grüße
Lung Tom







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goldfinger

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #592 am: 19. November 2017, 19:05:28 »

Ich wusste zwar, dass ihr Vater aus Hamburg zugewandert war, dass sie aber auch noch in Hamburg geboren wurde ist mir neu. Ist mir aber im Prinzip Wurst, braucht man nicht zu wissen.  [-]
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Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht. (Kurt Tucholsky 1890 - 1935)
 

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