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Autor Thema: 'Blood Road' Dokumentation  (Gelesen 237 mal)

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jorges

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'Blood Road' Dokumentation
« am: 25. Juli 2017, 08:27:57 »

Ein nicht unerheblicher Anteil am Gelingen dieses Werkes gebuert ganz sicher dem Guide, Don Duvall, der einen ganzen Lebensabschnitt mit dem Erkunden und Kartografieren des Ho Chi Minh Pfads und komplett Lao's zugebracht hat.  ;}


Schauts euch mal das Boot bei 0:42 genauer an.


Mountainbike-Champion Rebecca Rusch hat knapp 2.000 Kilometer bewältigt, um den Ort zu finden, an dem Vater im Krieg gestorben ist. Eine Reise mit Tiefgang.

Knapp 2.000 Kilometer weit durch die Urwälder von Vietnam, Kambodscha und Laos. Auf dem Mountainbike. „Blood Road“: So heißt der Film, der diese sportliche und emotionale Reise von Rebecca Rusch und ihrem vietnamesischen Bikepartner Huyen Ngyuyen dokumentiert.

"Der Fokus der Geschichte sollte ursprünglich auf Rebeccas Anstrengungen liegen, doch es wurde eine emotionale Reise in vielerlei Hinsicht. Egal, welche politischen Ansichten oder Befindlichkeiten die Zuseher haben, ich hoffe eines: Dass sie mehr in diesem Film sehen, als die psychischen und physischen Wunden, die ein Krieg hinterlässt. Ich hoffe dass sie auch erkennen, wie sich Familien, Länder und Kulturen wieder annähern können, um diese Wunden zu heilen." Filmdirektor Nicholas Schrunk
http://ow.ly/ZcQ830dSRO1





Eine der Rezensionen bei IMDb: 
Very few documentary can grab your soul like this one does. In the beginning it was simply a bike trip through Ho Chi Ming trail, and a daughter looking for her father's resting place, but when the story goes, it becomes much deeper. In this unforgettable trip you'll see humanity and evil, compassion and love, scar and the healing. You'll see yesterday's enemy becomes today's friend. You see how children are still suffering from the remnants of a senseless war, yet no matter who you are, east or west, rich or poor... we all have the same heart, all care about our families, and all feel the same pain of war.

The photography of this film is extraordinary. Many beautiful scenes of Vietnam and Lao interweave with historic stories, making you realize the connections between the pass and the present. Camera caught a lot of detail of Vietnamese daily lives as well.

The story is simple and straight forward. Don't expect any twists, but due to the good editing I didn't find it boring at all. In fact I couldn't stop watching it once Rebeca started her bike trip. In some points the experience was quite touching.

Highly recommended if you don't hate foreign people, hold no grudges against "commies" and ready for an emotional ride.

« Letzte Änderung: 25. Juli 2017, 08:34:20 von jorges »
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