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Autor Thema: Google "CHROME"  (Gelesen 6256 mal)

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cibee

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Re: Google "CHROME"
« Antwort #15 am: 05. September 2008, 23:57:29 »

Chrome ist der einzige Browser, der mit einer einmaligen Identifikationsnummer

jeden Datentraffic einer einzelnen Installation zuordnet.

Hier sammeln sich nicht nur cookies auf dem Rechner, sondern auch jede Browsereingabe

auf den Google Servern!!!

Bin keiner der hiesigen Verschwörungsfuzzis, aber ne Rosa Brille hab ich nur für Thailand  ;)

Die Zusammenarbeit mit dem CIA und besonders der NSA wird schon gut klappen, sonst hätten
die schon was gegen Google unternommen.

Das Bestellen der falschen Bücher bei Amazon kann ja schon zur Einreiseverweigerung führen!!
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/16/16039/1.html

Mit Chrome also nur, falls man eh nicht mehr nach Amiland will oder sich nur
stramm patriotisch äussert!!!

In`schallah ;D

Cibee
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jumbo

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Re: Google "CHROME"
« Antwort #16 am: 06. September 2008, 10:55:59 »


Zitat
Es gibt mittlerweile praktisch keine Online-Anwendungen mehr, die nicht nach Hause telefonieren.
Wer das nicht will, darf sich nicht mehr im Internet bewegen und sollte sein Handy auch gleich entsorgen.


....da hat der @Exote absolut recht..!!!!

Wer das nicht akzeptieren kann, muss ihn ja nicht benutzen...!!!

Das ist so wie mit Thailand: Wenn es hier Dinge gibt, die ich nicht akzeptieren kann oder hinnehmen will - dann gehe ich einfach wieder zureueck !!!!!

Jumbo
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Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont (Konrad Adenauer)

hansgru

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Re: Google "CHROME"
« Antwort #17 am: 06. September 2008, 11:25:59 »

@jumbo,
der Exote hat nicht recht.
Erstens muss ich mich ja nicht freiwillig (Chroeme) der Datenkrake Google stellen.
Zweitens schalte ich soviel ich kann ,von diesen Rückmeldungen aus.Dafür gibt es auch Programme ,
oder man geht direkt in dir Registry.
also nicht das Handtuch werfen sondern seinen PC so gut als möglich absichern(100%gibt es nicht im Leben).

Gruss
hansgru
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Exote

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Re: Google "CHROME"
« Antwort #18 am: 06. September 2008, 14:09:23 »

Chrome ist der einzige Browser, der mit einer einmaligen Identifikationsnummer
jeden Datentraffic einer einzelnen Installation zuordnet.

Das macht doch jede Online-Anwendung, jedoch bisher meist nur bei kostenpflichtigen Diensten. In dieser Beziehung ist Google einmal mehr Vorreiter und andere werden folgen


also nicht das Handtuch werfen sondern seinen PC so gut als möglich absichern(100%gibt es nicht im Leben).

Genau das ist der Punkt. Wer sich ungeschützt in der Öffentlichkeit bewegt, hat früher oder später ein Problem.
« Letzte Änderung: 06. September 2008, 14:13:38 von Exote »
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crazyandy

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Re: Google "CHROME"
« Antwort #19 am: 06. September 2008, 21:14:33 »

@ Evangeliest @ exote
 dasselbe wurde auch schon in D gesagt wobei google schon lange Daten speichert und Windows sicherlich auch (Amerika) und nicht erst seit 9/11,
 ich bin aber kein Freund von illuminati.

 mfg Andy
 
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ilunkinam

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Re: Google "CHROME"
« Antwort #20 am: 06. September 2008, 22:21:45 »

Ich lass die Finger weg von Internet-Browser Google CHROME.

Kurz und knapp:

Google speichert lokale fundamentale Daten.
Es werden zum teil Tastaturanschläge mitgeschnitten.
besuchte Seiten und Kennwörter werden mitgeschnitten.

Alle Daten sind über Google öffentlich abrufbar, sofern Zusatz Suchschalter mit angegeben werden.

Diese stehen hier aber nicht zur Debatte.

Die neue Funktion bei Google Earth 360° Blick, schön, aber auch für Diebe.

Gruss Bernd
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crazyandy

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Re: Google "CHROME"
« Antwort #21 am: 06. September 2008, 23:56:48 »


 @ All
 Warnung der BSI vor Google Chrome es werden zu viele Daten gespeichert.

 mfg Andy
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Exote

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Re: Google "CHROME"
« Antwort #22 am: 07. September 2008, 00:25:02 »


Kurz und knapp:

Google speichert lokale fundamentale Daten.
Es werden zum teil Tastaturanschläge mitgeschnitten.
besuchte Seiten und Kennwörter werden mitgeschnitten.

Alle Daten sind über Google öffentlich abrufbar, sofern Zusatz Suchschalter mit angegeben werden.


Hängst du dich damit nicht etwas weit aus dem Fenster?

Suchbegriffe, die über die Adressleiste eingeben werden, müssen zwangsläufig "mitgeschnitten" und mit den DB's abglichen werden, ansonsten du lange auf eine Antwort warten kannst. Bezüglich Kennwörter, entscheidest du selber ob du diese abspeichern willst oder nicht. Diese Zusatzeinstellung für Vergessliche bieten übrigens alle Browser an. Wer allerdings diese Zusatzeinstellung nutzt, hat eh eine Vollklatsche.

Allerdings musst du deine Behauptung erst belegen, dass Kennwörter "mitgeschnitten", also ohne dein Wissen und Zustimmung auf Google-DB's abgelegt werden.

Wie bei jeder Anwendungen gibt es ein paar Sicherheitsstandards, die einfach eingehalten werden sollten. Bei Google Chrome kannst du das ganz bequem über:

Einstellungen: (oben rechts Schraubenschlüssel > Optionen > Details)



Google Update deaktivieren:

1) Start drücken » Ausführen » "msconfig" eingeben
2) dann im Register Systemstart "Google Update" Hacken entfernen!
3) Wer Firefox installiert hat, sollte ebenfalls unter Extras » Add-Ons » Google Update deaktivieren, dort hat sich Google ebenfalls eingenistet.
4) C:\Dokumente und Einstellungen\DEINNAME\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Google\Update\GoogleUpdate.exe löschen


« Letzte Änderung: 07. September 2008, 00:31:19 von Exote »
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Buci

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Re: Google "CHROME"
« Antwort #23 am: 07. September 2008, 03:08:00 »

@Exote

Wenn sich jemand wirklich Beta antun will, dann kann man(n) in diesem Falle auch eine, sagen wir mal, "kastrierte" Version von CHROME rein ziehen. Sie entspricht der neusten Ausgabe und gibt trotz heimtelefonaten nicht wirklich was brauchbares preis, weil die ID allgemein ist.

http://stadt-bremerhaven.de/2008/09/03/portable-chrome-021510/

Seit neustem ist sie voll portabel und man kann sie ab einem Memorystick laufen lassen ohne das eigene Windoofs zu verschmutzen. Dazu kommt, dass man mit einer allgemeinen ID unterwegs ist. Das ist in diesem Fall sehr empfohlen, wenn man(n) es ums verrecken doch nicht sein lassen kann.    --C

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dbunkerd

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Re: Google "CHROME"
« Antwort #24 am: 07. September 2008, 09:11:54 »

Macht bitte nicht einen neuen Verschwoerungsthread da draus...

http://www.heise.de/newsticker/Ein-erster-Blick-auf-Googles-Browser--/meldung/115348

Zitat
Anwender, die keine Spuren im Browser hinterlassen wollen, können in einem privaten Modus surfen. Chrome speichert dann weder die besuchten Sites oder Cookies noch andere Daten im Browser. Microsoft hat seinem Internet Explorer in der Beta 2 einen solchen "Porno-Modus" eingebaut, Safari besitzt ihn schon länger.
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markusz

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Re: Google "CHROME"
« Antwort #25 am: 07. September 2008, 12:42:48 »

Es gibt eine einfache Möglichkeit, sich dem sehenden Auge von Google zu entziehen. Nach Googles Angaben wird nichts übertragen, wenn

•   der Nutzer die "Auto-Suggest", also die Vorschlagsfunktion übers Menü, abschaltet
•   wenn eine andere Suchmaschine als Google als Standardsuchmaschine eingestellt wird
•   oder wenn der Nutzer im "Incognito"-Modus surft. In diesem Fall werden keine Nutzerdaten erfasst und auch keine Cookies gespeichert.

Das allerdings macht eine der in den Augen vieler Beobachter nützlichsten Funktionen von Chrome zunichte. Jeder potentielle Nutzer wird entscheiden müssen, was ihm wichtiger ist - Privatsphäre oder Surf-Komfort.

Die Auto-Suggest Einstellungen findet man unter --> Optionen,  --> Details.
Den Haken bei  --> Vorschläge für Navigationsfehler anzeigen und  -->  DNS-Vorabruf...   entfernen (deaktivieren)!
 
Unter  --> Grundeinstellungen  andere Suchmaschine anstatt Google einstellen.
 
Incognito-Surf bekommt man, wenn man mit CTRL-SHIFT-N ein neues Browser-Fenster öffnest, welches auf Cookies etc. verzichtet (nicht zu verwechseln mit "anonym surfen").
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Buci

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Re: Google "CHROME"
« Antwort #26 am: 07. September 2008, 16:35:53 »

@dbunkerd

Wenn man alles ausschaltet, was bleibt dann noch vom den Features, die andere Browser nicht haben über?

Ich finde die portable Version mit einer allgemeinen ID die beste Lösung. So kann man alles ausprobieren ohne Google das Schnüffeln allzu leicht zu machen.   >:
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ilunkinam

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Re: Google "CHROME"
« Antwort #27 am: 07. September 2008, 20:33:30 »

@   Exote

Nur der Vollständigkeit halber, den folgenden Text habe ich nicht alleine verfasst, Spekulationen können ruhig kommen, werde aber darauf keine Antwort geben.  :-X


1.    Google dient als Suchmaschiene im Netz, diese kann jeder zeit und von überall genutzt werden.
2.    Es werden Fundermentale Daten über Google gespeichert und sind abrufbar.
3.    Nicht nur durch Google werden pass. Atuh. Gespeichert, nein auch durch die besuchten Seiten und Server, diese Daten kann man über Google abrufen.

Wenn hier jemand etwas näher auf den HTML Code eingehen würde, weiß jener auch, dass Daten von Servern welche durch Authentifikation des Passwortes und des Benutzernamens abrufbar sind.
Das schlimmste ist, wenn wir mal bei Google bleiben und die konf. Außer achtlassen, dass es bereits mehrere Ver. gab, die auf die lokale Daten eines Wirts PC`s zugegriffen haben.
Google Search, ein lokaler Suchanbieter um Daten von einer HD leichter zu finden, was hier das Problem ist: Die Daten werden zum teil an Google weiter geleitet.
Ein weiterer Kandidat ist Google Toolbar, dieser leitet ebenfalls die Daten weiter.
Der schlimmste von allen, meiner Meinung nach ist der Google Mail, aber dazu muss ich hier nichts mehr erzählen.

Hacker und Co. Bedienen sich Google mit zusätzlichen Schaltern, um so Kreditkartendaten ausfindig zu machen, oder Authentifizierungen welche über HTTP durchgeführt wurden abzurufen.  --C

Ein kleiner beweis für jeden hier im Forum.

Man gehe auf Google, sucht nach einer Seite, von der man weiß das diese nicht mehr existiert, google findet diese, wenn man darauf klickt, ergibt dieses keinen Inhalt, aber, wenn man auf im Cache klickt, siehe da die Seite öffnet sich.
Das ist zwar nur ein NOOB Beispiel, aber ich habe auch keinerlei Interesse näher darauf einzugehen.
Schalter gibt es in Google genug.  :o

Ich denke das jeder weiss, das wir im Netz alles offen legen und dass wir uns in einem Glashaus befinden.  >:

Stelle sich mal einer vor, es gibt ein Tool, das so ähnlich funktioniert wie Hyena, nur das es von einer anderen Institution ist.
Dieses Tool ermöglicht es, alle MS Clients auf einer WAN ebene als Client darzustellen und natürlich darauf zuzugreifen.
Wie heißt es so schön: Big Brother is Watching you.  >:

Bei einer SSL Verbindung zum Host, also dem eigentlichem Ziel, werden die Daten Verschlüsselt.
SSL SecureSocketLayer.  :)


Nur zur Info, ich lehne mich hier nicht aus dem Fenster, werde aber auch kein Posting mehr zu diesem Thema machen.  :-X

Werde aber auch kein Google Chrome installieren, da würde es ja noch toller.  :'(

Gruss Bernd und ………
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evangelist

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Re: Google "CHROME"
« Antwort #28 am: 07. September 2008, 21:39:05 »

1.    Google dient als Suchmaschiene im Netz, diese kann jeder zeit und von überall genutzt werden.
2.    Es werden Fundermentale Daten über Google gespeichert und sind abrufbar.
3.    Nicht nur durch Google werden pass. Atuh. Gespeichert, nein auch durch die besuchten Seiten und Server, diese Daten kann man über Google abrufen.

Key Points.
Nun muss jeder fuer sich entscheiden ob er Chrome nutzt oder nicht.
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Exote

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Re: Google "CHROME"
« Antwort #29 am: 07. September 2008, 23:18:41 »

@ilunkinam

Deine Aussagen sind mehr als schwammig und beruhen meiner Meinung nach auf reiner Spekulation. Offensichtlich beziehst du dich auf Onlinedienste wie GMail, GoogleDocs, etc., die allesamt serverbasierende Applikationen sind. Diese Daten liegen auf Servern und können, wie z.B. bei GoogleDocs vorgesehen, von mehreren Anwender abgerufen und editiert werden. Diese Daten liegen praktisch auch Google zur Verfügung, die schliesslich die Infrastruktur kostenlos zur Verfügung stellen.

Wie wir jedoch alle Wissen gibt es nichts mehr gratis und jedes kostenlose Angebot hat für den Anbieter einen Nutzen. Google generiert daraus unter anderem Werbekunden und Werbeplattformen, die sehr erfolgreich sind. Wäre der Kosten-Nutzenfaktor unausgeglichen, hätte Google nicht diesen Erfolg.

Wer kostenlose Angebote in Anspruch nimmt, muss damit rechnen, dass er irgendwas zurückgeben wird. Bei Google, als Datendienstleiter, sind das nun mal Daten und Surfverhalten. Meiner Meinung nach völlig legitim. Zudem hat jeder Anwender von Google-Dienstleitungen die entsprechenden Nutzungsbedingungen akzeptiert.

In Zukunft werden Desktop- und Internetanwendung miteinander verschmelzen. Ebenfalls werden Daten nicht mehr auf eigenen Servern gehostet, sondern outsourced. Da wird der Standort zwangsläufig zur Vertrauensfrage und obliegt der Eigenverantwortung, unabhängig ob auf eigenen oder fremden Servern.

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