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Autor Thema: mit der Kamera unterwegs  (Gelesen 3805 mal)

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Dissident

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Re: mit der Kamera unterwegs
« Antwort #15 am: 06. Mai 2018, 12:23:14 »

@Kern
nun, die Sache hat ja keinen Wert, wenn man (Unter-)Stütze braucht, um auf jemand zu fliegen  ;]
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Dissident

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Re: mit der Kamera unterwegs
« Antwort #16 am: 09. Mai 2018, 23:22:17 »


Sanctuary of Truth, übersetzt etwa das "Heiligtum der Wahrheit" und von Deutschsprachigen einfach "Holztempel" genannt, ist bis zu 100 Meter breit und in der Spitze mehr als 100 Meter hoch.
Pattaya-Naklua Soi 12, Pattaya. Geöffnet täglich 10 bis 18 Uhr, Eintrittspreis : 500 Baht (mit und ohne Führerschein).



Ein Tempel komplett aus Holz gebaut. Von einem der superreichen Thaichinesen gesponsert, wird daran seit über 30 Jahren gewerkelt. Obwohl fast ausschliesslich Teakholz verwendet wurde, müssen schon jetzt Teile des Tempels renoviert und restauriert werden. Außerdem werden ständig weitere Teile ergänzt, so das dieser Tempel wohl niemals fertig werden wird.
Man kann in jeder Himmelsrichtung eine andere Charakteristik erkennen, aus Thailand, Laos, China und Burma. Die Innenfläche erstreckt sich auf über 2.000 Quadratmeter.



Für den Bau des Tempels mußten ja eine Unmenge Bäume gefällt werden. Die Geister, die in den Bäumen wohnen müssen nun besänftigt und verköstigt werden. Deshalb wird einmal im Jahr Anfang Dezember eine Zeremonie veranstaltet, auf der viele hundert Mönche auf dem Gelände zelten und Gebete abhalten.
Hotels, Gaststätten und die ganze Bevölkerung werden aufgerufen, Verpflegung zu spenden. Zu diesem Anlaß ist dann ein "Tag der offenen Tür", an dem für alle auch der Eintritt  frei ist - und sogar das gesponserte Essen unentgeldlich erhältlich ist.





das Essen - noch dazu umsonst - hat natürlich Vorrang, vor Religion und Kultur.







Mönche nach einer ihrer Gebetsrunden







Die Fülle von Schnitzereien ist überwältigend und man hat die Qual der Wahl, was fotografierenswert ist, bzw. was dann hier auswählen.







Manche der Figuren lassen Erinnerungen in mir wach werden, über Theorien bezüglich unserer lange zurückliegenden Vergangenheit a la Dänicken, David Wilcock, Klaus Dona ... u.ä.





manche Teile wären auch geeignet als Fassadenschmuck z.B. von Tanzbars in der Walkingstreet





die Pracht und die vielen Details erinnert fast an katholische Kathedralen







ein Übermaß an Details - original fast unbemerkt im Schatten - bringt nur trickreiches Blitzen zur Geltung



aus anderem Sichtwinkel






soviel (oder wenig) zum Holztempel

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Helli

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Re: mit der Kamera unterwegs
« Antwort #17 am: 10. Mai 2018, 15:37:08 »


Sanctuary of Truth, übersetzt etwa das "Heiligtum der Wahrheit" und von Deutschsprachigen einfach "Holztempel" genannt, ist bis zu 100 Meter breit und in der Spitze mehr als 100 Meter hoch.
Pattaya-Naklua Soi 12, Pattaya. Geöffnet täglich 10 bis 18 Uhr, Eintrittspreis : 500 Baht (mit und ohne Führerschein).
Dieses Gebäude ist wirklich ein Traum und entgegen den sonstigen thailändischen behördlichen Gepflogenheiten (z.B. Nationalparks) werden alle Besucher gleich behandelt. Den gleichen Eintrittspreis haben wir bereits vor Jahren ein paar mal (gerne) bezahlt und nach einem Führerschein hat uns niemand gefragt.
Als "Nicht-Buddhist" kann ich nicht nachvollziehen, warum man dieses Prunkstück direkt ans salzhaltige Wasser gesetzt hat. Die Gischt nässt das Holz immer wieder und die Handwerker haben Mühe, den Holz-Fraß durch das Salz mit Ersatz oder Reparaturen zu kompensieren.
Andererseits wird der Kölner Dom ja auch niemals fertig und bleibt eine ewige Baustelle!
Läppisch und nicht artgerecht war allerdings eine "Delphin-Show" in der Nachbarschaft auf dem gleichen Gelände (die es hoffentlich nicht mehr gibt)!
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

Dissident

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Re: mit der Kamera unterwegs
« Antwort #18 am: 10. Mai 2018, 16:29:48 »


@ Helli

ja, die Delphinshow ist schon vor längerem abgeschafft worden.

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Thailernen

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Re: mit der Kamera unterwegs
« Antwort #19 am: 10. Mai 2018, 22:00:01 »

Garuda (Vogel) und Nandi (Stier) ok, erkannt. Haben die Frauen auch einen Bezug?

Gruss
TL
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สวัสดีครับ - TL

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Re: mit der Kamera unterwegs
« Antwort #20 am: 12. Mai 2018, 18:40:07 »


@ Thailernen
Zu der Bedeutung der einzelnen Figuren kann ich nichts sagen.
Eine normalerweise mit angebotene Führung (engisch-sprachig) habe ich bisher nicht in Anspruch genommen - und bei den "freien" Tagen auch nicht bemerkt.

Die Figuren sind jedoch keinesfalls freie Fantasieprodukte, sondern - wie schon erwähnt - den Religionen/Mythen der einzelnen Regionen Asiens entnommen.

Nachtrag:
Es ist jetzt 9 Jahre her (Mai 2009), als ich erstmals in dem Tempel war. Im Vergleich zu den neuen Fotos erkennt man deutlich, wie ständig an allen Ecken gearbeitet, erneuert/restauriert wird.

Inzwischen hat man offenbar auch begonnen, alles mit einem Schutzanstrich zu versehen, was mir erst bei Durchsicht der alten Fotos aufgefallen ist, wo einige Figuren einen deutlich schlechteren Zustand aufwiesen.





die Figur erinnert mich stark an Ägypten















inzwischen von grüner Patina befreit ...



... ebenso das verharzte



ein Blick zur Spitze



ständige Arbeiten



die Werkstatt nebenan ...



... von innen



Einzelstücke im Garten



Im Skelett des Modells erkennt man den Aufbau



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Lung Tom

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Re: mit der Kamera unterwegs
« Antwort #21 am: 12. Mai 2018, 19:04:10 »

@Dissident,

Du hast ja wieder viele interessante Bilder eingestellt, vor allem die Serie aus dem Wat - der Beitrag vom 9. Mai. Da haben viele Bilder so eine spezielle Schärfe, trotzdem Du ja wohl aus einiger Entfernung fotografiert hast. Wie hast Du dieses Ergebnis erzielt? Hängt es mit der Pixelanzahl zusammen?

Schoenen Abend
Lung Tom

Nachtrag: Hier auch ein Garuda, das Foto habe ich in Bangkok im Areal des Koenigspalastet aufgenommen, da wird auch immer mal was restauriert:





« Letzte Änderung: 12. Mai 2018, 19:12:43 von Lung Tom »
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Thailernen

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Re: mit der Kamera unterwegs
« Antwort #22 am: 12. Mai 2018, 20:11:33 »

Die Bilder sind wirklich super!

Vorschlag:

Den Bildern Nummern beistellen. Dann kann man versuchen, zuzuordnen.

Da glaube ich z.B. zu erkennen:

Buddha als Lehrer (Mudra=Handgeste) 
Indra (reitet Elefant)
Ravanna (Dämomemkönig) mit entführter Sita (Tochter von Rama) 

Gruß
TL
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สวัสดีครับ - TL

Dissident

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Re: mit der Kamera unterwegs
« Antwort #23 am: 13. Mai 2018, 03:08:41 »


@ Lung Tom

Die Pixelzahl allein ist noch kein Garant für scharfe Fotos bzw. hohe Auflösung/hohe Details.
Zu den xx Mio. Pixel des Aufnahmechips muß die Optik auch die entsprechende Auflöung bereitstellen. Also wenn die "Linse" nicht genug Details übermittelt, hilft auch ein 24 Mio. Pixel-Chip (Beispiel) nix.
Per Software kann man nachträglich in Grenzen schärfen für einen besseren Gesamteindruck. Mehr Details bringt das aber natürlich auch nicht.

So sind die anfänglich eingestellten Fotos mit 20 Megapix. und die alten von 2009 nur mit 7 Megapix. aufgenommen worden. Alle natürlich hier deutlich verkleinert reingestellt, was zum objektiven Vergleich nur bedingt geeignet ist.

Gerade die alten Aufnahmen hab ich im Farbkontrast leicht angehoben, was die Tiefenwirkung etwas erhöht. Nachgeschäft sind sie nicht! Das erledigt bei JPG-Fotos generell schon die Kamera intern. Zusätzliches Schärfen "verschlimmbessert" es meist nur.  ;D

@ Thailernen
Nummern kann ich im Forum nicht nachträglich einfügen.
Vorausgesetzt, man hat Zusatz-Informationen zum Foto, fügt man sie am besten beim Einstellen der Fotos mit dazu.
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Kern

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Re: mit der Kamera unterwegs
« Antwort #24 am: 13. Mai 2018, 05:29:47 »

1. Dissidents Bilder haben nach dem Upload eh nur noch ca. 500 kb und 1.100 x 1.704 Pixel.

2. Die Schärfe eines Bildes (mittlerweile Pixel-Zahl, Auflösung) war immer eins der wichtigen Kriterien für ein gutes Foto. Inzwischen kann aber fast jeder gestochen scharfe Fotos schiessen.

3. Allerdings kann nicht jeder ein besonderes Motiv sehen/erkennen und dann noch passend in Szene setzen. Und dann zusätzlich den treffenden Bildausschnitt/Rahmen finden.

4. Von anderen "Kleinigkeiten" will ich gar nicht reden.  :-)
Lung Tom, das ist keine Kritik an Deinen Fotografen-Fähigkeiten. Aber nach meiner Meinung ist es nicht jedem möglich, solche besonderen Fotos, wie z.B. Dissident, Hancock und Bruno es können, zu schaffen.
« Letzte Änderung: 13. Mai 2018, 05:42:20 von Kern »
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Lung Tom

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Re: mit der Kamera unterwegs
« Antwort #25 am: 13. Mai 2018, 18:12:12 »


@Dissident:

danke für Deine Hinweise....

@Achim

hast vollkommen Recht, vor allem mit

Aber nach meiner Meinung ist es nicht jedem möglich, solche besonderen Fotos, wie z.B. Dissident, Hancock und Bruno es können, zu schaffen.

...und da ziehe ich auch den Hut vor. Wobei dabei sicher auch die langjährige Beschäftigung mit dem Thema Fotografie eine Rolle spielt. Und warum nicht ein paar Tipps erhaschen - wieso, weshalb, warum - wer nicht fragt, bleibt dumm  ;] ;]

Wünsch Euch einen schoenen Sonntagabend

(Lung) Tom
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Dissident

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Re: mit der Kamera unterwegs
« Antwort #26 am: 14. Mai 2018, 18:50:00 »


@ Lung Tom

wenn du dich für Fotografie interessierst, ist es wirklich wichtig, sich allseits zu informieren. In Youtube gibt es dazu auch ein paar gute Anregungen. Es gibt auch eine erstaunliche Vielzahl von Fotomagazinen, die im Internet beschaffbar sind. Neben den unvermeidlichen Tests gibts darin auch viele Fotoanregungen.
Am wichtigsten aber ist, selbst zu fotografieren und dabei Erfahungen zu sammeln. In den meisten Fällen hat man ja das aktive Berufsleben hinter sich (3 +++ ) und sollte also genügend Zeit dafür haben (sollte ...  ;D). Ohne intensive alternative Beschäftigung verkalken nicht nur die Glieder sondern auch das Hirn.

Fotografie ist ein sehr weites Feld: Technik, Intuition, Nachbearbeitung. Viele Bereiche und viele Auffassungen, wie damit umgehen. Neben ein paar Grundregeln ist da viel Geschmackssache - und Geschmäcker sind bekanntlich unterschiedlich.

Nach einigem Überlegen habe ich nachfolgend noch ein paar Bilder angehängt.
Es ist zwar ein recht oft strapaziertes Motiv, ich finde aber das faszinierende Farbspiel bei SU/SA immer wieder reizvoll.
Wie auch bei vielen anderen sonnigen Gelegenheiten sind die hohen Hell-Dunkel-Kontraste ein Problem. Entweder "saufen die Schattenpartien ab" oder helle Bereiche sind überstrahlt.
Überstrahlte Teile lassen sich kaum retten, Schatten zumindest in der Nachbearbeitung erstaunlich gut aufbessern. Das gelingt am besten im RAW-Modus, also wenn man beim Fotografieren nicht (nur) als JPG, sondern (auch) im Kamera-Rohformat abspeichert. Alle etwas besseren Kameras können das heutzutage.

Obwohl vielleicht nicht immer nötig, habe ich bei den folgenden Beispielen bei allen Fotos etwas in der Nachbearbeitung "herumgeschraubt" (Ausschnitt, Schatten, Kontrast).
Reine Geschmackssache eben ...












In Schwarz-Weiß wirken allein die Kontraste. Den Rest erledigt die Fantasie.
In unserer schönen bunten Welt kommt einem das ungewohnt und antiquiert vor.
Auch das hat seinen Reiz und ist wie zuvor schon erwähnt Geschmackssache ...



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Lung Tom

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Re: mit der Kamera unterwegs
« Antwort #27 am: 16. Mai 2018, 13:13:50 »


Hallo Dissident,

ich muss mich entschuldigen, das ich mich heute erst zurückmelde, nachdem Du Dir soviel Arbeit mit Deiner Antwort gemacht hast. Recht herzlichen Dank für Deine Hinweise, werde mal ein bischen rumschauen, was es so an Lesenswertem gibt. Ist gar nicht so schlecht, mal den Fokus  ;) auf ein neues Thema zu richten.

Jedenfalls die angehängten Fotos sind ja schon richtige Kunstwerke, zum Teil schon fast surrealistisch, wenn ich so die Wellen betrachte, erscheinen sie in der Bewegung erstarrt oder eingefroren....

Ich werde mir zunächst das Thema Technik anschauen, also nicht die Hardware, sondern was es zu beachten gibt, das wird schon reichlich... ;] und dann testen.

Vielen Dank   [-]

Lung Tom
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Dissident

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Re: mit der Kamera unterwegs
« Antwort #28 am: 16. Mai 2018, 18:15:14 »


@ Lung Tom

gerade bei bewegtem Wasser kann man wählen: sehr kurze Belichtungszeit "friert den Moment ein", längere Belichtung ergibt eine Bewegungsunschärfe - und sehr lange Belichtungszeit von zB. 1 ... 10 sec. (künstlich erzeugt z.B. durch ein vorgeschraubtes Graufilter) "bügeln" Wellen völlig glatt. Letzteres wird nicht nur beim Meer, sondern gern auch bei Wasserfällen oder Wildbächen als Effekt eingesetzt.
- Wieder mal Geschmackssache - ebenso das folgende Beispiel. Manchmal bin ich des ewig blauen Himmels etwas überdrüssig und freue mich über die imposanten Wolkengebilde in der Regenzeit. Sich ständig ändernde Formen, die mehrere Kilometer hoch sind.
Das menschliche Auge nimmt sie nur abgeschwächt wahr. Unser Sehspektrum ist begrenzt, im Infrarotbereich ist dann ganz Schuß.
Die Kamera - und folgende Nachbearbeitung können da weiter helfen. Hier ist nichts "dazu gemogelt", sondern lediglich die Kontraste in bestimmten Bereichen etwas verstärkt. Dadurch werden o.g. Wolken besser betont.




Eine ganz harte Sonnenanbeterin läßt sich durch so ein Wölkchen nicht beirren und nutzt auch noch den letzten Sonnenstrahl.




PS:
habe gerade entdeckt, dass es hier auch ein Thema "Fototechnik" gibt. Bei der Vielzahl der Themen im Tip-Forum kann das einem Gelegenheitsnutzer wie mir schon mal passieren, das ich etwas übersehe.
Rein technische Fragen kann man dann sicher dort besser besprechen.

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Dissident

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Re: mit der Kamera unterwegs
« Antwort #29 am: 20. Mai 2018, 05:56:05 »


Geplant war ein Ausflug in den Nongnooch Garden, um alte Erinnerungen von einem lang zurückliegenden Besuch aufzufrischen. Der hatte sich allerdings anders entwickelt als gedacht.
Ein Teil der ungeplanten Route war ein Ausflug in einen Spielzeugladen für große Jungs - anders ausgedrückt Mannes (zweit-?)-liebstes Spielzeug:



















Falls die Chefin im Haus für den Wochenendausflug noch 2-3 Kleidchen mehr mitnehmen will
















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