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Autor Thema: Die Heilwirkung der Papaya  (Gelesen 13301 mal)

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georg

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Re: Die Heilwirkung der Papaya
« Antwort #15 am: 05. August 2009, 18:39:16 »

und wie passt dann zusammen, dass die meisten Isanis trotz regelmässigem grünem Papayaverzehr gemeinsam mit dem unhygienischen Stinkefisch im Somtam trotzdem an Parasiten leiden.  ???    --C

Richtig gesagt dieser unhygienische Stinkefisch, habe ja auch erwaehnt einen selbstgemachten Salat mit Schale und Kernen, da liegt dass meisste Papain, in der Schale und in den Kernen. Sowie in einer frischen Papaya, daher dieser milchige Saft.
Was ich so beobachtet habe, im Somtam, ohne Schale und meistens nicht frisch (wenig lebendiges fuer unsere Lebenszellen), Wirkung ist da in abgeschwaechter Form.
Persoenlich bevorzuge ich frische sowie reife Fruechte (Lebensmittel) in denen die Energie unserer Sonne voll gespeichert ist, diese Energie die fuer unsere Zellen lebensnotwendig ist.

gruss georg
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hobanse

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Re: Die Heilwirkung der Papaya
« Antwort #16 am: 06. August 2009, 18:08:21 »

Hat Georgi Boy eine Papaya Farm?. In TH, oder S.pore besteht mein Fruestueck aus Papaya, und der Erfolg ist reichlich.
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georg

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Re: Die Heilwirkung der Papaya
« Antwort #17 am: 07. August 2009, 15:52:07 »

Hat Georgi Boy eine Papaya Farm?. In TH, oder S.pore besteht mein Fruestueck aus Papaya, und der Erfolg ist reichlich.

danke hobanse fuer deine Frage sowie der positiven Rueckmeldung.

Habe in Thailand kein Grundstueck zum selber Anbauen, meine Freundin sowie deren Familie sind Farmer, mehrheitlich Obstanbau in der Phangnga Provinz (Kuraburi) wo ich gelegentlich vorbeischaue. Selbst habe ich schon etliche Sorten von Obstbaeumen gepflanzt, teils vom Kern aus hochgezogen, beobachtet bei deren Wachstum, sowie beim ernten der Fruechte.

Weil es das Schicksal so wollte, befasste ich mich schon in der Jugendzeit mit dem Thema Gesundheit und Krankheit eingehend, so dass mir eine Lebensweise in der Natur sehr entgegen kommt. So auch mit der Ernaehrung, moeglichst aus der Natur, nicht verfaelscht von uns Menschen, dieses ist hier in Thailand speziell hier auf dem Lande gut machbar. Dieser Prozess wobei ich mich von einem Stadtmenschen wieder zu einem leben auf dem Lande entschieden habe, war steinig, verbunden mit Rueckschlaegen, wollte viele Annehmlichkeiten nicht aufgeben.


gruss georg
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sam

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Re: Die Heilwirkung der Papaya
« Antwort #18 am: 07. August 2009, 19:56:33 »

Wer Papaya ist brauch keine Vitamin Pillen. :D :D :D
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uli

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Re: Die Heilwirkung der Papaya
« Antwort #19 am: 07. August 2009, 20:43:46 »

Hier geht´s um euere, meine Gesundheit also bitte keine SCHERZE in diesem Thread!!!!!!!!!!!!!

Danke uli
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hobanse

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Re: Die Heilwirkung der Papaya
« Antwort #20 am: 07. August 2009, 22:58:08 »

Dann weiterhin MSG/Glutamatfreies Essen in TH. :-X
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Manfred

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Re: Die Heilwirkung der Papaya
« Antwort #21 am: 14. August 2009, 21:01:24 »

Hallo liebe Forenmitglieder, ich hatte vor 20 Jahren massive Probleme mit den Bandscheiben, der Facharzt stellte eine totale Abnuetzung der Bandscheiben fest, hervorgerufen durch sehr schweres Heben von Lasten.
Laut seiner Aussage stand der Rollstuhl fuer den naechsten Lebensabschnitt schon parat. Einem Zufall habe ich es zu verdanken, dass ein Arzt in einer Zeitung schrieb, er habe in der Papayafrucht ein Serum entdeckt, das die Bandscheiben wieder aufbaut. Sechs Monate spaeter flog ich mit meiner neu angetrauten Ehefrau in ihre Heimat Thailand.  Dort begleitete ich sie auch zum Einkaufen. So lernte ich die beruehmte Papayafrucht kennen und lieben. Ich ass in der Zeit, die ich in Thailand verbrachte sehr viel von dieser Frucht, als reifes Obst sowie auch als gruener Salat. Siehe da, die Frucht und die Waerme, sowie der Selbstheilungsprozess des Koerpers haben gewirkt und mein Wohlbefinden wurde spuerbar besser. Im folgenden Jahr flog ich wieder mit meiner Frau ins gelobte Land und wiederholte die Prozedur. Siehe da, die Bandscheiben sind wieder gewachsen, der Facharzt sprach danach von einem Wunder. Ein gGlueck, dass es Mutter Natur noch gibt.
Heute habe ich ein grosses Grundstueck und habe eine Papayaplantage angelegt.
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georg

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Re: Die Heilwirkung der Papaya
« Antwort #22 am: 15. August 2009, 19:48:59 »

Manfred hallo,

liegt wohl an den Entzuendungshemmenden Stoffen die in dieser Frucht so reichlich vorhanden sind.

Als vor etwa 20 Jahren meine ersten Reuma - Gicht - Bandscheibenprobleme anfingen bei Wetteraenderungen (wohlgemerkt als 20 jaehriger) konnte mir keiner wirklich helfen, nach und nach von selbst aus stellte ich meine Ernaehrung um, experiementierte viel mit meinem Koerper, habe im Laufe der Zeit festgestellt dass die beste Ernaehrung aus Obst und Gemuese besteht.

Heute hier in Thailand nun lebend ist dieses viel einfacher fuer mich, gibt es ja Obst und Gemuese ueber das ganze Jahr frisch zu haben. Da ich jeden Tag dass gleiche esse ueber Jahre hinaus, weiss ich wohl genau dass wir Menschen uns sehr weit entfernt haben von unserer Natur. Die Nahrung sollte ja Medizin fuer unseren Koerper sein, die voellig ausreicht um ein gesundes lebensfrohes Leben zu leben bis ins hohe Alter.

Dazu braucht es keine Aerzte, Heilpraktiker, Lebensberater, u.s.w. wohl einen gesunden Menschenverstand.

gruss georg

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sam

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Re: Die Heilwirkung der Papaya
« Antwort #23 am: 15. August 2009, 21:25:38 »

Die Papaya hinter meinen Haus sind mit Sicherheit nicht mit Pestizide verseucht,es wirklich die beste Frucht die ich kenne, die Ureinwohner Australien machen von den Blättern Tee, immer Papaya essen auch wenn die DRV sauer ist weil man so lange Rente bezieht. :D :D :D
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Binturong

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Re: Die Heilwirkung der Papaya
« Antwort #24 am: 17. August 2009, 23:57:26 »

georg,

wenn ich die Papayamilch nun jetzt mit einem Pflaster auf die Hornhaut meiner Fußsohle klebe, was passiert dann?

Habe eine Narbe an einem Großzehenballen.
Seit 2 Monaten Schmerzen, so dass ich nur noch auf dem Fußaußenrand laufe.

Die Narbe ist hart und hat, so wie ich es sehe, kein Fettpolster. Mit dem Papaya will ich diese nun wieder weich machen.

Könnte dieses gelingen?
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georg

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Re: Die Heilwirkung der Papaya
« Antwort #25 am: 18. August 2009, 19:29:16 »

georg,

wenn ich die Papayamilch nun jetzt mit einem Pflaster auf die Hornhaut meiner Fußsohle klebe, was passiert dann?

Habe eine Narbe an einem Großzehenballen.
Seit 2 Monaten Schmerzen, so dass ich nur noch auf dem Fußaußenrand laufe.

Die Narbe ist hart und hat, so wie ich es sehe, kein Fettpolster. Mit dem Papaya will ich diese nun wieder weich machen.

Könnte dieses gelingen?


Nun probieren kannst Du es mal, ob es hilft weiss ich nicht, schaden kann es auf keinen Fall. Wuerde es am besten machen ueber Nacht einwirken lassen, als kleine Bandage angelegt. Direkt von einer moeglichst frischen (wichtig) gruenen Papaya, Schale zurechtschneiden Rest im Kuehlschrank aufbewahren, kannst ein paar Tage gleiche Papaya benutzen. Falls es unangenehm ist Hautverbrennung, mit etwas Ringelblumensalbe (oder Fett) die Narbe einreiben.

Oder einfach nur die Papayamilchsaft auftragen, vorher Haut einreiben.

http://www.hautzone.ch/healthstyle/nutricom/naturecke.htm 


Nun etwas anderes aus der Naturapotheke, was bei mir geholfen hat, sind Schwedenkraeuter.

Bei einem Fahrradunfall vor Jahren, hatte ich viele verbleibende kleine und groessere Narben, habe Sie vor dem schlafen gehen etwa 6 Monate mit Schwedenbitter nass gemacht, ploetzlich waren sie weg. Habe schon Berichte gelesen von kuerzerer Zeit, etwa 40 Tagen bei Auftragen auf die Haut und ueber Nacht wirken lassen. In deinem Falle wuerde ich den Schwedenbitter eben wie oben beschrieben ueber Nacht einwirken lassen direkt auf die Wunde.

In DACH einfach Schwedenkraeuter kaufen aus der Apotheke, mit 38 prozentigem Kornschnaps ansetzen, dauert halt etwas laenger, bis zu einem Monat um eine gute Wirkung zu erreichen, habe dass immer selbst hergestellt, wollte auf Nummer sicher gehen und billiger dazu (http://www.kaesekessel.de/forum/nachfrage-zu-den-kraeutern-fuer-schwedenbitter-t-224-1.html) , bekommt man auch in der Apotheke zu kaufen, obs hilft nie getestet, die Mischung der Kraeuter variert von der Originalrezeptur.

Uebrigens gut als Hausapotheke, hilft in vielen Faellen, habe vergessen bei meinem Umzug nach Thailand etwas mitzunehmen, so lagert er jetzt in der Wohnung von meinen Eltern.

Hier noch ein paar links


http://www.natur-forum.de/forum/viewtopic.php?f=2&t=5494&start=15

.......... rueberkopiert

Also hier nochmal eine Anleitung für die Behandlung von Narben mit Schwedenbitter:

Man nehme: Schwedenbitter nach Maria Treben

Wer eine empfindliche Haut hat, sollte die Hautstelle vorher gut eincremen, am Besten mit selbstgemachter Ringelblumensalbe auf der Basis von Schweinefett und frischen Ringelblumen. Ich persönlich mache das immer ohne Fett, auch wenns die Haut austrocknet, aber bei mir wirkt das besser ohne und meine Haut kommt gut damit zurecht.

Dann tränkt man ein Taschentuch, einen Lappen oder was auch immer saugfähig ist und auf die entsprechende Grösse der Narbe passt, kann auch ein Wattebausch sein, und packt das Ganze triefend nass auf die Narbe. Darüber kommt jetzt eine Plastikfolie die verhindert, dass die Schwedenkräuter nach aussen hin wegtrocknen. Und da drüber bindet man jetzt irgendwas dass das Ganze festhält. Man kann etwas drüberkleben, einen Verband nehmen oder was auch immer, hauptsache es hält.

Vorsicht mit der Plastikfolie! Wenn die Narbe sehr gross ist, sollte man drauf verzichten, denn die Haut drunter weicht doch ziemlich auf mit der Zeit. Die Haut muss atmen können, also bitte nicht zum Beispiel einen ganzen Finger in Plastikfolie packen. Aber wenn man auf das Plastik verzichtet, sollte man die Auflage immer wieder mal mit Schwedenkräutern tränken.

Das Ganze sollte jetzt möglichst lange einwirken. Am Besten über Nacht, aber wenn auf das Plastik verzichtet wird, sollte man so etwa 2 Stunden vor dem Schlafengehen anfangen, immer mal wieder tränken und dann mit dem Schwedenbitterwickel schlafen gehen.

Das Ganze kann die Haut aufweichen und kann unter Umständen hinterher unangenehm sein. Wie viel man davon verträgt und wie lange, sollte man mal im Wachzustand ausprobieren. Wie das mit gefetteter Haut ist, weiss ich allerdings nicht.

Es empfiehlt sich zumindest hinterher die Haut einzucremen. Am Besten mit oben erwähnter Ringelblumensalbe, man kann aber auch eine andere Salbe auf Fettbasis nehmen. Da ich nie irgendwas eincreme, lasse ich auch das sein und lass die Haut sich selber fetten. Das vertragen aber nicht alle Menschen, also: ausprobieren!

Sparsamer Umgang mit Schwedenbitter bringt meiner Erfahrung nach rein garnichts. Da ich meine Schwedenkräuter in Flachmannflaschen abfülle schätze ich, dass ich in etwa 2 Flachmänner für eine Narbe von 5 - 8 cm brauche. Ist aber nur eine Schätzung, wir verbrauchen das Zeug in Massen für alles Mögliche.

.........


genau so habe ichs auch gemacht bei irgendwelchen Wunden, Schmerzen, u.s.w., Wirkung ist da, muss halt oft wiederholt werden


hier noch ein weiterer link

http://beautyjunkies.inbeauty.de/forum/archive/index.php/t-28251.html



ja habe halt vieles ausprobiert, bei Wunden und Narben kommt mir sofort Schwedenbitter in Erinnerung.

Ich frage auch mal nach bei ga meiner Freundin, muesste ja hier in Thailand auch irgendwelche altbewaehrten Kraeutermischungen geben, Medizin aus dem Urwald z.B. schliesslich gibts ja nicht gleich ein Arzt um die Ecke

berichte wie es Dir ergangen ist, bestimmt nutzvoll auch fuer andere Forumleser

gruss georg

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georg

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Re: Die Heilwirkung der Papaya
« Antwort #26 am: 19. August 2009, 16:01:46 »

kleiner Nachtrag

habe heute mal probiert und direkt (ohne vorher mit z.B. Ringelblumensalbe einzufetten) auf die Fussferse reichlich von diesem milchigen Saft der Papaya aufgetragen, nach etwa 30-60 Minuten Einwirkungszeit, fuehlte sich die Haut weicher und zarter an. Beim gehen danach fuehlte sich die Fusssohle etwas klebrig an, laesst sich mit Wasser aber gut abwaschen.
Muesste dann wohl klappen harte Hautstellen damit zu behandeln.

Ga sagte mir auch dass die Thais rohes Fleisch mit gruenem Papayasalat mischen um es weicher zu machen. Bei meiner Frage nach irgendwelchen altbewaehrten Kraeutern, kam als Antwort dass heutzutage man den Arzt besucht.

gruss georg
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Binturong

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Re: Die Heilwirkung der Papaya
« Antwort #27 am: 19. August 2009, 20:14:00 »

Hallo georg,

erstmal Danke für die Rezeptur der Papaya. Meine Frau isst sie ja täglich rein, wie deine wahrscheinlich auch.

Maria Treben mit unter anderem ihrem Schwedenbitter kenne ich schon gut. Hatte ich auch schon mal bei meinen vielen Narben ausprobiert. Diese habe ich aber in der Zwischenzeit akzeptiert, man(n) wird dadurch doch viel interessanter.

Bei uns zu Hause in D. wird fast jede Krankheit oder Wehwechen mit Naturmedizin erst behandelt. Meine Eltern und auch einer meiner Brüder haben etwas gegen Ärzte / Krankenhaus oder die chem. Pharmazeutika. Erst wenn es fast zu spät ist immer, darf ein Doktore ran.

Ohne die chem. Pharmazie wäre ich aber schon lange down below.
Mittlerweile vertraue ich auch mehr und mehr der Naturmedizin. Aber nur dort, wo ich „spielen“ kann, mache ich Selbstversuche, teils mit angenehmen Überraschungen.
Hoffe auch auf eine solche bei Papaya.

Hier in Th. kennen die Leute auf dem Lande noch viele Kräuter, Blumen oder Pflanzen, die auch sie bei Kleinigkeiten immer noch anwenden.
Habe z. B. eine Blume bei mir im Garten (frag mich wie die heißt und du wirst von mir nur die Antwort bekommen: Die ist nicht mal schön.) mit der Blutungen schneller gestoppt werden. Dafür nehme ich lieber Jod.

Aloe natur half bei meiner Narbe an der Fußsohle auch nur begrenzt. Die ist aber sonst sehr gut um die Haut weich zu machen.
Eine Zugsalbe habe ich auch  bei mir, die aber von D. mitgebracht.

Ich glaube, ich lass es jetzt besser damit einige wieder hier viele Einwände bringen können.

Danke nochmals.
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Re: Die Heilwirkung der Papaya
« Antwort #28 am: 14. März 2010, 14:09:03 »

Hallo @Georg und @Manfred

Habe damals euere Beiträge über die Heilwirkung der Papaya gelesen und hab sie als ausgezeichneten Gesundheits-Tipp  ;} betrachtet.

In der BP vom 11.3.2010 - Seite 7 unten unter  HEALTH - Scientists say papaya does help fight cancer - fand ich Euere Aussagen von Wissenschaftlern der Uni Florida bestätigt. Hierbei handelt es sich um eine Meldung der AFP, die im folgenden Link sogar noch ein wenig umfangreicher zu lesen ist.

http://www.watoday.com.au/breaking-news-world/papaya-leaf-extract-fights-cancer-20100310-pwd6.html

Danach stärken Extrakte aus “dried papaya leaves  - übersetze ich mal mit:  Schale?)” das Immunsystem und sind insbesondere zur natürlichen Krebsbekämpfung verschiedener Bauchorgane geeignet.

ou1
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georg

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Re: Die Heilwirkung der Papaya
« Antwort #29 am: 14. März 2010, 15:37:51 »

Hallo ou1

sicherlich kann ich dass bestaetigen an meinem eigenen Koerper dass Papaya als Frucht sehr viel tut fuer die gesunderhaltung bzw. zum gesunden des Koerpers. Im reifen Zustand mehr zur Entgiftung des Koerpers im unreifen Zustand inklusiv die Schale mit Ihrem milchigen Saft als Hervorragendes natuerliches Antibiotikum zur Bekaempfung vieler Krankheiten u.a. auch gegen den Krebs. Die Indios in Suedamerika haben nach ueppigen Mahlzeiten anschliessend viele schwarze Papayakerne gegessen als Vorbeugung gegen Wuermer und als Segen fuer eine gute Verdauung.

Persoenlich zu mir habe meinen Koerper vor etwa 20J zu einem Experimentierfeld gemacht, probierte mal dass eine dann dass andere aus, am Anfang noch Buecher verschlungen Erfahrungen anderer miteinbezogen, gelandet bin ich bei einer Ernaehrung mit einem ueberwiegenden Teil aus Obst und Gemuese, mit der wichtigste Grund warum ich entschieden habe auszuwandern in ein Land wo es Tropische Fruechte gibt.

Papaya esse ich taeglich genau wie einer Brot isst, nicht weil ich Vorbeuge gegen Krankheiten sondern weil Sie mir bekommt, einmal als Fruehstueck als reife Frucht sowie als selbstgemachten Papayasalat (wobei auch die gruene Schale miteinbezogen wird teils auch die weissen Kerne) mit Tomaten, Gurken, Paprika, Nuesse, Mandeln, Avocado, Oliven sowie als Wuerze Meeresalgen.

Noch etwas zum Verzehr von Fruechten (z.B. Papaya als Fruestueck) sollten immer zuerst gegessen werden da Fruechte eine kurze Verweildauer im Koerper haben, danach gegessen schiebt man dass ganze auf die Frucht sollte man sich unwohl fuehlen.

gruss georg
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