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Autor Thema: Kurz und krass  (Gelesen 114423 mal)

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goldfinger

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Re: Kurz und krass
« Antwort #1575 am: 20. November 2017, 17:23:28 »

Sooo.... Geil!

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Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht. (Kurt Tucholsky 1890 - 1935)

namtok

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Re: Kurz und krass
« Antwort #1576 am: 21. November 2017, 02:25:05 »

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██████

Lachnicht

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Re: TUEV in Thailand
« Antwort #1577 am: 21. November 2017, 13:00:02 »

Nach dem Vorfall in Samut Prakan stellt sich die Frage ob es in Thailand einen TÜV gibt der die Anlage vor Inbetriebname auf Sicherheit prüft?
http://thailandtip.info/2017/11/21/14-verletzte-beim-zusammenbruch-einer-kirmes-attraktion/
So ist es in Deutschland!
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Kern

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Re: TUEV in Thailand
« Antwort #1578 am: 21. November 2017, 23:06:09 »

Nach dem Vorfall in Samut Prakan stellt sich die Frage ob es in Thailand einen TÜV gibt der die Anlage vor Inbetriebname auf Sicherheit prüft?

Antwort von Radio Eriwan:
"Im Prinzip ja! Siehe z.B. >> https://www.tuv-sud.co.th/ <<.
Allerdings liegen dort zur Zeit die Prioritäten mehr bei den Termin-Verhandlungen betreff der feierlichen Schmiergeld-Übergaben.  :-) "

---
Ähnliche Frage an Radio Eriwan:
"Stimmt es, dass Prayut-Chan-o-Cha die technische Tauglichkeit dieser Kirmes-Attraktion höchstpersönlich geprüft hat?"

Antwort von Radio Eriwan:
"Im Prinzip ja! Jedoch handelte es sich nicht um den bekannten Diktator, sondern um den einfachen Suppenküchen-Betreiber Somchai Na Soi. Ausserdem hat der nichts geprüft, sondern ihm wurde nur die Gasflasche gestohlen.
Aber der Rest stimmt."
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schiene

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Re: Kurz und krass
« Antwort #1579 am: 23. November 2017, 10:58:27 »

Diese Kuh wurde von einem abstehenden Teil eines LKws
aufgeschnitten...
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=769625949890966&set=pcb.1821125047917886&type=3&theater






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Lung Tom

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Re: Kurz und krass
« Antwort #1580 am: 25. November 2017, 19:00:15 »


Terabyte-große Datencontainer entdeckt: US-Militär überwacht Soziale Netzwerke weltweit

Bei einem Routine-Scan fielen dem Security-Experten Chris Vickery riesige Daten-Container in die Hände, die das US-Militär zur Überwachung und Manipulation sozialer Netzwerke in der Amazon-Cloud gesammelt hat.

Chris Vickery von UpGuard staunte nicht schlecht, als er Amazons Cloud-Speicherdienst S3 nach offenen Türen abklopfte. Dort fand er unter den Namen "Centcom-Backup", "Centcom-Archive" und "Pacom-Archive" drei riesige Datencontainer mit Überwachungsdaten aus sozialen Netzwerken rund über den Globus verteilt. Der Name CENTCOM steht für die militärische Leitung der US-Streitkräfte Cental Command. PACOM steht für Pacific Command, also den Teil der Streitkräfte, der sich um China, Asien und Australien kümmert.

Die Datencontainer sollen dutzende Terabyte an Rohdaten aus Überwachungen sozialer Netzwerke enthalten. Vickery lud eine Probe von 400 GByte herunter mit 1,8 Milliarden Social-Media-Beiträgen aus den vergangenen acht Jahren. Die Beträge stammten seiner Analyse zufolge hauptsächlich aus Asien und den USA. Anhand der Datenstruktur und Verschlagwortung kommt Vickery zu dem Schluss, dass die Rohdaten für das Outpost-Programm der US-Regierung zur Terror-Abwehr genutzt würden. Es sammle nicht nur Daten, sondern könne auch Kampagnen zur Beeinflussung starten – ähnlich wie sie die US-Regierung derzeit Russland vorwirft. So fand er Konfigurations-Dateien für Apache Lucene und die Open-Source-Engine Elasticsearch.

Hier komplett:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Terabyte-grosse-Datencontainer-entdeckt-US-Militaer-ueberwacht-Soziale-Netzwerke-weltweit-3893569.html
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Lung Tom

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Re: Kurz und krass
« Antwort #1581 am: 07. Dezember 2017, 20:23:03 »


Dem Titel ist nichts mehr hinzuzufuegen:

Es geht dem Ende entgegen: Virtueller Handel mit Kryptokatzen

Sobald man denkt, es geht nicht mehr schlimmer, kommt irgendjemand daher und liefert den Beleg für das Gegenteil.

Kryptowährungen haben sich in radikal kurzer Zeit zu einer massiven Blase entwickelt und die damit verbundenen Risiken liegen auf der Hand. Zum US-amerikanischen “Thanksgiving“ wurde nun ein neues “Spiel“ ins Leben gerufen, welches auf Blockchain-Technologie im Ethereum-Netzwerk zurückgreift:

“Crypto Kitties“

Kern des Spiels ist es, sich zwei Krypokatzen zuzulegen und mit diesen Nachkommen zu züchten, welche dann in den Verkauf gehen und – so verrückt dies auch klingen mag – es finden sich tatsächlich Käufer, die zum Teil enorme Summen für diese Kryptokatzen ausgeben. Das ganze basiert auf einer exponentiellen Vermehrung der “Crypto Kitties“, wobei es eine Ursprungskatze gibt, welche derzeit einen “Wert“ von über $ 117.000 hat!

CNBC berichtete am gestrigen Mittwoch, dem 6. Dezember 2017, dass der durchschnittliche Preis für eine Kryptokatze derzeit bei $ 25,04 liege:

Hier gibts den "Wahnsinn" komplett:
http://n8waechter.info/2017/12/es-geht-dem-ende-entgegen-virtueller-handel-mit-kryptokatzen/
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Helli

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Kurz und krass
« Antwort #1582 am: 07. Dezember 2017, 20:37:13 »

Es geht dem Ende entgegen: Virtueller Handel mit Kryptokatzen
Sobald man denkt, es geht nicht mehr schlimmer, kommt irgendjemand daher und liefert den Beleg für das Gegenteil.
Früher nannte man diesen Schwindel Schneeball-System und vor nicht allzu langer Zeit hatte HMI (Hamburg-Mannheimer) das mit den Struckies neu aufgelegt. Heutzutage läuft das (meines Wissens nach) noch mit LM (AloeVera-Produkte). Nicht alles das Selbe, aber vergleichbar! {{
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

Lung Tom

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Re: Kurz und krass
« Antwort #1583 am: 09. Dezember 2017, 22:45:46 »


BitCoins “schürfen“ – auf der Mülldeponie

Hätte, wäre, wenn … Hätte man 2009 ff. 7.500 BitCoins “geschürft“, dann wäre man heute Multimillionär, wenn man denn seine auf der Festplatte gespeicherten BitCoins nicht versehentlich in den Müll gegeben hätte …

Wie die Gizmodo-Mediengruppe berichtet, ist dem Briten James Howells genau dies widerfahren und er plant nun sprichwörtlich zur Schaufel zu greifen und die von ihm einst virtuell “geschürften“ BitCoins im echten Leben auf einer Mülldeponie wieder auszugraben:

Howells stieg im Februar 2009 in die Kryptocoin-Wirtschaft ein. In seinem Computerlabor förderte er rund 7.500 BitCoins, bevor seine Lebensgefährtin den Lärm der Blockmining-Hardware leid war und ihn zum Aufhören bewegte.

Seinerzeit war dies kein besonders großer Verlust, waren BitCoins doch nahezu wertlos. Die zum “Schürfen“ benutzten Gerätschaften verkaufte er zum Schrottpreis, nachdem ihm Limonade in den Rechner gelaufen war. Die Festplatte mit dem Schlüssel zu seiner digitalen Brieftasche behielt er jedoch und nachdem sie über drei Jahre in irgendeiner Schublade gelegen hatte, wanderte sie (wohl unbeabsichtigt) in den Müll.

Hier gehts weiter bzw. komplett:
http://n8waechter.info/2017/12/bitcoins-schuerfen-auf-der-muelldeponie/
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Isan Yamaha

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Re: Kurz und krass
« Antwort #1584 am: 09. Dezember 2017, 23:57:26 »

https://abload.de/img/glas2frzs.gif

 :D :]
Für nächste Tip Treffen .
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schiene

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Re: Kurz und krass
« Antwort #1585 am: 10. Dezember 2017, 04:50:26 »

Da kann man nur sagen...guter Hund  ;}
"Andy Kowalski aus Arkansas (USA), 52, kletterte durch das Fenster in das Kinderzimmer, in dem zwei Schwestern im Alter von 3 und 6 Jahren schliefen.
Nur Kowalski wusste nicht, dass es auch einen amerikanischen Pitbull in diesem Raum gab, der aufwachte und den Pädophilen angriff, als er seine Hose herunter lies.
hier geht's weiter...
http://www.stimmung.co/post/dieser-mann-kletterte-in-das-schlafzimmer-in-dem-die-kleinen-madchen-schliefen-aber-er-wusste-nicht-dass-sie-nicht-alleine-waren
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Heute sind wir tolerant,morgen fremd im eigenen Land.

Isan Yamaha

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Re: Kurz und krass
« Antwort #1586 am: 10. Dezember 2017, 22:06:37 »

Mein Abendessen.


Lecker  :D :]
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