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Autor Thema: Integration der Flüchtlinge in Deutschland  (Gelesen 38193 mal)

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Lachnicht

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #585 am: 14. November 2017, 23:46:23 »

Lagerfeld kritisiert Merkel wegen Flüchtlingspolitik!
https://www.berliner-kurier.de/news/promi--show/-millionen-judenfeinde-ins-land-lassen--karl-lagerfeld-attackiert-angela-merkel-im-tv-28840340
Jetzt kommt Kritik wegen Flüchtlingspolitik aus Frankreich.
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goldfinger

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Integration der Flüchtlinge
« Antwort #586 am: 19. November 2017, 11:00:20 »

Europa hats immer wieder geschafft

Zitat
Ein Satz genügt, um das Elend in einem griechischen Flüchtlingslager zu beschreiben: «Die Flüchtlinge führen eine Existenz wie Füchse. Sie leben in Zelten, Holzbaracken, Schuppen, unter Zweigen, auf Rasenflächen oder sogar Höhlen.» Der Satz stammt aus einer Reportage des US-Magazins «Foreign Affairs» über die Flüchtlingskrise auf der Balkan-Route.

Es geht aber nicht um die Massenflucht von 2015, sondern um jene von 1923 – und diese war weitaus grösser. Anfang der 1920er-Jahre waren in Europa über sieben Millionen Menschen auf der Flucht – etwa vor den Revolutions- und Bürgerkriegswirren in Russland oder vor dem griechisch-türkischen Krieg.

Mit solchen Geschichtchen und Sprüchen versucht der linke Journalismus wieder einmal die Tatsachen zu vernebeln.  {/

Der Bericht ist durchaus lesenswert, nur....der Idiot vergleicht wieder einmal Äpfel mit Birnen.  {[ {[

Lobenswert ist aber, dass die Kommentare freigeschaltet wurden.  ;}

Und der Schönschwätzer wurde gleich im 4. Kommentar wiederlegt.

Zitat
Maciej Pietrzak
18. November 2017 um 15:10 Uhr
„Europa hats immer wieder geschafft“, Nein das stimmt gar nicht. Gerade Europa ist ein Platz auf dem unzählige Kulturen zu Grunde gegangen sind. Die Ursache, fast immer eine illegale Masseneinwanderung. Zerfall des römischen Imperiums ist ein Lehrbuch Beispiel davon. Die Juden haben sich in Polen in 800 Jahren nicht integriert. Mit ihren Gettos, eigener Sprache (Jüdisch), eigenen Gerichten und Rechtssystem (Rabinatgerichte). Balkan ist ein Begriff für das Scheitern der Multikulti in Europa. Nur eine Religion kann im Land herrschen, hat J.-J. Rousseau vor ca. 200 Jahren gesagt. Die Engländer, die nach Europa kommen müssen hier auf der rechten Seite der Strasse fahren. Genauso dasselbe betrifft die Regel die in einer Bevölkerung funktionieren. Eine Gesellschaft braucht gleiche Regeln.

https://blog.bazonline.ch/historyreloaded/index.php/1912/europa-hats-immer-wieder-geschafft/#comments



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Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht. (Kurt Tucholsky 1890 - 1935)

Lachnicht

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #587 am: 19. November 2017, 15:36:26 »

Unter den Gutmenschen soll es auch welche geben die diese "Flüchtlinge" nach Deutschland eingeladen haben mit der Absicht, dass die Allgemeinheit für die Kosten aufkommt.
Weit gefehlt!Wer Menschen nach Deutschland einläd hat für die Kosten aufzukommen, nur eine Frau Merkel nicht.Die Ausländerbehörde hat diesen Einlader die Kosten in Rechnung gestellt, so dass diese schon Privatinsolvenz anmelden mussten.
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goldfinger

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #588 am: 19. November 2017, 16:03:34 »

Dann soll jetzt der Bund der Steuerzahler handeln und die Ossischlampe verklagen. Präzedenzfälle gibt es ja offenbar zur Genüge.

Auch wenn am Schluss nichts dabei rauskommt - einfach den Druck mit allen Mitteln eskalieren lassen.

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Helli

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Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #589 am: 19. November 2017, 16:30:36 »

Europa hats immer wieder geschafft
Mit solchen Geschichtchen und Sprüchen versucht der linke Journalismus wieder einmal die Tatsachen zu vernebeln.  {/
Lobenswert ist aber, dass die Kommentare freigeschaltet wurden.  ;}
So sind sie halt, "unsere" Weltverbesserer und Vertreter der vorgegebenen Regierungs-(=Wirtschafts-)Meinung!
Besonders gefällt mir immer wieder der Vergleich zum "Niedergang" des römischen Imperiums und keiner erwähnt dabei die Tatsache, dass das "Römische Reich deutscher Nation" (wegen der "Integration" der germanischen Barbaren :-)) Jahrhunderte gebraucht hat um wenigstens die bei den Römern bereits vorhandene Lebensqualität (z.B. Hygiene) wieder zu erreichen. Dabei hatten die zugewanderten Barbaren ja noch nicht mal etwas mit dem Islam zu tun!
« Letzte Änderung: 19. November 2017, 16:35:37 von Helli »
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Helli

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Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #590 am: 19. November 2017, 16:34:32 »

Dann soll jetzt der Bund der Steuerzahler handeln und die Ossischlampe verklagen. Präzedenzfälle gibt es ja offenbar zur Genüge.
Klagen gibt es ja schon tausendfach - aber kein deutsches Gericht nimmt auch nur eine an!
Es kann doch nicht sein, was nicht sein darf - nicht in Deutschland!!!
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Lung Tom

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #591 am: 19. November 2017, 18:31:23 »

.. und die Ossischlampe verklagen.

@goldfinger,

bisher sind Deine Beiträge alle 1A, dafür ein großes Dankeschön.

Aber hier hast Du etwas vorbeigeschossen, denn "der Untergang Deutschlands" wurde in Hamburg geboren.

Gut man kann argumentieren, das sie einen Großteil ihres Lebens vor 89 in Ost (Mittel)deutschland verbracht hat.

Als - vielleicht als Ossi titulierter - aber nach Selbsteinschätzung Mitteldeutscher - lehne ich eine "Sippenhaft" entschieden ab.  ;)

Nach allem was sie so äußert und tut, wäre der Begriff "Volksverräterin" wohl treffender.

In der Sache sind wir uns, denke ich, einig und wir sollten versuchen, uns nicht spalten zu lassen.

Beste Grüße
Lung Tom







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goldfinger

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #592 am: 19. November 2017, 19:05:28 »

Ich wusste zwar, dass ihr Vater aus Hamburg zugewandert war, dass sie aber auch noch in Hamburg geboren wurde ist mir neu. Ist mir aber im Prinzip Wurst, braucht man nicht zu wissen.  [-]
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schiene

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #593 am: 27. November 2017, 08:42:20 »

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Heute sind wir tolerant,morgen fremd im eigenen Land.

Huangnoi

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #594 am: 28. November 2017, 09:34:48 »

In Cuxhaven fährt ein Betrunkener sein Auto in eine Menschengruppe, sucht anschließend das Weite und wird fährt am Ende gegen einen Poller, weshalb man seiner habhaft wurde.

Tja, der Autofahrer ist ein "Schutzsuchender" aus Syrien.

Wie es so gerne berichtet wird, stehen hinter der Tat keinerlei politische Motive.

Vorausgegangen sei ein Streit in der Diskothek, vor welcher die Menschengruppe dann über den Haufen gefahren wurde.

Streit in Diskotheken und Bars hat es schon immer gegeben, nur sind früher keine Autos in Menschengruppen gefahren.

Das scheint eine kulturelle Bereicherung zu sein.

Und jemand, der Schutz sucht, fährt nicht absichtlich Menschen in seinem Gastland über den Haufen.

Das ist offenbar der Islam, der laut Merkel zu Deutschland gehört.

Da eine deutsche Richterin vermutlich nicht wegen versuchten Mordes urteilen wird, sondern nur wegen Autofahrens unter Alkoholeinfluß, dürfte der Täter mit drei Monaten Führerscheinentzug davonkommen.

Da wünscht man sich doch glatt ein Scharia-Gericht, das den Herrn Asylbetrüger auspeitschen läßt - wegen Alkoholgenuß, der im Islam verboten ist.

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

Wie wahr!!
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Helli

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Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #595 am: 28. November 2017, 19:58:37 »

Nur so eine Feststellung am Rande:
Ich war mit meiner Gemahlsgattin ein paar Tage nach Andalusien. Wir haben u.a. die Großstädte Almeria, Málaga und Granada besucht (ist übrigens empfehlenswert). Wir haben in den Innenstädten nicht ein einziges laufendes Kopftuch gesehen (von Kartoffelsäcken ganz zu schweigen). Erstaunlich dabei: Bei der Führung in der Alhambra wurde uns erzählt, dass Granada immer noch (und das seit ca. 1.200 Jahren) ein muslimisches Viertel habe. Man sieht sie aber nicht, sie haben sich angepasst!
Der Kellner im Hotel sagt auf Nachfrage, dass die wenigen neuen Kulturbereicherer eine ganz andere Hausnummer seien und die paar, die Spanien geduldet habe, kaserniert seien! Vielleicht auch als Antwort auf den Vorfall in Barcelona!
Es geht also auch anders! :}

PS.: Polizei sieht man in Spanien immer und überall! Für einen Deutschen sehr ungewöhnlich!
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Lung Tom

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #596 am: 07. Dezember 2017, 20:39:59 »


...das wundert mich nicht:

Die meisten Afghanen tauchen kurz vor der Abschiebung unter


Vor den Abschiebungsflügen nach Afghanistan taucht die Mehrheit der Abzuschiebenden kurz vorher unter.

    Vielfach könnten die meisten schon Tage zuvor nicht aufgegriffen werden, so das bayerische Innenministerium.
    Man wisse dann nicht, ob sie sich illegal weiter in Deutschland aufhalten oder ins Ausland gegangen sind.

Warum das wichtig ist:
Bei den bisher sieben Sammelabschiebungen nach Afghanistan seit Dezember 2016 wurde nie die vorgesehene Zahl von jeweils 50 Ausreisepflichtigen pro Flug erreicht.

Und hier gehts weiter:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article171163472/Die-meisten-Afghanen-tauchen-kurz-vor-der-Abschiebung-unter.html
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Kern

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #597 am: 09. Dezember 2017, 09:41:41 »

Die Umstände in A und CH kenne ich nicht. Aber in D war es noch vor 20 Jahren kein besonderes Problem, Ausreisepflichtige in Abschiebehaft zu nehmen.

1. Ferner erklärte unser Rechtsstaat damals noch viel mehr abgelehnte Asylbewerber, ausländische Straftäter usw. zu Ausreisepflichtigen.

2. Damals durfte die Abschiebehaft im Prinzip (aber bundesweit nicht einheitlich) auch noch in jeder Polizeidienststelle (mit Arrestzellen) und in jeder Justizvollzugsanstalt durchgeführt werden. Somit standen diesbezüglich zigtausende Plätze zur Verfügung.

3. Mittlerweile gibt die "Rechtsprechung" vor, dass dafür nur noch spezielle Einrichtungen benutzt werden dürfen.
Dafür gibt es aber bundesweit nur ca. 500 Plätze.

4. Auch sonst schieben EU- und D-Rechtsprechung stetig zunehmend nur noch den Einwanderern, Flüchtlingen, Invasoren etc. die juristischen und faktischen Trümpfe zu.  {+   {/

5. Einige Infos dazu hier >> https://www.welt.de/politik/deutschland/article169431739/Wenige-abgelehnte-Asylbewerber-sind-ausreisepflichtig.html <<. Z.B.:
Zitat
Wenn die Rückführung längere Zeit nicht gelingt, bekommen sie trotz Ablehnung einen legalen Aufenthaltstitel.

6. So kommt es, dass in D erzwungene Abschiebungen kaum mehr gelingen (Nur ca. 30.000 pro Jahr). Im Verhältnis zum stetigen Invasoren-Strom ist das "rechtsstaatlicher" Wahnsinn!
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pierre

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #598 am: 09. Dezember 2017, 10:40:24 »

... (Nur ca. 30.000 pro Jahr). Im Verhältnis zum stetigen Invasoren-Strom ist das "rechtsstaatlicher" Wahnsinn!

Wobei natuerlich auch die Abschiebekosten pro Intruder-Nase ins utopische gestiegen sind.
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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #599 am: 09. Dezember 2017, 11:15:59 »

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