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Autor Thema: Wie alles mit Thailand begann …  (Gelesen 19614 mal)

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Lung Tom

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Re: Wie alles mit Thailand begann …
« Antwort #165 am: 10. September 2017, 19:45:15 »


Hallo @Chang,

finde ich Klasse, das Du alles mitmachst. Hab ich früher auch so gehalten, mittlerweile ist es (natürlich) ruhiger geworden.
Wobei, wenn was ansteht, leiste ich auch meinen Beitrag, und wenns "nur" Rasen mähen ist...

Ungeübt so lange durchzuhalten, Hut ab!

Man lernt bei nach diesen Tätigkeiten vollkommen neue Muskeln etc. kennen, freue mich auf weitere Geschichten und Bilder,

Lung Tom
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Chang

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Re: Wie alles mit Thailand begann …
« Antwort #166 am: 10. September 2017, 21:33:04 »

Hallo @Lung Tom,

schwere Arbeit hat mir immer schon Spaß gemacht, auch wenn mir danach sämtliche Knochen weh taten. Das geht aber wieder von alleine weg, solange man sich nur nicht verletzt.

Dies war aber für mich persönlich eine sehr wichtige Erfahrung, die ich damals machen durfte.

So habe ich niemals vergessen, auch die einfachste Nahrung wert zu schätzen. Und diese Einstellung habe ich bis heute beibehalten.
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Lung Tom

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Re: Wie alles mit Thailand begann …
« Antwort #167 am: 10. September 2017, 22:08:37 »



Guten Abend @Chang,

da bin ich vollkommen bei Dir.
Wobei wir es natürlich mit dem Klima deutlich besser haben als in Deutschland (bzw. DACH).

Wenn einem nicht die Termiten (oder andere Schädlinge) oder das Wetter in Form von Taifun oder Hochwasser etc. die Ernte "verhagelt".

So, wird langsam Zeit, ins ti noon zu wechseln,

Gute Träume und bis demnächst
Lung Tom
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Chang

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Re: Wie alles mit Thailand begann …
« Antwort #168 am: 11. September 2017, 18:53:08 »

Samstag, 29. November

Ich hatte in der Nacht vor Schmerzen nicht viel geschlafen. Da sich die Lage in Bangkok nicht verbesserte und ich schon über die 30 Tage Aufenthalt darüber war, fuhren wir zu einem Visarun an die kambodschanische Grenze.



Dort war man auf solche Situationen bestens vorbereitet. Ich hatte 3 Guides, die den kompletten Schriftverkehr erledigten, 2 von ihnen mich bis an die Grenze begleiteten und von dort auch wieder abholten, damit mir nichts passiert.



Einer der Männer ging mit mir sogar über die Grenze und ich konnte im Duty Free Shop Whiskey und Zigaretten zollfrei einkaufen.
Die 3 Guides kosteten für diesen einstündigen Service zusammen 1000 Baht. Mir persönlich war es das allemal wert, denn es war ja immerhin eine brenzlige Situation und ich hielt mich bereits seit 2 Tagen sozusagen illegal in Thailand auf.

Zuhause in Non Din Daeng ging ich alleine zu einem Internetshop und erkundigte mich per e-Mail in Deutschland bei meinen Geschwistern über die allgemeine Situation in Thailand, was die dort so in den Nachrichten mitbekamen.
Die konnten mir allerdings auch nicht weiterhelfen, also nahm ich die ganze Sache relativ gelassen hin. Ich konnte ja sowieso nichts daran ändern.

Auf dem Rückweg kaufte ich noch ein paar kleine Dinge für den Haushalt und war um 15 Uhr wieder zu Hause. Für das Abendessen gab es reichlich Gemüse, welches gut gegen Bluthochdruck ist, da meine Tabletten mittlerweile ausgegangen waren und die Familie auch schon über mein gesundheitliches Befinden Bescheid wusste, da ich Diabetiker bin.
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Chang

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Re: Wie alles mit Thailand begann …
« Antwort #169 am: 01. Oktober 2017, 11:02:13 »

Sonntag, 30. November

Nach dem Frühstück im Elternhaus pellten wir Wurzeln für die Essenszubereitung auf dem Reisfeld.
Wir fuhren selbst um 10 Uhr dorthin und ich begann wieder mit dem Schneiden der Reispflanzen.



Ihr Bruder kam auf mich zu, drückte mir ein grünes Blatt in die Hand und deutete an, dieses zu kauen. Es hatte aber keine Auswirkungen für mich. Ich weiß heute noch nicht, was es war.
Nach 3 Stunden musste ich abermals aufgeben, da sich meine Sehnenscheidenentzündung wieder meldete. Ich konnte einfach die linke Hand trotz Bandagierung nicht mehr schließen. Ich setzte mich an den Rand des Feldes und musste den anderen bei der Arbeit zusehen. Das hat mich schon ein wenig frustriert. Ich wollte ja unbedingt helfen.
Ning machte für uns beide einen scharfen Salat zum Mittagessen. Sie nahm aber so viele Chillis, dass sie es selber nicht mehr essen konnte.



Ich sagte zu ihr: „Mein Schatz, verkommen lassen werden wir davon nichts.“ Und dann aß ich den Salat alleine auf.
Der war natürlich wahnsinnig scharf. Ich lies mir aber nichts anmerken und Ning schaute mich nur mit großen Augen an.

Ich sah mir noch ein wenig die unterschiedlichen Arbeitsgänge bei der Reisernte an.





Nach getaner Arbeit wurde noch ein wenig relaxt.



Nach Feierabend um ca. 15:45 fuhren wir mit einem Motorroller nach Hause. Wir machten einen Abstecher im Supermarkt und kauften einen klaren Thai-Schnaps für die Arbeiter und Tiger Balm für mich. Ich hatte das von ihrem Vater fast schon aufgebraucht, welches er eigentlich für sein schlimmes Knie brauchte.

Ich wurde auch in der Küche für die Essenszubereitung ein wenig eingespannt.



Am Abend saßen wir noch auf der Terrasse beisammen und unterhielten uns. Ich versuchte mit Nings Tochter Kukhit Englisch Hausaufgaben zu machen.
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Re: Wie alles mit Thailand begann …
« Antwort #170 am: 03. Oktober 2017, 12:47:47 »

Montag, 01. Dezember

In der Nacht musste ich  innerhalb von 2 Stunden 3-mal die Toilette aufsuchen, um mich zu übergeben. Ich verlor jedes Mal so viel Flüssigkeit, dass es mir selber ziemlich mulmig war. Ich schätze, dies kam von der übertriebenen scharfen Esserei. Ich fühlte mich den ganzen Tag so hundeelend, dass ich gar nicht aus dem Bett kam.
Ning und ihre Mutter kauften am Morgen in der Apotheke ein paar Tabletten für mich, die ich alle 4 Stunden nehmen musste.

Ning blieb den ganzen restlichen Tag neben mir liegen und beobachtete mich. Ich schlief eigentlich nur die ganze Zeit.

Am Abend stand ich kurz mal für eine Stunde auf und konnte nur eine kleine Schüssel Reissuppe zu mir nehmen.
Kein Bier, kein Whisky und auch keine Zigaretten.
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Re: Wie alles mit Thailand begann …
« Antwort #171 am: 03. Oktober 2017, 13:09:29 »

Dienstag, 02. Dezember

Irgendwann am Vormittag nach dem Frühstück, mir ging es wieder einwandfrei, machte sich Ning sehr hübsch. Als ich fragte, wohin sie gehe, sagte sie, sie müsste zur Bank. Ich fuhr sie also mit dem Familienauto dorthin und dachte, das wird wohl etwas länger dauern. Nach 10 Minuten kam sie aber wieder heraus, wir fuhren nach Hause und Ning zog sich wieder um. Ich überredete sie nach Buri Ram ins Big C zu fahren, damit wir wieder richtig einkaufen konnten.
Der Supermarkt war ca. 90 km entfernt und wir kauften einige Sachen für die Familie ein. Mich überraschte es immer wieder, wie sparsam Ning doch war. Ich sagte ihr schon öfters, dass sich ruhig etwas Teureres kaufen könnte, was sie aber nie wollte.
Ich denke einfach, Ning möchte so bleiben, wie sie ist. Sie hat mich auch noch nie in diesen 1½ Jahren, in denen wir zusammen waren,  um Geld gebeten. Auf dem Heimweg zeigte mir Ning mit ihrer Tochter eine uralte Tempelanlage (Phanom Rung), die im kambodschanischen Stil erbaut wurde.





Sie sagte zu mir, dass dies so ähnlich wie Angkor Wat in Kambodscha sei. Halt etwas kleiner und nicht so viele Touristen.



Am Abend aß ich diesmal kaum etwas, weil ich schon Mittagessen im Supermarkt hatte.
Unterdessen vernahmen wir im Fernsehen, dass der Staatspräsident zurückgetreten war.
Ich muß noch erwähnen, dass während der Zeit, die ich bei Ning verbrachte, sich die Familie ständig im Fernsehen über die politische Situation erkundigte und mir die Informationen jedes Mal zukommen ließ. Ich denke aber nicht, dass sie mich auf dem schnellsten Wege loswerden wollten. So beschloss ich am nächsten Tag mit Ning zurück nach Bangkok zu fahren.
Leider konnte ich auch nicht unbegrenzt in Thailand bleiben, so sehr ich mir das auch wünschte. Ich packte meinen Koffer bei ihrer Cousine und anschließend tranken wir auf der Terrasse noch etwas Johnny Walker, den ich an der kambodschanischen Grenze mitgenommen hatte.
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Re: Wie alles mit Thailand begann …
« Antwort #172 am: 14. Oktober 2017, 12:38:17 »

Mittwoch, 03. Dezember

Wir standen um 7 Uhr auf, frühstückten und packten unsere restlichen Sachen zusammen. Ich verabschiedete mich von der Familie und gab der Mutter von Ning noch etwas Geld in die Hand. Wir fuhren in das Dschungelcamp von ihrem Bruder und nahmen ihn und seine Frau mit zur Busstation von Aranyaprathet.



Dort kauften wir unsere Bustickets und aßen noch etwas in der Busstation.
Der Bus ging eine halbe Stunde später nach Bangkok.
Während der Reise rief Ning bei Thai Airways an, die uns sagten, dass sich die gestrandeten Urlauber im Imperial Queens Park Hotel einfinden sollten.
Dort sollen wir einchecken und uns dann bei Thai Airways wieder melden. Die Hotellobby war natürlich brechend voll. Ich musste aber lediglich ein Formular ausfüllen und wir bekamen ein Deluxe-Zimmer zugeteilt. An das Finanzielle dachte ich zuerst einmal nicht, ich hatte ja immerhin noch meine Kreditkarten bei mir. An der Rezeption bekamen wir Essensmarken ausgehändigt und einige Zeit später wurde uns klar, dass dieses Hotel für uns keinen einzigen Baht kostete. Es wurde von der thailändischen Regierung komplett bezahlt.
Natürlich außer den alkoholischen Getränken beim Abendessen, aber das war selbstverständlich.
Am späten Nachmittag fuhren wir mit einem Taxi ins Old German Beerhouse in Bangkok, welches Ning schon kannte. Dort tranken wir aus dem reichhaltigen Bierangebot einige Weizenbiere und fuhren dann wieder zurück ins Hotel. Es gab ein reichhaltiges Abendessen in Buffetform, welches für uns keine Wünsche offen lies.





Dann ging es gegen 20 Uhr aufs Zimmer und wir informierten uns noch einige Zeit im Fernsehen über die Situation in Thailand.



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Re: Wie alles mit Thailand begann …
« Antwort #173 am: 14. Oktober 2017, 13:26:41 »

Donnerstag, 04.Dezember

Das Frühstück war nicht besonders gut.  {/
Man bekam langsam mit, dass das Hotel meiner Meinung nach gezwungen war, die gestrandeten Urlauber auf Anweisung der Regierung aufnehmen zu müssen.
Vormittags fuhren wir mit einem Taxi zu Thai Airways. Dort war es proppenvoll. Ich zog die Nummer 387 – der Zähler stand gerade bei 222. Deshalb beschloss ich etwas spazieren zu gehen. Nach ca. 40 Minuten kam ich wieder zurück und der Zähler im Thai Airways Büro stand gerade mal auf 257!  :o
Ich hatte keine Lust noch 3 oder 4 Stunden zu warten, bis ich an der Reihe war. Also fuhren wir in ein Einkaufsviertel und tranken auf einer Terrasse einen Kaffee. Ning ging zum Shoppen und ich trank unterdessen ein paar Biere, während ich die Leute auf der Strasse und den Verkehr beobachtete.
Am Nachmittag erkundigte sich Ning vom Hotelzimmer aus bei Thai Airways, die uns aber nur auf den nächsten Tag vertrösteten.

Am Abend gingen wir wieder in das Old German Beerhouse zum Essen. Dort gab es sowohl thailändischen Gerichte, als auch deutsches Essen. Wir aßen natürlich thailändisch und es war sehr gut.
Zwischendrin gab es einen Snack von der Strasse.




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Re: Wie alles mit Thailand begann …
« Antwort #174 am: 17. Oktober 2017, 14:30:41 »

Freitag, 05. Dezember

Um 8 Uhr rief Ning bei Thai Airways an, die ihr mitteilten, dass sie einen Flug nach München am Samstag hätten. Also fuhren sofort nach dem Frühstück dorthin. Der Flug war bis dahin leider schon weg, ich bekam aber einen für Sonntag, der auch gleich vor Ort gebucht wurde. Der Besuch bei Thai Airways dauerte insgesamt nur 45 Minuten, weil nicht mehr viel los war.

Anschließend gingen wir nochmals zum Shoppen in der Nähe des Baiyoke Sky Towers und kauften für Ning einige Shirts. Mittags tranken wir im Hotel Shangri La etwas und aßen ein Eis. Danach fuhren wir mit einem Wassertaxi den Chao Phraya River hinauf bis zum Wat Po und nahmen dort eine richtig gute Thai Massage. Ich hatte vor Jahren einmal eine in Phuket, wo mir 3 Tage lang alles weh tat. Diesmal war es aber richtig angenehm und ich hatte danach auch keine Schmerzen.
Es ging wieder zurück ins Hotel und wir sahen uns ein wenig die Poolanlage an.



Abends gab es im Hotel im umgebauten Konferenz- oder Ballsaal ein Abendbuffet. Die Qualität ließ von mal zu mal immer mehr nach.

Etwas später gingen wir nach draußen, wo sich eine große Menge Menschen zusammenfand und so mit einem gemeinsamen Lied an den Geburtstag des Königs gedachten.



Wir gingen danach in einen naheliegenden Coffee-Shop und tranken zur Feier des Tages eine Flasche Wein, weil ich tagsüber von meinem Arbeitskollegen per Handy die Nachricht erhalten hatte, dass mein künftiger Arbeitsplatz nur noch 13 km, anstatt 84 km von zu Hause, entfernt war.
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Re: Wie alles mit Thailand begann …
« Antwort #175 am: 20. Oktober 2017, 17:09:25 »

Samstag, 06. Dezember

Nach dem Frühstück fuhren wir nach Chinatown, wo Ning ihre Goldkette gegen eine Neuere tauschen wollte. Sie sagte, in dieser Gegend ist es am günstigsten.
Chinatown sollte man unbedingt einmal gesehen haben.







Gefühlsmäßig befindet man sich hier in einem anderen Land. Überhall hingen chinesische Lampions über den Straßen und es waren fast nur große Schilder mit goldenen, chinesischen Schriftzeichen zu sehen.

Wir nahmen ein Tuk-Tuk und wollten den Dusit Zoo besichtigen. Natürlich versuchte uns der Fahrer zu irgendeinem Geschäft schleppen. Ich machte ihm verständlich, wenn er uns nicht am Zoo aussteigen lässt bekommt er kein Geld.
Er war zwar ein bisschen angefressen, fuhr uns aber doch auf geradem Wege dorthin.





Dieser angeblich größte Zoo von Bangkok ist mit einem deutschen Zoo überhaupt nicht zu vergleichen. Die Tiere werden hier wirklich nur gefangen gehalten und man gibt sich überhaupt nicht mit ihnen ab.
Die meisten dieser Kreaturen sind so verhaltensgestört, dass sie sich nur den ganzen Tag zu verstecken versuchen Die Gehege machen zudem nicht selten einen verwahrlosten Eindruck.

Wir aßen dort etwas zu Mittag und ich trank ein Bier. Danach machten wir uns wieder auf den Weg zurück ins Hotel.





Abends gingen wir wieder ins Old German Beerhouse zum Essen. Dort gefiel es uns sehr gut. Es liegt ein bisschen abseits vom großen Verkehr.
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Re: Wie alles mit Thailand begann …
« Antwort #176 am: 22. Oktober 2017, 11:31:02 »

Sonntag, 07. Dezember

Das Frühstück nahmen wir dieses Mal im nahe gelegenen Coffe-Shop ein. Danach packten wir unsere Sachen und checkten aus. Ich hatte wirklich überhaupt nichts zu zahlen. Das war eine riesig nette Geste der thailändischen Regierung, muß hier mal erwähnt werden.

Wir nahmen ein Taxi zum Flughafen und ich checkte beim Schalter der Thai Airways ein. Da wir noch genügend Zeit hatten, aßen wir in einem Flughafenrestaurant zu Mittag.
Anschließend nahmen wir einen Shuttle Bus zum Busbahnhof des Flughafens. Dort fuhr aber an diesem Tag kein Bus mehr nach Non Din Daeng. Ning sagte, es macht ihr nichts aus. Sie müsse nur mit dem Taxi zum zweiten Busbahnhof fahren, wo wir auch schon nach Aranyaprathet abfuhren. Am Flughafen verabschiedete ich mich von Ning und versprach ihr, dass wir immer in Kontakt bleiben würden.

Wie schon erwähnt, ich habe hier in Thailand die schönste Zeit meines bisherigen Lebens verbracht. Dies liegt mit Sicherheit auch daran, dass ich hier die ganze Zeit mit meiner Freundin Ning zusammen war.
Ich möchte auch weiterhin mit ihr zusammen bleiben.
Sie lebt zur Zeit bei ihrer Schwester in Australien und passt dort auf deren Kinder auf.
Der nächste Urlaub ist schon gebucht. Ab Ende Oktober 2009 geht es wieder für 6 Wochen zusammen mit Ning nach Chiang Mai. Wir freuen beide schon sehr darauf.
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Re: Wie alles mit Thailand begann …
« Antwort #177 am: 14. Januar 2018, 12:33:34 »

Ich hoffe, daß ich nun wieder ein wenig mehr Zeit zum Schreiben habe, denn in den letzten Wochen war es einfach beruflich zu stressig.
Es gibt schon noch ein paar Urlaube, die ich gerne niederschreiben möchte.

Mal sehen, wie es sich entwickelt. Ich bin am vorbereiten.  ;)
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Re: Wie alles mit Thailand begann …
« Antwort #178 am: 14. Januar 2018, 13:49:58 »

Super }} Ich freue mich darauf {* Lese das sehr gern ;}
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Re: Wie alles mit Thailand begann …
« Antwort #179 am: 14. Januar 2018, 15:18:56 »

Nun, da ich in der folgenden Zeit den Kontakt zu Ning nie abreißen ließ, konnte ich für das kommende Jahr erneut den Urlaub zusammen mit ihr planen.

Freitag, 30.10.2009

Am Check-In Schalter im Terminal 1 am Münchner Flughafen war überhaupt nichts los. Eine Stewardess sagte mir, dass der Schalter schon seit 11 Uhr geöffnet habe, die Passagiere aber immer in kleinen Schlangen daherkommen. Darum ging es so zügig voran. Wahnsinn, ich brauchte nicht mal 5 Minuten.
Da das Flugzeug aber voll war, bekam ich leider meine reservierten Sitzplätze nicht. Das war mir aber egal. Ich ging in die Erdinger Sportbar und trank 3 Weißweinschorle.
Der Flieger startete mit ca. 20 Minuten Verspätung, was aber weiter nicht schlimm war, da ich ja in Dubai einen Aufenthalt von 4 Stunden hatte.
Wir landeten um 23:15 Ortszeit in Dubai. Ich ging zuerst mal zum nächsten Abfluggate. Da ich noch jede Menge Zeit hatte, spazierte ich wieder zurück zu den Geschäften und kaufte in einem Duty Free Shop Zigaretten und Whisky ein. Die Zigaretten sind unverschämt billig (die Stange Marlboro 57 Dhs (ca. 11 €), die Flasche Johnnie Walker Black Label dafür 122 Dhs (ca. 25 €) – also genauso teuer wie bei uns zu Hause.
Weiter ging es um 3:15 Uhr Ortszeit Dubai nach Bangkok. Der Flug war sehr ruhig und ich hatte alle Hände voll zu tun, dass ich das Multimedia Programm des Fliegers kennenlernte.
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