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Autor Thema: Wir schaffen das  (Gelesen 40521 mal)

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Helli

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Wir schaffen das
« Antwort #420 am: 05. Dezember 2017, 17:03:11 »

>> http://www.spiegel.de/panorama/justiz/hattingen-mann-sticht-im-jobcenter-auf-mitarbeiter-ein-a-1181734.html <<
Zitat
Mann sticht im Jobcenter auf Mitarbeiter ein
Ein 37-Jähriger hat im Jobcenter in Hattingen seinen zuständigen Sachbearbeiter mit einem Messer angegriffen - dem Mann waren zuvor Leistungen gekürzt worden. Die Polizei nahm ihn fest.

Zu dieser Tat habe ich etliche Meldungen durchforstet um zu erfahren, ob der Täter ein Einwanderer ist oder nicht.
Vergeblich!  {/
In der Lokal-Presse ist von einem Hattinger die Rede!
http://www.lokalkompass.de/hattingen/leute/stadtspiegel-aktuell-messerattacke-auf-jobcenter-mitarbeiter-in-hattingen-versuchtes-toetungsdelikt-d809942.html
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

malakor

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #421 am: 05. Dezember 2017, 17:17:55 »

Wartet noch ein Weilchen:

Benno wird uns sagen koennen, was fuer ein Genosse der Messerstecher ist.
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Kern

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #422 am: 05. Dezember 2017, 17:54:39 »

In der Lokal-Presse ist von einem Hattinger die Rede!

Sehr witzig  :-)
Wer vom Hattinger Arbeitsamt Kohle bekommt, muss klarerweise in Hattingen einen offiziellen Wohnsitz haben. Aber das sagt nichts darüber aus, ob dieser Messerstecher ein Einwanderer ist oder nicht.

---
Alle paar Monate fahre ich einen Kumpel (der hatte schon einige Herzinfarkte usw.) zum Rosenheimer Arbeitsamt (neudeutsche, bundesweite teure Namensänderung: "Jobcenter").
Trotz festem Termin habe ich dort immer viel Zeit (denn Kulturbereicherer mit Betreuer haben auch ohne Termin Vortritt  {/ ), um (u.a. auch durch Sprachfetzen) abzuschätzen, dass der Ausländeranteil der Klienten ständig zwischen ca. 60% und 90% pendelt.
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Lung Tom

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #423 am: 07. Dezember 2017, 21:48:26 »


Reinhard Lakomy - Alles Stasi ausser Mutti



 {--
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Lung Tom

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #424 am: 10. Dezember 2017, 20:42:10 »


Heute lege ich mal was Vernueftiges nach:

Wer steuert Merkel? Und was macht sie erpressbar?


Wie Merkel 1987 mit SED-Größen feierte

Fröhlich schunkelnd und klatschend in der ersten Reihe mit Egon Krenz und Alexander Schalck-Golodkowski
 
    Wer steuert sie heute?
    Wer oder was zwingt sie, im Amt zu bleiben?
    Gespräche mit Schalck-Golodkowski
    Was der Doktor-Titel in der DDR meistens bedeutet hat
    Warum Schalck-Golodkowski mit dem DDR-Doktortitel nicht angeredet werden wollte
    Gemischte Gefühle bei Merkel, als Annette Schavan ihren Doktortitel verlor
    Putin mit einem Dossier gegen Merkel?
    Was Angela Merkel als Kanzlerin angerichtet hat

Angela Merkel war im einstigen deutschen SED-Staat nur ein ganz kleines Licht? Eine nur unbedeutende „Sekretärin für Agitation und Propaganda“ der Freien Deutschen Jugend (FDJ) der DDR? So jedenfalls will es die uns bescherte Legende, seit Merkel nach der deutschen Einheit ein bisschen mehr geworden ist als das, was sie politisch in der DDR war. Nach unbedeutend aber sieht es gerade nicht aus, wenn man sich die folgende filmische Aufzeichnung (hier) anschaut.

Sie stammt aus dem Jahr 1987, also zwei Jahre vor dem Mauerfall. Zu sehen ist, wie die noch junge Merkel bei einer DDR-Jubelfeier in der ersten Reihe zwischen Egon Krenz und Alexander Schalck-Golodkowski auf der Bühne steht – fröhlich mit allen zusammen schunkelnd und rhythmisch zur Musik klatschend. Es handelt sich um einen Ausschnitt von einem Konzert vom FDJ-Treff auf dem Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin am 21. Juni 1987, wie es der Film einblendet. Dazu folgende mir zugetragene Begebenheit:

Wer steuert sie?

Auf den Filmausschnitt aufmerksam gemacht hat mich ein mir näher bekannter mittelständischer, erfolgreicher Unternehmer. Dieser hatte in einer Leserzuschrift an Focus Online auf den Kommentar einer Frau Göbel reagiert. Darin hatte diese gefragt, wer denn Angela Merkel tatsächlich steuere. Mit seiner Reaktion hatte er auf diesen Filmausschnitt hingewiesen und ihn mit einem entsprechenden Kommentar versehen, der so lautete:

Wer oder was zwingt sie, im Amt zu bleiben?

„Frau Göbel, Ihre Vermutung eines externen Auftrages ist so abwegig nicht. Merkels ungewöhnliches Verhalten (Vergleich Rücktritt von Willy Brandt) lässt darauf schließen, dass irgendetwas ihr den Rücken stärkt, weiter zu machen, oder, schlimmer noch, sie zwingt, im Amt zu bleiben.

Aber wer könnte Druck auf Merkel ausüben? Das Internet bietet reichlich Stoff in dieser Frage. Eine kleine Auswahl: ‚Die Bilderberger’. „Die Globalisierungs-Gang von Obama und Clinton’. Der ‚Politspekulant Soros’. ‚Eine undercover kommunistische Internationale’.

Alles nur Spekulationen und nicht sehr wahrscheinlich. Am ehesten noch könnten jene die Taktgeber der Merkelschen Politik sein, die ihre verschwundene STASI-Akte haben und wissen, was Merkel zwischen Egon Krenz und Alexander Schalck-Golodkowski (Film von 1987 bei YouTube im Internet) in der ersten Reihe der Ehrentribüne der SED zu suchen hatte.“

Erst von Focus Online freigeschaltet, dann schnell gelöscht

Hier gehts noch interessant weiter:
https://michael-mannheimer.net/2017/12/09/wer-steuert-merkel-und-was-macht-sie-erpressbar/
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Kern

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #425 am: 03. Januar 2018, 18:24:18 »

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.derbayer.

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #426 am: 04. Januar 2018, 05:02:45 »

Unsere unfähigen "regierenden" Politiker schaffen Deutschland ab!

dem ist nichts hinzuzufügen. ... völlig meine  Meinung !

---
Änderung:
Zitatbereich korrigiert
« Letzte Änderung: 04. Januar 2018, 06:59:45 von Kern »
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----   Lieber sinnvoll schweigen als gedankenlos schwätzen.  ----

Es gibt kaum etwas Besseres, als mit einem Freund über ein interessantes Thema zu schweigen.

rampo

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #427 am: 04. Januar 2018, 11:52:30 »



Herr Kern , sag deiner Nichte bei Mondfinsterniss  klappts  :]

Meine Nichten haben das  erfolgreich hinter sich .



Fg.
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Das Leben ist wie ein Kinderhemd kurz und Beschissen.

Bei manchen merkt  man gleich das  sie nicht in einen  liebesakt  entstanden sind .

goldfinger

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #428 am: 05. Januar 2018, 09:44:36 »

Deutlich mehr Gewalttaten wegen Flüchtlingen

Einer am Mittwoch veröffentlichten Studie zufolge ist in Niedersachsen die Gewaltkriminalität zwischen 2015 und 2016 um 10,4 Prozent angestiegen. Zu 92,1 Prozent sei dies Flüchtlingen zuzuschreiben.

Experten forden nun den Familiennachzug.  :o {[ {[ {[

https://bazonline.ch/ausland/europa/deutlich-mehr-gewalttaten-wegen-fluechtlingen/story/29165381
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Bruno99

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #429 am: 05. Januar 2018, 11:35:59 »

Experten forden nun den Familiennachzug.  :o {[ {[ {[

Das ist natuerlich eine sehr interessante Sichtweise, vor allem wenn man bedenkt, dass diese jungen Maenner genau im Dunstkreis der Familie gelernt haben, sich so zu benehmen, und dann erwartet man, dass genau dieses Umfeld sich dann positiv auf die Jungen auswirken soll  ???    {+
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Persönlich bin ich immer bereit zu lernen, obwohl ich nicht immer belehrt werden möchte. Winston Churchill

Lung Tom

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #430 am: 29. Januar 2018, 19:23:14 »


Zeit wirds,wenns aber wie beim NSU-Prozess kommt, wo nur rumgemauschelt wird, kann man das getrost vergessen:

Endlich: Der Untersuchungsausschuss Merkel kommt!


Vor der Wahl hatten FDP und AfD propagiert, im Bundestag einen Untersuchungsausschuss gegen Bundeskanzlerin Merkel einrichten zu wollen. Lindner und Weidel warfen Merkel mehrfache Rechtsbrüche durch ihre Migrationspolitik, vor allem durch die Grenzöffnung 2015 vor. Der angekündigte Untersuchungsausschuss sollte ein bedeutender Baustein ihres Angriffs auf Merkel werden.

Beim FDP Dreikönigstreffen im Januar betonte FDP-Parteichef Lindner, die Partei wolle ihre Oppositionsrolle nutzen, um eine fachliche Auseinandersetzung im Bundestag zu initiieren.

Immerhin hat die FDP Fraktion einen Antrag zur Abschaffung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) eingebracht.

Doch der groß angekündigte Untersuchungsausschuss gegen Kanzlerin Merkel bleibt bislang seitens der FDP aus. Lindner hatte im Wahlkampf gefordert, dass die Ereignisse, die Handlungsweise und die systematische Täuschung der Öffentlichkeit durch Merkel im Herbst 2015 untersucht werden müssten (Medien-Skandal: GEZ-Sender gibt Flüchtlingstipps auf Deutsch und Arabisch wie Abschiebungen umgangen werden können).

Ziel eines Untersuchungsausschusses wäre es, Zeugen zu vernehmen und sich Regierungsakten der Kanzlerin vorlegen zu lassen. Der Untersuchungsausschuss sei für die FDP in der Opposition die einzige Möglichkeit, die Fehler der Kanzlerin aufzudecken und dadurch weitere Fehler in der Flüchtlingspolitik zu verhindern.

Anschliessend äußerte sich die FDP Fraktion in der Frage des Untersuchungsausschusses sehr zögerlich. Die im Sondierungspapier von Union und SPD angekündigte Flüchtlingspolitik gehe bereits in die gewünschte Richtung.

Komplett bzw. Quelle:
https://www.pravda-tv.com/2018/01/endlich-der-untersuchungsausschuss-merkel-kommt/
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tom_bkk

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #431 am: 31. Januar 2018, 23:35:00 »

Die Anzahl der Goldstücke bei uns im Landkreis hat sich innerhalb eines Jahres halbiert ... wie kommen wir denn jetzt an Fachkräfte ... heilige Mutter Maria, Orban und Kurz sei Dank  }}

https://www.innsalzach24.de/innsalzach/region-muehldorf/landkreis-muehldorf-am-inn-ort592680/zahl-asylbewerber-landkreis-muehldorf-sich-halbiert-9566405.html
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Huangnoi

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #432 am: 01. Februar 2018, 10:03:17 »

Bundestagspräsident Schäuble hat anläßlich des Sankt-Holograus-Gedenkens im Parlament gesagt, daß man sich um so intensiver erinnern müsse, je länger der Nationalsozialismus zurückliegt. Mit dieser Mahnung hat er durchaus recht. Erinnern kann ich mich nicht, wie sollte ich mich auch an etwas erinnern, das vor meiner Geburt passiert ist?

Leugnen kann ich auch nichts, denn wie sollte ich etwas leugnen, das ich nur von Hörensagen kenne? Allerdings kann ich mich an so viele Hollywood-Schinken erinnern, die dieses Thema behandeln, zudem an zahlreiche "Dokumentationen", mit denen uns das Fernsehen ständig beglückt. Und ja, sich an dies zu erinnern, ist wichtig. Nur so kann man erkennen, wie sehr der totale Merkelstaat bereits dem Dargestellten entspricht.

 "Juden werden hier nicht bedient" steht natürlich nicht mehr in den Restaurants. Dafür werden Veranstaltungslokale für unliebsame Parteien abgesagt, dafür werden unliebsame Redner ausgeladen. Juden sind im totalen Merkelstaat nicht vogelfrei, dafür aber Reichsbürger. Die Ausgrenzung funktioniert wie damals, die Meinungsdiktatur greift immer weiter um sich. "Toleranzpreise" gibt es für aufrechte Nationalsozialisten, die auf der staatlichen Linie veröffentlichen, Haß und Verfolgung für alle, die nur als "Nazis" bezeichnet werden.

Sehr geehrter Herr Dr. Schäuble, wenn Ihre 92jähige Vorzeigejüdin sich gegen den Antisemitismus wendet, hätte jeder Abgeordnete, der schon länger im Bundestag sitzt, vor Scham in den Boden versinken müssen. Antisemitismus ist eine Importware, die jene Altgedienten ins Land geholt haben.

Es sind keine "Nazis", die israelische Flaggen verbrennen, sondern Merkels geschätzte Gäste, jene Menschen, die wertvoller sind als Gold, die angeblichen Flüchtlinge, allesamt Mohammedaner. Wenn Sie und Ihre Komplizen sagen, der Islam gehöre zu Deutschland, bekennen Sie sich zum Antisemitismus. Der Koran verurteilt alle Ungläubigen, ruft zu deren Verfolgung und deren schlußendlicher Vernichtung auf.

Was diese BRD so verachtenswert werden läßt, ist der Doppelsprech, die Diskrepanz zwischen Sonntagsreden und Alltagshandeln. "Flüchtlinge", die keinerlei Recht haben, sich in diesem Land aufzuhalten, werden mit Geld und Wohltaten überschüttet, Deutsche, die ihr Leben lang in und für diesen Staat gearbeitet haben, werden in Altersarmut gestürzt.

Sollen wir dafür Verständnis aufbringen? Wir sollen uns erinnern? An jeden muselmanischen Messerstecher, an jeden muselmanischen Todesschützen, an jeden muselmanischen Attentäter? An all jene, die in den Polizeiberichten schamhaft kaschiert werden? Was heute bei uns alltäglich ist, was in den Nachrichten nur noch ausnahmsweise erwähnt wird, wäre vor 30 Jahren als offener Bürgerkrieg bezeichnet worden!

Oh ja, wenn ich die Merkeljugend sehe, die angebliche Antifa, erinnere ich mich gut an Berichte über den Straßenterror der Weimarer Zeit. Oh ja, wenn ich auf ausländische Webseiten zugreifen muß, um mich über Deutschland zu informieren, erinnere ich mich gut an Berichte über die gleichgeschaltete Goebbels-Presse.

Oh ja, wenn ich die politischen Urteile der heutigen Justiz lese, erinnere ich mich an die Berichte über einen Hans Filbinger, oder daran, weshalb der deutsche Staat die Geschwister Scholl ermordet hat. Der Staat der Richter und Henker, er wird Schritt für Schritt wieder eingeführt.

Henken dürfen sie zwar noch nicht, doch das läßt sich leicht ändern. Am besten über eine europäische Regelung, die den freizügigen Einsatz der Polizeiwaffen erlaubt. Die Ausländer, die derzeit so gerne bei der Polizei eingestellt werden, haben keinerlei Bedenken, auf Deutsche zu schießen.

Oh ja, Herr Schäuble, wir erinnern uns. Wir sehen und erinnern uns. Das Regime hat nichts dazugelernt.

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html
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franzi

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #433 am: 02. Februar 2018, 09:38:32 »



Ja!!

fr
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

Lung Tom

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #434 am: 08. Februar 2018, 19:52:38 »

Nicht das man auf die Idee kommt, es passiert nichts mehr in Deutschland. Nur ein kleiner Ausschnitt, was Merkels Gäste so treiben:

https://crimekalender.wordpress.com/category/delikte/sexualdelikte-delikte/

Ein Beispiel  (in diesem Fall wären sicher auch die Eltern anzuklagen, für mich klingt das mindestens nach Vernachlässigung der Aufsichtspflicht - nur wer soll die Interessen des Kindes ggü. seinen Eltern wahrnehmen ?):

Berlin: Angeblich minderjähriger afghanischer Sextäter nach Missbrauch einer 4-Jährigen nach Schweden durchgebrannt, weil Staatsanwaltschaft untätig war
Datum: 21. Januar 2018

 
Sonntag, 21.01.2018, 08:03
Eine Berliner Familie, die einen jungen Flüchtling aus Afghanistan bei sich aufgenommen hatte, erhebt einem Medienbericht zufolge nun schwere Vorwürfe gegen diesen.
Das Zusammenleben mit Mahdi A., einem weiteren Afghanen und der Pflegefamilie soll 14 Monate lang reibungslos funktioniert haben, berichtet die „Bild“-Zeitung. Im Sommer 2017 habe die vierjährige Tochter dann der Mutter erzählt, dass sie mit Mahdi „Doktor gespielt“ habe. An dem Tag sei auch der andere Afghane anwesend gewesen. Das Mädchen habe der Mutter aber gesagt, dass Mahdi es gewesen sei, der andere Aghane habe zugeschaut.

Unmittelbar danach hätten Ärzte in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Berlin-Buch einen „dringenden Verdacht auf (…) sexuellen Missbrauch“ festgestellt. Ein Jugendhilfeverein stellte Strafanzeige gegen Mahdi A.

Gegenüber der Polizei habe Mahdi A. die Vorwürfe bestritten. Das Ermittlungsverfahren wurde laut „Bild“ später eingestellt. Die zuständige Staatsanwältin sagte dem Blatt, es habe kein hinreichender Tatverdacht bestanden. Eine wichtige Rolle spielte auch, dass Mahdi A. den Erkenntnissen der Behörden zufolge zur Tatzeit erst 13 Jahre alt war. Strafmündig wäre er erst mit 14 Jahren gewesen.

Ist Mahdi minderjährig?
Doch an seiner Minderjährigkeit gibt es Zweifel: „Nach meinem Eindruck ist der BES (Beschuldigte, die Red.) älter einzuschätzen. Er ist ca. 165 cm groß und schlank. Man kann ihn durchaus auf 15 Jahre schätzen. Auch ein leichter Oberlippenbartansatz ist sichtbar“, zitiert die „Bild“-Zeitung aus einem LKA-Bericht.

Obwohl das Landeskriminalamt Zweifel an der Altersangabe äußerte und ein Altersgutachten forderte, lehnte die Staatsanwaltschaft die Bitte ab. Gegenüber der „Bild“ gab die Staatsanwältin an, man habe den Fall innerhalb der Abteilung diskutiert, sich aber dagegen entschieden, weil eine solche Altersuntersuchung zu „ungenau“ sei. Dass Mahdis Alter nicht stimme, sei zu dem nur eine Vermutung gewesen. Tatsächlich ist umstritten, wie genau man durch medizinische Tests wie die Handknochenmessung das Alter schätzen kann.

Nach Recherchen der „Bild“ ist der Afghane mittlerweile nach Schweden geflohen und lebt dort unter einem anderen Namen. Dort habe er ein späteres Geburtsjahr angegeben, nämlich 2005. Bei einem Termin bei der deutschen Flüchtlingsbehörde BAMF habe Mahdi A. außerdem als Geburtstag den 9. Juni genannt. Ursprünglich als Geburtstag erfasst war der 1.1., weil A. bei der Einreise keine Papiere hatte. In Afghanistan kennen nicht alle Menschen ihren Geburtstag, deswegen geben viele bei Behördengängen standardmäßig den 1.1. als Geburtsdatum an.

https://www.focus.de/panorama/fall-ungeklaert-fluechtling-soll-4-jaehrige-tochter-seiner-pflegefamilie-missbraucht-haben_id_8336534.html

20.01.2018
ALTERSFESTSTELLUNG ABGELEHNT
Flüchtling soll 4-Jährige missbraucht haben

Im März 2016 nimmt eine Ber­li­ner Fa­mi­lie den min­der­jäh­ri­gen Af­gha­nen Mahdi A. bei sich zu Hause auf. Mahdi (da­mals an­geb­lich 13) soll die vier­jäh­ri­ge Toch­ter der Familie se­xu­ell miss­braucht haben. Durch Be­hör­den­ver­sa­gen ist der Fall bis heute nicht auf­ge­klärt. Mahdi A. ist untergetaucht.

http://www.bild.de/bild-plus/news/inland/prozess/fluechtling-soll-vier-jaehrige-missbraucht-haben-54540260,view=conversionToLogin.bild.html


 
« Letzte Änderung: 08. Februar 2018, 19:57:46 von Lung Tom »
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