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Autor Thema: Niedergang des Journalismus - Qualitätsjournalismus verliert zunehmend  (Gelesen 4030 mal)

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Kern

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Re: Niedergang des Journalismus - Qualitätsjournalismus verliert zunehmend
« Antwort #30 am: 07. Oktober 2017, 01:31:56 »

Hallo Tom

Meine Meinung:
Die Richtung, eine sehr wesentliche Nachrichten-Sparte eines deutschen staatlichen TV-Senders wegen seiner mittlerweile ständig parteiischen (und damit einseitigen) Stellungnahmen anzugreifen, ist in Ordnung.

Aber speziell dieser Artikel hat wenig "Fleisch" und ist durch die Nennung von 3 Namen "Uli Gellermann, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer" unterm Strich nur eine clevere Werbung für deren Buch. Siehe:
>> https://www.amazon.de/Die-Macht-acht-Tagesschau-Bibliothek/dp/3894386339 <<
Zitat
Die Macht um acht: Der Faktor Tagesschau
von Uli Gellermann (Autor), Friedhelm Klinkhammer  (Autor), Volker Bräutigam (Autor)
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Helli

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Niedergang des Journalismus - Qualitätsjournalismus verliert zunehmend
« Antwort #31 am: 08. Oktober 2017, 17:59:40 »

Meine Meinung:
Die Richtung, eine sehr wesentliche Nachrichten-Sparte eines deutschen staatlichen TV-Senders wegen seiner mittlerweile ständig parteiischen (und damit einseitigen) Stellungnahmen anzugreifen, ist in Ordnung.

http://www.danisch.de/blog/2017/10/04/warum-das-zdf-kein-gutes-fernsehen-mehr-macht/     ;}
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

Lung Tom

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Re: Niedergang des Journalismus - Qualitätsjournalismus verliert zunehmend
« Antwort #32 am: 28. Oktober 2017, 19:49:14 »


Unheimliche Stille, oder: Selig sind die, die nichts zu sagen haben und trotzdem schweigen!?

Liebe Leser, liebe Mitverarschte,

ist Ihnen in der letzten Zeit irgendetwas besonderes aufgefallen? Nein? Mir auch nicht!

Und das ist es, was mir am meisten auffällt! Ich weiß nicht, inwieweit Sie es noch fertig bringen die Systemnachrichten zu hören (oder hören zu „wollen“), doch wenn Sie es tun, dann werden Sie feststellen, dass es verdammt ruhig geworden ist. Die Tagesschau und diverse „staatliche“ Sendungen, die immer den gleichen Zirkus aufführen, mal ausgenommen.

Haben Sie zum Beispiel in letzter Zeit etwas weltbewegendes über die Flüchtlingskrise gehört? Sind die Grenzen noch offen? Wie viele Menschen reisen, von woher, pro Tag/Woche ein? Wie viele werden abgeschoben? Und was geschieht mit denen, die kein „Asylrecht“ haben? (Ja, ich weiß, das betrifft eigentlich jeden, aber ich rede jetzt vom Denkradius der Systemmedien.)

Und wie steht es um den Krieg in Syrien? Herrscht da jetzt noch Krieg oder nicht? Wenn ja, wo genau und wer gegen wen? Beteiligt sich Deutschland noch? Und wie verhalten sich Russland und Amerika? Überhaupt, hat selbst die Putin- und Trumphetze stark nachgelassen. Oder haben Sie in jüngster Zeit wieder einmal den amerikanischen Präsidenten mit dem blutenden Kopf der Freiheitsstatue im Spiegel abgebildet gesehen? Oder vielleicht über irgendwelche „Cyber-Hybrid-Angriffe“ seitens Putin gelesen, der die weltweit einzigartige Fähigkeit besitzt sich in jedes Wahlsystem der Welt einhacken zu können? Haben Sie in letzter Zeit überhaupt einmal wieder ein solch niveauvolles Prachtstück gesehen, wie es die Qualitätsmedien in den obigen Beispielen eindrucksvoll vorführten?

Wie sieht es aus mit der „Flüchtlingskriminalität“? Klar, über die haben die Medien noch nie gerne gesprochen, doch dass so gar nichts mehr kommt? Und wie ist die Stimmung in den Flüchtlingsunterkünften? Gab es nicht eine Zeit, wo diese Leute sich gegenseitig bekriegt haben und die Polizei zweimal pro Woche mit Hundertschaft anrücken musste? Gingen diese Leute nicht regelmäßig in den Hungerstreik weil es anstatt des I-phone Sechs nur ein I-Phone fünf gab? Und wo sind die Menschen plötzlich hinverschwunden, die in den Heimen wohnten, die urplötzlich leer stehen? Haben wir als Deutsche Bürger und Vollfinanzierer nicht das Recht zu erfahren, was mit unserem Steuergeld diesbezüglich geschieht?

Es geht noch weiter:
http://www.journalalternativemedien.info/gesellschaft/unheimliche-stille-oder-selig-die-nichts-zu-sagen-haben-und-trotzdem-schweigen/
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Lung Tom

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Re: Niedergang des Journalismus - Qualitätsjournalismus verliert zunehmend
« Antwort #33 am: 17. November 2017, 20:30:55 »


Heute ein sehenswertes Interview, welches die Arbeitsweise der oeffenlich-rechtlichen Sendeanstalten sehr gut beleuchtet.

Aus der Videobeschreibung:

Die Hamburger Lehrerin Petra Paulsen erregte großes mediales Aufsehen mit ihrem Brief an Angela Merkel zur Flüchtlingskrise und wurde daraufhin zur ZDF-Talkshow „Wie geht’s Deutschland“ eingeladen.

Talkgast enthüllt inszenierte ZDF-Show




In einigen Phasen etwas langatmig, aber fuer mich Praedikat: wertvoll.

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Lung Tom

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Re: Niedergang des Journalismus - Qualitätsjournalismus verliert zunehmend
« Antwort #34 am: 13. Dezember 2017, 22:28:51 »


Nach laengerer Zeit mal wieder ein kleiner Akif  ;) :

THE LION SHITS TONIGHT

Tachschen!

Mein Name ist Rainer Esser, und ich bin der Geschäftsführer, quasi der Boß der Wochenzeitung DIE ZEIT. Meine Aufgabe ist es, jeden Morgen abzuchecken, ob der grün-linke Müll, den wir für pensionierte Oberstudienräte, gelangweilte Trockenpflaumen mit geerbter Villa vom abgekratzten Eselsgatten am Sternberger See und staatlich alimentierte Spasts fabrizieren, sich auch brav verkauft. Aber zwischendurch halte ich auch Reden, obgleich diese sich so anhören, als stammten sie von diesen Laborpavianen mit komplett entkorktem Hirn, dessen sämtliche Funktionen nun mehr von einer App für 1,99 Euro übernommen worden sind. Mehr mache ich eigentlich nix.

Dennoch ist so eine originell wie der tägliche Morgenschiß daherkommende und immer mit der Nase in der Arschritze des gerade angesagten Politetablissements steckende Rede nicht leicht zu verfassen. Man muß schon ein Niemand an Eloquenz und ein Abziehbild eines sich bürgerlich wähnenden ahnungslosen Wichtels wie ich sein, um es hinzukriegen. Ich zeige Ihnen jetzt am Beispiel einer meiner weltbewegenden Reden im Anschluß an die Verleihung des Marion Dönhoff Preises (vergeben wir jedes Jahr an die uns genehmen Schwanzlutscher) an die längst gestorbene „New York Times“, was man alles an Belanglosem sagen muß, damit dem bereits nach zwei Minuten eingeschlafenen Publikum das Gebiß aus dem Maul rausflutscht. Am besten fängt man zunächst mit den Griechen an, also jetzt nicht bei den Schmarotzer-Griechen von heute, sondern bei jenen seinerzeit, die es sexuell gern „griechisch“ trieben:
„In diesen unruhigen Zeiten sehnen sich die Menschen nach Helden, die das Unmögliche schaffen und die Welt retten. Helden, zu denen sie aufsehen können. Auch das Altertum kannte großartige Helden und Giganten: Herkules trug das Fell eines Löwen, den er mit eigenen Händen erlegte. Theseus war von so außerordentlicher Kraft und Schönheit, daß die Gegner ihm ihre Waffen zu Füßen legten.“

Und mein Onkel Willy, der von so außerordentlicher Kraft und Schönheit war und im Kölner Zoo jeden Tag die Kacke des Löwen Simba einsammelte, bis der ihm irgendwann den Kopf abriß und ihm vor die Füße legte, war ebenfalls ein Held, wenn auch ein nicht mehr atmender. Hätte er sich halt nicht schon vormittags einen ganzen Jägermeister-Patronengürtel reinpfeifen und besser aufpassen sollen, der alte Suffkopp. Solcherart heldenmäßig eingestimmt, kann man die Helden, die in Wahrheit eh keine sind, schnell überspringen, und gleich zu den Bösewichtern kommen, also zu Leuten, mit denen wir uns nicht messen können, weil wir Versager von der deutschen Lügenpresse im Gegensatz zu ihnen seit dem Setzen eines Punktes nach einem fertigen Satz keine andere Innovation mehr hervorgebracht haben:

Hier gehts weiter, bzw. komplett:
http://der-kleine-akif.de/2017/12/09/the-lion-shit-tonight/
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Lung Tom

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Re: Niedergang des Journalismus - Qualitätsjournalismus verliert zunehmend
« Antwort #35 am: 08. Februar 2018, 20:06:07 »


Heute hier ein kleiner Nachtrag zu Petra Paulsen, die nun ein Buch geschrieben hat:

„Deutschland außer Rand und Band“ stürmt die Bestsellerlisten – Besorgte Lehrerin Petra Paulsen im Interview: „Grenzen zu!“

„Meiner Meinung nach endlich mal eine Person aus der Mitte der Gesellschaft, die es auf den Punkt bringt und die Sachen beim Namen nennt, die gerade so vorgehen und an der breiten Masse unserer Gesellschaft vorbeilaufen.“ Der erste Kommentar bei Amazon für „Deutschland außer Rand und Band“ von Petra Paulsen.

Seit dem 1. Februar ist Petra Paulsens Buch im Handel erhältlich: „Deutschland außer Rand und Band – Zwischen Werteverfall, Political (In)Correctness und illegaler Migration“. Es stürmt seither die Charts:

Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher) am 4.02.2018 17 Uhr

Nr. 3 in Bücher > Politik & Geschichte > Politikwissenschaft. am 4.02.2018 17 Uhr

Das Vorwort schrieb Bestsellerautor Thorsten Schulte, der in den letzten Monaten Aufsehen erregte mit seinem Buch „Kontrollverlust“.

Sie schrieb schon 2016 als besorgte Lehrerin eine offene Rundmail über Migration und Terror, sie meldete sich 2017 mit einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin: „Ihre Migrationspolitik hat sich mehrfach als Trojanisches Pferd erwiesen.“ Beides wurde veröffentlicht auf Epoch Times.

Petra Paulsen, die von vielen als mutig bezeichnet wird, stellte von Anfang an fest: „Kein Mensch sollte sich heute in Deutschland hinter einem Nickname verstecken müssen, wenn er persönliche Erfahrungen und belegte Tatsachen berichtet.“ Vorrangig ging es ihr von Anfang an um die Angst vor Terror, Überfremdung und den gesellschaftlichen Zerfall Deutschlands.

Sie wurde eingeladen zur ZDF-Show von Marietta Slomka, die den Abend am 5. September 2017 als Moderatorin präsentierte unter dem Titel: „Wie geht’s Deutschland“. Für Verblüffung sorgte damals der Auszug von Alice Weidel (AfD) aus der Sendung, über den viele Medien berichteten.

Das Fazit von Frau Paulsen: „Die Sorgen und die Wut der Bürger waren nicht mehr als der einkalkulierte Teil einer Show, deren Botschaft von Anfang an feststand: Den Deutschen geht es gut. Manche Dinge könne man vielleicht verbessern, aber wirkliche Probleme gibt es nicht. Wer Kritik übt, hat eine falsche Sicht der Dinge.“

Das Interview, das sie Heiko Schrang zu dem Thema auf seinem Youtubekanal SchrangTV gab, stieg bisher auf 1,185 Mio Zugriffe

All diese Erlebnisse und Beobachtungen ließen in Petra Paulsen den Entschluss reifen, ein Buch zu schreiben. Der Titel stand von Anfang an fest: „Deutschland außer Rand und Band“. Allein ein kleiner Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis weckt Neugier auf mehr:

Hier komplett:
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/deutschland-ausser-rand-und-band-stuermt-die-bestsellerlisten-die-besorgte-lehrerin-petra-paulsen-im-interview-mit-epoch-times-grenzen-zu-neues-video-a2339857.html
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nompang

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Im Tagesanzeiger wird jede Woche über irgendeinen Begriff informiert:

  https://www.tagesanzeiger.ch/video/?video_id=327942

Einfach die Werbung überspringen.
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Eine Stunde zu spät ist relativ pünktlich....Einstein in Thailand.

jorges

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Wäre Tumbheit strafbar, kämen solche Qualitätsjournalisten in Deppenhaft.

https://www.rubikon.news/artikel/deppen-journalismus
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„Und weilst du bei einem Volke 40 Tage, so sei einer von ihnen oder wandere weiter“.  Arabisches (vor-islamisches) Sprichwort

jorges

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Frisch gespitzte Buntstifte auf die eigenen Augen gerichtet...  {+

https://dushanwegner.com/journalisten-habt-mut/
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„Und weilst du bei einem Volke 40 Tage, so sei einer von ihnen oder wandere weiter“.  Arabisches (vor-islamisches) Sprichwort
 

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