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 11 
 am: Heute um 12:16:13 
Begonnen von schiene - Letzter Beitrag von namtok
Zitat
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#1594, Eine 750 ml Flasche Petroleum zu 8,50 Baht (frueher u.a. fuer Oellampen verwendet)

#1597 Eroeffnung des Central Ladprao Shoppingcenters zum 200 jaehrigen Bangkokjubilaeum (muesste also 1983 gewesen sein)

 12 
 am: Heute um 12:11:59 
Begonnen von jock - Letzter Beitrag von jock
Die Brauerei von Schrems

Die Brauerei von Schrems wird erstmals urkundlich 1410 erwaehnt.Die Gruendung selber
war bereits fast 100 Jahre frueher.

Damals,erzaehlt die Chronik,dass ein Grossfeuer die meisten Haeuser vernichtete,nur die
Brauerei blieb verschont.

Offensichtlich haben beherzte Feuerwehrmaenner an der richtigen Stelle das Feuer bekaempft.

In den naechsten Jahrhunderten wechselten die Besitzverhaeltnisse einigemale,bis anno
1860 ein "Behm" kam und die Brauerei aufkaufte.
Jokob Trojan muss ein vermoegender Mann gewesen sein,da es ihm moeglich war 10.200
Gulden auf den Tisch des Hauses zu legen.

Diese 10.200 Gulden wuerden heute einen Wert von 1,400.000 Euro entsprechen.

Seither ist die Brauerei im Besitz der Familie,die zu den angesehendesten und wahr-
scheinlich vermoegesten Einwohner von Schrems zaehlt.

Um die Jahrhundertwende ins 20. wurde ein neues Betriebsgebaeude errichtet,das sich
durch zwei markante Besonderheiten auszeichnete.

Ein hohe Fabriksschlot und ein turmartiger Anbau,an dem ein Trogpaternoster ange-
bracht war.

Fuer die Herrstellung von Bier benoetigt es einerseits Waerme und andererseits Kaelte.

Die Erzeugung von Waerme ist in einer waldreichen Umgebung kein Problem.Jedoch
Kaelte in den heissen Sommermonaten,wenn man,nachdem das "MAERZEN" vertrunken
war,auch im August sich ein Bier hinter die Binde giessen will.

Da musste ein Brauer schon im Winter Vorsorge treffen,damit er zur Sommerszeit Kaelte
zur Verfuegung hat.

Die ersten Wochen eines neuen Jahres war die beste Zeit sich Vorrat an Kaelte zu besorgen.

In den Inversionslagen sankt,damals als die Winter noch Winter waren,die Temperaturen
auf Minus 25 Grad.Alle stehenden Gewaesser froren zu.

Zu dieser Zeit war auf den Karpfenteichen tief im Wald eine erstaunliche Betriebsamkeit zu
beobachten.Dick vermummte Maenner,brachen das,bis zu 40 cm dicke Eis auf und verluden
es auf Fuhrwerke,die die Eisbloecke zur Brauerei transportierten.

Dort angekommen,waren fleissige Haende taetig,die das Eis in die Troege des Paternosters
umluden,der sie an die Spitze des "Turms" hievte und von dort in den Eiskeller plumpsen
liess.

Von dort konnte der Brauer die benoetigte Kaelte auch im Sommer beziehen.

Fuer uns Kinder war das ein aufregendes Ereignis.

Wenn die Fuhrwerke ankamen,wurden die dampfenden Pferde abgedeckt und wir schauten
zu,wie Eisladung um Eisladung im Turm verschwand.
Wir hoerten die derben Scherze der Arbeiter und die Flueche,wenn der Motor ausfiel.

Kalt war es und damals war Gore-tex Kleidung und Wolfskin noch nicht erfunden.Wir mussten
uns daher andersweitig vor dem Erfrierungstod schuetzen.

Eine Pudelhaupte auf dem Kopf,3 Pullover unter dem duennen Anorak und eine,von Mutter
selbstgestrickte lange Unterhose tat es auch.
Nur Schuhe waren ein leidiges Problem.Moonboots gab es noch nicht und unsere Schuhe
sogen sich wie ein Schwamm auf,wenn die Koerperwaerme den Schnee schmolz.

Nach einer ausgiebigen Schnellballschlacht,blaugefroren und mit roten Nasen und Wangen
kehrten auch einmal die Haertesten von uns nach Hause.

Dort,wo die Eiszapfen von den Daechern hingen und die Eisblumen den Blick hinaus ver-
sperrten,erwartete uns ein rotgluehender Ofen,dessen Waerme nur im Umkreis von 2 m
zu verspueren war.
Doch nach einer Tasse heissen Kakao oder einem Glas Milch mit "Nestle'" und Zimt fuehlten
wir uns sicher und geborgen.

Wir mussten die kryptische Botschaft,der als rotgluehender Ball untergehenden Sonne, nicht
beachten und es war uns auch wurst.

Die Botschaft die da verkuendet wurde lautete - Seit euch nicht sicher,dass ihr Morgen noch
lebt,denn Vaeterchen Frost ist bei Nacht unterwegs,und versucht euch zu holen.

Tatsaechlich,kurz nach 18 h nachdem die letzten Geschaefte geschlossen waren,war keine
Menschenseele mehr auf den Strassen zu sehen.Alle waren zu Hause.

Nur dann und wann bellten die Hunde,wenn sie auf das Heulen der herumziehenden Woelfen
Antwort gaben.

Diese Romantik ist laengst vorbei.Die Winter sind keine Winter mehr und der Brauer stellt
seine Waerme-und Kaeltemaschinen auf das Grad genau ein.Es ist ihm egal,ob die Eisdecke
3 cm dick ist oder ob ueberhaupt eine entsteht.

Viele Kinder im Waldviertel stapfen nicht mehr durch den Schnee,sondern baden in den
Weihnachtsferien in der Andamansee oder liegen in der Karibik in der Sonne.

Jock


 13 
 am: Heute um 11:53:56 
Begonnen von rexmundi - Letzter Beitrag von nompang
Beamtenwillkür {[

https://www.nzz.ch/zuerich/wie-eine-kleine-staffelei-einen-immensen-buerokratischen-aufwand-nach-sich-zieht-ld.1429234   

 14 
 am: Heute um 11:19:02 
Begonnen von TiT - Letzter Beitrag von boehm
Hihihi, meine Ignorierliste wird seit ein paar Tagen auch immer länger....

Komisch, im alten Forum war so was nicht notwendig.

 [-]

 15 
 am: Heute um 11:15:04 
Begonnen von drwkempf - Letzter Beitrag von dolaeh
Alles gute zum Geburtstag dem Forengruender.
Ich hoffe alle deine Wuensche gehen in Erfuellung, vor allem die nicht gut gemeinten.

 16 
 am: Heute um 11:09:32 
Begonnen von TiT - Letzter Beitrag von dolaeh
Da hat der verehrte Herr Schiene ja mal wieder ein besonders aktuelles Thema aufgegriffen! - Das ist eine Forderung von 2012, also von vor sechs Jahren! Zudem  kam sie von der Augsburger Grünen Jugend, nicht von DER Grünen Jugend! Aber soviel Differenzierung ist natürlich zu viel verlangt für Rechtsausleger, bei denen ein Häufchen von 100 Leuten regelmäßig "Wir sind das Volk!" schreien.
Grundsätzlich: Was geht es dich und mich an, was gibt dir oder mir das Recht vorzuschreiben, wie andere (erwachsene) Leute leben wollen? Solange sie nicht Rechte anderer verletzen.  So eine Beziehung gibt es zudem in fast allen Fällen nur bei Geschwistern, die getrennt voneinander aufgewachsen sind. Und in anderen Ländern, wie z.B. in Holland oder Japan, gibt es dieses Verbot auch nicht. Sodom und Gomorrha!  ;D
Man könnt über das Thema diskutieren, Für und Wider austauschen. Aber dem Herrn Schiene geht es nur um platte Stimmungsmache, an die niedrigsten Instinkte appellieren, Stammtischniveau!

@Hancock
Dank der Forensoftware kann man Selbstdarsteller hoch fuenf ignorieren.

 17 
 am: Heute um 11:04:55 
Begonnen von Suksabai - Letzter Beitrag von TeigerWutz
Alle sechs Monate gibt es eine neue Version der Linux-Distribution Ubuntu.
Nun ist es wieder einmal soweit: Ubuntu 18.10 "Cosmic Cuttlefish" ist da:

https://derstandard.at/2000089626385/Ubuntu-18-10-ist-da-Linux-Distribution-mit-frischem-Look

 18 
 am: Heute um 10:51:21 
Begonnen von Lung Tom - Letzter Beitrag von old henri
Bambus ist ein vielseitig verwendbares Gras. Man baut damit zum Beispiel Brücken.

http://www.web500.com.br/Bambus_Fotos_Site/Bruecken_aus_Bambus_index.html

 19 
 am: Heute um 09:53:52 
Begonnen von Bruno99 - Letzter Beitrag von Bruno99
Das Engadin war das naechste Reiseziel auf unserem Plan, die suedostliche Region der Schweiz zu besuchen.
Die Route fuehrte uns ueber das Toggenburg ins Rheintal , dann Richtung Chur und ueber den Julierpass zuerst nach St.Moritz und am Schluss des Tages zu unserem Hotel in Sils, welches zwischen dem Silvaplanersee und dem Silsersee liegt.

Halt in Wildjaus, mit Blick auf die Churfirsten



weiterer Halt am Marmorera Stausee, kurz vor Bivio



Ueber den Julierpass





nach St.Moritz






 20 
 am: Heute um 09:16:45 
Begonnen von TiT - Letzter Beitrag von boehm
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