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Autor Thema: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")  (Gelesen 103727 mal)

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Suksabai

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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #900 am: 27. November 2017, 21:53:56 »


Hier ein interessanter, unaufgeregter aber analytisch gut verfasster Artikel über die momentane Lage in Myanmar.

Myanmar, Medien und die Propagandalüge

Zitat
Wer genau hinschaut, sieht, die Dauerkrisenherde der Gegenwart entstehen dort, wo der Islam auf nicht-islamische Nachbarn trifft.
Mali, Nigeria, Zentralafrika, Somalia, Kenia, von Tschetschenien über Afghanistan und Pakistan bis hinein nach Indien. . .

..Eine eigenständige Ethnie der „Rohingya“ gab es nicht und gibt es nicht.
Mit diesem Begriff sollte und soll sie, wie dereinst das „Volk“ der Palästinenser, erst künstlich geschaffen werden,
damit muslimische Gotteskrieger ihren Anspruch auf einen islamischen Gottesstaat auf dem Staatsgebiet Myanmars begründen können.
Wer in den Medien von „Rohingya“ als angeblicher Ethnie spricht, sitzt daher einer Propagandalüge auf –
und betreibt so das Geschäft jener Fundamentalmuslime, die der Staat Myanmar völlig zu Recht als Separatisten wider das buddhistische Land begreift. . .

...Wer genau hinschaut, dem kann nicht verborgen bleiben, dass die Dauerkrisenherde der Gegenwart überall dort entstehen,
wo der Islam auf nicht-islamische Nachbarn trifft.
Ob von Mali über Nigeria und Zentralafrika bis Somalia und Kenia, ob der Nordkaukasus mit Tschetschenien über Afghanistan und Pakistan
bis hinein nach Indien.
Und nun auch in Myanmar, von wo aus der Konflikt sich ausbreiten wird nach Thailand und weiter.
Man ist kein Rassist, wenn man diese Tatsachen benennt.
Und man ist auch kein Rassist, wenn man in den Handlungen der Regierung Myanmars selbstverständlich als rassistisch zu bezeichnende
Handlungen erkennt, die eine Reaktion auf den Rassismus der Intoleranz des Islam sind...

Der ganze (hoch interessante)Artikel hier: http://bit.ly/2AC6K20

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werni

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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #903 am: 27. April 2018, 07:49:23 »

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luklak

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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #904 am: 27. April 2018, 09:21:23 »

Sie hat schon in THAILAND einen SUPER-JOB gemacht !

Ich wuensche ihr viel Glueck.    ;}

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ornarnong

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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #905 am: 27. April 2018, 12:48:03 »

Was hat sie denn in Thailand schon gross Bewegt für die Expats.
Das sie bei jeder Hundsverlochete dabei war,ist ja nicht unbedingt ein gutes Zeugnis.

Scheint mir eher Talent zu haben sich wieder einen neuen Schoggijop zu bekommen.

Nichts für ungut musste einfach raus.

Grüessli Rene
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Thailernen

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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #906 am: 27. April 2018, 13:01:07 »

Zu den Rohingya:

Amnesty :

"Fatima* was just 12 years old and fleeing for her life.

She was at home with her family when she saw fire rising from another part of their village. Her family ran outside to see what was happening. Soldiers — in gray and blue Myanmar military uniforms — opened fire on them from behind.

Fatima and her family started to sprint. Her father and 10-year-old sister, Rofia, were hit and fell to the ground. Fatima too was hit and soon fell. She told an Amnesty crisis investigator, “My neighbor grabbed me and carried me.”

That day, soldiers mercilessly killed four members of Fatima’s family — her mother, her older brother, her younger sister, and her father. Fatima was hit by a bullet in the back of her right leg, just above the knee. After a week on the run, she finally received treatment in Bangladesh."

Gruß
TL ;)
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สวัสดีครับ - TL

Suksabai

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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #907 am: 27. April 2018, 13:20:30 »


@Thailernen

Bevor du die etwas einseitige Berichterstattung weitergibst, solltest du in diesem Blog ein paar Setien
zurückblättern, z.B. zu diesem Beitrag:

http://forum.thailandtip.info/index.php?topic=3104.msg1267708#msg1267708

Und bitte vergiss eines nicht: Indonesien war einmal buddhistisch....

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goldfinger

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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #908 am: 29. April 2018, 08:29:03 »

Tausende fliehen vor neuen Kämpfen im Norden Myanmars

Tausende von Menschen sind vor erneuten Kämpfen zwischen der Armee Myanmars und ethnischen Aufständischen im Kachin-Staat geflohen.

https://www.bangkokpost.com/news/asean/1454250/thousands-flee-new-kachin-conflict
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goldfinger

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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #909 am: 23. Mai 2018, 16:08:28 »

Eine neue Facette der Rohingya-Geschichte

AI vermeldet, dass die Rohingya am gleichen Tag an dem sie die Militär- und Polizeistationen überfallen haben auch ein Massaker unter der Hindubevoelkerung in Rakhine verübt haben.

http://www.nationmultimedia.com/detail/breakingnews/30346097
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jorges

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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #910 am: 31. Mai 2018, 23:46:46 »



GRÄUELTATEN MILITANTER ROHINGYAS IN BURMA
Was über die muslimischen Rohingya-Terroristen verschwiegen wird
Von Klaus-Jürgen Gadamer
So, 27. Mai 2018

In islamischen und westlichen Medien gibt es offensichtlich ein großes Bedürfnis Muslime nur als verfolgte Opfergruppe, nicht aber als Täter darzustellen. So auch im burmesischen Konflikt um die Rohingya.

Als Ursache für die Flucht der Rohingya in Burma wurde meist eine blutrünstige burmesische Soldateska angegeben, die Hand in Hand mit brutalen Buddhisten Gewalt ausübt, was dann von der von der Heiligen zur Hexe gewandelte Aung San Suu Kyi gedeckt wird.
Tendenziöse Berichterstattung der Medien

KEIN ENDE DER KONFLIKTE IN BURMA
Die Rohingya und das Spiel der Mächte
Wie groß die Manipulation der Medien ist, kommt nun Stück für Stück ans Licht. Was von den westlichen und den muslimischen Medien in ihren Berichten kaum genannt wird, ist, dass die islamistische Untergrundarmee Arakan Salvation Army (ARSA) mit hunderten Terroristen zeitgleich 30 Polizeistationen und Kasernen angriff. Man stelle sich einmal vor, in Deutschland würden 30 Polizei- und Bundeswehrkasernen mit der Folge von mehr als 100 Toten angegriffen.

In den darauffolgenden bürgerkriegsartigen Auseinandersetzungen flüchteten nicht nur über 600.000 Rohingya nach Bangladesh, sondern auch viele buddhistische Burmesen vor der Gewalt der ARSA in angrenzende burmesische Bundesstaaten. Davon ist in den westlichen Medien nichts zu lesen.
Massaker von muslimischen Rohingya-Terroristen an Hindus

Ein neuer Bericht von Amnesty International ergibt nun, dass die islamistische ARSA 2017 gezielt Massaker unter den burmesischen Hindus in Rakhine anrichtete. Im Dorf Kha Maung Seik im Norden von Maungdaw trieben laut Zeugenaussagen schwarz gekleidete ARSA-Terroristen und muslimische Dorfbewohner die Hindus des Dorfes unter Waffengewalt zusammen. 20 Männer, 10 Frauen und 23 Kindern, von denen 14 jünger als 8 Jahre alt waren, wurden gefesselt und mit Augenbinden aus dem Dorf geführt. Laut Bericht von Amnesty International wurden die Hindus mit Spaten und Schwertern geschlachtet. Einzelnen wurde der Kopf abgeschnitten, Frauenköpfe als Zeichen des Sieges an den Haaren triumphierend herumgetragen. Anschließend seien die Ermordeten in Massengräbern verscharrt worden.

Die 22 Jahre alte überlebende Bina Bala berichtete Amnesty, dass die Muslim-Terroristen ihr sagten, sie hätte nicht die richtige Religion und Hindus hätten deshalb kein Recht, hier zu leben. Nachdem sie gefoltert wurde, gab sie den Rohingya-Terroristen ihr Geld und ihren Schmuck. So konnte sie sich zunächst „freikaufen“.
Zwangsbekehrte Hindufrauen werden zu Falschaussagen gezwungen

Nur wenig ist so, wie es erscheinen soll
Myanmar, Medien und die Propagandalüge
Einige Frauen überlebten nur, weil sie auf Befehl zum Islam übertraten. Sie wurden gezwungen mit ihren Peinigern in die Flüchtlingslager nach Bangladesh zu fliehen. Dort wurden sie zu Falschaussagen gezwungen. Sie mussten angeben, die Massaker wären von buddhistischen Dorfbewohnern ausgeführt worden. Im Falle, dass sie diese Falschaussage verweigern, wurde mit ihrer Ermordung gedroht.

Am selben Tag des Massakers in Kha Maung Seik verschwanden 46 Hindus, Männer, Frauen und Kinder im Nachbardorf Ye Bauk Kyar. Nach Erkenntnissen von AI wurden auch Angehörige der Stämme der Khami, Mro, und Thet von der ARSA ermordet.

AI berichtet, dass es extrem schwierig ist, Zeugen in den betroffenen Gebieten in Rakhine zu finden, da diese die Rache der ARSA zu fürchten hätten. Gezielte Morde an Informanten der burmesischen Regierung und der ARSA zugeschriebene Morde in den Flüchtlingslagern in Bangladesh vergrößern die Angst noch weiter.

Amnesty International bemerkt, dass diesen Massakern eine jahrzehntelange Diskriminierung der muslimischen Rohingya vorausging. Allerdings hat dies nichts mit den dortigen Hindus zu tun. Diese sind einfach am schutzlosesten und haben als Polytheisten aus Sicht des Islam die gottloseste Religion, die es laut Koran auszumerzen gilt.
Fake-News, im Westen nichts Neues

Islamische und westliche Politik und Medien folgen in ihren Berichten offenbar oft Gerüchten, die gezielt von der ARSA gestreut werden. Aung San Suu Kyi sprach in diesem Zusammenhang von Fake News in den westlichen Medien. Die ARSA verwendet dabei Gräuelfotos aus sozialen Medien, die dort aber in einem ganz anderen Zusammenhang gepostet wurden. Islamische und westliche Medien übernehmen diese immer wieder unkritisch und erzeugen so im Sinne der Islamisten eine auch in Deutschland ausgeprägte Stimmung gegen Aung San Suu Kyi und Burma. Auch der Buddhismus wird gezielt in den Zusammenhang mit Gräueltaten gebracht, während Muslime meist Opfer, aber kaum Täter sind.
In Burma sind noch ganz andere Probleme wichtig

Reisebericht
Die Rohingya in Burma, wie geht es weiter?
Während die islamischen und die westlichen Medien nur über den Rohingya-Konflikt berichten und dies sehr oft tendenziös, gibt es in Burma noch ganz andere Konflikte, die es offenbar nicht wert sind, erwähnt zu werden.

Im Nordosten gibt es 100.000 Binnenflüchtlinge, betroffen sind vor allem die Stämme der buddhistischen Shan und der christlichen Kachin. Alleine im April sind laut UN mindestens 5.000 aus ihren Dörfern geflohen. Ich bin seit längerer Zeit jedes Jahr zu Gast bei den Shan und den Palaung und kann bestätigen, dass dort die Not groß ist. Zwangsrekrutierungen des Militärs und der Untergrundarmeen sind an der Tagesordnung. Junge Männer fliehen aus ihren Dörfern in die Städte, damit sie nicht gefunden werden. Darüber berichten die westlichen und die muslimischen Medien nichts.


http://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/was-ueber-die-muslimischen-rohingya-terroristen-verschwiegen-wird/
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„Und weilst du bei einem Volke 40 Tage, so sei einer von ihnen oder wandere weiter“.  Arabisches (vor-islamisches) Sprichwort
 

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