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Autor Thema: China und Nachbarn: Streit um Inseln  (Gelesen 21902 mal)

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Friesland2Phuket

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Re: China und Nachbarn: Streit um Inseln
« Antwort #15 am: 18. September 2012, 10:46:03 »

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Friesland2Phuket

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Re: China und Nachbarn: Streit um Inseln
« Antwort #16 am: 19. September 2012, 09:42:50 »



Meereskarte zeigt das hart umkämpfte Rohstofflager


SPIEGEL Online
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/japan-china-konflikt-karte-des-meeresbodens-um-senkaku-inseln-a-856430.html

bei diesen ganzen Streit z.Z. darf man nicht die innenpoliti. Spannungen vergessen, die z.Z. in der KP sind.

Wieso gibt es Demos in China??? normal in China  nicht mögl. wen nicht ein politische Stellen ein grosses OK kommt.
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dart

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Japan und Taiwan liefern sich Seegefecht mit Wasserwerfern
« Antwort #17 am: 25. September 2012, 14:22:45 »

Japan und Taiwan liefern sich Seegefecht mit Wasserwerfern

"Der Streit zwischen Japan, China und Taiwan um eine unbewohnte Inselgruppe im Ostchinesischen Meer wird immer heftiger: Dutzende taiwanische Schiffe drangen jetzt in japanisches Hoheitsgewässer vor - beide Seiten setzten Wasserwerfer gegeneinander ein. ..."



http://www.spiegel.de/politik/ausland/japan-und-taiwan-liefern-sich-seegefecht-mit-wasserwerfern-a-857725.html
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Friesland2Phuket

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Re: China und Nachbarn: Streit um Inseln
« Antwort #18 am: 25. September 2012, 14:59:37 »

Bollwerk im Pazifik
Eine reiche Familie schürte den Konflikt mit China – sie verkaufte die umkämpften Senkaku-Inseln an die Regierung in Tokio.

Hiroyuki Kurihara fährt mit der Hand über die Seekarte an der Wand in seinem Tokioter Architekturbüro. Schließlich zeigt er auf fünf winzige Punkte im Blau des Ostchinesischen Meeres, weit im Südwesten von Japan: die Senkaku-Inseln, felsig, unbewohnt. Es gibt Wasserfälle dort, Ziegen, sonst nicht viel.
Bislang gehörten die Senkakus größtenteils den Kuriharas. „Über 40 Jahre lang haben wir die Inseln für unsere Nation bewahrt“, sagt Hiroyuki Kurihara, „nun aber sind wir alt.“ Vorvergangene Woche hat seine Familie drei der Senkakus für umgerechnet 20 Millionen Euro an die japanische Regierung verkauft. Ein Fehler, findet Kurihara, 65. Er hätte lieber für noch mehr Ärger gesorgt. Doch schon so hat der ungewöhnliche Immobilien-Deal die seit Jahrzehnten schärfste Kontroverse mit dem Nachbarn ausgelöst: In China beschädigten Demon - stranten japanische Geschäfte und Fabriken, Peking schickte Patrouillenboote in das Seegebiet – wo die japanische Küstenwache die Chinesen vor den Inseln in Schach halten soll. „Könnten China und Japan wirklich deswegen in den Krieg ziehen?“, fragt der „Economist“.
Denn China erhebt Anspruch auf die Inseln und fühlt sich durch den Verkauf an die japanische Regierung provoziert.
Dabei wollte Japan genau diesen Konflikt vermeiden. „Unsere Regierung hat viele Chancen verpasst, unsere Souveränität zu verteidigen“, lästert Kurihara. Vor acht Jahren hat er zwei Senkakus, die ihm gehörten, seinem Bruder Kunioki, 70, überschrieben. In konservativen japanischen Familien, so sagt er, verwalte immer der älteste Sohn das Erbe. Bruder Kunioki, ein vermögender Immobilienbesitzer, entschied deshalb jetzt allein über den Verkauf. Seit Jahren aber fungiert Hiroyuki Kurihara als eine Art Sprecher für den älteren Bruder, der kein Handy benutzt, sich nie öffentlich zeigt und in japanischen  Medien nicht abgebildet wird, weil er sich offenbar vor Anschlägen fürchtet. Wäre es nach Hiroyuki gegangen, dann hätte der Clan die Inseln an die Hauptstadt Tokio verkauft. Dort regiert Gouverneur  Shintaro Ishihara, 79, ein Nationalist.Der rechtspopulistische Haudegen plädiert für einen harten Kurs gegenüber China, dort ist er eine Reizfigur, zu Hause gilt er als Mann mit Mumm. Ishihara hätte auf der Insel ein Kühlhaus für Thunfische bauen können, sagt Kurihara, und eine massive Pier. Er hätte Japans Anspruch in Beton gegossen. „Ishihara hat eine Strategie, um die Inseln gegen chinesische Übergriffe zu verteidigen“, sagt Kurihara.
China begründet seinen Anspruch mit Dokumenten aus der Ming-Dynastie (1368 - 1644). Zudem liegen die Inseln über dem Festlandssockel vor Chinas Küste. Am Fernseher verfolgte auch Kurihara, wie rund tausend chinesische Fischerboote Kurs auf die Senkakus nahmen. Und manchmal wirkte es, als würden die Patrouillenboote beider Seemächte bald aufeinanderprallen. Kurihara findet das großartig. Auf seiner Seekarte, sagt er, „sieht man deutlich, dass Japan wie ein Bollwerk vor dem Kontinent liegt“ – vor allem durch die Kette seiner Inseln, die sich fast bis nachTaiwan zieht. „Japan ist das größte Hindernis für die pazifische Expansion – wie das die Chinesen ärgern muss“, sagt Kurihara. Nun hätten die sich als Aggressoren entlarvt. Jahrzehntelang kämpfte Kurihara vergebens um Aufmerksamkeit. „Uns Japanern fehlt das Bewusstsein für den Schutz des eigenen Territoriums“, behauptet er.
Ab 1972 hatten die Kuriharas nach und nach vier der Inseln von der befreundeten, aber kinderlosen Koga-Sippe übernommen, die dort früher mal eine Fischfabrik  betrieb. 1972 gaben die USA die im Zweiten Weltkrieg besetzte südliche Inselgruppe Okinawa an Tokio zurück. Damit fielen auch die Senkakus wiederunter japanische Kontrolle. Aber dann meldeten China und Taiwan ihre Ansprüche an: Experten der Vereinten Nationen hatten Ende der sechziger Jahre in den Gewässern das Potential für reiche Ölvorkommen ausgemacht.
Trotzdem vertraute die Regierung in Tokio auf eine Zusage, die Chinas ReformerDeng Xiaoping bei seinem Japan-Besuch 1978 machte. China werde wegen der Senkakus nichts gegen Japan unternehmen,hatte er angedeutet. Damals warb Deng eifrig um industrielles Know-how der Japaner, eben um solche Fabriken, wie sie nun zerstört wurden. Doch inzwischen haben die Chinesen Japan als Industrienation überholt, die Machtverhältnisse haben sich umgekehrt. Und Chinas Hunger auf Rohstoffe ist immens geworden. „Auf Dauer hätte unsere Familie dieSenkaku-Inseln nicht vor China beschützen können“, sagt Kurihara. Deshalb verhandeltedie Familie mit dem Nationalisten Ishihara – bis die Regierung den ältestenBruder Kunioki unter Druck setzte und die Inseln übernahm. Nur eine nicht.Die Insel Kubajima gehört einer der
Kurihara-Frauen. Sie hat einen gutenMieter dort, der für die Sicherheit ihresSteinhaufens sorgen kann: Japans Streitkräftehaben Kubajima als Übungsplatz  für Bombenabwürfe gepachtet.

QUELLE (DER SPIEGEL 2012/39 p107)
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Herport

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Re: Japan und Taiwan liefern sich Seegefecht mit Wasserwerfern
« Antwort #19 am: 25. September 2012, 15:01:31 »

Japan und Taiwan liefern sich Seegefecht mit Wasserwerfern

Wenn es bei Wasser bleibt, ist es ja noch gut.
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samuispezi

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Re: China und Nachbarn: Streit um Inseln
« Antwort #20 am: 25. September 2012, 16:22:33 »



Also, Songkran auf Taiwanesich, sozusagen. ;]

Grüße
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namtok

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Re: China und Nachbarn: Streit um Inseln
« Antwort #21 am: 28. September 2012, 12:49:42 »

Yinglak bietet sich als neutrale Vermittlerin an, die gute Beziehungen zu beiden Ländern hat...


http://www.nationmultimedia.com/national/PM-offers-womans-touch-in-maritime-row-30191297.html
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franzi

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Re: China und der Westen: Streit um Tibet
« Antwort #22 am: 29. September 2012, 06:23:38 »

Das undemokratische China wird von der Westpresse bei jeder Gelegenheit in die Pfanne gehauen. Teilweise oder vielleicht zum groesseren Teil berechtigt.

Im Fall von Tibet ergeben sich aber, wenn man sich ein Herz nimmt und den eineinhalbstuendigen Vortrag von Goldner anzuschaut, vollkommen andere Aspekte, als in den MM immer behauptet.

In ca. Minute 7: Laut Dalai Lama entstand eine Gesellschaft, die gluecklich und zufrieden im Einklang mit der Natur und den Goettern lebte.
Allerdings musste man sich den Goettern (Dalai Lamas) bedingungslos unterordnen, sonst konnte es passieren, dass einem bei (angeblich) lebendigem Leib die Haut abgezogen wurde.

Haut von zwei Menschen, rechts Ritualtrompeten aus Oberschenkelknochen von Delinquenten


ca. Minute 16 wird die tibetische Variante der Wiedergeburt erklaert

ca. Minute 23 wie er Friedensnobelpreistraeger wurde

ca. Minute 30 eine kurze Auslassung ueber die Friedensnobelpreistraegerin Mutter Theresa, die sterbenden Menschen Schmerzmittel verweigerte, damit sie das Sterben des Leidens Jesus besser nachempfinden konnten, gleichgueltig ob sie Hindus (weitaus ueberwiegend) oder Christen waren.

ca. Minute 55: Tibetische Medizin

ca. Minute 1,16.00: Free Tibet Bewegung, organisiert von der CIA



fr
« Letzte Änderung: 29. September 2012, 06:28:25 von franzi »
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

sansamaki

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Re: China und Nachbarn: Streit um Inseln
« Antwort #23 am: 29. September 2012, 09:57:14 »

1945 gab es neue Völkerrechtliche Verträge die auch von China und Japan unterzeichnet wurden darin wurden auch die Staatsgrenzen zum damaligen Zeit Punkt festgeschrieben. Es gab Gewinner und Verlierer.

Die Amerikaner hatten die Inseln den Japanern zugeschrieben aus China kam kein Veto.
Also gehören nach gültigem Recht die Inseln Japan.
Später wurde das Hoheitsgebiet auf 200 Meilen über Wasser ausgedehnt und auch Völkerrechtlich festgeschrieben. China hat auch kein Veto eingelegt.   
Die Inseln sind im Japanischen Hoheitsgebiet.

Hoch lebe das 21 Jahrhundert wo bindende Verträge mit Füssen getreten werden und Faustrecht gilt. Die Chancen sind nicht schlecht das Taiwan und Japan sich dabei in der Not näher Kommen dann wäre die USA auch im Boot. (meine persönliche Strategie wen ich im polit Kindergarten mitspielen würde)   
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schiene

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Re: China und der Westen: Streit um Tibet
« Antwort #24 am: 29. September 2012, 10:41:04 »

Im Fall von Tibet ergeben sich aber, wenn man sich ein Herz nimmt und den eineinhalbstuendigen Vortrag von Goldner anzuschaut, vollkommen andere Aspekte, als in den MM immer behauptet.
Hmmm,irgendwie werde ich den Eindruck nicht los das er überall und immer das "böse Nationale"sieht aber seine eigenen Ansicht nicht preisgeben möchte.
Interessant fand ich am Anfang die Hintergründe über Tibets Autonomie und die tatsächlich existietierende Ausbeutung der Bevölkerung durch die buddhistischen
Mönchskaste/Elite in Beteiligung der damaligen Adligen.
Ansonsten kommt er mir vor wie ein kommunistischer Prediger im Schafspelz
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Heute sind wir tolerant,morgen fremd im eigenen Land.

dart

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Re: Streit um Tibet
« Antwort #25 am: 30. September 2012, 07:29:12 »

@Franzi
Interessanter Link, auch wenn ich die Aufzeichnung, mangels schlechter Akustik über meinen Laptop, nicht in voller Länge angeschaut habe. ;}
Bestätigt findet man die Aussagen zum glorifizierten "Alten Tibet" auch noch auf div. Internetseiten.
Das war mir bis dato auch nicht bekannt.
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Friesland2Phuket

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Re: China und Nachbarn: Streit um Inseln
« Antwort #26 am: 16. Oktober 2012, 17:06:42 »

Konflikt im Ostchinesischen Meer Chinesische Kriegsschiffe nähern sich japanischen Inseln

SPIEGEL Online

http://www.spiegel.de/politik/ausland/chinesische-kriegsschiffe-naehern-sich-japanischen-inseln-a-861473.html

bei diesen ganzen Streit z.Z. darf man nicht die innenpoliti. Spannungen vergessen, die z.Z. in der KP China sind.

Wieso gibt es Demos in China??? normal ist sowas  in China  nicht mögl. wen nicht ein politische Stellen ein großes OK gibt.
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Friesland2Phuket

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Re: China und Nachbarn: Streit um Inseln
« Antwort #27 am: 13. Dezember 2012, 18:26:46 »

Streit um Inselgruppe Chinesischer Aufklärungsflug provoziert Japan

SPIEGEL ONLINE
http://www.spiegel.de/politik/ausland/inselstreit-zwischen-china-und-japan-flammt-wieder-auf-a-872654.html



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China und Nachbarn: Streit um Paracel- & Spratly-Inseln
« Antwort #28 am: 13. Dezember 2012, 20:48:09 »

in die engl. BBC- Zeitschrift ist eine historische Abhandlung um die Inseln im Südchinesche- Ostvietnami., Westpfilip. Nordmalayische See

6 Staaten: VR China, Taiwan, Phillipiens, Brunei, Malaysia, Vietnam

unter folgende link findet man es im internet

http://kat.ph/13-3-bbc-history-magazine-mar-2012-rar-t6897834.html

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Re: China und Nachbarn: Streit um Inseln
« Antwort #29 am: 16. Dezember 2012, 11:02:35 »

Island Spat Tests Japan’s Coast Guard

Quelle: THEWALL STREET JOURNAL., ASIA; Thursday, December 13, 2012 ;p5
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