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Autor Thema: USA-Thailand  (Gelesen 33062 mal)

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namtok

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Re: USA-Thailand
« Antwort #135 am: 04. November 2019, 22:17:21 »

Das Fernbleiben des Trampels vom Gipfeltreffen sorgt für schlechte Stimmung da die ASEAN Staaten  Contra geben:

https://www.bangkokpost.com/thailand/general/1786919/us-upset-by-aseans-effort-to-embarrass-trump-via-partial-boycott
« Letzte Änderung: 04. November 2019, 22:23:04 von namtok »
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franzi

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Re: USA-Thailand
« Antwort #136 am: 07. November 2019, 18:48:27 »

http://thailandtip.info/2019/10/28/der-beruehmte-thailaendische-musiker-add-carabao-fordert-die-regierung-auf-sich-nicht-dem-druck-der-usa-zu-beugen/

Die beugt sich wahrscheinlich eh nicht.

Glyphosat: US-Druck auf Thailand wegen MONSANTO-Gift-Verbot

Zitat
. . . . . . . . . .US-finanzierte "Public Advocates" schweigen über öffentlich bekannt gegebene Verbot


Während die Botschaft die thailändische Politik beklagt, die die öffentliche Gesundheit vor in den USA hergestellten landwirtschaftlichen Giften schützt, stellen sich vermeintliche "pro-demokratische" Gruppen und Fronten als "Nichtregierungsorganisationen" (NGOs) dar, die behaupten, die Interessen des Volkes zu vertreten. Sie nehmen gerne des Geld der US-Regierung und verteidigen zusammen mit der US-Botschaft die US-Interessen in Thailand.

Zu diesen Gruppen gehören Prachatai, iLaw, Thai Netizens, Issan Record, Thai Lawyers for Human Rights, die Cross Cultural Foundation und viele andere, die sich trotz ihrer Relevanz für das öffentliche Interesse relativ schweigsam über das Problem des Verbots landwirtschaftlicher Chemikalien geäußert haben.

Dies gilt insbesondere für die von der US-Regierung finanzierte Front "ENLAWTHAI", die behauptet, speziell für Umweltfragen in Thailand zu kämpfen, aber offenbar weder in der Vergangenheit noch in der Gegenwart Artikel über die wachsende Gegenreaktion gegen ausländische Pestizide und Herbizide enthält. Die Front verbringt stattdessen die meiste Zeit damit, die lokale Industrie und Entwicklung unter dem Deckmantel der "Umwelt" zu behindern.

Da der jüngste Schritt der thailändischen Regierung, die Gifte die Groß-Agrarindustrie zu verbieten, bei der Öffentlichkeit und den legitimen lokalen NGOs so beliebt ist, ist es unwahrscheinlich, dass US-finanzierte Fronten dem Verbot direkt entgegenwirken.

Stattdessen werden sie ihre Bemühungen fortsetzen, die gegenwärtige thailändische Regierung mit politischen Mitteln unter dem Deckmantel der Verteidigung der "Menschenrechte" und der Förderung der "Demokratie" zu untergraben und gleichzeitig Oppositionelle zu fördern und zu schützen, die das Verbot aufheben könnten, wenn sie eines Tages die Macht übernehmen könnten.

Thailands Opposition unter der Führung von Missbrauch treibenden Milliardären wie Thaksin Shinawatra, der bereits seit langem den Interessen der USA dient, und Thanathorn Juangroongruangkit, der geschworen hat, die thailändisch-chinesischen Beziehungen zugunsten von Abkommen mit den USA und Europa rückgängig zu machen, wären perfekte Kandidaten für die Aufhebung dieses bahnbrechenden Verbots landwirtschaftlicher Chemikalien. Es überrascht nicht, dass die oben genannten von den USA finanzierten Gruppen starke Unterstützer beider Oppositionsführer sind.

Die mutige Entscheidung Thailands, gefährliche Chemikalien für die Agrar-Großindustrie zu verbieten, obwohl die USA Druck ausüben, was nicht nur für die Umwelt und die öffentliche Gesundheit in Thailand Gutes verheißt, sondern auch ein weiterer Indikator dafür, dass der amerikanische Einfluss auf Asien nachlässt, da sich die Nationen in der Region weiter entwickeln, sich und ihre Interessen regional durchsetzen und dem langen Schatten des US-Primats in der Region entkommen.


https://einarschlereth.blogspot.com/2019/11/glyphosat-us-druck-auf-thailand-wegen.html#more
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

namtok

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namtok

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Re: USA-Thailand
« Antwort #138 am: 21. Januar 2021, 16:43:07 »

Überraschend macht der vor nicht einmal einem Jahr von Trump persönlich eingesetzte Botschafter in Thailand gleichzeitig mit seinem Boss den Abgang:


TRUMP-APPOINTED US AMBASSADOR TO THAILAND QUITS POST


https://www.khaosodenglish.com/politics/2021/01/21/trump-appointed-us-ambassador-to-thailand-quits-post/
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Ernst PGM

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Re: USA-Thailand
« Antwort #139 am: 21. Januar 2021, 19:50:33 »

Zitat
Thailand no longer shares strategic interests with the United States. Washington views China as the primary challenge to its interests in Asia. Thailand, on the other hand, does not. The only existential threat Bangkok’s elites are concerned about are those posed at home by forces of democracy.

Thailand teilt keine strategischen Interessen mehr mit den Vereinigten Staaten. Washington betrachtet China als die größte Herausforderung für seine Interessen in Asien. Thailand dagegen nicht. Die einzige existenzielle Bedrohung, um die sich die Eliten Bangkoks Sorgen machen, sind die, die von demokratischen Kräften zu Hause gestellt werden.

Die ständige Bedrohung durch ..unbewaffnete.. demokratische Kräfte hat die thailändische Militärjunta auch ohne die Hilfe der Amerikaner noch gut im Griff.
Auch der König wäre mit seiner erst kürzlich übernommenen eigenen "Leibwächter"-Truppe allein schon in der Lage,  sich gegen die demokratischen Umtriebe  :-) der Reform-Forderer erfolgreich zu wehren.

Es besteht allerdings die Gefahr, dass die ..militärisch.. hoffnungslos unterlegenen Gegner dazu übergehen könnten, einen asymmetrischen Krieg gegen die Militärjunta zu führen. Der schwächeren Partei geht es dabei grundsätzlich darum, der militärischen Stärke des Gegners auszuweichen, seine Schwächen zu ermitteln und diese maximal auszunutzen. Auch als Terrorismus bezeichnet.  So etwas passierte den militärisch superstarken Amis z.B.  bisher bei fast allen ihren weltweit  in nationalem US-Interesse durchgeführten militärischen "Demokratisierungsversuchen" , ..von welchen die mit den Amis gut befreundeten Diktaturen allerdings stets verschont geblieben sind.

Prayut kennt diese Gefahr natürlich und deshalb wurde schließlich auch ein "Versöhnungskomitee" ,  bestehend aus ernannten Versöhnern, eingerichtet.
Das kleine Problem bei dieser genialen Friedensoffensive besteht nur darin, dass in dem Komitee keine Vertreter aus den Gruppierungen sind,  mit denen sich die Machthaber angeblich versöhnen wollen..  ;D
 
 


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namtok

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Re: USA-Thailand
« Antwort #140 am: 22. Januar 2021, 04:49:12 »



Falls nicht richtig lesbar, Link unten anklicken :

https://pbs.twimg.com/media/EsQCoW5U0AcvuOx?format=jpg&name=900x900
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