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Autor Thema: Die EU als Vulkan:  (Gelesen 15392 mal)

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Alex

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Die EU als Vulkan:
« am: 31. Juli 2015, 08:29:29 »


Geheimdienste, Hedgefonds und Heugabeln

Markus Gärtner


Jeder fünfte Deutsche soll bereit sein, die Heugabel aus dem Keller zu holen und vom Artikel 20 Absatz 4 Gebrauch zu machen. Kein Wunder: Wir stecken in einer Dauerkrise, die unsere Demokratie aushöhlt.

Hinzu kommen eskalierende Verschuldung, zahlreiche geopolitische Krisenherde, der Euro am Abgrund und eine orwellsche Überwachung. Diese Aufzählung ist nicht einmal vollständig. Aber sie zeigt, dass wir am Rande eines Vulkans tanzen. Dafür gibt es im Nachrichten-Strom reichlich Beispiele.

Die aufgelaufenen Schuldenberge beginnen, unsere Demokratie auszuhöhlen. Denn die Kreditgeber – meist Banken, Hedgefonds und der IWF ‒ greifen unter Missachtung politischer Prinzipien wie der Selbstbestimmung immer dreister zu, um sich zu bedienen.

Der Verhandlungsmarathon mit der griechischen Regierung in Brüssel in der Nacht auf den 13. Juli hat das in aller Deutlichkeit gezeigt. Das südeuropäische Land wurde gezwungen, in der EU-Hauptstadt seine Selbstbestimmung an den Nagel zu hängen, um sich für ein drittes Hilfspaket zu qualifizieren.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/markus-gaertner/die-eu-als-vulkan-geheimdienste-hedgefonds-und-heugabeln.html


Einigen hier , die den Kopp Verlag sowieso als VT Produzent ablehnen können sich das

LESEN dieses Beitrages ersparen ... Member die auch Quer zu lesen gewöhnt sind , werden

dem dort in diesem Artikel Gedruckten kaum widersprechen .
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Wir sind nicht auf der Welt , um so zu sein, wie andere uns haben wollen !

jock

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #1 am: 19. September 2015, 20:19:01 »

Sicher,wenn es so weitergeht.

Ein Kollege applaudiert den Ungarn resp.Herr Viktor Orban.Er schuetze Deutsch-
land von 2 Mio Fluechtlinge bis Ende des Jahres.

Vielleicht sollte man einen Blick auf die Politik des Ministerpraesidenten werfen,
bevor man ihm einen Lorbeerkranz umhaengt.

Seit seinem Regierungsantritt,sind einige Massnahmen gesetzt worden,die die
RestEU verschreckt haben.

Er fuehrte eine Sondersteuer fuer auslaendische Banken und Grossmaerkte ein.

Er griff in bestehende Nutzniesser(Pacht)Vertraege ein,indem,solche Grundflaechen,
die von auslaendischen Bauern gepachtet worden sind ,enteignet wurden und in Folge seinen
Parteifreunden zugesschoben worden sind.
Die im Voraus bezahlten Pachtsummen wurden nicht zurueckerstattet,die Ernte oder
zumindest das Saatgut nicht abgeloest.
Dafuer werden die Landwirtschaftsfoerdergelder von der EU gerne kassiert und in die eigene
Tasche gesteckt.

Diese Dreistigkeit hat selbst die Kommission bewogen ein Verfahren gegen Ungarn anzu-
strengen,das derzeit noch laeuft.

Herr Orban tat Gutes fuer seine ungarischen Haeuselbauer,indem er die Banken gezwungen
hat,Fremdwaehrungskredite in Forintkredite umzuwandeln und die Verluste bei den Banken
(die hauptsaechlich im auslaendischen Besitz sind)zu lassen.

Der Umgangston,zwischen Ungarn einerseits und Deutschland,Oesterreich,Serbien,Kroatien
und Rumaenien andererseits,ist wesentlich rauher geworden und naehrte sich Aeusserungen,die
man sonst im kleinen Bezirksgericht zu hoeren bekommt.

Sein Verhalten,Nachbarn gegenueber ist fast schon ruecksichtslos.Es ist nicht viel dagegen
einzuwenden,wenn Ungarn einen Zaun an seiner Aussengrenze errichtet.Damit handelt er
sogar schengenkonform.

Dass er aber jetzt daran geht,einen Zaun zwischen Schengenstaaten zu errichten,sorgt fuer
boeses Blut und diplomatische Hintergrundarbeit,damit die Sache nicht aus dem Ruder laeuft.

Wie ich schon geschrieben habe,Ungarn ist von den Foerdergeldern aus Bruessel in einem
hohen Masse abhaengig.Ungarn ist der zweitgroesste Nettoempfaenger von Zahlungen aus
den EU-Toepfen.

Ungarn verprellt mit seiner bocksprungartigen Politik allerdings auch Investoren,die not-
wendig sind,um das Land zum Wohlstand zu fuehren,denn was Investoren scheuen wie
der Teufel das Weihwasser,ist Rechtsunsicherheit.

Und das kann teuer werden,wenn neben Griechenland auch fuer Ungarn ein Rettungspaket
geschnuert werden muss.

Jock

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arthurschmidt2000

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #2 am: 19. September 2015, 21:33:54 »

@Jock,

Zitat
Und das kann teuer werden,wenn neben Griechenland auch fuer Ungarn ein Rettungspaket
geschnuert werden muss.

Ich bin mir sicher, Du wirst dann auch wie im Falle Griechenland sehr viele gute Argumente vorzubringen wissen, warum den armen Ungarn unbedingt dann geholfen werden muss. 

Zitat
denn was Investoren scheuen wie der Teufel das Weihwasser,ist Rechtsunsicherheit

Ja, die wollen eigentlich nur gern ihr verliehenes Geld zurück! Ich meine aber auch hier gelesen zu haben, dies sei den Griechen nicht zuzumuten.

Aber auch Österreich und die EU wird es überleben, wenn z.B. ein Bundesland  dort Milliarden Kredite garantiert und dann später auf seine Mittellosigkeit verweist.  Wo fängt eigentlich der Balkan an?

Ein jeder kehre erst einmal vor der eigenen Tür!
« Letzte Änderung: 19. September 2015, 22:17:12 von arthurschmidt2000 »
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samuispezi

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #3 am: 21. September 2015, 20:54:07 »

@Jock,

Zitat
Und das kann teuer werden,wenn neben Griechenland auch fuer Ungarn ein Rettungspaket
geschnuert werden muss.

Ich bin mir sicher, Du wirst dann auch wie im Falle Griechenland sehr viele gute Argumente vorzubringen wissen, warum den armen Ungarn unbedingt dann geholfen werden muss. 

Zitat
denn was Investoren scheuen wie der Teufel das Weihwasser,ist Rechtsunsicherheit

Ja, die wollen eigentlich nur gern ihr verliehenes Geld zurück! Ich meine aber auch hier gelesen zu haben, dies sei den Griechen nicht zuzumuten.

Aber auch Österreich und die EU wird es überleben, wenn z.B. ein Bundesland  dort Milliarden Kredite garantiert und dann später auf seine Mittellosigkeit verweist.  Wo fängt eigentlich der Balkan an?

Ein jeder kehre erst einmal vor der eigenen Tür!


Wie einst schon Fürst Metternich heraus trompetete, Der Balkan fängt in Wien an. ;]

Samuispezi }}
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jock

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #4 am: 25. September 2015, 09:37:14 »

Als sich am 31.12.1899 der Ministerpraesident von Leithanien, Herr Dr. Heinrich
Ritter von Wittek mit dem Ministerpraesidenten von Cisleithanien Herr Kalman Szell
ins Separee des Hotels Sacher in Wien zurueckzogen,war die Stimmung schlecht.

Es ging um den "Ausgleich",sprich ums Geld,der bis Mitternacht abgeschlossen sein
musste.

Der Kaiser war wegen der Stoerrigkeit der Ungarn gekraenkt,was aber Herrn Szell
nicht daran hinderte,von den Forderungen der Ungarn abzuweichen.

Historiker beschreiben die Situation als ein erstes Zeichen des Auseinanderdriftens eines
Konglomerats aus verschiedenen Voelkern,Sprachen und Kulturen.

Ein paar Jahre spaeter war es soweit und das Reich war untergegangen.

Heute kommt der ungarische Ministerpraesident Orban nach Wien und die Stimmung
ist wie damals schlecht.Beim EU-Ratstreffen lieferten sich der oesterreichische Bundes-
kanzler und Herr Orban Schreiduelle.

Die Ungarn reiten wieder ihr eigenes nationales Pferd,anstatt den Gaul der EU zu ver-
wenden.

Ungarn errichtet Grenzzaeune zu EU-Nachbarlaender,was diese mit Empoerung zur
Kenntnis nehmen,Botschafter ueberreichen sich taeglich geharrnischte Noten ihrer Re-
gierungen und jeden Tag driftet die EU ein Stueck auseinander.

Wenn das so weitergeht,werden in hundert Jahren,die Historiker dann genau beschreiben
koennen,was zum Zusammenbruch,dieser seinerzeitigen Idee eines geeinten Europas
gefuehrt hat.

Jock
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jock

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #5 am: 21. Februar 2016, 07:53:18 »

Die 28 Damen und Herren legten sich maechtig ins Zeug
um einen virtuellen Gegenstand herzustellen,dem ein schlechtes
Image anhaftet.

Der Volksmund nennt ihn Sargnagel !

So bezeichnen Pessimisten das Verhandlungsergebnis von
Bruessel,wo darum ging,weitere Sonderkonditionen den Eng-
laendern einzuraeumen.

So richtig zufrieden ist damit niemand.Nicht Herr Cameron,der
mit einem laengeren Nagel gerechnet hat,nicht Herr Tsripas,der
Erleichterungen bei der Fluechtlingsproblematik erhoffte und
nicht jene Politiker,denen schwante,dass damit die Gefahr es
koennte die EU zerreissen,groesser geworden ist.

Die Zugestaendnisse an England ist die foermliche Einladung
an die Mitgliedstaaten,ihre nationalen Interessen ebenfalls durch-
zusetzen zu versuchen.

Die Regierung Faymann will die erste sein,die den Nagel in den
Sargdeckel treibt.

Schon hat sie angekuendigt,ebenfalls eine Ausnahmeregelung,
aehnlich den Wuenschen Englands,anzustreben.Zwar nur auf
einen nebensaechlichen Feld,aber immerhin !

Jock



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crazyandy

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #6 am: 21. Februar 2016, 08:01:01 »

@ Jock  }} {* {*

die EU hat sich damit erpressbar gemacht wer nicht bleiben möchte bitte schön adios, und um die Angst vor dem Wirtschaftlichen handeln hat, die wollen auch weiterhin Handel betreiben.
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Alex

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #7 am: 21. Februar 2016, 08:04:33 »

Die Werte Gemeinschaft die immer so angepriesen wird

zeigt deutlichst die Fratze des wahren Europas der Welt Öffentlichkeit
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Suksabai

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #8 am: 21. Februar 2016, 11:07:04 »

Die Werte Gemeinschaft die immer so angepriesen wird .. .. .

.. .. . .war noch nie vorhanden.

Der Vorläufer EWG hat tadellos funktioniert und Wesentliches ausser dem (T)Euro hat sich ja nicht verändert,

aber wer will einem Franzosen das Französichsein,
einem Deutschen das deutsche Gedankengut usw. austreiben und verbieten?

Das Ding war von Anfang an eine Totgeburt!

lg
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Helli

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #9 am: 21. Februar 2016, 12:09:07 »

Die Werte Gemeinschaft die immer so angepriesen wird .. .. .
.. .. . .war noch nie vorhanden.
So generell will ich das nicht mal behaupten, denn die Völker haben das (nach meiner Einschätzung) schon begrüßt.
Was die selbstherrlichen und manchmal auch idiotischen Politiker (in erster Linie im Auftrag der Wirtschaft) dann daraus
gemacht haben, war und ist Irrsinn.
Das beste Beispiel dafür ist eben England. De Gaulle war vehement gegen eine Aufnahme der Insel in die EU (und das in
bester Kenntnis der engl.-franz. Geschichte). Seine Vorbehalte wurden und werden immer wieder bestätigt. Ich erinnere
dabei an die Dame, die ihre Handtasche auf den Tisch geknallt hat "I want my money back!". Jetzt die gleiche Erpressung
durch einen ihrer Nachfolger.
Und wer geglaubt hat, dass man fast 30 europ. Staaten, von Norwegen bis nach Bulgarien, von Litauen bis nach Portugal
ohne vorherige Anpassung der Sozial-, Wirtschafts- und Steuersysteme unter einen Hut kriegt, der hatte nicht alle Tassen
im Schrank!
PS.: Der €uro war, soweit ich das gelesen habe, der Preis für die deutsche Wiedervereinigung, den die Franzosen für ihre
Zustimmung gefordert haben!
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Suksabai

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #10 am: 21. Februar 2016, 14:41:51 »

So generell will ich das nicht mal behaupten, denn die Völker haben das (nach meiner Einschätzung) schon begrüßt.
Aus österreichischer Sicht wurden wir unverschämt hineingelogen: https://de.wikipedia.org/wiki/Ederer-Tausender

Zitat
Das beste Beispiel dafür ist eben England. De Gaulle war vehement gegen eine Aufnahme der Insel in die EU (und das in
bester Kenntnis der engl.-franz. Geschichte). Seine Vorbehalte wurden und werden immer wieder bestätigt.
Über Jahrhunderte bestehende Animositäten und Nationalbewusstsein lassen sich auch nicht durch ein Blatt Papier (ok, viele Blätter) weglöschen!

Zitat
Und wer geglaubt hat, dass man fast 30 europ. Staaten, von Norwegen bis nach Bulgarien, von Litauen bis nach Portugal
ohne vorherige Anpassung der Sozial-, Wirtschafts- und Steuersysteme unter einen Hut kriegt, der hatte nicht alle Tassen
im Schrank!

Das ist btw. bis heute nicht realisiert.

Die Fantasten seinerzeit ( ich meine jetzt die, die wirklich an die Sache glaubten) hatten das grosse Vorbild USA vor Augen und vergassen komplett, dass diese sukzessive über fast ein Jahrhundert gewachsen sind mit neu gegründeten Staaten, wo Anpassungen noch leichter möglich waren.

Ich bleibe dabei: die EU und somit der Euro sind eine Totgeburt, das Ableben wird nur mehr herausgezögert.

lg

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Helli

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #11 am: 21. Februar 2016, 18:26:59 »

Ich bleibe dabei: die EU und somit der Euro sind eine Totgeburt, das Ableben wird nur mehr herausgezögert. lg
Und trotzdem behaupte ich: Solange die Wirtschaft Vorteile davon hat, wird die EU auf der Tagesordnung bleiben!
Das wäre ja noch schöner, wenn die Politik für die Menschen gemacht würde!
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crazyandy

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #12 am: 21. Februar 2016, 19:24:50 »


Und trotzdem behaupte ich: Solange die Wirtschaft Vorteile davon hat, wird die EU auf der Tagesordnung bleiben!
Das wäre ja noch schöner, wenn die Politik für die Menschen gemacht würde!

okay ich war schon länger nicht mehr da, aber haben die Engländer überhaupt noch sowas wie Wirtschaft (außer den Pubs),
die Autoindustrie liegt doch fast sowas von brach, gut Fischerei werden sie noch haben, und sonst nur noch den so von Cameron gehegten "Finanzplatz" London.   
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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #13 am: 21. Februar 2016, 20:17:08 »

 und sonst nur noch den so von Cameron gehegten "Finanzplatz" London.
Hab' ich im Zuge der "Bankenwackler" irgendwo gelesen. Alleine 28% des BIP der "Großmacht" Britannien macht der Finanzplatz London aus. Man muss sich allerdings fragen, mit welchen Taschenspielertricks die sich immer froh rechnen. Denn mit "Produkt", dass heißt, mit etwas "produziertem" hat dieses "Geld-hin-und-her-Geschiebe" ja wohl nix zu tun. Aber die Amis machen es ja vor, wie man mit leeren Taschen große Sprünge machen kann!
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crazyandy

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #14 am: 21. Februar 2016, 20:49:44 »


Hab' ich im Zuge der "Bankenwackler" irgendwo gelesen. Alleine 28% des BIP der "Großmacht" Britannien macht der Finanzplatz London aus. Man muss sich allerdings fragen, mit welchen Taschenspielertricks die sich immer froh rechnen. Denn mit "Produkt", dass heißt, mit etwas "produziertem" hat dieses "Geld-hin-und-her-Geschiebe" ja wohl nix zu tun. Aber die Amis machen es ja vor, wie man mit leeren Taschen große Sprünge machen kann!

ebend, wenn es zum erneuten Crash kommt sind wir wieder gut genug, um die zu retten, die sollten dann mal versauern, wenn sie schon aus dem Verein austreten wollen.
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