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Autor Thema: Die EU als Vulkan:  (Gelesen 16629 mal)

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malakor

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #270 am: 02. Oktober 2017, 13:26:02 »

Und vielleicht kommen ja auch mal Abtrennungswuensche/-forderungen von Bayern und Sachsen ?
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jock

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #271 am: 04. Oktober 2017, 03:13:17 »

Es soll ja Wirtschaftsfachleute geben,die im Brexit Nachteile fuer
die EU und insbesondere fuer die Briten sehen.

Zumindest fuer einen Berufsstand brauchen sie sich keine grossen
Sorgen machen.

Die englischen Bauern sind aus dem Schneider !

Wie die FAZ berichtet,hat der englische Umwelt -und Ernaehrungs -
minister Michael Gove bei einer Veranstaltung fuer britische Bauern
davon gesprochen,dass nach der Zeit des vollzogenen Brexit,die
Nachteile durch verstaerkte Exporte von Schweineohren nach China
auszugleichen sind.

Ich moechte dem Herrn Minister nicht gerade in die Parade fahren,aber
als ausgefuchster Grosshaendler in Sachen Schweineohren (8.000 Stk.
pro Woche)doch raten,nicht allzusehr in Euphorie zu verfallen.

Jock



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Huangnoi

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #272 am: 04. Oktober 2017, 10:56:48 »

Wie bescheuert ist das denn?? Diese EU Gerichtshof ist auch nur mit Deppen besetzt!

Wenn die Zudringlinge in krimineller Weise die Grenze passieren wollen, ist es doch selbstverständlich, das sie zurück müssen!

Menschenrechtsgericht verurteilt Spanien wegen Kollektivabschiebung

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Spanien wegen kollektiver Abschiebungen aus Melilla nach Marokko verurteilt.

Die Straßburger Richter sprachen damit zwei Migranten aus Mali und der Elfenbeinküste jeweils eine Entschädigung von 5000 Euro zu.

Die beiden Männer hatten 2014 versucht, illegal die Grenzzäune zwischen Marokko und der spanischen Exklave zu überwinden.

Hinter der zweiten von drei Absperrungen wurden sie von der spanischen Polizei aufgegriffen und nach Marokko zurückgebracht.

Ihre Identitäten wurden nach den Feststellungen des Gerichtshofs nicht überprüft.

Ihnen wurde demnach auch keine Möglichkeit gegeben, ihre persönlichen Umstände zu erklären oder Hilfe von einem Anwalt oder Übersetzer zu bekommen.

Spanien verfügt in Nordafrika über zwei Exklaven: Ceuta an der Meerenge von Gibraltar und das 250 Kilometer weiter östlich gelegene Melilla.

In der Nähe der Gebiete harren Zehntausende Afrikaner sowie Syrer aus, die auf eine Chance hoffen, in die EU zu gelangen.

Aus DW News

Europa schafft sich ab!! {[ {[ {[
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jock

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #273 am: 05. Oktober 2017, 10:15:00 »

In ein paar Tagen schreiben wir den 9.Oktober,der als Stichtag fuer
die erste Bilanz des Brexitverfahrens auserkoren wurde.

Bis dahin sollten die ersten Ergebnisse auf den Verhandlungsfeldern,
wie die Rechte der EU-Buergern in Britannien nach vollzogenen Aus-
tritt aussehen,wie hoch sind die Zahlungen,die England aus den ein-
gegangenen Verpflichtungen erwachsen,sein werden und wie man die
nordirische/irische Grenze managen wird,vorliegen.

Fast in allen diesen Punkten sind Einigungen in weiter Ferne.

Bei den Rechten der EU -Buerger,die ihren Zutritt zum Arbeitsmarkt,
Niederlassung,Gesundheitswesen u.s.w. sichern sollen,ist man sich in
der Sache naehergekommen,doch spiesst es sich am Zeitpunkt.

Die EU wuenscht,dass alle EU-Buerger,die sich bis 29.April 2019 in
England ansiedeln in den Genuss der Freizuegigkeit kommen.
Die Briten wollen hingegen diesen Termin vorziehen.

Auch die Zahlungsverpflichtungen,die zwischen 60 und 100 Mrd.liegen
sollen,sind heiss umkaempft.
Englische Politiker wollen gar nix zahlen,doch wird sich hier ein Kompro-
miss erreichen lassen.

Viel heikler ist die Verhandlungslage um die Grenze zwischen Irland und
England.

Nach dem harten Brexit befindet sich dort eine EU-Aussengrenze mit
Zollschranken und allem was dazugehoert.

Nicht nur dass der Warenverkehr betroffen waere,liegt im so behinderten
Personenverkehr die Gefahr,dass der muehsam eingedaemmte jahr-
zehntelange "Befreiungskrieg" der IRA wieder aufflammt.

Die Uhr tickt unbarmherzig und findet man keine Einigung,droht der
harte Brexit.
Danach sieht es derzeit auch aus.Positionspapiere,die die EU nach London
sendet,werden nicht beantwortet und so verzoegert sich der ganze Fahr-
plan.

Selbst die Queen ist schon veraergert,weil sie eine Rede deswegen ver-
schieben musste.

Diese Verschiebung hatte eine weitere Verschiebung zur Folge,die geeiget
ist,das Fundament dieser stolzen Nation zu untergraben,denn der Beginn
der Pferderennen in Ascot musste daraufhin ebenfalls verschoben werden.

Jock

« Letzte Änderung: 05. Oktober 2017, 10:20:25 von jock »
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malakor

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #274 am: 05. Oktober 2017, 11:23:01 »

jock

bei der geografischen Lage von Irland waere doch eine Annektion durch GB die einzig moegliche Loesung.    {+
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Wonderring

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #275 am: 05. Oktober 2017, 11:26:49 »

moin zu #272 Huangnoi
Zitat
Die Straßburger Richter sprachen damit zwei Migranten aus Mali und der Elfenbeinküste jeweils eine Entschädigung von 5000 Euro zu.

Die beiden Männer hatten 2014 versucht, illegal die Grenzzäune zwischen Marokko und der spanischen Exklave zu überwinden.
Allein das langt schon zum "Kopfschuetteln", aber....

das hier ist weitaus %$#@  :-X denn:
Zitat
Ihre Identitäten wurden nach den Feststellungen des Gerichtshofs nicht überprüft.

Ist wohl nicht so tragisch, denn leicht werden 2 ausgemacht werden koennen, die es gut gebrauchen koennen.... C--

Zumal man es ja sowieso mit "Identitaeten" nicht so genau nimmt....(Satire AUS)


Und scheint ja auch eine lukrative Einnahmequelle werden zu koennen, nach "Mund zu Mund Propaganda"



LG W

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jock

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #276 am: 05. Oktober 2017, 15:25:00 »

@malakor

Dein Vorschlag passt nicht in unser Jahrhundert und wuerde diese
Ecke in Unruhen stossen.

Vor ca 180 Jahren war es ja schon so,dass GB Irland unterjocht hatte
und die Wunden davon sind wohl vernarbt,aber nicht vergessen.

In der Zeit der Oberhoheit wurden die Einwohner Irlands um die Haelfte
reduziert.Ein Teil verhungerte,ein Teil wanderte aus,ein Teil wurde de-
portiert.

Der Song " The Field of Antherey ",den jedermann in Irland kennt,er -
zaehlt aus dieser Zeit.

Als 1921 die Republik Irland ausgerufen werden konnte,stand bis 2005
die Wiedervereinigung der zwei Teile Irlands in der Verfassung.
Nach dem "Karfreitagsabkommen" wurde dieser Passus gestrichen und
heute hat niemand,ausser ein paar Splittergruppen,die Absicht,einen An-
schluss voranzutreiben.

Nicht einmal die Nordirlaender sprechen sich dafuer aus und wollen mehr-
heitlich Briten bleiben.

Jock
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Bruno99

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #277 am: 05. Oktober 2017, 15:30:49 »

Der Song " The Field of Antherey ",den jedermann in Irland kennt,er -
zaehlt aus dieser Zeit.

So wird das nichts Jock, es heisst richtig The Fields of Athenry

https://www.google.co.th/search?rlz=1C2PRFI_enTH761TH761&q=The+Fields+of+Athenry&spell=1&sa=X&ved=0ahUKEwii9ZGZiNnWAhWBuY8KHb4JBLQQBQgiKAE&biw=1596&bih=929
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jock

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #278 am: 05. Oktober 2017, 15:36:57 »

@Bruno99

Du warst einen Tick schneller,habe es auch gerade festge-
stellt,dass mein Gedaechtnis schon alt ist.

Habe ich jetzt noch eine Chance weiterzuschreiben oder soll
ich mich aufs Altersteil begeben ?

Jock
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Bruno99

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #279 am: 05. Oktober 2017, 15:55:08 »

... oder sollich mich aufs Altersteil begeben ?

diese Entscheidung musst du schon selber faellen  ;]
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Lung Tom

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #280 am: 12. Oktober 2017, 18:55:49 »


Oft - zu Recht - gescholten, heute mal mit einem positiven Ausblick, wobei es sich wohl kaum um den Süden Polens handelt, sondern größtenteils um ostdeutsche Gebiete  {:} :

Polen – ein starkes Bollwerk gegen Islamisierung

Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist *)

Einige Tage im Süden Polen genügen, um mit einem Gefühl des Neides zurückzukehren. Allerdings auch mit der Hoffnung, dass Europa insgesamt und insbesondere Deutschland noch nicht verloren sind, wenn sie sich auf unsere Geschichte, Kultur, Werte und Traditionen besinnen.

Vielleicht führt das Ergebnis der Bundestagswahl 2017 zu einer Rückbesinnung.

Die attraktiven Städte im Süden Krakau und Breslau sowie die schlesische Region erinneren an ein besseres Deutschland – ohne Genderwahn, Multikulti und Überfremdung. Das Straßenbild ist nicht zu vergleichen mit dem in Münhen, Stuttgart, Frankfurt, Berlin und Köln, um nur einige Städte zu nennen. Die Menschen begegnen sich höflich, freundlich und mit Respekt- auch gegenüber Deutschen.Ihnen geht es wirtschaftlich gut. Die Wirtschaft zeigt ein höheres Wachstum als im EU-Durchschnitt. Die Arbeitslosigkeit beträgt vier Prozent. Die meisten Polen wissen, wemm sie den Aufschwung zu verdanken haben und sagen dies auch: der Europäische Union. Sie sind stolz auf ihr Land. (Eine Randbemerkung: Polen hat deutlich weniger finanzielle Hilfen der EU bekommen als die südeuropäischen Staaten. Mit Fleiß und Können haben die Polen ihr Land trotz schwerer Erblasten wieder aufgebaut.)

Gerade Schlesien versucht mit Erfolg, den Umbruch „ weg von der Kohle“ hin zur Dienstleistungsgesellschaft zu bewältigen. Die ehemalige Kohlebergbaustadt Kattowitz ist ein gutes Beispiel.

Beeindruckend ist die gelebte Religiosität.

Die Kirchen sind auch an Werktagen gut besucht. Ein religiöser Höhepunkt ist der Besuch in Tschenstochau mit dem berühmten Bild der „ Schwarzen Madonna“. Die Kapelle mit dem Bild ist Ziel vieler Pilger, die dort stundenlang mit Inbrunst beten und auf Knien zum Gemälde rutschen. Man muss sich schämen, wenn man vergleichend an die kirchlichen Zustände in Deutschland denkt, die viele Menschen zum Kirchenaustritt bewegen. In Polen steht das Wort Gottes im Mittelpunkt, keine abwegigen politischen Themen wie z.B. Gender und „ Ehe für alle“.

Die Kritik in deutschen Medien an der polnischen Regierungspolitik wird registriert,

aber nur von einer Minderheit geteilt. Die meisten Polen reagieren mit Unverständnis. Sie sind mit ihrer Regierung zufrieden. Es gibt kaum Politik- und Politikerverdrossenheit. Sie sind stolz auf das Erreichte.

Polens „ Flüchtlingspolitik“ ist rigide und konsequent – wie auch in den anderen Visegradstaaten.

Sie kämpfen um ihre nationale Identität und gegen die Überfremdung durch Menschen anderer Religionen und Kultur. Sie werden diese Politik auch gegen Brüssel durchhalten

Die Kritik aus Brüssel hat die vier Visegradstaaten – Polen, Slowakei, Tschechien und Ungarn – noch stärker zusammenrücken lassen. Die EU-Kommission wird eine Schlappe erleiden, wenn sie versuchen sollte, einem dieser Staaten das Stimmrecht zu entziehen, das Einstimmigkeit voraussetzt. Die Visegradstaaten pflegen die Beziehungen mit den Baltischen Staaten sowie mit Bulgarien und Rumänien – ein – noch – loser Verbund zwischen Ostsee und Schwarzem Meer, dessen politische Kraft und Bedeutung in West- und Mitteleuropa zu häufig fahrlässig unterschätzt wird.

Hier der komplette Artikel:
https://conservo.wordpress.com/2017/10/11/polen-ein-starkes-bollwerk-gegen-islamisierung/#more-16977
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Lung Tom

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #281 am: 14. November 2017, 19:31:30 »

Ein recht zahmer Artikel zu der Thematik:

Auch das noch: Eigene EU-Steuer – Parlamentspräsident fordert Haushalts-Verdoppelung
13. November 2017 aikos2309   

EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani tritt für die Einführung einer separaten EU-Steuer ein, um den Haushalt in Brüssel auf 280 Milliarden Euro zu verdoppeln. Das Geld soll dabei überwiegend in Flüchtlingskosten und den Anti-Terror-Kampf fließen.

Bisher führen die EU-Staaten knapp ein Prozent ihrer Wirtschaftsleistung nach Brüssel ab. Das ergibt mit den noch 28 Ländern 140 Milliarden Euro. EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani fordert jetzt eine Verdoppelung des Haushalts der Europäischen Union. »Wir benötigen … 280 Milliarden Euro statt 140 Milliarden Euro pro Jahr«, erklärte der italienische Politiker.

Dabei solle das deutlich vergrößerte EU-Budget nicht durch zusätzliche Überweisungen aus den Mitgliedsstaaten, sondern durch die Einführung von Steuern finanziert werden.

Tajani sagte: »Hierfür braucht es neue EU-Eigenmittel, wie etwa eine Finanz-Transaktionssteuer auf Börsengeschäfte«. Seinen Vorstoß begründete Tajani mit den Kosten für die Bewältigung der Flüchtlingskrise und den Anti-Terror-Kampf sowie den erhöhten Bedarf an Investitionen.

Hier komplett:
https://www.pravda-tv.com/2017/11/auch-das-noch-eigene-eu-steuer-parlamentspraesident-fordert-haushalts-verdoppelung/
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Bruno99

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #282 am: 14. November 2017, 20:52:37 »

... sowie den erhöhten Bedarf an Investitionen.

vielleicht sollte man aber auch mal die Kostenseite, speziell die der Gehaelter und Tantiemen, genauer unter die Lupe nehmen.
Ich bin sicher, dass da noch einiges zu verbessern moeglich ist.
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Kern

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #283 am: 14. November 2017, 23:09:38 »

Auch das noch: Eigene EU-Steuer – Parlamentspräsident fordert Haushalts-Verdoppelung
...
 Das Geld soll dabei überwiegend in Flüchtlingskosten und den Anti-Terror-Kampf fließen.


Super  ;}
Das sind zwei total beschissene, absolut zusammenhängende Fässer ohne Boden mit u.a. barbarischen Folgen!

 {+   {:}   {[    {/

---
Nachtrag:
Ich hoffe immer noch, dass sich etliche deutsche Wähler wenigstens bei der nächsten Bundestagswahl daran erinnern, dass islamistischer Terror und auch islamische Barbarei vor wenigen Jahren in Europa nur ein Randthema waren.
Trotz unserer verharmlosenden, verschweigenden Lücken/Lügenpresse, Politiker und Behörden kann man dennoch mittlerweile täglich und überreichlich  {/  von Messer-Attacken, Vergewaltigungen, Angriffen gegen Polizisten und Sanitäter, brutalen Morden (teils auch "Ehrenmorden") usw.usw. lesen.

Wie kann man solche harten Realitäten ausblenden?   {:}

Merke:
In einer Demokratie gibt es (außer der eigenen Borniertheit) keinen wirklichen Grund, immer wieder freiwillig seine Schlächter an die Spitze zu wählen.
« Letzte Änderung: 14. November 2017, 23:39:27 von Kern »
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Bruno99

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #284 am: 14. November 2017, 23:49:17 »

Nachtrag:
Ich hoffe immer noch, dass sich etliche deutsche Wähler wenigstens bei der nächsten Bundestagswahl daran erinnern, dass islamistischer Terror und auch islamische Barbarei vor wenigen Jahren in Europa nur ein Randthema waren.

Nur sind diese Wahlen erst wieder in knapp 4 Jahren.
Viele Waehler erinnern sich noch gut daran, wie sie sich vor Jahrzehnten in ihren Partner verliebten, beim "Politischen Erinnerungsvermoegen" streikt das Langzeitgedaechtnis vollends... aber die Hoffnung stirbt bekanntlich (oder angeblich  ??? ) ja zuletzt.
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