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Autor Thema: Österreich vor der Wahl  (Gelesen 2161 mal)

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Koarl

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Re: Österreich vor der Wahl
« Antwort #15 am: 02. Oktober 2017, 21:00:23 »

Info zu den Machenschaften der FPOe und deren Burschenfschafter! - http://empoerteuch.at/

Der Autor Hans Henning Scharsach wurde bis jetzt noch nie von der klagewütigsten Partei rund um HC Strache geklagt - warum wohl? Weil alles der Wahrheit entspricht!
 

Sein Buch "Strache im braunen Sumpf" wäre auch noch als lektüre für Unbelehrbare zu empfehlen!


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Koarl

@thaikoarl

Suksabai

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Re: Österreich vor der Wahl
« Antwort #16 am: 02. Oktober 2017, 21:33:52 »

Info zu den Machenschaften der FPOe und deren Burschenfschafter! - http://empoerteuch.at/

Offenbar bist du kein potenzieller FPÖ-Wähler?  >:

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Lung Tom

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Re: Österreich vor der Wahl
« Antwort #17 am: 03. Oktober 2017, 05:17:51 »


Wenn ich mir die Quelle von Koarl anschaue, dann ist die natürlich "sehr" unabhängig  ;) :
Ansonsten: Astreine Buchwerbung, für selbsternannte "Antifaschisten" sicher empfehlenswert.

Über den Autor

Hans-Henning Scharsach, geboren 1943 in Wien, war unter anderem für den Kurier und News tätig, zuletzt als stellvertretender Chefredakteur. Er zählt zu den erfolgreichsten politischen Autoren Österreichs (unter seinen Werken befinden sich Haiders Kampf, Die Ärzte der Nazis, Strache im braunen Sumpf). Als Dozent lehrte er an der europäischen Journalismus-Akademie und am Pädagogischen Institut (PI) der Gemeinde Wien.

Verdienste erwarb er sich vor allem als Menschenrechtsaktivist:

1979: Chefredakteur der Neuen Vorarlberger Tageszeitung, Wortführer des zivilgesellschaftlichen Widerstands gegen die separatistische (partiell rassistische) Initiative Pro Vorarlberg.

1992 – 2007: Moderator der alljährlichen ZeitzeugInnen-Veranstaltungen im Wiener Volkstheater zum Jahrestag des November-Pogroms, bei der sich KZ-Überlebende an den Nazi-Terror und an die vielfachen Wunder ihres Überlebens erinnerten.

1993: Mitveranstalter des Lichtermeeres der 250.000 Menschen für Solidarität, gegen Rassismus und Ausgrenzung, als Antwort auf das von der FPÖ initiierte Anti-Ausländer-Volksbegehren.

1995: Veranstalter einer Gedenkausstellung in Guntramsdorf zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz.

1996: Initiator und Sprecher der Initiative Stimmen gegen Rassismus während des Europa-Wahlkampfes, an der sich das Auschwitz- und Mauthausen-Komitee, der KZ-Verband, SOS Mitmensch, die Liga für Menschenrechte und zahlreichen Prominente aus Kultur und Wissenschaft beteiligten.

1997: Aktiver Unterstützer des Frauenvolksbegehrens und Sprecher der Plattform Männer unterstützen das Frauenvolksbegehren.

2000: Initiator zweier Strafanzeigen gegen Jörg Haider und Justizminister Dieter Böhmdorfer (Verharmlosung bzw. Glorifizierung der Waffen-SS) sowie gegen Verteidigungsminister Herbert Scheibner und Wiens FPÖ-Obmann Hilmar Kabas (Nazi-Parolen im Wiener Wahlkampf). Diese wurden durch eine Plattform aus KZ-Verband, den Lagergemeinschaften Auschwitz, Mauthausen und Ravensbrück, der IG Autorinnen und Autoren, der Liga für Menschenrechte, SOS Mitmensch, der Demokratischen Offensive, der Aktion Welser gegen Faschismus und VertreterInnen des österreichischen Kultur- und Geisteslebens im Rahmen einer Pressekonferenz öffentlich gemacht.

2013: Moderator und Diskutant einer Veranstaltungsserie im Empfangsraum des Wiener Volkstheaters zum Thema Rassismus, Frauenfeindlichkeit und Rechtsextremismus im FPÖ-Wahlkampf.

2013: Initiator und Diskutant einer Diskussionsveranstaltung im Kosmos-Theater zum Thema Frauenbild der FPÖ (unter anderem mit Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek und Freda Meissner-Blau).

Organisator und Mitwirkender an zahlreichen Gedenk- und Trauerveranstaltungen für die Opfer des Nazi-Terrors, an politischen Aktionen, Ausstellungen, Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen, Redner bei antifaschistischen Demonstrationen und Kundgebungen für Menschenrechte bzw. gegen Rassismus. Regelmäßige Vortragstätigkeit zu Themenbereichen wie journalistische Ethik, Außenpolitik, Zeitgeschichte, Rechtsextremismus und Neonazismus, Menschen- und Frauenrechte.

1993: Verleihung des Bruno-Kreisky-Preis für sein Buch „Haiders Kampf“.

1996: Verleihung des Anerkennungspreises des KZ-Verbandes.

2014: Verleihung des Berufstitels Professor.
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Koarl

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Re: Österreich vor der Wahl
« Antwort #18 am: 03. Oktober 2017, 15:54:14 »


Wenn ich mir die Quelle von Koarl anschaue, dann ist die natürlich "sehr" unabhängig  ;) :
Ansonsten: Astreine Buchwerbung, für selbsternannte "Antifaschisten" sicher empfehlenswert.


Das hat nix mit Antifaschisten zu tun, das ist eine reine Aufzählung von Tatsachen.

Nochmal: Die FPÖ würde doch sofort klagen, wenn da irgendwelche Unwahrheiten drinnen stünden. Selbst beim Buch "Bumsti im braunen Sumpf" gab es keine einzige Klage - ergo dessen muss das wohl alles der Wahrheit entsprechen.


Nur damit man sich nach der Wahl nicht wundern muss, was denn alles gehen wird!
« Letzte Änderung: 03. Oktober 2017, 16:35:45 von Koarl »
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Koarl

@thaikoarl

rampo

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Re: Österreich vor der Wahl
« Antwort #19 am: 03. Oktober 2017, 16:59:09 »



Nur damit man sich nach der Wahl nicht wundern muss, was denn alles gehen wird!

Hab mich die Letzten 3 Wahlen  , NUR  gewunder  was da  ABGEHT .

Fg.

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Das Leben ist wie ein Kinderhemd kurz und Beschissen.

Bei manchen merkt  man gleich das  sie nicht in einen  liebesakt  entstanden sind .

rampo

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Re: Österreich vor der Wahl
« Antwort #20 am: 05. Oktober 2017, 11:19:11 »

"Wenn schon Schmutzkübelkampagne, dann aber richtig", so die Botschaft Roland Düringers.

Düringer entlud Mist vor dem Parlament , reinkippen haette er in sollen .




Normal bin ich nicht so intressiert  von der Oesterreichischen  Politik .

Was da abgeht  vor den Wahlen  , ist wirklich  schon der letzte Dreck .

Fg.



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Bei manchen merkt  man gleich das  sie nicht in einen  liebesakt  entstanden sind .

Helli

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Österreich vor der Wahl
« Antwort #21 am: 05. Oktober 2017, 17:16:55 »

Ich möchte in diesem Zusammenhang mal an die "Affäre" Barschel/Engholm erinnern!
Engholm hatte sich auch als überraschtes Opfer produziert, die MP-Wahl gewonnen und musste später seinen Hut nehmen, weil man ihm nachweisen konnte, dass er das alles vorher gewusst hatte. >:(
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jock

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Re: Deutschland nach der Wahl 2017
« Antwort #22 am: 06. Oktober 2017, 10:59:19 »

@Bruno99

Ich habe ueberhaupt kein Problem mit der AfD resp.mit rechts-
populistischen Parteien solange sie nicht absolute Mehrheiten er-
reichen.

In Oesterreich leben wir schon lange mit FPOE,die zu ihren besten
Zeiten fast 27 % bei Wahlen erreicht hat und auch Regierungsver-
antwortung trug.

Kaum waren sie an der Macht,schmierten sie auf 12 % ab und an
der Hinterlassenschaft nagt der Steuerzahler und die Gerichte sind
immer noch gut ausgelastet damit.

Aussenpolitisch hatte die Regierungsbeteiligung ebenfalls Folgen und
mussten weggelaechelt werden.

Da wie dort sind es Wechselwaehler,die Parteien zu Hoehenfluege oder
zu Niederlagen verhelfen.

So wird es auch in Deutschland sein,denn einfache Antworten auf Pro-
bleme einer komplizierten Welt gibt es nicht.

Daher bin ich mir sicher,dass wenn die AfD nicht liefern kann,bei der
naechsten Bundestagswahl die Kurve wieder nach unten zeigen wird.

Ich sehe daher der zukuenftigen Entwicklung mit Gelassenheit entgegen,
verkneife mir aber nicht,darauf hinzuweisen,welche Auswirkungen es
mit sich bringt,mit rassistischen Aussagen punkten zu wollen oder mit
rueckwaertsgewandten protektionistischen Wirtschaftsideen hausieren
zu gehen.

Mittlerweile kratzt die FPOE wieder an der 30 % Marke,mit der man leben
kann,denn die Grundausrichtung der Partei unterscheidet sich in einigen
wesentlichen Punkten von der AfD.

Zum Beispiel :

Die FPOE ist proeuropaeisch und hat nicht die Absicht die EU zu verlas-
sen oder den Schilling wieder einzufuehren.

@franzi

Doch,doch der Bayer ist der Bayer und gewohnt,dass seine CSU bei Wahlen
60 % einfaehrt,damit alles bei der bayrischen Gemuetlichkeit bleibt.

Kaum schlaegt das Pendel noch mehr nach rechts aus,kriegt er Fracksaussen,
dass ihm die AfD die Lederhose auszieht.

Jock
 

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Suksabai

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Re: Re: Deutschland nach der Wahl 2017
« Antwort #23 am: 06. Oktober 2017, 11:39:58 »


@jock

kannst du das einem Mitmember mit mittelmässiger politischer Begabung erläutern?

Zitat
...und an der Hinterlassenschaft nagt der Steuerzahler


Besten Dank im voraus.

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jock

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Re: Re: Deutschland nach der Wahl 2017
« Antwort #24 am: 06. Oktober 2017, 12:09:46 »

@Suksabai

Ich kenne deine Antwort schon,wenn ich aufzaehle :

Hypo- Alpe-Adria
Eurofighter
Buwog
Birnbacher u.s.w.

BZOE wirst du antworten,das ist eine ganz andere Partei !

Vergiss aber dabei nicht,dass die markanten Persoenlichkeiten
einst friedlich im gleichen Stall standen.

Das BZOE war urspruenglich so angedacht,dass in Kaernten eine
Art CSU entstehen sollte,aber die Seelenverwandtschaft gleich
bleibt.

Jock

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Suksabai

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Re: Re: Deutschland nach der Wahl 2017
« Antwort #25 am: 06. Oktober 2017, 12:22:35 »


@jock

Verbessere mich ruhig, wenn es nicht stimmt - aber ich kann mich ganz dunkel erinnern, dass da auch noch eine andere Partei regiert hat.

Und Hypo-Alpe-Adria:

Jörgl hat Schadensbegrenzung gemacht, indem er sie an die Bayern verscherbelt hat.
Der dümmlich-dicke Pepi Pröll - ÖVP! - hat sie wieder zurückgenommen und wie er weder aus noch ein gewusst hat, "erkrankt".

Und diese "Seelenverwandtschaft" höre ich jetzt zum ersten Mal - ein SPÖ-Märchen?
Für Verwandte haben sie sich bis zum Schluss ganz schön befetzt.

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taidieter

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Re: Re: Deutschland nach der Wahl 2017
« Antwort #26 am: 06. Oktober 2017, 12:42:44 »

Mein lieber Jock ,ich kann mich noch sehr gut an die Zeit erinnern ,als die FPÖ das erste mal einen großen Wahlerfolg errungen hat , da wurde
Österreich als rechtsabdriftend gescholten und sanktioniert . Als guter Demokrat hast du den Wählerwillen zu akzeptieren . Wenn geschätzte 25 %
die FPÖ wählen ,sind das nicht alles "Schmuddelkinder " .Das ist aber eure Wahl.
Das eine kleine Partei Probleme hat, bei dünner Personaldecke  alle Posten hochkarrätig zu besetzen ,sollte nicht verwundern.
Die großen Parteien haben es einfach versäumt auf die drängenden Fragen der Zeit einen Lösungsansatz zu bieten .Sie haben sich einfach vom
gemeinen Volk abgekoppelt und das Ergebnis sehen wir.
Ich sehe eigentlich nur, das "der Bayer "eine realistische Zustandsbeschreibung abgegeben hat, du interpretierst ,meiner Meinung nach, zuviel hinein.
Wir werden sehen, was deine "Stammesbrüder "aus ihren Wahlmöglichkeiten machen. Derweil kannst du trefflich über die Befindlichkeiten in Deutschland
sinnieren. Nicht erwähnt hast du lieber Jock ,das die Kindergelderhöhung ein Baby der FPÖ war. Dieter
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jock

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Re: Re: Deutschland nach der Wahl 2017
« Antwort #27 am: 06. Oktober 2017, 13:18:36 »

@taidieter

Warum,mein Lieber unterstellst du mir,ich wuerde eine Wahlent-
scheidung nicht akzeptieren ?

Und wo habe ich Waehler,die rechtspopulistische Parteien waehlen,
als "Schmuddelkinder" bezeichnet ?

Nach der Regierungsbeteiligung der FPOE haben sich ueber Jahre
woechentlich Demonstrationszuege mit einem Holzpferd formiert,
um gegen die FPOE zu Feld zu ziehen.

Ich war kein einziges Mal dabei ! Ausserdem war und bin ich parteifrei.

Kann schon sein,dass das Kindergeld erhoeht wurde,aber auf der anderen
Seite wurde derart in die Lebensplanung eingegriffen,die mich und viele
andere zwang,2 Jahre laenger auf den Ruhestand zu warten und mich da-
zu noch 12 % meines Ruhestandgeldes kostet.

Da wir uns nun kraeftig vom Grundthema entfernen,werde ich hier nicht
mehr antworten.

Jock

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Lung Tom

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Re: Österreich vor der Wahl
« Antwort #28 am: 06. Oktober 2017, 20:41:16 »


Na, vor der Wahl würde ich auch kein Aufheben über dieses Pamphlet machen.

FPÖ-Kickl zu Scharsach: FPÖ-Bashing als Sachbuch getarnt
Wann folgt die "Aufarbeitung" der roten und schwarzen Netzwerke der Republik?

Wien (OTS) - „Pünktlich vor der Wahl erscheint das nächste als Sachbuch getarnte FPÖ-Bashing von Herrn Scharsach. Mehr ist zu den alten Hüten eigentlich nicht zu sagen. Ich wünsche ihm von ganzem Herzen, dass er es moralisch verwinden kann, eventuell wieder einmal auch den einen oder anderen Euro dank der FPÖ zu lukrieren", sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl zum jüngsten Machwerk des schreibenden FPÖ-Trabanten Scharsach.

Journalistisch beginne er diesen Herrn dann eventuell langsam ernst zu nehmen, wenn dieser einmal ein Buch über die wirklich interessanten Netzwerke der Republik verfassen würde. Folgende spannende Fragen wären u.a. aufzuwerfen: "Wie sieht das Netzwerk aus, mit dem der Bund Sozialistischer Akademiker maßgebliche Institutionen des Landes durchzieht? Wer aller in Politik, Medien, staatsnahen Bereichen, Kunst und Kultur hängt in sozialistischen Netzwerken oder ist im Geflecht des ÖVP-Kartellverbandes organisiert? Und nicht zuletzt: Welche Promis aus Politik und Medien und Big Spendern sitzen mit wem in den verschiedenen Logen dieses Landes zusammen und versuchen dort Politik zu machen?"

"Ich finde es interessant, dass man zwar überall nachlesen kann, wer Mitglied in welcher Burschenschaft ist, bei den angesprochenen Institutionen jedoch totale Intransparenz und Geheimniskrämerei herrscht. Für eine Spürnase, wie Herr Scharsach wohl eine zu sein meint, muss das doch ein unhaltbarer Zustand sein. Und für einen schreibenden 'Retter der Demokratie' in Österreich erst recht“, so Kickl in Richtung des selbsternannten Aufdeckers von Netzwerken der Macht in Österreich. „Sollte Scharsach diesbezüglich jedoch nicht umgehend und nachhaltig aktiv werden, würde es mich allerdings nicht überraschen“, schloss Kickl.

Quelle:
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170831_OTS0133/fpoe-kickl-zu-scharsach-fpoe-bashing-als-sachbuch-getarnt


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Re: Österreich vor der Wahl
« Antwort #29 am: 07. Oktober 2017, 01:06:09 »

Ha ( und äh und sowieso)!
Es stimmt eben nicht, dass sich Deutsche in alles und jedes über Gebühr ( ???   ...  :-) ) einmischen!
Hier jedenfalls steht es beim Ösi-Thema "Österreich vor der Wahl" (samt meinem total wichtigen Beitrag) bei A:12 gegen D:11.

Und dazu, dass die komischen Schweizer, Südtiroler und Liechtensteiner hier gar keine Stellung beziehen ... sage ich nichts ohne meinen Anwalt!  :-)

(Duck und wech)

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