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Autor Thema: Syrien-schon wieder eine neue Luege?  (Gelesen 15113 mal)

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† Connoi

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Syrien-schon wieder eine neue Luege?
« am: 30. August 2013, 23:34:02 »

Und wieder ein Krieg!
Deutschland und sogar Großbritannien versagen den USA die bedingungslose Gefolkschaft.
Kriegsplaene der USA gegen Syrien liegen schon lange vor. Um was geht es da? Eventuell  nicht um Oel? Vielleicht um die Vorherrschaft der Leitwaehrung des Dollars?
Seit 1945 soll es die groesste Demokratie der Welt sein, die Weltpolizei. Was verfolgen und  machen die USA wirklich? Demokratie und Menschenrechte kann es nicht sein, das zeigt ihre (USA) eigene Geschichte. Man muss nicht „Rot“ sein, um gewisse Zusammenhaenge zu verstehen. Das Erste mal seit Irak stelle ich fest, nicht mehr alle Journalisten schreiben ab!
Heisses Thema…
PS. Kostenloses Gesundheitswesen und Schulbildung sind keine Erfindung der „Rebellen“.
  Auf geht’s zur Streiterei !
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`Eine gute Unterhaltung besteht nicht nur darin etwas Gescheites zu sagen, sondern auch etwas Dummes anzuhöhren.` W.Busch

boehm

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Re: Syrien-schon wieder eine neue Luege?
« Antwort #1 am: 30. August 2013, 23:50:51 »

Du hast Recht!! }} }}

Wird Zeit, dass andere Länder mal aufwachen!

Dazu auch das hier:

Zitat
Wollen hätten wir schon können, aber dürfen haben wir uns nicht getraut.

Diesen Satz hat Karl Valentin für amerikanischen, britischen und französischen Kriegstreiber geprägt, die zwar gegen Syrien losschlagen wollen, aber es sich vorläufig noch nicht dürfen trauen.

Jetzt wird erst einmal abgewartet, bis die UN-Inspektoren alle von den Amerikanern fingierten Hinweise gefunden haben, die eindeutig aufzeigen, dass Saddam persönlich... Ach nein, Gaddafi... Jetzt hab ich's! Also Baschar al-Assad hat jede einzelne Giftgasgranate persönlich handsigniert, und zwar genau über der Stelle, an der "Made in USA" eingeprägt ist.


http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html
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boehm

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Re: Syrien-schon wieder eine neue Luege?
« Antwort #2 am: 30. August 2013, 23:55:32 »

Dieses Mal machen zwar die Briten nicht mit, dafür mal die Franzmänner:

Hollande hält Militärschlag vor Mittwoch für möglich

Der französische Präsident François Hollande schließt einen
Militärschlag gegen Syrien vor Mittwoch nicht aus.

Es gebe "ein Bündel von Hinweisen", dass die syrische Regierung Chemiewaffen eingesetzt habe,
sagte er der Zeitung "Le Monde". Er sei deshalb für ein "angemessenes und
hartes" Vorgehen.

Am Mittwoch berät das französische Parlament über Syrien, über einen Militäreinsatz entscheidet in Frankreich allerdings
allein der Präsident.


Die russische Regierung machte dagegen klar, dass sie jede Resolution des Weltsicherheitsrates verhindern werde, die einen
Militäreinsatz in Syrien ermöglicht. Russland hat im Sicherheitsrat ein Vetorecht und ist ein enger Partner des syrischen Präsidenten Baschar
al-Assad.

Unterdessen strebt die US-Regierung weiter eine "Koalition der Willigen" an, um auf den vermuteten Giftgaseinsatz in Syrien zu reagieren.

US-Verteidigungsminister Chuck Hagel sagte, Ziel sei ein internationales Bündnis - unabhängig davon, welche Entscheidung getroffen wird.

Großbritannien wird sich allerdings nicht an einem Militärschlag gegen Syrien beteiligen. Das Parlament in London hat einen solchen Einsatz in der
Nacht zum Freitag mit knapper Mehrheit abgelehnt.

Aus DW News
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georg

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Re: Syrien-schon wieder eine neue Luege?
« Antwort #3 am: 31. August 2013, 01:12:29 »

Was verfolgen und  machen die USA wirklich?

Nach den zwei von mir eingestellten Posts sollte alles klar sein.


“Made for War” – $-Imperialismus oder das tägliche Geschäft der Vereinigten Staaten

Als sich die USA im Jahr 1783 mit 13 Bundesstaaten von Großbritannien unabhängig machen, beginnt für die Welt ein neues Zeitalter. 230 Jahre später besitzen die Vereinigten Staaten 50 Bundesstaaten, 716 Auslandsbasen in 38 Ländern und sind in über 100 weiteren Ländern militärisch präsent. Eine kurze Zusammenfassung über interessengesteuerte Interventionen, geschickte Propaganda und den von langer Hand geplanten Aufstieg von der Kolonie zur Supermacht.


Die meisten von uns sind in einer Welt aufgewachsen, welche so ist wie sie ist, seitdem wir uns erinnern können. Unsere Standards bezeichnen wir gerne als modern, effizient, freiheitlich und justiziabel. Wir stehen ein für Begriffe wie Freiheit, Gewaltlosigkeit und Soziale Verantwortung. Doch was verbirgt sich wirklich dahinter, was bedeuten sie wirklich für uns – sind dies unter Umständen bloße Phrasen?

Die ersten Parallelen lassen sich ziehen, wenn man beobachtet in welchen Ländern der Erde eine ähnliche, fast flächendeckende Entwicklung stattfindet. Der Gebrauch der oben beschrieben Schlagwörter ist in erster Linie Usus in den US-Amerikanisch dominierten nord-,west- und mitteleuropäischen Ländern, sowie sämtlichen Nationen des Commonwealth Verbandes rund um den Globus. Ob Italiener, Kanadier, Neuseeländer, Südafrikaner oder Österreicher – sehr nah bei einander sind unsere Auffassungen von bestimmten Dingen. Sehr nah zu einander ist unser Musik-, Film- und Kunstgeschmack. Sehr nah sind wir uns, weil wir uns allesamt, ob wir wollen oder nicht, an der dominanten Macht orientieren.

Wir sind alle in einer Welt aufgewachsen, in der in Filmen die amerikanische Flagge triumphierend hinter dem Hügel auftaucht oder außerirdische Bedrohungen nur von unseren amerikanischen Freunden bekämpft werden können und unser aller Leben in ihrer Hand liegt. Wir alle sind mit Songs aus einer Industrie aufgewachsen, welche uns auf dem “Highway To Hell” “I Need Dollar, Dollar Is All I Need” suggeriert – im Interesse der Freiheit versteht sich.

Dass andere Länder von uns “demokratisiert” werden, dass junge Menschen “Auslandserfahrung” bei “humanitären Einsätzen” hinzugewinnen wollen, weil wir unsere “Freiheit” im “Krieg gegen den Terror” am “Hindukusch verteidigen” ist bei vielen unserer Bürger eine Selbstverständlichkeit geworden. Doch versuchen wir die Dinge einmal mit anderen Augen zu sehen.

Wem eigentlich dienen die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und sozialen Richtungen, welche in den vergangenen Jahren gleichermaßen rund um den Erdball von den Nationen des Westens eingeschlagen worden sind? Mit Stichworten wie Outsourcing und Globalisierung hat man uns in den vergangenen Jahren mit hohem Druck in ein anderes Zeitalter geführt. Ein Zeitalter in dem jede Sekunde unseres Lebens betriebswirtschaftlich gemessen wird, plumper Konsum die leere Gefühlswelt auffüllen soll und bizarre soziale Strömungen wie der Gender-Wahn und die Amazonisierung der Frau über Propaganda, die letzten Ketten der menschlichen Würde sprengen sollen.

Ist es im Sinne von souveränen Nationen ihre Bevölkerungen einer Konsum-, Sklaverei-, Propaganda- und Bevölkerungsreduktionsmaschinerie auszusetzen? Um die Gesamtzusammenhänge verstehen zu können, hilft es möglicherweise einen Blick in die Geschichte der Hegemonialmacht zu werfen, welche für diese Entwicklungen verantwortlich ist und sie auf dem Globus verbreitet wie McDonalds und Coca-Cola.

Von der Kolonie zum Kolonialreich

Als die Vereinigten Staaten 1783 durch den Sieg über die britische Krone die Unabhängigkeit erlangten, bestanden sie zunächst noch aus den 13 Kolonien. Doch mit der Schaffung des “Nordwestterritoriums” im selben Jahr und dem “Louisiana Purchase“, dem Kauf der französischen Gebiete auf dem heutigen Territorium der USA 1803, dem Erwerb Teilen Minnesotas und North Dakotas im Jahr 1818, dem Adams-Onís-Vertrag zwischen den USA und Spanien 1819, bei dem die Vereinigten Staaten das Gebiet Floridas erwarben und im Gegenzug auf Landansprüche in Texas verzichteten, weiteten sie von Anfang an ihr Staatsterritorium massiv aus.

Die Vereinigten Staaten begannen den ersten Pazifikeroberungszug gegen Fidschi, Samoa und Tabiteuea von 1838 bis 1842. Im direkten Anschluss holten die Vereinigten Staaten zum nächsten Schlag gegen Spanien aus, in dem sie das damalige “Buenos Aires” als Argentinien, sowie Chile, Kolumbien und Mexiko als Staaten anerkannten, so der deutsche Historiker Peter Aldag in einer Analyse von 1943. Kurz darauf wurde das Gebiet um Texas annektiert, der amerikanisch-mexikanische Krieg begann und endete mit einer Eroberung der Gebiete Kaliforniens, Nevadas, Utahs, Arizonas, Colorados, südlicher Teile Wyomings und New Mexico. 1853 wurde mit dem Gadsen Purchase der Erwerb Südarizonas realisiert.

In den laufenden Jahren kamen noch einige andere Territorien in US Besitz – die USA waren von einer ehemaligen Kolonie zu einer Kolonialmacht geworden. Das in dieser Epoche noch sehr traditionelle Shogunat Japan wurde 1853 zur Öffnung seiner Häfen gezwungen, ein Jahr später folgte die erste militärische Operation von Unzähligen in Nicaragua.

Weitere internationale Einsätze erfolgten erneut auf den Fidschi Inseln 1855 und 1858, in Vietnam 1861 im Zuge der Chochinchina Campaign, Japan 1863/64 und Korea 1871. Die Jahre 1860 bis 1900 waren ansonsten vor allem geprägt durch die Vernichtungskriege gegen die indigene Urbevölkerung Amerikas. Das bis dato unabhängige Königreich Hawaii wurde 1898 annektiert.

Mit dem spanisch-amerikanischen Krieg gegen Ende des 19. Jhdt. brachten die Amerikaner das spanische Kolonialreich zum Fallen. Guam, die Philippinen und Kuba waren zunächst Alliierte Amerikas gegen die Spanier, jedoch führten die Amerikaner das spanische Kolonialreich in besagten Gebieten fort. Für Kuba war es der Anfang von zahlreichen Interventionen durch die Vereinigten Staaten.

Der kurz darauf folgende amerikanisch-philippinische Krieg wurde von Seiten der Amerikaner mit hoher Brutalität geführt – wie das Beispiel des Generals Jacob H. Smith beweist. Smith lies auf der Insel Samar anordnen “jeden über 10 zu töten” und die Insel in eine “heulende Wildnis” zu verwandeln.

Puerto Rico wurde ebenfalls 1898 im Zuge des spanisch-amerikanischen Kriegs besetzt. Bis heute existiert die Frage nach Puerto Ricos völkerrechtlichem Status, welcher immer noch im US Kongress und von den Vereinten Nationen verhandelt wird. Ein Referendum 2012 ergab, dass die Mehrheit der Puerto Ricaner für einen souveränen Staat Puerto Rico stimmten.

Kuba wurde nach 1898 unter amerikanische Militärverwaltung gestellt und neben den Philippinen gerieten auch die südlichen Gefilde des Marianenarchipels in amerikanische Hand.

Die erste Hälfte des 20.Jahrhunderts

Im Vorfeld des Ersten Weltkrieges erfolgten zahllose US-Interventionen in Mittelamerika und der Karibik. Die Annektion der Dominikanischen Republik, wo 1905 zum ersten Mal von den USA “interveniert wurde“, damals noch unter dem Namen Santo Domingo, war seitens der USA bereits seit 1870 geplant, scheiterte jedoch überraschenderweise an der Mehrheit. Ulysses Simpson Grant, der Präsident selbst, hatte diesen Vorstoß im Senat eingebracht. 1907 übernahmen die USA die Finanzkontrolle des östlichen Teils Hispaniolas, 1916 hatten die Amerikaner ihr Ziel erreicht und errichteten nach einigen vorangegangen Militärinterventionen eine Besatzung.

Die Zeit zwischen 1898-1934 wird heute als die Zeit der “Bananenkriege” bezeichnet. Allein das kleine Honduras wurde in der kurzen Zeit ganze sechs Mal “demokratisiert”. Einige Historiker nehmen an, dass der Ausbruch des Ersten Weltkrieges den Effekt auf die USA hatte, aus innenpolitischen Gründen keine weiteren Kolonialexpansionen voranzutreiben. Man geht davon aus, dass die Vereinigten Staaten anderenfalls die mittelamerikanischen und karibischen Staaten besetzt und annektiert hätten, wie 1898 das hawaiianische Königreich.

Das amerikanische Volk ,welches den damals sogenannten “Großen Krieg” in erster Linie als europäische Angelegenheit sah, stand zu der Zeit nicht mehrheitlich hinter internationalen Militäroperationen. Nichtsdestotrotz erfolgten weitere Auslandseinsätze. Im Zuge der “Kanonenbootpolitik”, welche aus US-amerikanischer Sicht schon ihren Anfang mit Japan 1853 und Paraguay 1859 nahm, erfolgten weitere Operationen in Mittelamerika, Argentinien und sogar China. Neben der Beteiligung an der Achtnationenallianz gegen das chinesische Qing-Imperium 1899-1900 und den Operationen 1924 und 1925, patroullierten 1926 im Zuge der Kanonenbootpolitik neun amerikanische Kanonenboote in Zentralchina auf dem Jangtsekiang.

Zwar geschah dies ähnlich wie die Niederschlagung des Boxeraufstandes in Nordchina in einer Art “internationalen Operation” mit fünfzehn britischen, sechs französischen und zehn japanischen Kanonenbooten, aber der Eintritt in den Ersten Weltkrieg, die darauffolgende Beteiligung am russischen Bürgerkrieg 1918-1920 und an der Rheinland-Besetzung in Deutschland zeigen, in welch hohem Rahmen die Vereinigten Staaten in dieser Zeit bereits international militärisch engagiert waren.

Grundsätzlich heißt es, die Amerikaner hätten sich im Ersten Weltkrieg zurückgehalten. Zum späten Kriegseintritt heißt es im deutschen Wikipedia: “Am 6. April 1917 erklärten die USA dem Deutschen Reich den Krieg, nachdem Präsident Wilson vier Tage vorher den US-Kongress zur Teilnahme am Kreuzzug der „friedensliebenden“ Demokratien gegen die „militärisch-aggressiven“ Autokratien der Erde aufgefordert hatte.”

Tatsächlich aber begann die anti-deutsche Politik der USA schon weitaus früher. Auf der einen Seite gab es, als sich die Bündnisabschlüsse seitens Großbritanniens und Frankreichs gegenüber Deutschland in Europa häuften, und es eigentlich lange vor dem Ersten Weltkrieg deutlich wurde, dass Frankreich und England einen Krieg gegen das Deutsche Kaiserreich planten, keine nennenswerten Friedensvermittlungsbemühungen. Auf der anderen Seite starteten die Vereinigten Staaten bereits 1915 den Haiti-Krieg, welcher 20 Jahre dauern sollte. Ein wichtiger Grund war der deutsche Einfluss in dem Karibikstaat. Deutsche Einwanderer hatten sich zur treibenden Kraft der Wirtschaft Haitis entwickelt und heirateten in haitianische Familien ein, um sich stärker dort zu verwurzeln.

Um den deutschen Einfluss zu beschneiden, aquirierte das Außenministerium der USA amerikanische Investoren, welche versuchten mit Hilfe der National City Bank of New York die Kontrolle über die Banque Nationale d’Haiti, die einzige kommerzielle Bank Haitis und den Verwalter der Finanzen von Haitis Regierung, zu übernehmen. Das Vorhaben gelang und mit Jean Vilbrun Guillaume Sam wurde im Februar 1915 ein Diktator eingesetzt. Im Juli gleichen Jahres wurden 167 politische Häftlinge, die gegen den Einfluss Amerikas waren, ermordet. Alle von ihnen stammten aus der vorherigen Elite Haitis, ein Großteil der ermordeten Haitianer waren Deutsche, bzw. Haitianer mit deutschem Hintergrund.

Die Vereinigten Staaten erklärten dem Deutschen Kaiserreich schließlich nach einer False-Flag Operation den Krieg. Man ließ das Schiff Lusitania unter britischer Flagge direkt auf die deutschen U-Boote zufahren, obwohl das Deutsche Reich amerikanische Bürger eingehend in der amerikanischen Presse vor diesem Vorhaben gewarnt hatte. “Churchill erläuterte später, weshalb ihm diese Verschärfung des U-Boot-Krieges durchaus gelegen kam. Er sei es gewesen, der durch seine Befehle an die britische Handelsmarine die U-Boote gezwungen habe, nur noch unter Wasser anzugreifen: ‚Getaucht liefen sie ein größeres Risiko, ein neutrales für ein britisches Schiff zu halten und neutrale Seeleute zu töten, womit Deutschland in Auseinandersetzungen mit anderen Mächten verwickelt wurde.” so der polnische Historiker Janusz Piekałkiewicz.

Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts – Gründung der CIA


Im Zuge des Zweiten Weltkrieges erfolgten die Feldzüge gegen Deutschland, Italien, Japan, Thailand und die indische Unabhängigkeitsbewegung Azad Hind. Kurz darauf trat die Welt in die Phase des kalten Krieges ein und die Vereinigten Staaten gründeten die CIA. 1948, also bereits ein Jahr nach der Gründung der CIA, startete mit Operation “Demagnetize” die erste internationale Operation. Ziel war die Eindämmung des Kommunismus in Italien und Frankreich im Zuge der Containment Policy (deutsch: Eindämmungspolitik) unter US-Präsident Harry Truman – der sogenannten Truman-Doktrin.

Gemäß dieser Doktrin startete 1950 der Korea-Krieg, welcher mit der Teilung Koreas endete, sowie Operation Gladio – eine der kontinuierlichsten und langfristigsten Geheimoperationen. Die CIA baute in Europa paramilitärische Partisaneneinheiten auf, um die linke und später auch die rechte Szene in Europa über False-Flag Operationen in Misskredit zu bringen, so heißt es. Der Bombenanschlag am Bahnhof von Bologna 1980, bei dem 85 Menschen starben und weitere 200 verletzt wurden, soll ebenfalls in Verbindung mit Gladio stehen.

1952 folgte einmal mehr China, wobei eine amerikanische Douglas C-47, im deutschen Volksmund auch Rosinenbomber genannt, von den Chinesen abgeschossen wurde. Im selben Jahr versuchte die CIA in Zusammenarbeit mit Nicaraguas Präsident Somoza Garcia und der berüchtigten United Fruit Company- mit Operation “Fortune” den guatemaltekischen Präsidenten Guzmán zu stürzen. Dies gelang zunächst nicht, wurde aber im Zuge der Folgeoperation PBSucces zwei Jahre später 1954 realisiert.

1953 stürzten die USA den demokratisch gewählten Präsidenten Mossadegh in Persien (heutiger Iran) und auf tschechischem Gebiet kam es zu einem kurzen Luftgefecht mit der tschechischen Luftwaffe.

Die Vereinigten Staaten, welche den französischen Indochinakrieg bereits seit 1950 unterstützt hatten, gerieten ab 1955 mit dem zweiten Indochinakrieg, besser bekannt als Vietnamkrieg, in einen ihrer größten Feldzüge. Amerikas Vorgehen im Vietnam wird in der Geschichtsschreibung mit dem Golf von Tonkin-Zwischenfall 1964 gerechtfertigt. Fakt ist, dass der Überfall im Golf von Tonkin niemals stattfand und die USA zu diesem Zeitpunkt schon seit 14 Jahren in Vietnam involviert waren. Im Zuge des Vietnamkriegs kam es auch zu Bombardierungen in Laos und Kambodscha.

1962 startete die CIA die Übernahme der Air America, einer nach außen hin getarnten zivilen Fluggesellschaft. Im Zuge des Vietnamkrieges und danach, soll sie für Geheimoperationen und Heroinschmuggel eingesetzt worden sein. Das “Goldene Dreieck” zwischen Myanmar, Thailand und Laos gilt als zweitgrößtes Opiumanbaugebiet der Welt, gleich nach dem heute ebenfalls besetzten Afghanistan.

1960 wurde Belgisch-Kongo unabhängig, und nach nur 3 Monaten wurde der erste demokratisch gewählte Präsident des Kongo Patrice Lumumba mit Hilfe der USA aus dem Amt geputscht und ermordet. Seitdem kam der Kongo nie über einen längeren Zeitraum zur Ruhe. Bis heute kommt es im rohstoffreichen Herzen Afrikas zu bewaffneten Auseinandersetzungen.

Im selben Jahr kam es zur Invasion in der Schweinebucht, eine Operation, in der man Exilkubaner ermutigte auf Kuba anzulanden. Das Unternehmen misslang auf katastrophale Art und Weise. Ein Jahr später reagierte die US-amerikanische Regierung auf die Kuba-Krise, in der die Sowjetunion Nuklearwaffen auf Kuba stationieren wollte, mit einer umfassenden Blockade des Karibikstaates.

Es folgten die Errichtung der brasilianischen Militärdiktatur 1964 und eine weitere Invasion in der dominikanischen Republik in den Jahren 1964 und 1965. 1967 wurde Ernesto “Che” Guevara, in Kooperation mit dem bolivianischen Militär, in Bolivien ermordet, nachdem er 6 Jahre zuvor einer der Hauptbeteiligten der kubanischen Revolution gewesen war. Anders als in der heutigen Zeit, stand Bolivien, welches damals noch von der Oberschicht regiert wurde, unter dem Scheffel der Vereinigten Staaten. Bis 1982 waren die USA in Bolivien in eine Vielzahl von Staatsstreichen involviert. Dies geschah im Zuge der Operation “Condor”, einer über fast zwanzig Jahre andauernden Operation um den “sozialistischen” Tendenzen in Lateinamerika entgegenzuwirken.

Man förderte und unterstützte aktiv autoritäre Regime und Militärdiktaturen. Hintergrund war das Selbstverständnis der USA, dass Lateinamerika der “Hinterhof der Vereinigten Staaten” sei. Selbst heutzutage werden solche Aussagen noch getätigt, nur reagieren die Regierungen Südamerikas darauf mittlerweile mit starker Ablehnung.

Mit Operation “Phoenix” startete Mitte der 60er Jahre bis Anfang der 70er Jahre eine besonders grausame Operation. Ziel war es Zivilisten zu ermorden um die Widerstandskraft der Nordvietnamesen zu brechen. Die direkte Beteiligung an den Morden, sowie die Ausbildung von südvietnamesischen Todesschwadronen sei Inhalt des Programmes gewesen, so mehrere Quellen und Dokumentarfilme.

1967 kam es zum Sechstagekrieg im Nahen Osten, in dem die USA auf der Seite Israels eingriffen. 1973 halfen die Vereinigten Staaten Israel erneut im Yom Kippur Krieg, benannt nach dem jüdischen Feiertag, gegen den Zangenangriff Syriens und Ägyptens. In diesem Zuge ereignete sich auch eine wenig bekannte Konfrontation zwischen der Sechsten Flotte der USA und der Marine der Sowjetunion.

Dass im selben Jahr Salvador Allende in Chile an die Macht kam, dessen erste Amtshandlungen ein halber Liter Milch sowie Schuhe für Schulkinder bereitzustellen waren, konnten die Nordamerikaner, nach dem sie bereits seine Wahl zum Staatspräsidenten versucht hatten zu verhindern, nicht hinnehmen. Allende wurde ermordet und der Diktator Augusto Pinochet ins Amt gehoben. In der Folgezeit flohen viele Chilenen aus Angst vor Ermordung und politischer Unterdrückung in umliegende Staaten.

Die USA beteiligten sich ebenfalls am Bürgerkrieg in Angola 1976 und unterstützen die anti-kommunistischen UNITA-Rebellen. 1977 folgte ein mal mehr Mittelamerika. In El Salvador kam es, nachdem die USA ein Vasallenregime eingesetzt hatten, zu einem über 10 Jahre andauernden Bürgerkrieg.

Anfang der 1980er folgte die Contra-Affäre in Nicaragua. Der von den USA eingesetzte Diktator Somoza verlor seine Macht im Zuge der sandinistischen Revolution. Die Nordamerikaner hielten aber dennoch an der Finanzierung seiner Gefolgsleute fest und finanzierten einen Bürgerkrieg in Nicaragua, welcher bis 1990 dauern sollte. 1982 wurde auch Honduras in diesen Konflikt mit hineingezogen. Ebenfalls im selben Jahr halfen die Amerikaner den Briten im Falkland-Krieg gegen Argentinien.

Zur gleichen Zeit war die Sowjetunion in Afghanistan in einen Eroberungsfeldzug verstrickt. Um die Sowjetunion in einen ähnlich zermürbenden Konflikt zu bringen wie die Vereinigten Staaten zuvor in Vietnam, versorgte die CIA afghanische Mujahedin mit Waffen und Geldmitteln für den Kampf gegen die Sowjets.

1983 erfolgte der Einmarsch auf Granada, sowie eine Truppenentsendung in den Libanon. Die libyschen Städte Bengasi und Tripolis wurden 1986 Opfer von amerikanischen Bombenangriffen, als “Rache für Terrorismus“. 1988 erfolgte – angeblich versehentlich – der Abschuss einer iranischen Passagiermaschine durch ein amerikanisches Kriegsschiff über der Straße von Hormuz, wodurch 290 Menschen, darunter 66 Kinder, getötet wurden.

Im Jahr 1989 geriet Panama ins Visier. Ein Jahr später stützten die Amerikaner über Truppenentsendungen das totalitäre Saudi-Regime in Arabien, begannen den “Krieg gegen Drogen” in Kolumbien und entsendeten auch nach Liberia Truppen. Der Erste Golfkrieg folgte, ein Stellvertreterkrieg des Kalten Krieges. 1992 folgten Somalia, wieder Irak und Jugoslawien. 1993 wurde der Irak ein weiteres mal bombardiert. Auf Haiti wurde 1994 der gestürzte Präsident Aristide von den Vereinigten Staaten mit Hilfe von Truppen reinstalliert.

Um Serbien zu schwächen und die NATO-EU Ostexpansion weiter voranzutreiben startete man 1999 den Kosovokrieg. Man behauptete, man müsse aus “humanitären Gründen” in den dortigen Konflikt eingreifen, weil die serbische Seite angeblich Konzentrationslager betrieb. Der damalige deutsche Verteidigungsminister Rudolf Scharping wurde der Lüge in diesem Zusammenhang überführt.
“Ein Neues Amerikanisches Jahrhundert”


Zu einem der größten TV-Events aller Zeiten kam es am 11. September 2001. Ziele der sogenannten Terroranschläge von New York waren das World Trade Center und das Pentagon. Bei diesen mit hoher Wahrscheinlichkeit initiierten Anschlägen waren bestimmte Kreise offensichtlich bereits vorher im Bilde, wie zahlreiche Beobachter nachweisen konnten. Mit diesem Ereignis rechtfertigte man den Überfall auf Afghanistan, um den mit der mit dem CIA in Verbindung stehenden Osama bin Laden zu finden.

Der Afghanistan-Krieg dauert bis heute an, Bin Laden fand man angeblich 2011 in Pakistan (die USA hatten ihr Engagement mittlerweile auf Pakistan ausgeweitet) und schmiss ihn dann, ohne Beweise zu erstellen, laut offizieller Erklärung ins Meer. Laut anderen Meldungen verstarb er außerdem 2006 an Typhus und 2001 an Nierenversagen. Wie auch immer, der im Jahr 2000 von der Talibanregierung verbotene Opiumanbau stand nach kurzer Kriegsdauer wieder unter US-Kontrolle. Im Jahr 2010 schätzte die Russische Drogenbekämpfungsbehörde den Wert der Opiumernte in Afghanistan auf 65 Milliarden Dollar, Hauptabnehmer ist die westliche Pharmaindustrie.

2002 kam es in Venezula zu einem vom CIA arrangierten Putsch gegen Hugo Chávez. Chávez wurde gekidnapped, eilig wurde im Hintergrund ein neuer Präsident vereidigt, doch das venezolanische Volk duldete keine Einmischung von Außen. Das Regierungsviertel wurde belagert, die Leitungen gekappt, Chávez wurde befreit (s. Arte-Dokumentation: “Chávez – Ein Staatstreich von Innen”).

Am 20. März 2003 startete ein erneuter Feldzug gegen den Irak. Eine 48 Nationen umfassende “Coalition of the Willing” startete den Krieg unter US-Führungsrolle unter dem Vorwand, dass der Irak Massenvernichtungswaffen besäße. Dies war jedoch nicht der Fall, man hatte sogar eigens vor der Anhörung vor dem UN-Sicherheitsrat Beweise fälschen lassen, um das Vorgehen zu rechtfertigen.

Saddam Hussein wurde gestürzt und hingerichtet. Anschließend wurde irakisches Öl wieder in Dollar gehandelt. Seit Ende 2000 hatte der Irak Öl in Euro statt US-Dollar verkauft. Dies hatte eine enorme Gefahr für den  sogenannten Petrodollar als Welthandelswährung dargestellt.

Ebenfalls 2003 startete eine Welle von westlich beeinflussten Revolutionen: Die Rosenrevolution in Georgien, 2004 die orangene Revolution in der Ukraine, sowie die Tulpenrevolution 2005 in Kirgisistan werden von Experten als verdeckter amerikanischer Schlag gegen Russland gewertet.

In Kirgisien haben die US seit 2001 eine Airbase in der Nähe der Hauptstadt Bischkek. In der Ukraine half man der Multimillionärin Julija “Gasprinzessin“ Tymoschenko an die Macht. In Georgien beerbte der oftmals etwas unprofessionell wirkende Saakashvili den langjährigen Präsidenten und ehemaligen Außenminister der Sowjetunion Eduard Schewardnadse.

2008 begann Georgien den Kaukasuskrieg gegen die rechtlich umstrittenen Gebiete Südossetien und Abchasien, einige Beobachter vermuten auch hier eine Abstimmung mit Amerika. Russland griff hart durch und beendete den Krieg innerhalb von 4 Tagen, indem russische Truppen sich rasch Richtung Haupstadt Tiflis vorkämpften.

2010 mißlang ein von der CIA initiierter Coup gegen den ecuadorianischen Präsidenten Rafael Correa, welcher zwischenzeitlich in einem Krankenhaus festgesetzt wurde. Leider berichteten fast ausschließlich nicht-europäische Medien über das Ereignis.

Seit 2011 tobt der “Arabische Frühling” in Arabien und Nordafrika, der massive Unruhen in der Region auslöste und bereits einige Regierungen zu Fall brachte. Ursache ist eine von westlichen Banken ausgelöste Nahrungsmittelkrise. Bis Ende 2010 hatten sich nach einer massiven Ausweitung der Dollar- und Euro-Geldmenge die Preise für Getreide in schlagartig verdoppelt. Steigen Lebensmittelpreise über einen bestimmten Schwellenwert im Verhältnis zum Durchschnittseinkommen, entstehen in der entsprechenden Region soziale Unruhen. Unter der Regie der USA und verbündeten Staaten werden derzeit ausländische Kämpfer nach Syrien eingeschleust, um die Region politisch zu destabilisieren.

Wie man sieht, haben die Vereinigten Staaten seit ihrer Gründung ihr Territorium und ihren Einflussbereich massiv ausgedehnt. Kennzeichnend hierbei ist zum Einen, dass einmal besetzte Gebiete nie mehr freiwillig aufgegeben werden, zum Anderen die Kultur des jeweiligen Volkes oder Staates versucht wird, zu ersetzen oder zu verändern.

Widerstand gegen die US-Besatzung regt sich in den meisten betroffenen Ländern (s. hier, hier oder hier), in den großen Medien findet dies jedoch nur selten nennenswerte Beachtung. Laut Pentagon gibt es 716 Militärbasen in 38 Ländern, in über 100 weiteren Ländern sind die USA militärisch präsent. Insgesamt kann das US-Militär sogar auf über 1000 Auslandsstützpunkte zurückgreifen.

http://www.gegenfrage.com/made-for-war-der-imperialismus-oder-das-taegliche-geschaeft-der-vereinigten-staaten/

Da hat sich jemand wirklich viel Mühe gemacht,

gruss georg

« Letzte Änderung: 31. August 2013, 01:45:30 von georg »
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vicko

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Re: Syrien-schon wieder eine neue Luege?
« Antwort #4 am: 31. August 2013, 01:13:31 »

Syrien-Intervention: Kerry legt "Beweise" für Chemiewaffeneinsatz Assads vor

"Die Frage ist nicht mehr, was wir wissen", sagte Kerry. "Die Frage ist, was wir tun." Nur das syrische Militär besitze die Raketen, mit denen die Attacken ausgeführt wurden. Zudem seien Unterstützer des Regimes vor den Attacken angewiesen worden, Gasmasken zu tragen. Bei dem Chemiewaffeneinsatz wurden nach Kerrys Aussagen 1429 Menschen, darunter 426 Kinder, getötet. Kerry bezeichnete den Angriff als "Verbrechen gegen die Menschlichkeit".


http://www.spiegel.de/politik/ausland/kerry-praesentiert-beweise-dass-assad-chemiewaffen-eingesetzt-hat-a-919558.html
« Letzte Änderung: 31. August 2013, 01:28:21 von vicko »
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georg

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Re: Syrien-schon wieder eine neue Luege?
« Antwort #5 am: 31. August 2013, 01:25:49 »

Der amerikanische Holocaust – Millionen vorzeitig gestorbener Amerikaner und 40 Billionen Israel-Kosten

Dr. Polya hat für mich die Frage gelöst, die ich mir seit Jahrzehnten immer wieder stellte. Was wäre, wenn man alle Nebenwirkungen von Kriegen, Kolonialismus, Imperialismus, Neokolonialismus und Globalismus auch mitzählen würde, dann müsste ein ungeheurer Leichenberg zustandekommen. Nach einem Krieg z. B. werden die Zahlen der Toten gezählt (in einem Nebensatz die Verwundeten) und das wars dann. Aber die durch den Krieg verursachten Kranken, Verhungerten, der nach dem Krieg den Verwundungen erlegenen Menschen, die allgemeine Politik der Plünderung und Ausbeutung in der Dritten Welt – all das wird nie gezählt. Ich hatte unrecht. Dr. Polya hat sie gezählt. Es ist seine Lebensaufgabe und die ist gigantisch.
Ich werde euch eine Kostprobe geben von seinem neuen 12-seitigen Artikel (am Ende des Original-Artikels steht die unvollständige Liste seiner größeren Arbeiten) geben. Im Rest könnt ihr weiter botanisieren.


Der amerikanische Holocaust – Millionen vorzeitig gestorbener Amerikaner und 40 Billionen Israel-Kosten


Dr. Gideon Polya
27. August 2013


Die ungeheuren Kosten  für die Amerikaner durch Israel haben jetzt die gigantische Summe von 40 Billionen Dollar (amerikanisch: trillions) in heutigen Preisen erreicht. Doch die menschlichen Kosten umfassen auch die vermeidbaren toten Millionen Amerikaner in einem amerikanischen Holocaust – ein passiver Massenmord an Amerikanern in einem amerikanischen Holocaust, verursacht durch die fiskalische Perversion von verräterischen Neocon-amerikanischen und zionistischen Imperialisten. Die Einprozentigen stellten zwischen 8 – 10 Billionen Dollar für die ethnische Säuberung und den aktiven und passiven Massenmord an Moslems im Ausland als Hilfe für Apartheid Israel zur Verfügung statt Amerikaner zuhause am Leben zu erhalten. Die Unterstützung der zionistisch unterwanderten US-Regierung für Apartheid Israel beträgt insgesamt im Dollarwert von 2008 ca. 40 Billionen; aufgeschlüsselt (1) 3 Billionen (1948-2003), (2) 4-6 Billionen (für die zionistisch geförderten Kriege in Irak und Afghanistan), (3) 0.7 Billionen (Wert eines statistischen Lebens = VSL von 88000 Selbstmorden von US-Veteranen seit September 2001) und (4) ca. 30 Billionen (ein Viertel der VSL-basierten Kosten von 15.6 Millionen vermeidbaren amerikanischen Toten seit September 2001). Dies ist eine zu niedrige Schätzung, weil sie nicht die Millionen verhütbarer amerikanischer Toter vor der zionistischen Subversion und Perversion Amerikas in Verbindung mit 9/11 berücksichtigt.

1. Die 3 Billionen Kosten Israels für Amerika von 1948-2003
2003 hat Dr. Thomas R. Stauffer (1935-2005), ein angesehener Energie-Analytiker, Autor, Erzieher, Berater und Schüler des 144-Nobel-Preisträger-Harvard Universitäts Zentrums für Nahost-Studien (CMES), geschätzt, dass Israel die USA zwischen 1948-2003 über 3 Billionen zum Dollarwert von 2002 gekostet hat [1]. „Die Konflikte im Nahen Osten sind für die USA sehr teuer gewesen und für den Rest der Welt. Eine Schätzung der Gesamtkosten der Instabilität und Konflikte in der Region – im Kern entstanden aus dem israelisch-palästinensischen Konflikt – für die USA allein beläuft sich auf 3 Billionen im Dollar-Wert von 2002. Diese Summe ist ungefähr viermal größer als die Kosten des Vietnam-Krieges, auch im Dollar-Wert von 2002 … Die gesamten identifizierbaren Kosten betragen beinahe 3 Bill. Etwa 60 %, weit über die Hälfte, dieser Kosten – ca. 1.7 Billionen – entstanden aus der US-Verteidigung Israels, wo seit 1973 das meiste Geld hingeflossen ist.“[2]

2. 4-6 Billionen für die zionistisch geförderten Kriege in Irak und Afghanistan
Die zionistisch geförderte illegale Invasion Iraks, der irakische Krieg, und der afghanische Krieg stehen in Verbindung mit immensen und fortlaufenden Kosten von 4-6 Bill. Dollar. So haben Professor Joseph Stiglitz (Professor der Ökonomie an der 98-Nobelpreisträger-Columbia Uni, Vorsitzender von Präsident Bill Clintons Rat von Ökonomieberatern und Preisträger des Ökonomie-Nobelpreises 2001) und Dr. Linda J. Bilmes (Daniel Patrick Moynihan Hauptdozentin für Staatswissenschaften an der 144-Nobel-Preisträger Harvard Uni) die langfristigen Kosten des Irak-Krieges auf 3 Bill. $ geschätzt – in ihrem Buch „The Three Trillion Dollar War. The True Cost of the Iraq Conflict'. [3]

Jedoch haben die Professoren Stiglitz und Bilmes 2010 diese Schätzung nach oben revidiert. „Anfang 2008 setzen wir auf diesen Seiten die Kosten der USA für den Irak-Krieg auf 3 Bill. an. Dieses Preisschild stellte die früheren Schätzungen, einschließlich der Vorhersagen der Bush-Verwaltung 2003 von 50 – 60 Milliarden weit in den Schatten. Aber heute, wo die USA die Kämpfe im Irak beendet, scheint es, dass unser 3 Bill. Schätzung (die die Ausgaben beider Regierungen und die Gesamtwirkung auf die US-Wirtschaft berücksichtigte), wenn überhaupt etwas, dann zu niedrig war … Es ist keine Frage, dass der Irak-Krieg einen erheblichen Anteil an den Bundes-Schulden trägt. Das war das erste Mal in der amerikanischen Geschichte, dass die Regierung die Steuern senkte, als sie in den Krieg zog. Das Ergebnis: es war ein Krieg, der ausschließlich auf Pump geführt wurde. Die US-Schulden schossen von 6.4 Billionen im März 2003 auf 10 Billionen 2008 in die Höhe (vor der Finanzkrise); mindestens ein Viertel dieser Summe ist direkt auf den Krieg zurückzuführen. Und da sind noch nicht die künftigen Gesundheitskosten und Invalidenrenten für die Veteranen enthalten, die nochmale eine halbe Billion den Schulden hinzufügen werden“. [4]


« Letzte Änderung: 31. August 2013, 01:48:33 von georg »
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georg

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Re: Syrien-schon wieder eine neue Luege?
« Antwort #6 am: 31. August 2013, 01:36:37 »

Professor Michael Intriligator (ranghohes Mitglied am US-Milken Institut und Professor emeritus für Ökonomie, Polit-Wissenschaften und Staatswissenschaften am 13-Nobel-Preisträger Universität von Kalifornien in Los Angeles, UCLA) hat die Langzeitkosten für den Afghanistan-Krieg auf 1.5 – 2.0 Bill. $ angegeben.[5]

Dr. Linda Bilmes (2013): „Die Konflikte in Irak und Afghanistan sind zusammengenommen die teuersten Kriege in der US-Geschichte – insgesamt irgendwo bei 4 bis 6 Bill. Dollar. Dies umfasst auch die langfristigen medizinischen Kosten und Invalidenrenten für Armeeangehörige, Veteranen und Familien, Armee-Aufstockung sowie soziale und wirtschaftliche Kosten. Der größte Posten dieser Summe muss erst noch bezahlt werden. Seit 2001 haben die USA die Qualität, Quantität, Verfügbarkeit und Berechtigung für Beihilfen für das Militärpersonal und die Veteranen erweitert. Dies hat zu einer nie dagewesenen Steigerung der Budgets der Behörde für Veteranen und des Verteidigungsministeriums geführt. Diese Beihilfen werden in den nächsten 40 Jahren noch zunehmen. Zusätzliche Gelder werden bereitgestellt, um große Mengen an verbrauchter Grund-Ausrüstung in den Kriegen zu ersetzen und die weiterlaufende diplomatische Präsenz und den militärischen Beistand in Irak und Afghanistan zu bezahlen. Die großen geliehenen Summen zur Finanzierung der Operationen im Irak und in Afghanistan werden auch einen großen langfristigen Schuldendienst erfordern. Als Konsequenz dieser Kriegsausgaben wird die USA Engpässe bei der Finanzierung von Investitionen beim Personal und der Diplomatie, der Forschung und Entwicklung sowie neuer militärischer Initiativen erleben. Das Erbe der Entscheidungen, die während der Irak- und Afghanistan-Kriege getroffen wurden, werden die künftigen Bundes-Budgets auf Jahrzehnte bestimmen.“[6]



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georg

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Re: Syrien-schon wieder eine neue Luege?
« Antwort #7 am: 31. August 2013, 01:39:41 »

http://einarschlereth.blogspot.de/2013/08/der-amerikanische-holocaust-millionen.html#more

Quelle und Fortsetzung des Artikels  http://www.countercurrents.org/polya270813.htm

Die Amis sind nur ein Spielball und ein guter Hauswirt den es gilt auszusaugen, aber mal ehrlich was anderes haben Sie auch nicht verdient.

gruss georg
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vicko

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Re: Syrien-schon wieder eine neue Luege?
« Antwort #8 am: 31. August 2013, 04:49:20 »

Der Assad-Clan - Eine mörderische Familie

Die al-Assads herrschen wie eine Königsfamilie seit über vier Jahrzehnten über Syrien. Wenn ihre Herrschaft bedroht war, schlug sie mit brutaler Gewalt zu, wie es die Ereignisse der letzten Monate wieder eindrücklich vor Augen führen. Vieles ist über die Familie nur durch Hörensagen bekannt.


http://t.news.de.msn.com/panorama/der-assad-clan-eine-m%C3%B6rderische-familie
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Re: Syrien-schon wieder eine neue Luege?
« Antwort #9 am: 31. August 2013, 11:14:23 »

Danke Georg, leider gibt es nicht genug Leute die der schlafender Mehrheit die Augen über die Verbrechen der USA öffnen.
Da noch ein Link über den “Rassekrieg gegen asiatische Untermenschen".

http://www.gegenfrage.com/die-philippinen-futtertrog-des-westens/
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Ich wünsche euch einen schönen Tag und ein kühles Feierabend Bier. (e)
Heiri

jock

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Re: Syrien-schon wieder eine neue Luege?
« Antwort #10 am: 31. August 2013, 12:28:52 »

@georg

Hervorragend geschrieben und mit der richtigen Duftnote parfumiert !

Da lob ich mir die Deutschen, die nie :

1.)Einen Krieg angezettelt haben

2.)Nie Kolonialismus betrieben haben

3.)Und sich niemals darum bemueht haben,fremde Regierungen aus dem
    Amt zu jagen oder Einfluss auf sie zu nehmen.


Jock
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arthurschmidt2000

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Re: Syrien-schon wieder eine neue Luege?
« Antwort #11 am: 31. August 2013, 13:35:24 »

Wenigstens wird man Ländern in Europa wie  z.B. Andorra, San Marino oder Lichtenstein nichts Derartiges vorwerfen können.
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vicko

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Re: Syrien-schon wieder eine neue Luege?
« Antwort #12 am: 31. August 2013, 14:17:18 »

Da lob ich mir die Deutschen, die nie :
1.)Einen Krieg angezettelt haben
2.)Nie Kolonialismus betrieben haben
3.)Und sich niemals darum bemueht haben,fremde Regierungen aus dem
    Amt zu jagen oder Einfluss auf sie zu nehmen.

Ist schon klar, die in Afghanistan einen milliardenschweren Krieg führt, Zivilisten tötet und "unsere Freiheit am Hindukusch verteidigt" ?   {:}  

Sehenswert: Eine mörderische Entscheidung
http://www.arte.tv/guide/de/045696-000/eine-morderische-entscheidung

Auszug aus einem Kommentar: "Unsere Soldaten werden in Afghanistan in dem Irrglauben gelassen zum Schutz von Mädchenschulen und zum Brunnenbau dort zu sein!"
(s. link oben)
« Letzte Änderung: 31. August 2013, 14:28:39 von vicko »
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Re: Syrien-schon wieder eine neue Luege?
« Antwort #13 am: 31. August 2013, 15:18:42 »

@Vicko

Sieht soaus als ob die Bundesregierung nur "Nein" sagt aus (Qu)Wahl Gruenden. (zumindest als grosser Teil)
Bei Schroeder war es mit Irak nicht viel anders.

http://www.tagesschau.de/wahl/wahlkampf-syrienfrage100.html

mfg
Joachim

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.... In der Bibel steht geschrieben: " Liebe deinen Naechsten " UND das Kamasutra zeigt  " WIE ES GEHEN KOENNTE". auch fuer RUD's behaftete geeignet.

georg

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Re: Syrien-schon wieder eine neue Luege?
« Antwort #14 am: 31. August 2013, 16:40:21 »

@jock

Vergleiche solcher Art ziehen wohl bei der Mehrheit der deutschen die im Dornröschenschlaf schlummern.

gruss georg
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