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Autor Thema: Umweltschutz gestern und heute  (Gelesen 3054 mal)

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Helli

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Umweltschutz gestern und heute
« Antwort #60 am: 13. April 2018, 17:32:55 »

Wahnsinn was so ein Artikel alles ausloest. Ein Konzern will seine Produkte umweltfreundlicher machen und erntet nur Kritik.
Das ist eben das, was der Name "Nestlé" alleine schon bei einigen Leuten (incl. mir) auslöst!
Dieser "Schweine-Konzern" will ja auch nur die Verpackungen umweltfreundlicher machen, und das erst in 7(sieben) Jahren!
Wann haben ALDI & Co. die Plastiktaschen weg getan? Wann wurde das biologisch abbaubare "Plastik" bereits in Verkehr gebracht?

Guck' mal, in welchen Ländern die alleine bei Trinkwasser die Hände drin haben!
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Nestl%C3%A9-Marken
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arthurschmidt2000

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Re: Umweltschutz gestern und heute
« Antwort #61 am: 13. April 2018, 18:10:13 »

Ich freue mich überall auf der Welt Trinkwasser zu bekommen und nicht auf das örtliche Leitungswasser (so vorhanden) angewiesen zu sein.

Macht das nicht Nestle macht das halt ein anderer. Und auch der muss sehen, wie er an gutes Wasser kommt.


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QUESTII

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Re: Umweltschutz gestern und heute
« Antwort #62 am: 13. April 2018, 18:21:11 »

Vielleicht schon einigen bekannt, weil nicht ganz neu.
Die beiden Konzerne Nestle und Unilever schenken sich da nix. Der Kampf gegen dieser Giganten scheint verloren. Schlechter kann es für die Weltgemeinschaft und Umwelt kaum laufen.
Aber schaut selbst. :o

" Weltweit gibt es laut Schätzungen der Konzerne etwa drei Milliarden Konsumenten mit geringem Einkommen - ein riesiges Verkaufspotential. Allerdings lassen sich an ärmere Familien nur kleine Packungsgrößen gut verkaufen. Denn diese Menschen leben förmlich von der Hand in den Mund. Sie können täglich nur das ausgeben, was sie gerade verdient haben. Deshalb reicht der Verdienst nur für den Kauf von Kleinstpackungen. Dabei sind diese anteilig viel teurer als große."

https://www.dailymotion.com/video/x61i6r2
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rampo

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Re: Umweltschutz gestern und heute
« Antwort #63 am: 13. April 2018, 18:59:56 »

Ich freue mich überall auf der Welt Trinkwasser zu bekommen und nicht auf das örtliche Leitungswasser (so vorhanden) angewiesen zu sein.



Ich auch in Thailand , aus dem Brunnen nur  das solte man sich halt leisten .

Die Trinkwasser  ueberpruefung , wens Internet nicht funkt  ist man ja auch am suchen .

Fg.  Trinke  Brunnenwasser in Thailand  das 15 Jahr ,  mach mir um Nestle keine  gedanken .
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Bei manchen merkt  man gleich das  sie nicht in einen  liebesakt  entstanden sind .

dolaeh

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Re: Umweltschutz gestern und heute
« Antwort #64 am: 14. April 2018, 07:59:54 »

Wahnsinn was so ein Artikel alles ausloest. Ein Konzern will seine Produkte umweltfreundlicher machen und erntet nur Kritik.
Das ist eben das, was der Name "Nestlé" alleine schon bei einigen Leuten (incl. mir) auslöst!
Dieser "Schweine-Konzern" will ja auch nur die Verpackungen umweltfreundlicher machen, und das erst in 7(sieben) Jahren!
Wann haben ALDI & Co. die Plastiktaschen weg getan? Wann wurde das biologisch abbaubare "Plastik" bereits in Verkehr gebracht?
Guck' mal, in welchen Ländern die alleine bei Trinkwasser die Hände drin haben!
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Nestl%C3%A9-Marken

Ich habe geguckt.
Ja das ist viel! Sorry, sehr viel.
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Bruno99

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Re: Umweltschutz gestern und heute
« Antwort #65 am: 24. April 2018, 21:31:19 »

Ich freue mich überall auf der Welt Trinkwasser zu bekommen und nicht auf das örtliche Leitungswasser (so vorhanden) angewiesen zu sein.

Das scheinen viele Touristen heute entweder vergessen oder noch nie gekannnt zu haben, sich mit Trinkwasser vesorgen zu koennen ohne Angst auf nachtraeglichen Duennschiss zu haben.
Mag mich noch gut erinnnnern, die Zaehne nur mit abgekochtem Wasser geputzt zu haben, die Rache Montezumas  war allgegenwaertig, das sieht heute mit abgefuelltem Wasser bedeutend besser aus.
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Helli

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Umweltschutz gestern und heute
« Antwort #66 am: 25. April 2018, 17:06:17 »

Ich freue mich überall auf der Welt Trinkwasser zu bekommen und nicht auf das örtliche Leitungswasser (so vorhanden) angewiesen zu sein.

Das scheinen viele Touristen heute entweder vergessen oder noch nie gekannnt zu haben, sich mit Trinkwasser vesorgen zu koennen ohne Angst auf nachtraeglichen Duennschiss zu haben.
Mag mich noch gut erinnnnern, die Zaehne nur mit abgekochtem Wasser geputzt zu haben, die Rache Montezumas  war allgegenwaertig, das sieht heute mit abgefuelltem Wasser bedeutend besser aus.
Ja, wenn man sich den Kauf dieses normalerweise naturgegebenen Wassers leisten kann!
Ab wann werden wir auch die zum Leben nötige Atemluft kaufen müssen?
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jock

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Re: Umweltschutz gestern und heute
« Antwort #67 am: 25. April 2018, 17:43:43 »

Eine Flasche Trinkwasser von Nestle kostet in Suedafrika die Haelfte einer
gleich grossen Flasche eines Limonadengertraenks wie Coca-Cola oder Pepsi-
Cola bzw. ihr Ableger wie Miranda etc.

Die Dimension von,in diesen Getraenken verwendeten Wassers,ist nicht zu
unterschaetzen und der Markt waechst.

Um eine Vorstellung zu haben,wie viel Geld im Getraenkemarkt zu verdienen
ist,ein Beispiel :

Pepsi hatte einen Marktanteil,bevor sie 1985 aus dem suedafrikanischen Markt
ausstieg von 25 %.

Dieser Marktanteil plus der Abfuellanlagen etc. wurde von Coca-Cola um eine
Milliarde Dollar uebernommen.

Pepsi ist mittlerweile wieder zurueck und ist mit der Absatzentwicklung zufrieden.

Wenn man jetzt den Focus nur auf Nestle und andere Wasserverkaeufer richtet,so
blendet man aus,dass Limonadegetraenke und Bier ebenfalls auf die Wasserresourcen
zurueckgreifen.

Der Unterschied ist vielleicht der,dass reines Wasser gesundheitlich besser ab -
schneidet als die ueberzuckerten Limonadengetraenke.

Jock
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asien-karl

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Re: Umweltschutz gestern und heute
« Antwort #68 am: 25. April 2018, 17:55:36 »

Trinkwasser wird mit Sicherheit mehr und mehr zum Problem.
Bin mal gespannt wann in DE das Trinkwasser nicht mehr aus dem Hahn kommt.
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Dort wo ich stehe ist kein platz mehr für jemand anderes!

Der Geist ist wie ein Glas je mehr Glaube drin ist desto weniger Wissen geht rein.

Bruno99

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Re: Umweltschutz gestern und heute
« Antwort #69 am: 25. April 2018, 19:33:36 »

Ich freue mich überall auf der Welt Trinkwasser zu bekommen und nicht auf das örtliche Leitungswasser (so vorhanden) angewiesen zu sein.

Das scheinen viele Touristen heute entweder vergessen oder noch nie gekannnt zu haben, sich mit Trinkwasser vesorgen zu koennen ohne Angst auf nachtraeglichen Duennschiss zu haben.
Mag mich noch gut erinnnnern, die Zaehne nur mit abgekochtem Wasser geputzt zu haben, die Rache Montezumas  war allgegenwaertig, das sieht heute mit abgefuelltem Wasser bedeutend besser aus.
Ja, wenn man sich den Kauf dieses normalerweise naturgegebenen Wassers leisten kann!

Wie kam man denn vor 30 oder 40 Jahren an dieses sog. naturgegebene Wasser bei Reisen in fremden Laendern ran?
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kapom

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Re: Umweltschutz gestern und heute
« Antwort #70 am: 25. April 2018, 20:30:30 »

Wie kam man denn vor 30 oder 40 Jahren an dieses sog. naturgegebene Wasser bei Reisen in fremden Laendern ran?

War in manchen Ländern schwierig! Vor Nestlé und co. gab es vielleicht mehr Regentänze?  ;)
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dolaeh

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Re: Umweltschutz gestern und heute
« Antwort #71 am: 08. Mai 2018, 06:45:01 »

Was wurde eigentlich aus dem Ozonloch?
https://www.travelbook.de/natur/umwelt/ozonloch
Quelle: www.travelbook.de
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