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Autor Thema: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?  (Gelesen 2228 mal)

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goldfinger

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #45 am: 27. November 2015, 10:54:57 »

Auch ein Klimaphänomen

Die steigenden Temperaturen auf der Erde lassen die Gletscher schmelzen und die Meeresspiegel ansteigen. Das ist auch im Südosten von Alaska nicht anders. Doch das Land versinkt nicht im Meer, es taucht aus dem Wasser auf – ein ganz spezielles Klima-Phänomen.

Zitat
«Er tauchte aus dem Wasser auf», sagt Morgan Deboer. «Das ganze Land hier, fast ein Quadratkilometer, ist neu. Von der Driving Range, dem Übungsplatz zum Abschlagen, bis rüber zum Haus, das meinen Eltern gehörte – all das stand vor 50 Jahren unter Wasser, wenn wir Flut hatten», erzählt der Golfplatzbesitzer, der im Hauptberuf Holzhändler ist. «Eine ziemliche Veränderung.»

Zitat
«1750 war der ganze Park bedeckt mit Eis. Zum Teil anderthalb Kilometer tief, 30 Kilometer breit und 150 Kilometer lang bis hinauf nach Kanada.»

Das war während der «kleinen Eiszeit». Seither schmilzt das Eis, also nicht erst seit kurzem.

http://www.srf.ch/news/international/alaskas-schmelzende-gletscher-und-der-sofa-effekt
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Politik: die Führung öffentlicher Angelegenheiten zum privaten Vorteil. - Ambrose Bierce

Alex

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #46 am: 01. Dezember 2015, 05:59:26 »

Man sollte sowieso überlegen, wie sinnvoll es ist, Politfunktionäre aus der ganzen Welt samt Troß nach Paris zu fliegen, um dort irgendwelche Beschlüsse zu fassen, die bereits Makulatur sind, während die Tinte der Unterschriften trocknet. Das immerwährende Wachstum, das so ziemlich alle Regierungen der Welt anstreben, verträgt sich nicht mit Klimaschutz. Dieses Wachstum wird aber an ganz anderer Stelle erzwungen: durch das Fiat-Geld-System und die Zinsen, die überall abkassiert werden. Wenn jemand die Ursachen bekämpfen will, dann geht das nicht an irgendwelchen Schornsteinen oder Auspuffrohren, sondern nur an den pompösen Schreibtischen der Bankdirektoren. Die Gier der Aktionäre, die Unersättlichkeit der Superreichen treibt diese Welt in den Abgrund, nicht ein paar Bauern, die aus reiner Not ein Stück Regenwald brandroden. Dies wird jedoch geflissentlich verschwiegen, auch von den Grüninnen, die sonst überall das Maul nicht weit genug aufreißen können.

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html
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Wir sind nicht auf der Welt , um so zu sein, wie andere uns haben wollen !

Suksabai

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #47 am: 05. November 2017, 22:18:35 »


Ein Artikel zum Niederknien:

Schnorchelkurs für Barbara Hendricks

Zitat
Hoffentlich komme ich nicht zu spät. Ich wollte schon immer mal nach Fidschi.
Auf den Spuren von Gaugin, der Ende 1890 über die Südsee schrieb: „Die glücklichen Bewohner eines unbeachteten Paradieses
in Ozeanien kennen vom Leben nichts anderes als seine Süße. Für sie heißt Leben Singen und Lieben.“

Stattdessen muss ich jetzt in der Süddeutschen Zeitung vom Untergang der letzten Paradiese lesen:
„Da stehen Menschen in ihren Wohnzimmern zum Teil bis zu den Knöcheln im Wasser, wenn sie morgens aufstehen“,
berichtet in dem Blatt ein Entwicklungshelfer der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) über die Insel Ono.
Die Lage sei dramatisch: „Ein ganzes Dorf soll deshalb umgesiedelt werden.“

Ja, da muss man doch was tun!
Auf der Suche nach Hilfe für die Dorfbewohner bin ich sofort auf die Website der internationalen Fluchthelfer „tripadvisor“ gegangen
und habe zunächst mal auf Ono nach geeigneten Not-Unterkünften gesucht.
Empfehlen kann ich das  Mai Dive Astrolabe Reef Resort, es liegt gleich um die Ecke direkt am Strand, kleiner Fußmarsch für die Flutopfer von nebenan.
Auf der Homepage des Hotels heißt es: „You can take it easy. Relax on our beach, an environment that is medicine for your sole.“

Ono hat sieben Dörfer und gerade mal fünf Kilometer Durchmesser, die höchste Erhebung ist immerhin 354 Meter über dem Meeresspiegel
(viele der Fidschi Inseln sind vulkanischen Ursprungs).
„Auf den beiden großen Inseln liegen zerklüftete Gebirgsketten, die sich über schmalen Küstenebenen und vorgelagerten Korallenriffen erheben,“
beschreibt Wikipedia die Geographie Fidschis.
Der höchste Berg ist 1324 Meter hoch.
Uff, es kann also noch ein paar tausend Jahre dauern mit dem Untergang.
Ich werde die Paradiese also doch noch sehen, im gleichen Licht wie Gaugin.

Es gibt offenbar eine gewisse Diskrepanz zwischen der regierungsamtlichen Schilderung und derjenigen der örtlichen Tourismus-Branche.
Letztere scheint den Untergang des Eilands bislang nicht bemerkt zu haben, die Gäste auch nicht, denn die meisten Läden sind ausgebucht.
Und von Beschwerden ist nichts bekannt, trotz 200 Euro pro Nacht aufwärts.

http://www.achgut.com/artikel/der_sonntagsfahrer_schnorchelkurs_fuer_barbara_hendricks

 >:  {--


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Lachnicht

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #48 am: 06. November 2017, 00:16:50 »

Polwanderung soll es alle 41000 Jahre geben.Der Meeresspiegel soll um 2,5m ansteigen.Es gibt keine genaue Zahlen vom Eis das unter Wasser ist.
Eis hat bekanntlich ein grösseres Volumen als Wasser,deshalb kann das schon garnicht stimmen.Einen Beweis für den Klimawandel gibt es nicht,das sind alles Vermutungen.
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schiene

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #49 am: 06. November 2017, 00:20:03 »

Polwanderung soll es alle 41000 Jahre geben.Der Meeresspiegel soll um 2,5m ansteigen.Es gibt keine genaue Zahlen vom Eis das unter Wasser ist.
Eis hat bekanntlich ein grösseres Volumen als Wasser,deshalb kann das schon garnicht stimmen.Einen Beweis für den Klimawandel gibt es nicht,das sind alles Vermutungen.

Natürlich gibt es einen Klimawandel und ihn gab es auch schon immer.
Nur ist er eben nicht von Menschen gemacht wie es so oft behauptet wird sondern
unterliegt ganz normalen Veränderungen welches es wie z.b.die Eiszeit schon
immer gab und geben wird so lange es die Erde gibt.
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Heute sind wir tolerant,morgen fremd im eigenen Land.

Benno

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #50 am: 06. November 2017, 02:38:06 »

Werden jetzt auch die Wiederkaeuer wie z. B. die Rinder abgeschafft ?

MÜNCHENS ALUHUT-CO2-ANGST BÜRGERENTSCHEID „RAUS AUS DER STEINKOHLE“ - 5. NOVEMBER 2017


Kühe killen in den Köpfen von etablierten Verschwörungstheorikern das Klima.

Menschen sind ein Klimakiller, weil Menschen beim Ausatmen das klimafeindliche CO2 produzieren. Kühe sind noch  schlimmere Klimakiller als ein Mensch mit Auto wird in den Aluhut-Leitmedien etc. erklärt:

Eine moderne Hochleistungsmilchkuh wiegt 700 Kilo, frisst täglich 50 Kilo Grün- und Kraftfutter und gibt 8.000 Liter Milch im Jahr. Der BMW stößt 128 Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer aus. Bei 15.000 gefahrenen Kilometern im Jahr bläst der BMW also rund 2 Tonnen CO2 in die Atmosphäre. Die jährliche Luftverschmutzung durch das Methan der Kuh entspricht aber einer CO2-Menge von 3 Tonnen. Die Kuh ist im Vergleich zum Auto also der größere Klimakiller.

Klimakiller, Luftverschmutzung –  Fakten interessieren im Geschäft mit der Angst nicht.Und so baut auch der morgige Bürgerentscheid in München auf den Aluhut-Wahn auf.

Es wird über folgende Frage abgestimmt:

Sind sie dafür, dass der Block 2 (Steinkohlekraftwerk) des Heizkraftwerks Nord bis spätestens 31.12.2022 stillgelegt wird?

Die Seite der Vertretungsberechtigten des Bürgerbegehrens, die JA sagt, führt unter  anderem als Argument an:

Witerlesen : HIER
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samuispezi

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #51 am: 06. November 2017, 19:42:17 »


Also ich möchte hier nicht mit ergurgelten Klimawerten aufwarten.

Ich möchte nur jedem, der die Einflüsse der Menschheit auf unser
Klima bezweifelt empfehlen, mal einen Monat in Peking zu
leben.
Dann sprechen wir weiter. C--

Schöne Grüße
Samuispezi }}
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Suksabai

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #52 am: 06. November 2017, 20:38:01 »

Ich möchte nur jedem, der die Einflüsse der Menschheit auf unser
Klima bezweifelt empfehlen, mal einen Monat in Peking zu leben.

Die meisten machen den Fehler, nicht zwischen lokalem und globalem Klima zu unterscheiden.

Das lokale Klima können wir als Menschheit sehr wohl beeinflussen, z.B. die Luftqualität in einer Stadt.
So weit, so gut.

Beim Weltklima wird es schon wesentlich schwieriger, z.B. die momentane CO2-Hysterie:
aus Wiki:
Zitat
.. . . nur in der sehr geringen Konzentration von 0,04 Prozent in der Erdatmosphäre.. . .
Im Verlauf der Erdgeschichte schwankte der atmosphärische CO2-Gehalt erheblich und war häufig an einer Reihe
von gravierenden Klimawandel-Ereignissen direkt beteiligt.

Gleichzeitig wird immer wieder unterschlagen, dass CO2 von den Grünpflanzen zur Photosynthese zwingend benötigt wird.

Dafür blüht der Ablasshandel mit den CO2 - Zertifikaten.

Jeder bilde sich sein Urteil... . .



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Benno

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #53 am: 06. November 2017, 21:27:30 »


Ich möchte nur jedem, der die Einflüsse der Menschheit auf unser Klima bezweifelt empfehlen, mal einen Monat in Peking zu leben. Dann sprechen wir weiter. C-- Schöne Grüße Samuispezi }}

Ohne jetzt zur Haschtuete zu greifen um mich dann schaukelndals Raupe zu bewegen:

Es darf stark bezweifelt werden, dass der durch Verbrennung entstandene Smog am Beispiel Pekings zur Klimaerwaermung beitraegt.

So wuenschenswert diese Klimaerwaermung im Sinne der Evolution waere:





Quelle : HIER

Warum sagen Skeptiker, dass die Erderwärmung in den 90er Jahren aufgehört hat, und die Befürworter sagen, dass sie andauert?

Die globale Erwärmung ist seit dem Ende des Dalton Minimums um 1830 im Gange . Nur die Unwissenden oder Propagandisten würden dann versuchen, etwas aus der Tatsache zu machen, dass die letzten Jahre die wärmsten gewesen sind, wenn im Durchschnitt jedes Jahr seit 1830 die wärmsten auf Rekord-Niveau sind. Schauen Sie sich diese Grafik an, und dann ist es offensichtlich.



Also, ja, wir sind in einem wärmenden Trend. Aber Sie muessen 8000 Jahre zurückgehen um zu sehen, dass die Gesamtneigung nach unten geht. Wir befinden uns gleichzeitig in einem kühlenden Trend. Aber wenn Sie zurück zum Anfang des Holozäns gehen, ist es ein eindeutiger Erwärmungstrend (die Hälfte der Welt war während der vorangegangenen Eiszeit mit Eis bedeckt). Schließlich, wenn Sie in der Nähe des Beginns des Känozoikums, unserer gegenwärtigen Ära, 65 mya (wenn die Kontinente ihre gegenwärtige Konfiguration angenommen haben) zurückgehen und die zweite Epoche, das Eozän , betrachten, werden Sie sehen, dass wir in einer langen , langsamer, stetiger Abwärtstrend für fünfzig Millionen Jahre waren, bis wir in unserer gegenwärtigen Periode, dem Quartär , eine Eiszeit erreichen (Eiszeiten sind nicht gesund für Kinder und andere Lebewesen, insbesondere Pflanzen).



Der Graphik der Mitteltemperaturlinie (erstes Diagramm) nahm eine Nullsteigung über einen Zeitraum von ungefähr zwei Dekaden an (variiert abhängig davon, welcher Satellitendatensatz verwendet wird), währenddessen dreißig Prozent des gesamten vom Menschen freigesetzten atmosphärischen Kohlenstoffs seit Beginn der industriellen Revolution ausgelöst wurde.
Die atmosphärische Kohlenstoffkonzentration stieg um fast zehn Prozent.

Die ganze Vielzahl von AGW-Modellen sagte einen Anstieg der mittleren Temperatur voraus, wie sie in dieser Tabelle unter diesen Bedingungen gezeigt wird. Das ist nicht geschehen; Die Modelle hatten einen Vorhersagewert von nahezu null.

Wo geht es von hier aus? Wir wissen es nicht. Ist die Eiszeit vorbei? Sind wir noch fuer eine Vereisung fällig? Wir wissen es nicht. Wenn eine andere Eiszeit bevorsteht, wann wird sie kommen? Wir wissen es nicht, aber wir wissen, dass der Beginn schnell ist. Könnte eine Erhöhung unseres atmosphärischen CO2 eine weitere Vereisung verhindern? Also spekulieren wir, aber es ist nur Spekulation. Einige Wissenschaftler sagen, dass eine atmosphärische Kohlenstoffgehalt auf 700 ppm der Trick wäre.

Gehen wir zurück in wärmeren Zeiten? Schließlich waren Teile des Miozäns wie der Garten Eden, obwohl die CO2-Konzentrationen ein Vielfaches des heutigen Niveaus war.

Um das zu erreichen, bräuchten wir eine robuste Erneuerung der vulkanischen Aktivität auf dem Planeten, oder vielleicht könnten wir einfach aufhören, uns Gedanken über CO2-Emissionen zu machen.

Weiterlesen : HIER

Ich brauche nicht nach Peking zu fahren, denn ich habe auf Sumatra und in Malaysia in den vergangenen Jahren mehrmals laengere Zeit in aehnlichem Smog gelebt.

Peking University Report: Smog in Peking:



Smog in Penang:



Von einer Erwaermung des aktuellen Wetters war dabei nichts zu spueren, allerdings ist das Einatmen dieses Dunstes nicht gerade angenehm.
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samuispezi

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #54 am: 06. November 2017, 22:05:59 »


Also wie gesagt, ich gehe an die Problematik anders heran. Da können
so viele Statistiker, Geologen oder sogenannte Wetterexperten sagen
was sie wollen.

Ich nahm ja jetzt nur Peking als Beispiel, weil es besonders krass ist.
Wenn man als Mitteleuropäer, der zudem noch sehr oft im Gebirge bei
phantastischer Luft lebt, einmal in Peking war, so sagt mir halt der
Hausverstand,

wer behauptet, dass eine dermaßen vergiftete Luft, wie sie z.B. in Peking
herrscht ( von anderen Großstädten mal abgesehen, wie Mexico City usw.)
keinen maßgeblichen Beitrag zur Klimaveränderung leistet,
der täuscht sich meiner Meinung nach.

Und das aus einem ganz logischem, und mit freiem Auge ersichtlichen Grund:

Macht mal mit feuchtem Holz ein Lagerfeuer, so wie in frühester Jugend. C--
Abgesehen davon, dass das immer mich anraucht, egal wo ich stehe, so
vernebelt es doch in relativ großem Umkreis die Luft.

Wenn die Verunreinigungsquelle größer ist ( wie z.B.Peking) so wird natürlich
auch die Fläche der Luftverschmutzung dementsprechend größer.

Und wenn ich auf der Erde viele solcher Quellen habe, so wird die Luftverschmutzung,
und damit auch eine Veränderung des Klimas unvermeidbar sein.

In welche Richtung sich die Folgen entwickeln, darüber kann und will ich nicht
bestimmen, aber dass der Faktor Mensch hier bedeutend eingreift, dass halte
zumindest ich persönlich für unbestritten.

Ich bin zwar kein Ultragrüner, aber ich meine halt, es gibt so viel Unfug wie wir uns
die Welt selber verdrecken, wo wir doch alle anscheinend so klug und vernünftig
sind.

Wir schicken Sonden zum Mars und sind nicht mal Willens, resp. in der Lage unsre
Meere, Wälder und Luft sauber zu halten, und da dann zu sagen, " so schlimm ist das
ja gar nicht" das halte ich dann halt, sagen wir mal ganz höflich, für ziemlich "unvernünftig". :-X

VG
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Suksabai

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #55 am: 06. November 2017, 23:04:35 »



Wenn man diesen folgenden Artikel liest, wird man vielleicht besser verstehen, dass alles (ausser vielleicht ein atomarer Krieg), das
der Mensch der Umwelt, speziell jetzt der Atmosphäre antut, im Vergleich zu den Naturgewalten ein "Lercherlschas" (Peanuts) ist:

Fällt der Sommer aus, ist dieser Vulkan schuld

Zitat
Plötzlich sprachen alle vom Wetter.
Denn das hatte es noch nie gegeben, zumindest konnte sich kein Mensch daran erinnern:
Der Sommer des Jahres 1816 fiel einfach aus.
Und wenn es nicht schneite, dann schüttete es von einem Himmel, den Lord Byron in der im selben Jahr entstandenen Dichtung „Finsternis“
auf seine Weise verewigte: „… und schauten mit/ Wahnsinn’ger Unruh auf zum öden Himmel/ Dem Sargtuch einer Welt“.

Damals war überall Kälte.
Auf einen bitterkalten Winter folgte in Nordamerika ein kurzes Frühjahr; dann kehrte der Schnee zurück.
Im kanadischen Quebec sah es im Juni aus wie im Dezember – Straßen, Plätze und Häuser waren vollständig vom Schnee bedeckt;
ebenso in den Neuenglandstaaten entlang der amerikanischen Ostküste.
In Europa lag Süddeutschland Ende Juli unter einer Schneedecke.

https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article143045966/Faellt-der-Sommer-aus-ist-dieser-Vulkan-schuld.html

@samuispezi

damit du mich nicht falsch verstehst:
auch ich bin gegen die Umweltverschmutzung, nur lasse ich mir nicht den menschengemachten Weltuntergang aufschwatzen.

Übrigens: wie wir alle wissen, ist warm besser als kalt.
Genetische Analysen legen nach Ansicht von Molekularbiologen nahe, dass die Zahl unserer frühen Vorfahren während der letzten Eiszeit
des Pleistozän um 90 Prozent auf nur etwa 10.000 Urmenschen zurückgegangen sein könnte (vor etwa 100.000 Jahren).




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Benno

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #56 am: 06. November 2017, 23:16:25 »


Warum verfrachtet die Yamaha aus dem Isan die Wildsau aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein (NRW) in den Spessart nach Bayern/Hessen ?



„Gerade in den letzten Wochen haben die heimischen Jäger verstärkt und erfolgreich Wildschweine bejagt“, sagte Setzer laut einer Pressemitteilung. „Unser Aufruf, gemeinsam über Reviergrenzen hinweg größer angelegte Drückjagden durchzuführen, wurde vorbildlich umgesetzt“, lobte der Dezernent die Jägerschaft. Als Beispiel hob er eine Bewegungsjagd vom vergangenen Wochenende hervor. Diese sei „sehr gut organisiert und hervorragend durchgeführt“ worden.

Die Jagd umfasste sechs Reviere sowie die in dem Bereich liegende staatliche Eigenjagd des Forstamtes Siegen-Wittgenstein. „Mehr als 150 Jäger, Treiber und eine große Anzahl eingesetzter Jagdhunde rückten Wildschweinen und Co. auf die Schwarte bez. Decke“, heißt es in der Pressemitteilung.

Quelle : HIER

Der Mensch und auch die Wildsau ist wissenschaftlich gesehen ein Teil der Evolution.

Als Glaeubiger ist der Mensch und die Wildsau Spielzeuge Gottes ueber die nur der "Allmaechtige" bestimmt.

Man darf gespannt sein welche Weltanschauung den Menschen oder die Wildsau  als Schaedling fuer die Erde identifiziert.

Evolution: Der Mensch, ein ganz normaler Parasit



Der Mensch hält sich für die Krone der Schöpfung, doch er ist nur ein kleines Mosaiksteinchen der Biosphäre. Immerhin: Er kann sich dessen bewusst werden, sagt der Naturforscher Volker Mosbrugger.

Der Paläontologe ist der Meinung, dass die Menschen sich beim Naturschutz zu viele Sorgen um den Eisbären machen und zu wenige Gedanken über wichtige, aber unspektakuläre Organismen wie Bakterien.

Der Mensch verhält sich auf der Erde ja nicht grundsätzlich anders als jedes beliebige Bakterium, jede Ameise oder jeder Vogel. Wir nutzen alle verfügbaren Ressourcen, um möglichst gut und zahlreich zu überleben. So machen das alle Lebewesen auf der Erde. Das Einzige, was uns von ihnen unterscheidet, ist die Fähigkeit, über unser Handeln zu reflektieren – und gegebenenfalls anders zu handeln.

Nur weil wir erkennen, dass die Ressourcen nicht unendlich sind, sind wir nicht dazu verpflichtet, sie zu bewahren. Allerdings wäre es natürlich irrsinnig, das nicht zu tun.

WELT ONLINE : Könnten die Menschen das Leben auf der Erde überhaupt auslöschen?

Nein, das glaube ich nicht. Stellen Sie sich vor, sie hätten eine Gruppe von Menschen, die zeitgleich überall auf der Welt Atombomben zünden und mit Biowaffen Flüsse, Meere und die Luft vergiften würde. Damit könnte man vielleicht die Menschen auslöschen. Vielleicht auch alle Säugetiere, Vögel oder Reptilien. Aber je mehr wir das Leben erforschen, desto mehr Lebensformen lernen wir kennen, die auch widrigste Umstände überstehen – und damit also auch die Waffen der Menschen.

 WELT ONLINE : Die häufig zitierten Kakerlaken, die auch einen Atomkrieg überstehen würden …

Mosbrugger : …ja. Oder eben Bakterien, die in hundert Meter Tiefe im Gestein ohne Sauerstoff auskommen, die im ewigen Eis leben, in Schwefelquellen oder unter hohem Druck in der Tiefsee. Um das Leben auf der Erde auszulöschen, müssten man ihr schon das flüssige Wasser nehmen.

Ohne Wasser hätten sich niemals Zellen entwickeln können. Ohne sie wäre keine sauerstoffhaltige Atmosphäre auf der Erde und damit auch kein höheres Leben möglich gewesen. Die Dinosaurier und viele andere Tiere und Pflanzen sind zwar ausgestorben, aber das Leben hat dennoch immer weiterexistiert.

Ob die Eisbären eine Klimaerwärmung überleben oder nicht, das berührt die Biosphäre und den Menschen im Grunde recht wenig. Viel wichtiger ist es, ob Schlüsselarten wie beispielsweise bestimmte Bakterien überleben. Denn wenn sie beispielsweise im Boden auf einmal fehlen, dann könnte es sein, dass der Weizen auf einmal nicht mehr wächst. Meistens erkennen wir diese ökologischen Zusammenhänge, die uns direkt betreffen, aber erst dann, wenn es bereits zu spät ist. Erst wenn die Ernten schlecht ausfallen, machen wir uns auf die Suche nach den Gründen. Und dann sind die Bakterien bereits verloren.

WELT ONLINE : Vielleicht setzen sich Menschen auch deshalb nur halbherzig dafür ein, etwas gegen die Erderwärmung zu unternehmen, weil sie uns als Art nicht in die Enge treibt.

Der Mensch kommt evolutionsgeschichtlich aus Afrika – mit wärmeren Temperaturen kommt unser Körper also gut zurecht. Und ob die Konzentration von Kohlendioxid ein wenig ansteigt oder nicht, belastet uns auch nicht weiter. Es wird vielleicht Hunger, Kriege und Völkerwanderungen geben, die verschiedenen Regionen und Gesellschaften werden leiden – und aus diesem Grunde sollten wir handeln. Aber wir müssen uns keine Sorgen um unser Überleben als Art machen.

WELT ONLINE : Als Menschen sind wir von der natürlichen Evolution weitgehend abgekoppelt. Umweltdrücke wie etwa Temperaturschwankungen gleichen wir durch entsprechende Kleidung und Häuser aus. Krankheiten bekämpfen wir mit Medikamenten, und gegen Mangelernährung gibt es die globale Ernährungsindustrie.

 Der Mensch ist das einzige Tier, das als Folge der „kulturellen Evolution“ nicht mehr direkt von natürlichen Umwelteinflüssen beeinflusst wird.

Der Mensch entzieht sich inzwischen tatsächlich weitgehend einer biologischen Evolution. Bei ihm wirkt heute vor allem die kulturelle Evolution. Wenn also Menschen beispielsweise gegen eine aggressive Grippe geimpft sind, dann überleben sie eine Epidemie eher als solche, die nicht geimpft sind – die Überlebenschancen für Nachkommen hängen heute meist stärker von der verfügbaren Medizin und der umgebenden Kultur als von den Genen ab.

WELT ONLINE : Wenn das System Erde zu schwierig zu vermitteln ist, müssten wir dann nicht wenigstens Theorien wie die Evolutionstheorie besser vertreten? In den USA glauben beispielsweise immer mehr Menschen an den Kreationismus, also an eine von einem Schöpfer erschaffene Welt. In Heidelberg planen Schweizer Kreationisten einen Kreationismus-Erlebnispark …

Ich glaube nicht, dass wir uns in Deutschland darum Sorgen machen müssen. Der Kreationismus ist wissenschaftlicher Unsinn – und wissenschaftlicher Unsinn hat sich noch nie behauptet.

Es ist klar, dass Menschen dazu neigen, an etwas Größeres, beispielsweise einen Gott, zu glauben, wenn sie überfordert sind. Überfordert etwa durch Krisen, Kriege oder auch durch zu große Verwirrung – beispielsweise durch zu viele verwirrende Forschungsergebnisse, die sie nicht mehr überblicken können.

Langfristig werden aber nur die Glaubensrichtungen überleben, die klug genug sind und naturwissenschaftliche Erkenntnisse auch zulassen. Alle anderen sind nicht mehr als Modeerscheinungen.

Nehmen Sie das Christentum: Es ist bis heute auch deshalb so erfolgreich, weil die Kirche es versteht, neue Forschungsergebnisse zu akzeptieren und zu integrieren. Kein aufgeklärter Christ glaubt heute mehr daran, dass die Erde nur wenige Tausend Jahre alt ist.

Das lange vollstaendige Interview : HIER
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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #57 am: 13. April 2018, 14:33:29 »

Die Klimawandelhysteriker liegen schon wieder falsch

Der Inselstaat Tuvalu in der Südsee ist immer ein gutes Beispiel, wenn es um den steigenden Meeresspiegel geht: Die Atolle würden als erstes überflutet werden. Doch im Moment passiert das Gegenteil: Die Inseln wachsen.

Selbst wenn die Pegelstände im Pazifik nach oben gehen, droht den Inseln aber nicht der Untergang, wie eine Studie der University of Auckland von Paul Kench zeigt. Kench wertete mit Kollegen Satellitenbilder und Luftaufnahmen aus den Jahren 1971 bis 2014 aus. Hier ist ein deutliches Muster zu erkennen. Acht von neun Atollen in Tuvalu und drei Viertel der 101 untersuchten Inseln sind in dieser Zeit gewachsen, auch wenn der Meeresspiegel gestiegen sein mag. Die Landfläche nahm um rund drei Prozent zu.

http://hallomagazin.com/nachrichten-in-deutsch/tuvalu-versinkt-vorerst-nicht/
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