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Autor Thema: Das herkoemmliche "Geld" abschaffen !?  (Gelesen 5540 mal)

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Benno

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Re: Das herkoemmliche "Geld" abschaffen !?
« Antwort #45 am: 14. Juli 2017, 21:01:13 »


HEIMLICHE Enteignung: Merkel-Regierung senkt Obergrenzen für Bargeld und Goldkäufe weiter nach unten - 13. Juli 2017

Wir steuern direkt in die Totalüberwachung

Nach der Abschaffung des Bankgeheimnisses am 25.6.2017 stört nur noch das Bargeld unsere Bundesregierung, um die finanzielle Totalüberwachung zu vollenden. Unter dem Vorwand der „Panama Papers“ hatte die Bundesregierung die Änderung der Abgabenordnung mit der Bezeichnung „Schutz von Bankkunden“ vorgenommen.

Demnach sind Paragraph 30a und weitere Paragraphen einfach ersatzlos gestrichen oder modifiziert worden (siehe: http://bit.ly/2tIGmP7). Die Bundesregierung begründete diesen Schritt damit, Steuerflüchtlingen und illegalen Steueroasen auf die Spur zu kommen. Watergate hatte bereits ausführlich über die Abschaffung des Bankgeheimnisses berichtet (siehe: http://bit.ly/2uRuqZU ). Finanzämter und alle anderen Behörden können jetzt jederzeit und ungehindert Einsicht in alle Bankkonten erhalten.

Obergrenze für anonyme Barzahlungen in Deutschland jetzt auf 10.000 Euro gesenkt

Die Bargeldabschaffung schreitet weiter voran. Unauffällig und leise. Von der breiten Öffentlichkeit meist unbemerkt. Der 500 Euro Schein wird zum Ende 2018 endgültig abgeschafft. Neues Gesetz der Bundesregierung: Die Bargeldobergrenze wurde Ende Juni 2017 auf 10.000 Euro herabgesenkt. Das heißt de facto, dass jegliche Barkäufe ab 10.000 Euro nur noch gegen Vorlage des Personalausweises getätigt werden dürfen. Auch hier die bereits bekannte Begründung der Bundesregierung, Geldwäsche, Finanzierung von Terrorismus und Schwarzarbeit zu bekämpfen. Experten bezweifeln jedoch, dass diese Maßnahmen zur Bekämpfung von Kriminalität wirksam sind.
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Helli

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Das herkoemmliche "Geld" abschaffen !?
« Antwort #46 am: 15. Juli 2017, 17:16:30 »

HEIMLICHE Enteignung: Merkel-Regierung senkt Obergrenzen für Bargeld und Goldkäufe weiter nach unten - 13. Juli 2017 - Wir steuern direkt in die Totalüberwachung
... und jeder, der mit Begeisterung selbst für kleinste Beträge die Kredit- oder Geldkarte schwingt, hilft mit !!! }}
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Lung Tom

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Re: Das herkoemmliche "Geld" abschaffen !?
« Antwort #47 am: 31. Juli 2017, 20:03:03 »


Bargeldabschaffung wieder einen Schritt weiter


Die Gelddruckmaschinen für den Euro laufen auf höchster Stufe. 60 Mrd. € werden für Anleihenkäufe monatlich in den Markt geblasen. Ein Kreditkarteninstitut leistet nebenher schon ganze Arbeit, um Bargeld abzuschaffen.

Wer diese alarmierenden Schritte übersieht, könnte schneller als geahnt um sein Eigentum gebracht werden. Während Kryptowährungen verlieren, ist Gold womöglich die letzte Rettung.

Das Kreditkarteninstitut VISA hat nunmehr bekanntgegeben, es wolle sowohl in den USA als auch in Großbritannien „Bargeld aus dem Geschäft drängen“. Das Unternehmen will laut seinem Pressesprecher Gerlt dem Bargeld sogar den Krieg erklären. Die Anzeichen sind alarmierend.

Kleinere Geschäfte wie Restaurants sollen in einer ersten Aktion einen Investitionsbonus – offenbar keinen Kredit – für neue Technologien erhalten. Dafür sollten sie Bargeldzahlungen in den eigenen Häusern verbieten. Anfangs geht es neben Restaurants lediglich um solche Unternehmen, die unter anderem auch Nahrungsmittel anbieten.

Auch in Großbritannien ist es bald so weit. Dies berichtet der „Daily Telegraph“ nunmehr. Dabei sollen die beteiligten Unternehmen, wie es heißt, tausende von Pfund erhalten. VISA selbst geht es natürlich in erster Linie scheinbar um das eigene Geschäft. Das elektronische Zahlen sei demnach nur eine Hilfe, um möglichst effektiv zu handeln.

In New York belaufen sich die Erwartungen für die Unternehmen demnach auf Mehreinnahmen in Höhe von 6,8 Mrd. US-Dollar. Zusätzlich sollten annähernd 200 Millionen Arbeitsstunden entfallen, weil alles so einfach abgewickelt werden kann.

Hier der komplette Artikel:
https://www.pravda-tv.com/2017/07/bargeldabschaffung-wieder-einen-schritt-weiter/
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Lung Tom

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Re: Das herkoemmliche "Geld" abschaffen !?
« Antwort #48 am: 17. September 2017, 19:25:38 »


So, hier eine Aktualisierung zu den indischen Maßnahmen:

Experiment Bargeldentwertung in Indien krachend gescheitert

Neun Monate ist es her, dass Indien unter Premierminister Narendra Modi einen unerwarteten und schweren Schlag gegen das Bargeld lancierte.

In der Nacht vom 08. auf 09. November 2016 wurden alle alten 500 und 1000 Rupienscheine entwertet (1000 ₹ entsprechen ca. 16 $). Buchstäblich über Nacht waren die Geldscheine nichts mehr wert.

Die Maßnahme traf das Land völlig unvorbereitet. Modi kündigte den brutalen Schritt in einer Fernsehansprache an die Nation am Dienstagabend an, bereits um Mitternacht waren die bis dahin gültigen Geldscheine wertlos.

Am 11. November wurden neue 500er und 2000er Rupienscheine ausgegeben, die die alten Scheine ersetzten.

Es folgten Hamsterkäufe und Warteschlangen, Unruhen und leider auch Tote. An den Vorgängen in Indien konnte man studieren, was passiert, wenn eine Regierung im Ruckzuck-Verfahren Bargeld abschafft bzw. auf einen Schlag einen großen Teil davon entwertet. Die beiden für ungültig erklärten Scheine machten nämlich ca. 80 Prozent der umlaufenden Währung aus.

Unter den ärmeren Leuten wurde die Nacht-und-Nebel-Aktion teilweise sogar gut geheißen, war sie doch, laut Regierung, gegen die Reichen und ihre immensen Schwarzgeldbestände gerichtet. Die Berichte, Reiche, korrupte Beamte und Steuerbetrüger hätten in Panik und Verzweiflung massenhaft Banknoten verbrannt, um nicht hinter Gittern zu landen, wurden im Volk mit großer Befriedigung zur Kenntnis genommen, Modi war der starke Arm sozialer Gerechtigkeit.

Das Ziel der ganzen Aktion war folgendes:

Die indische Wirtschaft ist eine Bargeldwirtschaft. Der weitaus überwiegende Teil der Inder besitzt kein Bankkonto. Man zahlt bar und arbeitet für bar.

Die Regierung hatte eine Weile versucht, die Inder zu Bankkunden zu „transformieren“. Diese Bemühungen erwiesen sich als fruchtlos. Die Inder verdienten und handelten am Fiskus vorbei, die Wenigsten zahlten Steuern und die Banken dümpelten am Rande der Volkswirtschaft dahin.

Die Bargeldentwertung hatte zum einen als Ziel, die maladen und schwer angeschlagenen Banken zu retten. Dadurch, dass die Inder nur durch Einzahlung der alten Scheine auf ein Bankkonto auch neue Bargeldscheine in derselben Menge abheben konnten (bei reinem Umtausch von alten Geldscheinen in neue durfte eine sehr niedrige Höchstgrenze nicht überschritten werden), wollte man damit die maroden Banken quasi zwangsweise frisch kapitalisieren.

Die Leute waren größtenteils gezwungen, ihr ganzes, daheim gehortetes Bargeld auf Millionen frisch eröffnete Konten einzuzahlen, um neues Bargeld für ihren Bedarf abheben zu können. Gleichzeitig, so die Rechnung der Regierung, offenbarten die Bürger damit ihre tatsächliches Geldvermögen (Jetzt sogar in China: Abschaffung des Bargeldes schreitet voran).

Hier gehts weiter bzw. der komplette Artikel:
https://www.pravda-tv.com/2017/09/experiment-bargeldentwertung-in-indien-krachend-gescheitert/
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Lung Tom

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Re: Das herkoemmliche "Geld" abschaffen !?
« Antwort #49 am: 25. Februar 2018, 19:00:01 »


Hier ein neuer Meilenstein:

Endgültige Abschaffung von Scheinen und Münzen wird immer konkreter
EZB-Direktor negiert das Grundrecht auf Bargeld

Die Deutsche Bundesbank besprach in einem Symposium die Zukunft des Bargeldes. Einen rechtlichen Anspruch darauf gebe es nicht, sagte Yves Mersch, Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB).



Für die überwältigende Mehrheit der Deutschen ist das Bargeld noch immer ein Inbegriff von Freiheit. Nicht umsonst erfreut sich der Spruch »nur Bares ist Wahres« in unseren Breitengraden nach wie vor größter Beliebtheit. In anderen Ländern, wie zum Beispiel Schweden, mag das durchaus anders sein. Doch die Versuche der Europäischen Zentralbank (EZB), das Bargeld abzuschaffen und zu Gunsten des puren Giro-Verkehrs zu ersetzen, stößt hierzulande auf massiven Widerstand.

Bei einem Symposium der Deutschen Bundesbank wurde aktuell wieder einmal über die Zukunft der Münzen und Scheine gesprochen. Gastredner war unter anderem das aus Luxemburg stammende Direktionsmitglied der EZB, Yves Mersch. Er wartete mit einer besonderen Aussage auf: ein Anrecht auf Bargeld, so Mersch, gebe es seiner Ansicht nach gar nicht. Die von den Notenbanken herausgegebenen Scheine seien die einzigen Banknoten, die von Rechts wegen als unbeschränktes gesetzliches Zahlungsmittel gelten. Aber es gebe weder ein Grundrecht auf Bargeld noch eines auf Bargeldzahlungen. In Geschäftsbeziehungen und dem Vertragsrecht können durchaus andere Zahlungswege vereinbart werden, so Mersch.

Die EZB unter Draghi versucht seit Monaten und Jahren, das Bargeld abzuschaffen. Mit der Verbannung des 500-Euro-Scheins ist ihnen in dieser Richtung der erste Schritt gelungen. Doch Draghi und Konsorten wollen noch mehr. Sie wollen den komplett bargeldlosen Zahlungsverkehr, der ausschließlich über Konten, also Buchgeld, abgewickelt wird. Für die EZB hat das den großen Vorteil, dass sich die Menschen dann nicht mehr gegen auf Guthaben verhängte Negativzinsen wehren können. Das Geld würde dann automatisch seinen Wert verlieren. Aber ein 50-Euro-Schein, daheim in einer Kassette aufbewahrt, bleibt stets 50 Euro wert - auch wenn man im Laufe der Jahre weniger Gegenleistung dafür erhält.

Quelle:
http://www.freiewelt.net/nachricht/ezb-direktor-negiert-das-grundrecht-auf-bargeld-10073588/
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Lung Tom

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Re: Das herkoemmliche "Geld" abschaffen !?
« Antwort #50 am: 13. April 2018, 21:19:36 »


Gibt anscheinend in der EZB keine stringente Linie.
Hier ein PRO Bargeld Beitrag der Deutschen Bundesbank  {*

Bundesbank-Video: Starkes Plädoyer für das Bargeld

In einem Promotion-Video hat sich der Bundesbank-Vorstand außergewöhnlich deutlich für die Erhaltung des Bargelds ausgesprochen.

In einem Video zum Thema Bargeld hat sich die Führung der Deutschen Bundesbank mit einprägsamen Argumenten für die Erhaltung von Banknoten ausgesprochen. Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele erklärt darin: „Für das Vertrauen der Bevölkerung in unsere Währung ist das Bargeld unerlässlich. Bargeld ist nicht nur ein praktisches und besonders sicheres Zahlungsmittel, für die Bürger ist es auch geprägte Freiheit.“ „Geld ist geprägte Freiheit“: Dieser Ausspruch wird dem russischen Schriftsteller Fjodor Dostojewski (1821-1881) zugeordnet und gerade von Bargeldbefürwortern immer wieder gerne zitiert.

Thiele weiter: „Und nicht zuletzt schützt Bargeld auch im Krisen- und Katastrophenfall. Bei einer größeren Cyberattacke oder einem flächendeckenden Stromausfall bliebe es das einzige funktionsfähige Zahlungsmittel“. Und Bundesbank-Präsident Jens Weidman sagt: „Heutzutage können die Bürgerinnen und Bürger aus einer Fülle von Zahlungsmittel wählen. Und es ist ihre persönliche Entscheidung wann und wofür sie Bargeld einsetzen. Die Bundesbank sorgt dafür, dass ihnen diese Wahlmöglichkeit erhalten bleibt“.

Die Frage sich nur, welches Gewicht die Deutsche Bundesbank mit ihrer Einschätzung in geldpolitischen Dingen in Europa überhaupt noch hat. Denn mit Übergang zum Eurosystem haben die Frankfurter bereits Kompetenzen an die Europäische Zentralbank abgegeben. Weidmann besitzt im EZB-Rat eine Stimme, genauso viel wie alle anderen.



Quelle:
https://www.goldreporter.de/bundesbank-video-starkes-plaedoyer-fuer-das-bargeld/news/73768/
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Lung Tom

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Re: Das herkoemmliche "Geld" abschaffen !?
« Antwort #51 am: 18. Juni 2018, 20:12:52 »


Neuer Schlag Brüssels gegen das Bargeld

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat Brüssel neue Restriktionen gegen das Bargeld beschlossen. Gleichzeitig planen große Zentralbanken, eigenes E-Money auf den Markt zu bringen – als Alternative zu den von interessierter Seite zunehmend diskreditierten Kryptowährungen.

Vor dem Hintergrund wichtiger Parlamentswahlen – nicht zuletzt in Deutschland im vergangenen Jahr – waren die Bargeldrestriktionen mit der finalen Absicht der Bargeldabschaffung für einige Monate in den Hintergrund geraten. Wird wohl doch alles nicht so heiß gegessen, wie es von Verschwörungstheoretikern gekocht wird, mag da mancher gedacht haben. Doch jetzt kehrte der »War on Cash«, wie der Kampf gegen das Bargeld bisweilen reichlich martialisch genannt wird, auf die politische Agenda zurück. Aber die von BAMF-Skandal, Iran-Abkommen sowie der bevorstehenden Fußballweltmeisterschaft abgelenkte Öffentlichkeit nimmt es kaum zur Kenntnis.

Ende Mai einigten sich nach Angaben der EU-Kommission die Vertreter der Mitgliedstaaten der Europäischen Union auf weitere gravierende Maßnahmen gegen die Bargeldnutzung. Natürlich geschehe dies angeblich alles nur zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, heißt es wieder einmal offiziell.

Anmeldeschwelle wird aufgeweicht

So soll künftig zum Beispiel die sogenannte Anmeldeschwelle von 10 000 Euro bei der Ein- und Ausreise in beziehungsweise aus der Europäischen Union aufgeweicht werden. Bisher galt die Regelung, dass beim Grenzübertritt Barmittel, bestimmte Wertpapiere und Wertgegenstände (zum Beispiel Goldbarren) ab einem Gesamtwert von 10 000 Euro beim Zoll angemeldet werden müssen. Wer also etwa mit 11 000 Euro im Gepäck aus den Nicht-EU-Staaten Norwegen oder der Schweiz in die EU einreiste und diesen Betrag nicht deklarierte, machte sich strafbar.

Künftig dürfen die Behörden bei entsprechenden Verdachtsmomenten schon bei Beträgen unterhalb der 10 000-Euro Schwelle tätig werden. Darüber hinaus sollen Zollkontrollen auf Bargeld in Postpaketen, auf Prepaid Kreditkarten sowie auf wertvolle Güter wie Gold ausgeweitet werden, hieß es jetzt in Brüssel.

Kommission bleibt Erklärung schuldig

Zur Begründung wurde angeführt, Terroristen hätten angeblich Mittel und Wege gefunden, die Vorschriften zum Barmitteltransfer zu umgehen. Eine detailliertere Erläuterung blieb die Kommission schuldig. Im Klartext bedeutet dies wohl: Mit dem abstrakten Hinweis auf eine angebliche Terrorfinanzierung können die Staaten gegen den Willen der Mehrheit ihrer Bürger immer weitere Schritte bis hin zur Abschaffung des Bargelds beschließen.

Darüber hinaus sollten »kriminelle Gruppen«, die große Mengen Bargeld erwirtschaften, nicht durch Schlupflöcher die Möglichkeit haben, Geld zu verschieben. Von Untersuchungen, die bezweifeln, dass durch die Abschaffung oder Einschränkung des Bargelds auch die Kriminalität eingedämmt werden könnte, lassen sich die Cash Gegner nicht beeindrucken. Schon vor gut eineinhalb Jahren veröffentlichte die Deutsche Bank eine Studie mit dem Titel Bargeld, Freiheit und Verbrechen – Bargeld in der digitalen Welt. Darin heißt es unter anderem, eine Abschaffung von Bargeld werde die gewinnorientierte Kriminalität nicht beseitigen, sondern allenfalls verlagern. Für illegale Transaktionen gäbe es zahlreiche Alternativen zum Bargeld. Die Autoren der Studie hoben gleichzeitig die Vorteile des Bargelds hinsichtlich Datenschutz und Bürgerrechten hervor.

Hier gibts den Rest bzw. komplett:
https://kopp-report.de/neuer-schlag-bruessels-gegen-das-bargeld/

Unterstreichungen von mir...
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namtok

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Re: Das herkoemmliche "Geld" abschaffen !?
« Antwort #52 am: 06. Juli 2018, 16:05:00 »

Aus den heutigen Börsennachrichten, was ich ganz  bestimmt nicht brauche...  >:


Wirecard: Der Bezahldienstleister und T-Systems arbeiten mit Händlern am digitalen Supermarkt: Das Konzept sieht vor, dass Konsumenten beispielsweise zuhause über eine App ihre Einkaufsliste festlegen. Im Geschäft verbinden sie ihr Smartphone mit einem Einkaufswagen – dieser leitet sie interaktiv passend zur Shopping-Liste durch das Geschäft. Der Einkaufswagen zeigt auf eigenen Bildschirmen, welche Produkte aus der Einkaufsliste bereits im Warenkorb liegen, passend dazu bekommen Kunden individuelle Informationen und Angebote. An bestimmten Punkten im Laden erfassen Sensoren die Route. Kunden scannen die gewünschten Produkte per App und am Ende des Einkaufs zahlen sie schnell und einfach mit nur einem Klick.
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Helli

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Das herkoemmliche "Geld" abschaffen !?
« Antwort #53 am: 06. Juli 2018, 17:01:31 »

Aus den heutigen Börsennachrichten, was ich ganz bestimmt nicht brauche...  >:


Wirecard: Der Bezahldienstleister und T-Systems arbeiten mit Händlern am digitalen Supermarkt: Das Konzept sieht vor, dass Konsumenten beispielsweise zuhause über eine App ihre Einkaufsliste festlegen. Im Geschäft verbinden sie ihr Smartphone mit einem Einkaufswagen – dieser leitet sie interaktiv passend zur Shopping-Liste durch das Geschäft. Der Einkaufswagen zeigt auf eigenen Bildschirmen, welche Produkte aus der Einkaufsliste bereits im Warenkorb liegen, passend dazu bekommen Kunden individuelle Informationen und Angebote. An bestimmten Punkten im Laden erfassen Sensoren die Route. Kunden scannen die gewünschten Produkte per App und am Ende des Einkaufs zahlen sie schnell und einfach mit nur einem Klick.
Das werden die Supermarktketten auch nicht mitmachen, denn das generiert millionenfachen Umsatzverlust!
Hand auf's Herz! Wie viele Kunden gehen mit einem Einkaufszettel einkaufen und noch viel wichtiger: wie viele halten sich dann auch daran?
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namtok

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Re: Das herkoemmliche "Geld" abschaffen !?
« Antwort #54 am: 06. Juli 2018, 17:11:11 »

Nun gut, das Sensorensystem wird wohl kaum Alarm schlagen wenn man mehr als das auf der Liste stehende kauft. 

Entschliesst man sich dagegen spontan, etwas auf der Liste stehende doch nicht zu brauchen, dann  kannst du davon ausgehen dass es solange nervt bis es dann wirklich im Einkaufswagen liegt ( oder als "Strafe"
 oder Ersatz was anderes dafür kauft )   {--
« Letzte Änderung: 06. Juli 2018, 17:17:45 von namtok »
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Lung Tom

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Re: Das herkoemmliche "Geld" abschaffen !?
« Antwort #55 am: 30. August 2018, 21:19:52 »

Damit unsere Kollegen schon Bescheid wissen, wohin es geht:

Dirk Müller sagt das Unvorstellbare über unser Geld




Aber jeder Einzelne kanns hinauszoegern. Moeglichst immer bar zahlen.

Ansonsten erinnere ich mich an das Beispiel meiner Ur-Oma: sie hat mir eine 20 RM Goldmünze aus 1900 vererbt - wäre es ein 20 RM-Schein gewesen - hätte man sich damit den Arxxx abwischen koennen....




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Huangnoi

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Re: Das herkoemmliche "Geld" abschaffen !?
« Antwort #56 am: 30. August 2018, 21:43:33 »

Ich zahle prinzipiell NUR in bar! Immer, sonst gehe ich weg...
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Kern

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Re: Das herkoemmliche "Geld" abschaffen !?
« Antwort #57 am: 30. August 2018, 23:57:50 »

Sollte es diesen beschi.ssenen Euro mal nicht mehr als Bargeld geben, so werden bei mir (falls meine Hochleistungs-Leber nicht vorher schlapp macht) die Gäste mit Dollar oder Franken zahlen.  :-)
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dolaeh

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Re: Das herkoemmliche "Geld" abschaffen !?
« Antwort #58 am: 31. August 2018, 06:25:41 »

Ich zahle prinzipiell NUR in bar! Immer, sonst gehe ich weg...

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luklak

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Re: Das herkoemmliche "Geld" abschaffen !?
« Antwort #59 am: 31. August 2018, 09:39:45 »

Ich zahle prinzipiell NUR in bar! Immer, sonst gehe ich weg...

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Ich auch, seit 1995 KEINE "Kredit-Karte" mehr !    8)
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(Arthur Cohn, Schweizer OSKAR Gewinner)
 

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