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Thailand-Foren der TIP Zeitung => Sport aus aller Welt => Thema gestartet von: tango am 04. August 2008, 17:27:50

Titel: Sportaktivitäten
Beitrag von: tango am 04. August 2008, 17:27:50
Mehr Sport statt Medikamente!

Wie frustriert muss ein Mensch sein, wenn er täglich Alkohol zu sich nimmt und alles frisst, was auf den Tisch kommt.
Da unterhalten sich 2 Kameraden eine halbe Stunde über Hinz und Kunz und bezahlen ihre 7 große Flaschen Bier, die sie zwischenzeitlich gesoffen haben (Anm. ab der 7. Flasche spricht man vom „Saufen“) ohne Skrupel.
Wie kann man nur seinen eigenen Körper so strapazieren?

Wir lesen die Liebeskaspergeschichten, wie Ältere noch gerne junges Fleisch in den Händen halten möchten und versuchen durch Medikamente ihre verweste Potenz zu steigern.

Ich biete euch Lustmolche ein vernünftiges Sportprogramm an, wo man kostenlos zu einer Potenzsteigerung kommen kann.

Falls es jemanden wundert, dass ich mir erlaube, etwas über den Sport zu schreiben, dem sei gesagt, dass ich durchaus dazu kompetent bin durch mein früheres, sportliches Betätigungsfeld. So war ich z.B. über 10 Jahre in einer Klinik für alkoholgefährdete Jugendliche als Sporttherapeut und Saunameister tätig.

Trainingsprogramm Joggen und intensives Gehen (Walking)
Jogging, Joggen
Der Laufsport bzw. Jogging erfreut sich heutzutage großer Beliebtheit und ist aus orthopädischer und sportmedizinischer Sicht empfehlenswert, rückenfreundlich und gehört zu den natürlichsten und am wenigsten verletzungsgefährdenden Sportarten für den Menschen, wenn auf die richtige Trainingsunterlage, das richtige Schuhwerk und natürlich die richtige Technik geachtet wird.
Regelmäßiges Joggen ist ein ideales Herz-Kreislauf-Training.
Es verbessert die Ausdauer, ökonomisiert den Stoffwechsel, vergrößert das Atemvolumen, trainiert das Herz, stimuliert das Immunsystem, setzt Glückshormone frei und befreit von Stress.
Die Gesamtleistungsfähigkeit des Organismus wird gesteigert.
Asphaltierter oder betonierter Untergrund sowie Strecken mit starken Steigungen und Gefällen sollten aufgrund von Stauchbelastungen, die bei falscher Lauftechnik auftreten können, gemieden werden. Das Laufen auf weichen, ebenen Wiesen oder Waldböden beugt einer übermäßigen Beanspruchung von Wirbelsäule und Gelenken vor.

Die Laufschuhe sollten bequem sein, festen Halt bieten und über eine rutschfeste, stossdämpfende Sohle verfügen. Neben dem richtigen Untergrund und Material ist die Lauftechnik entscheidend für ein verletzungsfreies Training. Der Fuß sollte möglichst mit der Ferse aufgesetzt und dann der ganze Fuß abgerollt werden. Die Füße heben dabei nur wenig vom Boden ab. Kleine Schritte sparen Kraft und tragen dazu bei, die Gelenke zu schonen. Die Körperhaltung ist aufrecht und leicht nach vorne gebeugt. Die angewinkelten Arme schwingen im Laufrhythmus mit, während die Hände zu einer lockeren Faust geschlossen sind.

Als Neueinsteiger sollten Sie Ihre Trainingszeiten schrittweise erhöhen und die Pausenzeiten (Gehpausen) dabei allmählich reduzieren. Während des Laufens sollten Sie sich wohl fühlen und nie außer Atem kommen.
Zur Kontrolle der Belastungsintensität über die Herzfrequenz, die laut einer Faustregel bei 180 minus Lebensalter liegen sollte, können Sie Pulskontrollen in den Erholungsphasen und nach Beendigung der Belastung vornehmen.
Wenn die Tagesverfassung nicht so berühmt ist, kann man es etwas langsamer angehen lassen. Oder etwas schneller, wenn man sich noch wohl fühlt.

Wie bei allen Sportarten ist auch vor dem Lauftraining ein adäquates Aufwärmprogramm ratsam. Oberschenkel und Leistengegend sollten stets gründlich gedehnt werden. Am Ende jeder Laufphase bzw. Einheit, sollten Sie dann noch ein paar gymnastische Übungen durchführen, wobei der Schwerpunkt auf Dehn- und Streckübungen gelegt werden sollte, so werden Verkürzungen der Muskeln verhindern.

Auch hier wieder einige Tipps.
Versuchen Sie mindestens zwei, besser drei Mal pro Woche zu joggen. Kontrollieren Sie in den Pausen den Puls. Der Belastungspuls sollte bei ca. 120 – 140 Schlägen pro Minute liegen (siehe auch Faustregel). Ist der Wert deutlich höher, so verringern Sie die Geschwindigkeit beim Laufen.
Nutzen Sie einige der Gehpausen für Lockerungs- und Dehnungsübungen.
Am Ende des Programms taucht der Begriff „Fahrtspiel“ auf. Damit ist folgendes gemeint: Laufen Sie nicht mehr die ganze Zeit in gleichem Tempo, sondern variieren Sie die Geschwindigkeit zwischen „ruhig“ und „zügig“.

Einheit 1: Zehnmal abwechselnd 1 Minute laufen, 1 Minute gehen. Insgesamt 20 Minuten.
Einheit 2: Viermal abwechselnd 1 Minute laufen, 1 Minute gehen. Steigern auf einmal 2 Minuten laufen, 2 Minuten gehen. Abschließend viermal 1 Minute laufen, 1 Minute gehen. 20 Minuten.
Einheit 3: Dreimal abwechselnd 1 Minute laufen, 1 Minute gehen. Steigern auf zweimal 2 Minuten laufen, 2 Minuten gehen. Abschließend dreimal 1 Minute laufen, 1 Minute gehen. Insgesamt 20 Minuten.            

Einheit 4: Zweimal abwechselnd 1 Minute laufen, 1 Minute gehen. Steigern auf dreimal 2 Minuten laufen, 2 Minuten gehen. Abschließend zweimal 1 Minute laufen, 1 Minute gehen. Insgesamt 20 Minuten.
Einheit 5: Einmal 1 Minute laufen, 1 Minute gehen. Steigern auf viermal 2 Minuten laufen, 2 Minuten gehen. Abschließend einmal 1 Minute laufen, 1 Minute gehen. Insgesamt 20 Minuten.
Einheit 6: Fünfmal abwechselnd 2 Minuten laufen, 2 Minuten gehen. Insgesamt 20 Minuten.

Einheit 7: Zweimal abwechselnd 2 Minuten laufen, 2 Minuten gehen. Steigern auf 3 Minuten laufen, 2 Minuten gehen. Abschließend zweimal 2 Minuten laufen, 2 Minuten gehen. Insgesamt 21 Minuten.
Einheit 8: Zweimal abwechselnd 2 Minuten laufen, 1 Minute gehen. Stabilisieren mit zweimal 2 Minuten laufen, 2 Minuten gehen. Abschließend zweimal 2 Minuten laufen, 1 Minute gehen. Insgesamt 20 Minuten.
Einheit 9: Zweimal abwechselnd 2 Minuten laufen, 1 Minute gehen. Stabilisieren mit einmal 2 Minuten laufen, 2 Minuten gehen. Abschließend dreimal 2 Minuten laufen, 1 Minute gehen. Insgesamt19 Minuten.

Einheit 10: Siebenmal abwechselnd 2 Minuten laufen, 1 Minute gehen. 21 Minuten.
Einheit 11: Zweimal abwechselnd 2 Minuten laufen, 1 Minute gehen. Steigern auf zweimal 3 Minuten laufen, 1 Minute gehen. Abschließend zweimal 2 Minuten laufen, 1 Minute gehen. Insgesamt 20 Minuten.
Einheit 12: Fünfmal abwechselnd 3 Minuten laufen, 1 Minute gehen. Insgesamt 21 Minuten

Einheit 13: Zweimal abwechselnd 3 Minuten laufen, 1 Minute gehen. Steigern auf 4 Minuten laufen, 1 Minute gehen. Abschließend zweimal 3 Minuten laufen, 1 Minute gehen. 20 Minuten.
Einheit 14: Einmal 3 Minuten laufen, 1 Minute gehen. Steigern auf dreimal 4 Minuten laufen, 1 Minute gehen. Abschließend einmal 3 Minuten laufen, 1 Minute gehen. Insgesamt 23 Minuten.
Einheit 15: Viermal abwechselnd 4 Minuten laufen, 1 Minute gehen. Insgesamt 20 Minuten.

Einheit 16: Einmal 2 Minuten laufen, 1 Minute gehen. Zweimal abwechselnd 5 Minuten laufen, 1 Minute gehen. Abschließend zweimal 2 Minuten laufen, 1 Minute gehen. Insgesamt 21 Minuten.
Einheit 17: Dreimal abwechselnd 5 Minuten laufen, 1 Minute gehen. Abschließend 2 Minuten laufen, 1 Minute gehen. Insgesamt 21 Minuten.
Einheit 18: Einmal 5 Minuten laufen, 1 Minute gehen. Steigern auf zweimal 6 Minuten laufen, 1 Minute gehen. Insgesamt 20 Minuten.

Einheit 19: Dreimal abwechselnd 6 Minuten laufen, 1 Minute gehen. Insgesamt 21 Minuten.
Einheit 20: Einmal 7 Minuten laufen, 1 Minute gehen. Steigern auf8 Minuten laufen, 1 Minute gehen. Abschließend 7 Minuten laufen, 1 Minute gehen. Insgesamt 24 Minuten.
Einheit 21: Zweimal 9 Minuten laufen mit 2 Minuten Gehpause. Insgesamt 20 Minuten.

Einheit 22: Zweimal 10 Minuten laufen mit 1 Minute Gehpause. Insgesamt 21 Minuten.
Einheit 23: Ohne Pause 20 Minuten kontinuierlich laufen. 20 Minuten. Geschafft? Dann haben Sie das erste große Ziel erreicht, indem Sie 20 Minuten ohne Pause durchgelaufen sind. Herzlichen Glückwunsch!
Einheit 24: Dreimal abwechselnd 7 Minuten laufen, 1 Minute gehen. 24 Minuten

Einheit 25: Dreimal abwechselnd 8 Minuten laufen, 1 Minute gehen. 27 Min
Einheit 26: Zweimal 12 Minuten laufen mit 1 Minute Gehpause. 25 Min
Einheit 27 Ohne Pause 25 Minuten kontinuierlich laufen. 25 Min

Einheit 28: Dreimal abwechselnd 9 Minuten laufen, 1 Minute gehen. 30 Min
Einheit 29: Zweimal 15 Minuten laufen mit 1 Minute Gehpause. 31 Min
Einheit 30: Ohne Pause 30 Minuten kontinuierlich laufen. 30 Min

Einheit 31: 30 Minuten Dauerlauf mit 2 x 1 Minute Tempoverschärfung. 30 Min
Einheit 32: 30 Minuten Dauerlauf mit 2 x 2 Minuten Tempoverschärfung. 30 Min
Einheit 33: 30 Minuten Dauerlauf mit 3 x 2 Minuten Tempoverschärfung. 30 Min

Einheit 34: 15 Minuten Dauerlauf. Steigern mit 20 Minuten Fahrtspiel(= wiederholter Wechsel des Tempos zwischen ruhig und zügig). 35 Min
Einheit 35: 30 Minuten Fahrtspiel (= wiederholter Wechsel des Tempos). 30 Min
Einheit 36: 10 Minuten Dauerlauf. Steigern mit 20 Minuten Fahrtspiel.
Abschließend 10 Minuten Dauerlauf. 40 Min

Walking als Form des flotten Wanderns

Walken kann jeder, ob jung oder alt, dick oder dünn. Dem Sport war von den meisten Experten kein langes Überleben beschieden worden. Aber die Möglichkeiten, die das Walken vor allem einem sportlichen Einsteiger bietet, sind unterschätzt worden. Walking, das aus dem Englischen übersetzt einfach Gehen heißt, ist weiter höchst im Trend.
Viele Ärzte empfehlen vor allem älteren Menschen, Übergewichtigen und sportlichen Neueinsteigern zu "Gehen" anstatt zu "Rennen", da es einen optimalen Einstieg in das Ausdauertraining darstellt und das Gehtempo leichter der individuellen Belastbarkeit angepasst werden kann. Überforderungen des aktiven und passiven Bewegungsapparates können vermieden, überflüssige Pfunde gefahrlos und fast nebenbei abtrainiert werden.

Walking unterscheidet sich durch die Intensität vom gemütlicheren Wandern, gleicht ihm aber in der sanften Art. In den meisten Fällen bereitet das Erlernen der Walking-Technik keine größeren Schwierigkeiten und ist von den meisten Menschen zu erlernen. Besonders wichtig ist eine aufrechte, aber möglichst unverkrampfte Körperhaltung mit einem verstärkten Pendeln der Arme und bewusster Atmung. Der Puls steigt, das Herz-Kreislauf-System wird trainiert und gestärkt.
Wählen Sie ein langsames bis zügiges Tempo, bei dem Sie Ihre Bewegungen gut kontrollieren können. Atmen Sie gleichmäßig und vermeiden Sie Pressatmung.

Verschiedene Studien zeigen auch im Alter gute Anpassungen des Bewegungsapparates an kräftigende Trainingsreize. Verbesserte Kraftfähigkeiten lassen eine generell gesteigerte Aktivität zu, die zu größerer Mobilität und einer intensiveren Teilnahme am gesellschaftlichen Leben befähigt.
Sofern die Regeln des Trainingsaufbaus und der Intensität beachtet werden, kann man von einer verletzungsarmen Sportart sprechen. Mit der richtigen Technik vermeiden Sie Verletzungen und können bei "hohem Spaßfaktor" bald erste Erfolge verzeichnen.

Der Freizeit- und Breitensport Walking darf allerdings nicht mit der Wettkampfsportart "Gehen" verwechselt werden, bei der Höchstleistungen nach internationalen Standards angestrebt werden. Extreme Hüftrotationen, mit denen die Wettkampfgeher versuchen, kurze Bodenkontaktzeiten zu erreichen und dadurch das Tempo zu erhöhen, werden beim Walken vermieden, dass heißt: das typische und schädliche "Hüftwackeln" bleibt aus.

Da es beim Walken, im Gegensatz zum Joggen, keine "Flugphase" gibt, weil immer mindestens ein Fuß die Erde berührt, kommen Verletzungen von Muskeln, Bändern und Gelenken praktisch nicht vor. Aus orthopädischer Sicht und im Hinblick auf die Prävention von Verletzungen bietet diese Sportart durch den dynamischen Bewegungsablauf ohne relevante Stauchbelastungen der Gelenke also die ideale Möglichkeit, auf schonende Art und Weise das Herz-Kreislauf-System und damit die Ausdauer zu trainieren.

Es gibt kaum Trainingsvorschriften, nur Regelmäßigkeiten bezüglich der Teilnahme.
Das wichtige Motto ist ganz simpel: Schön regelmäßig soll das Walken sein. Zwei Mal die Woche von einer halben Stunde bis zu einer Stunde. Wenn es der Tages-Alltag hergibt, kann es im Optimalfall auch vier Mal pro Woche sein.

Manfred unter Tango


Titel: Re: Sportaktivitäten
Beitrag von: cibee am 05. August 2008, 06:05:34
@ tango

eigentlich guter Vorschlag und auf der sicheren Seite formuliert  ;D
Wer Probleme beim Laufen bekommt hat nicht richtig gelesen oder das Gelesene
nicht richtig umgesetzt.

Zitat
...der Schwerpunkt auf Dehn- und Streckübungen gelegt werden sollte, so werden Verkürzungen der Muskeln verhindern.

In diesem Punkt solltest Du evtl. mal über ein Update Deiner Kenntnisse nachdenken.
Am einfachsten ohne allzu viel Fachchinesisch unter: http://www.nostretch.de/ (http://www.nostretch.de/)

Sportliche Betätigung kommt bes. bei HiSo-Thais super an.
Im "LoSo" Bereich könnte man vielleicht auch nur sein "Rest"-Gesicht einbüßen.

In Korrelation zu Trainingszustand, Alter, Luftfeuchtigkeit, Außentemperatur und Ozonbelastung
durch Sonneneinstrahlung wird aber für die meisten in LOS ein Mondscheintraining
zu empfehlen sein!

Dann denken die Thais auch nicht am Sport treibende Ba`s, (http://i515.photobucket.com/albums/t354/cibee/smiley1522.gif)
sondern nur an vor der Mia flüchtende Ding-Dongs!  (http://i515.photobucket.com/albums/t354/cibee/smylies/smiley_on_tredmil.gif)

chok dii...

Cibee
 
Titel: Re: Sportaktivitäten
Beitrag von: Ms. Holiday am 05. August 2008, 10:07:16
Hallo Tango!

Super Sache, aber ich befürchte Du bist hier im falschen Forum.
Du könntest noch eine Chance haben wenn Du evtl. schweißtreibende und kalorienverzehrende Liebestechniken beschreiben würdest.  Dann würde man sicher einige Klicks einfangen aber auf pure Vernunft bauen das funktioniert hier nicht.

Danke feuer die guten Ratschläge

Ms. Holiday
Titel: Re: Sportaktivitäten
Beitrag von: otto-bkk am 05. August 2008, 19:15:10
Doch Du bist im richtigen Forum!

Biertransport ist ja auch Sport! Ein Karton vom Auto zum Kühlschrank!  ;D

Und was denkst Du, was für Muckis man(n) kriegt wenn man(n) das Glas vom Tisch(Theke) zum Mund führt.
Und das viele viele male wiederholt...  ;)

Übrigens, bevor ihr auf mich 'einschlägt':
ich trinke gerne Chang, spiele trotzdem 1,2 mal die Woche Fussball und was für die Muckis tue ich auch!  :P
Joggen find' ich was langweilig... 
Titel: Re: Sportaktivitäten
Beitrag von: tango am 05. August 2008, 21:00:21
@ Cibee
Ich habe versucht mich so einfach wie möglich auszudrücken, so dass jedermann es ohne medizinische Kenntnisse verstehen kann.
Ich muss nicht andere Internetseiten durchwühlen.

Aber extra noch einmal für dich folgender Hinweis:
Das Muskelgewebe hat die Fähigkeit, sich auf einen Nervenreiz hin zu VERKÜRZEN (kontrahieren) und damit Arbeit zu leisten. Durch ihre aktive Verkürzung stellen die Muskeln das aktive Element des Bewegungsapparates dar ((Bänder, Sehnen, Knorpel und Knochen = passiver Bewegungsapparat).
Die Dehn- und Streckübung während einer Pause oder zum Schluss, schützt den Muskel bei plötzlich hohen Belastungen vor Verletzungen. So einfach ist das!!

@ otto-bkk
Wichtig ist doch, dass man sich bewegt und der Körper ein wenig gefordert wird.
Dies Programm ist ja nur eines von vielen Sportprogrammen. Beim Joggen kann die ganze Familie teilnehmen und man benötigt keine Hallen oder Geräte. Eine billige Angelegenheit und obendrein eine sinnvolle Beschäftigung, wie ich meine.

Manfred unter Tango

Titel: Re: Sportaktivitäten
Beitrag von: jumbo am 05. August 2008, 23:24:33
@tango

Mein lieber Tango, das sind ja ganz grob gerechnet ca. 900 Minuten rennen, stehen, gehen, rennen, stehen, gehen. ..!
Da ist ja der Hawaii IronMan abwechslungsreicher...??!!

900 Minuten = ca. 15 Stunden - das haelt kein Jumbo aus. !!! :'( :'( :'(

Und dann schreibst Du an otto_bkk: "Wichtig ist doch, dass man sich bewegt und der Körper ein wenig gefordert wird."

Richtig, aber dazu muss man(n) doch nicht rennen, stehen, gehen. .: frag mal den Mittelscheiteltraeger; der bewegt sich mehrmals taeglich,
macht mal ne Pause, bewegt sich weiter. Aber der bewegt sich anders, irgendwie rythmisch, und dann steht der auch nicht (doch), der liegt.....!!!
Und der fordert seinen Koerper auch; Mensch sah der vor ein paar Tagen schlecht aus.....!! Hat sich irgendwie zu viel bewegt, rythmisch; und liegend!! :o :o :o

Also, wenn Du mich fragst, ich find das aber auch bequemer.....!!! :D :D :D

Ob das allerdings auf Dauer gesuender ist. ??? ??? ??? ???

Du koenntest vielleicht recht haben mit DEINEM Fitnessprogramm; gibt's sowas auch fuer Jumbo's ?  :-* :-* :-*

Jumbo

Titel: Re: Sportaktivitäten
Beitrag von: Morrison am 05. August 2008, 23:41:04
Mal ehrlich, gibt´s einen schlimmeren, lächerlicheren Anblick als eine Meute durch die Gegend ziehender Walker?! Gott, wär mir das peinlich mit Skistöcken durch Thailand zu latschen. Aber jeder wie er meint.

Mich erinnert das immer an den hier: http://www.youtube.com/watch?v=IqhlQfXUk

Wir reden hier doch von Walking, oder?
Titel: Re: Sportaktivitäten
Beitrag von: jumbo am 05. August 2008, 23:56:47
Oder guggst Du hier:

http://www.youtube.com/watch?v=WQc0grejTRI (http://www.youtube.com/watch?v=WQc0grejTRI)

oder da

http://www.youtube.com/watch?v=1W3XRqjlQRw&feature=related (http://www.youtube.com/watch?v=1W3XRqjlQRw&feature=related)






Titel: Re: Sportaktivitäten
Beitrag von: Morrison am 06. August 2008, 00:42:30
Oooops, sorry, ich dachte an Nordic Walking. http://www.youtube.com/watch?v=ZKTufkzpo8E
Nix für ungut.

Trotzdem bitte NW niemals nach LOS importieren! Der Anblick von Filas und alten EU-Fettärschen mit jungen Thai-Mädchen ist schon abstossend schlimm genug.

P.S. Im obiben Posting war der Link gemeint. http://www.youtube.com/watch?v=oYlzTdSZeI4 (Mods, pleas change)
Titel: Re: Sportaktivitäten
Beitrag von: cibee am 06. August 2008, 02:22:47
@ tango

Zitat
Tango: Die Dehn- und Streckübung während einer Pause oder zum Schluss, schützt den Muskel bei plötzlich hohen Belastungen vor Verletzungen. So einfach ist das!!


Bis in die 80er Jahre hattest Du damit Recht, man vertraute auf Charles Sherringtons Theorie
von 1902!

Wenn Medizin so einfach wär...



Zitat
Unabhängig von der aktiven oder passiven Verlängerung des Muskels erhöht sich das Erregungspotential der spinalen Schaltsysteme. Es scheint, als wenn der Organismus mittels des progressiv steigenden elektrischen Widerstandes, die Gewebe vor Traumatisierung und Funktionsverlust beschützen will. Dabei ist der einsetzende Dehnungsschmerz ein zuverlässiges Zeichen einer beginnenden Überbelastung der kollagenen Verspannungselemente für die kontraktilen Gewebe. Diese Schmerzaktivierung steigert den Reflextonus des gedehnten Muskels überproportional, indem neben den Reflexbögen zusätzlich die supraspinalen Systeme erregt werden...
...Hieraus resultiert eine Verminderung der Matrix mit Erhöhung ihrer Viscosität, Abbau von Glycosaminglycanen und eine Verringerung des Wassergehaltes...

...Die Konsequenzen sind afunktionelle cross-links, eine erhöhte Reibung bei der Translation der Fibrillen und eine exponentiell gesteigerte Gefahr der Traumatisierung der ungeschützten kollagenen Strukturen...


Man kann zumindest der Meinung sein das eine erhöhte Verletzungsgefahr bei Belastungen, durch
regelmässige Dehnungen eintritt.


Ich empfehle es keinem Freizeitsportler, weder dynamisch und schon gar nicht als statische Dehnung!
So einfach ist das !!!


Bevor das jetzt aber ein Medizin Thread wird... (http://i515.photobucket.com/albums/t354/cibee/smylies/smiley1529.gif)


Cibee
Titel: Re: Sportaktivitäten
Beitrag von: jumbo am 06. August 2008, 03:19:18
@Cibee

Haeh, wie bitte ???

"Unabhängig von der aktiven oder passiven Verlängerung des Muskels erhöht sich das Erregungspotential der spinalen Schaltsysteme. Es scheint, als wenn der Organismus mittels des progressiv steigenden elektrischen Widerstandes, die Gewebe vor Traumatisierung und Funktionsverlust beschützen will. Dabei ist der einsetzende Dehnungsschmerz ein zuverlässiges Zeichen einer beginnenden Überbelastung der kollagenen Verspannungselemente für die kontraktilen Gewebe. Diese Schmerzaktivierung steigert den Reflextonus des gedehnten Muskels überproportional, indem neben den Reflexbögen zusätzlich die supraspinalen Systeme erregt werden...
...Hieraus resultiert eine Verminderung der Matrix mit Erhöhung ihrer Viscosität, Abbau von Glycosaminglycanen und eine Verringerung des Wassergehaltes...

...Die Konsequenzen sind afunktionelle cross-links, eine erhöhte Reibung bei der Translation der Fibrillen und eine exponentiell gesteigerte Gefahr der Traumatisierung der ungeschützten kollagenen Strukturen.."


Ja geht's denn noch gut:

- Erregungspotential der spinalen Schaltsysteme ?? --C
- Traumatisierung und Funktionsverlust ?? --C
- Verspannungselemente für die kontraktilen Gewebe ?? --C
- Diese Schmerzaktivierung steigert den Reflextonus ?? --C
- afunktionelle cross-links  ?? --C

Tango Hilfe, Hilfe; das versteht der Jumbo nicht....!!!!
Tango, ich glaube ich mach meine Koerperertuechtigung dann doch so wie der Mittelscheiteltraeger: rythmisch und liegend !!
Titel: Re: Sportaktivitäten
Beitrag von: tango am 06. August 2008, 16:16:54
@ Cebee, ich frage mich, wo du nun gelandet bist, ich schrieb über Jogging und Walken.
Zur zeit bist du beim Gewichtheben (Kraftsport) gelandet, wie sagtest du doch:
„Man kann zumindest der Meinung sein das eine erhöhte Verletzungsgefahr bei Belastungen, durch regelmässige Dehnungen eintritt.

Frage: Wie soll denn eine Belastung durch Dehnen beim Joggen und Walken auftreten?

@ Morrison, du verwechselst „Walken“ mit „Nordic Walking“. Darunter verstehen wir ein schnelles Gehen mit Stockunterstützung. Auch eine nette Art sich zu bewegen.

Zurück zum Thema:

Ich glaube schon, dass ich im groben verstanden worden bin, dass zeigen auch die netten Kommentare.
Für Jumbo werde ich ein Extraprogramm zusammenstellen. Jean hat ja abrupt nach Eingabe des Threads die Pille weggelassen, er sieht wieder manierlich aus.
Er hat wohl eingesehen, dass man nicht nur einen Muskelwurm betätigen soll. Er zieht sein rechtes Bein auch nicht mehr so nach. Er beklagte sich neulich über Hodenschmerzen, bis ich ihm sagte, er sollte doch bei den  Liegestützübungen den Hintern etwas hoher nehmen, so dass die Hoden nicht immer bei der Beuge auf den Boden schlagen.

Er versteht vieles falsch. Er steht/liegt  ja auf „leichte Mädchen“. So zeigte ich eine Partnerübung, wo diese „Leichte“ in Huckepack genommen wird. Ihr kennt das, Beine über die Schulter, Gesäß hinten. Was macht er? Ja, richtig, er legte die Beine nach hinten. Schlimm nur, dass er sich dabei sauwohl fühlte.
Ein wohl schwieriger Fall, doch nicht hoffnungslos.
Manfred unter Tango
Titel: Re: Sportaktivitäten
Beitrag von: sam am 06. August 2008, 21:59:09
Der Sport den mir immer noch am meisten Spaß macht ist "SEX".
Titel: Re: Sportaktivitäten
Beitrag von: namtok am 07. August 2008, 12:48:42
Na das Klima macht dem Sportmuffel dann doch sehr zu schaffen, bei den Temperaturen würde ich als Freiluftsport eher Fahrradfahren empfehlen wegen dem kühlenden Fahrtwind, aber den muss man oft  auch noch selber produzieren.

Also für die Lauferei sollte es gerade bei den älteren Herrschaften hier schon unter 30 Grad haben, damit schauts im Norden und Isan besser aus als in Bangkok odr dem Süden, wo das oft nur dann der Fall ist, wenn es dem Morgen graut.

Vor Jahren in BKK wollte ich auch mal mit etwas Frühsport den Arbeitstag beginnen, aber alles was über einen leichten 5 minütigen Aufgalopp hinausgeht, treibt einem noch eine halbe Stunde nach dem Duschen den Schweiss aus den Poren,drum hab ich das schnell bleibenlassen, dann eher abends.
Titel: Re: Sportaktivitäten
Beitrag von: cibee am 08. August 2008, 02:39:25
@ jumbo

das war leider etwas bewusstes fachchinesisch auf tango`s Aussage "so einfach ist das"

Muss man nicht verstehen, wenn man nicht aus der Materie kommt, ich verstehe
dafür keinen Börsenchart...    (http://i515.photobucket.com/albums/t354/cibee/smylies/khorthot.png)



@ tango

Zitat
Wie soll denn eine Belastung durch Dehnen beim Joggen und Walken auftreten?


es geht um die Belastungen beim einfachen Stolpern oder umknicken, bei denen Bänder und
Sehnen durch morphologische (Anm:Gewebsstruktur betreffende...) Schäden, nicht mehr in der
Lage sind elastisch nachzugeben. Sie reißen einfach schneller.

Es geht überhaupt nicht darum ob leichter Sport gut ist oder nicht.
Für Viele wäre es echt lebensverlängert mal vom Steintisch aufzustehen  ;D

Es geht darum, das besonders das vielbeschworene Dehnen viele Probleme macht und
einfaches auslockern effektiver ist.
Gerade auch für Einsteiger und ohne kompetente Anleitung besteht sonst
erhöhte Verletzungsgefahr!

Der Hinweis auf die Temperaturen ist für mitlesende Herz- und/oder Viagra- "Patienten"
auch nur aus Vorsicht erwähnt! (ich weiß, die gibts hier nicht...)
Dein Posting war ja auch nicht an Die passionierten Sporties gewandt.


chok dii...

Cibee
Titel: Re: Sportaktivitäten
Beitrag von: tango am 08. August 2008, 21:20:33
Ich hatte nicht vor Fachgespräche zu führen.
Gedacht war mein Beitrag als Alternative zum "Saufen" und "Fressen".

Natürlich spielt die tägliche körperliche Verfassung eine Rolle bei der Ausübung von Sportaktivitäten. Auch das Klima muss mit einbezogen werden.
Darüber zu berichten, fand ich ein bisschen übertrieben, weil man es nicht in Kurzform schildern kann.

Ich laufe dreimal in der Woche eine Strecke von 6 Km und die restlichen 4 Tage sitzt ich auf dem Fahrrad und radel meine 20 Km runter.
Jeden Tag nach Lust und körperlicher Verfassung wird das Tempo gesteigert oder verlangsamt. Sehr angenehm, wie ich meine.

@ Namtok
Als Alternative hatte ich ja das Gehen angeboten.
Manfred unter Tango
Titel: Re: Sportaktivitäten
Beitrag von: tango am 21. August 2008, 16:21:54
Mein lieber Hartmut,
man hat mir per Eilboten mitgeteilt, dass du dir ein Fahrrad zugelegt hast.
Hier nun ein Fitnessprogramm, direkt für dich zugeschnitten.


Radfahren und Radsport

Kaum einer Sportart wird so viel Gutes nachgesagt wie dem Radfahren. Radfahren ist der beliebteste Sport in Deutschland. Der Radsport kann bis ins hohe Alter zum Erhalt und zur Verbesserung der körperlichen Fitness beitragen. Über die Hälfte der Bundesbürger schwingen sich mindestens einmal im Monat aufs Rad. Das Herz-Kreislauf-System wird trainiert und eine Reihe von Muskelgruppen gestärkt.
Zu den großen Vorteilen beim Fahren mit dem Rad gehört die Tatsache, dass die körperliche Anstrengung gut dosierbar ist und stets an den individuellen Leistungsstand angeglichen werden kann. Um Überbelastungen beim Radsport zu vermeiden empfehlen sich kleine Gänge bei hoher Trittfrequenz.

Das Fahrrad ist nicht nur ein Fortbewegungsmittel im Straßenverkehr, sondern auch ein optimales Sportgerät. Es eignet sich hervorragend, um gelenkschonend die Grundauslagenausdauer zu verbessern. Allerdings ist der Trainingseffekt für den gesamten Organismus etwas geringer als zum Beispiel beim Laufen. Deshalb müssen beim Fitnesstraining auf dem Fahrrad längere Trainingseinheiten als beim Laufen absolviert werden, um das gleiche Ergebnis zu erzielen.
Wer vorhat, das Radfahren zu seiner Sportart zu machen, sollte einige Dinge beachten.

Das Körpergewicht wird vom Rad getragen, so dass das Sitzen im Sattel Wirbelsäule und Gelenke schont. Vor allem für Übergewichtige und Menschen mit degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates ist dieser Aspekt von besonderer Bedeutung. Gemieden werden sollten allerdings Querfeldeinstrecken und starke Steigungen, da hierbei die Wirbelsäule ruckartig überbelastet und in eine unnatürliche Haltung gezwungen wird.

Grundsätzlich sollten Sie das ganze Jahr hinweg, regelmäßig Fahrrad fahren. Reines "Wochenendfahren" ist nicht sinnvoll und eher schädlich, da sich weder Gelenke noch das Herz-Kreislauf-System langsam und kontinuierlich auf die Belastung einstellen können.
Nur wenn regelmäßig geradelt wird, tritt ein Trainingseffekt für das Herzkreislauf-System ein.
Optimal sind zwei bis drei Radel-Einheiten pro Woche. Eine Stunde sollte es jeweils schon sein, um einen Trainingseffekt zu erzielen. Die Herzfrequenz sollte dabei bei etwa 120 bis140 Schlägen pro Minute liegen. Wer am Ball bleibt wird nach etwa drei Monaten die ersten Erfolge bei sich feststellen. Das Herzschlagvolumen während Belastung wird erhöht und das Herz somit leistungsfähiger.
Verringern Sie das Tempo bei Ermüdungsanzeichen. Eine Trainingseinheit endet mit einer Abwärmphase bei reduziertem Tempo. Vor allem bei längeren Touren sind aktive Pausen mit Lockerungs- und Dehnübungen angezeigt.

Die Faustregel für den Belastungspuls lautet 180 Schläge minus Lebensalter. Ausdauertrainierte, die gesund sind, können diesen Belastungspuls erhöhen. Der Richtwert liegt dann bei 200 minus Lebensalter. Ein 40-jähriger hätte dann einen Belastungspuls von 160 Schlägen pro Minute. Wer jedoch lediglich "sein Fett wegkriegen" will, liegt mit einer Herzfrequenz von 120 bis 140 richtig. Faustregel hierfür: Die Belastung ist richtig, wenn Sie noch genügend Luft haben, sich nebenher mit jemanden unterhalten zu können.

Welches Programm ist das Richtige für mich?
Für den Einsteiger ins Radfahren reichen anfangs 30 bis 60 Minuten pro Trainingseinheit aus. Achten Sie darauf, dass Sie nicht über Ihren maximalen Belastungspuls kommen. Ist Ihr Puls zu hoch, dann muss eine kleinere Übersetzung gewählt oder die Trittfrequenz verringert werden.
Ansonsten sollten Anfänger mit einem Tourenrad durchschnittlich 15 Kilometer pro Stunde fahren. Fortgeschrittene können das Tempo auf 20 Kilometer pro Stunde erhöhen. Dann können es auch ruhig einmal 90 bis 120 Minuten sein. Wer seinen Trainingseffekt dann noch weiter ausbauen möchte, sollte auf bergiges Gelände umsteigen. Derjenige tut dann zusätzlich noch etwas Gutes für seine Beinmuskulatur.

Die richtige Sattelhöhe
Die richtige Sattelhöhe (Knie stets leicht gebeugt) gewährleistet eine gesunde Beanspruchung von Ober- und Unterschenkelmuskulatur ohne die Kniegelenke zu belasten.
Bei der idealen Sitzposition ist der Oberkörper etwa im 45° Winkel nach vorne geneigt (Lenker ca. 3-4 cm niedriger als der Sattel). Wer Rückenprobleme hat sollte aufrechter, eher gerade, sitzen. Von der Seite betrachtet ist der Sattel passend eingestellt, wenn das Lot von der Vorderkante des Knies knapp vor der Pedalachse liegt.
Kopfschutz
Wer schon mal mit dem Fahrrad gestürzt ist, weiß, wie wichtig ein entsprechender Kopfschutz ist. Gerade wer auf Touren kommen will, sollte sich mit einem Helm schützen. Wer hier am falschen Ende spart, tut sich keinen Gefallen. Meiden Sie deshalb Billigangebote.
Auf dem Fahrrad sollte man entspannt sitzen, eine flache verkehrsarme Strecke wählen und Schuhe mit harter Sohle bevorzugen.

Nach einer fünfminütigen Aufwärmphase können Sie in die Pedale treten - aber nicht zu kräftig. Selbstverständlich gehört auch ein Dehnprogramm im Anschluss an die Belastung dazu. Es trägt u.a. dazu bei, Schmerzen der Rücken-, Schulter- und Nackenmuskulatur, die nach längeren Touren durch Verspannungen und Verkürzungen der Muskeln durch ständiges Vorbeugen des Oberkörpers über den Lenker auftreten können, zu vermeiden. Kräftige Bauch- und Rückenmuskeln üben eine entsprechende Haltefunktion aus und beugen Beschwerden des Bewegungsapparates, vor allem der Wirbelsäule, vor.

Worauf wartest du denn noch? Springe auf deinen Drahtesel und ab geht die Post!





Titel: Re: Sportaktivitäten
Beitrag von: jumbo am 21. August 2008, 23:32:54
Hallo Tango,

vielen Dank fuer Deine fuersorgliche Anteilnahme und die Darstellung einer optimierten Bewegungstherapie zur Staerkung der Herzkreislauffunktionalitaet und
zum "Abkochen" von Wohlstandspolstern - oder sollte ich besser sagen vom "Hopfenreservoir"???

Egal wie: ich habe das Rad ja nicht zur Schaustellung oder als Dekorationsobjekt fuer meinen Vorgarten gekauft. !

Mein Lieber, ich habe da heute schon 2 x kraeftig zugeschlagengetreten und 2 Einheiten mit jeweils ca. 45 Minuten unter die Pedale genommen.
Da ich frueher auch mal ein wenig Leistungssport betrieben habe, ist sogar intuitiv bei ca. 170 Pulsschlaegen eine Erholungsphase eingebaut worden.
Ergeiz ist ja gut, aber Uebereifer kann dann doch das Gegenteilige bewirken.

Ich werde jetzt jeden Tag, soweit das Wetter es zulaesst und nicht Hagel, Schneefall, Glatteis oder Hochwasser einen Strich durch die Rechnung machen,
morgens und abends die Einheiten durchziehen.

Mein Ziel ist, bis Weihnachten 2008 ca. 20 kg + X auf den Strassen rund um Chiang Mai liegen zu lassen. :'( :'( :'(

Ich weiss, dass ist ein grosses Ziel; aber wer keine Ziele hat, irrt nur ziellos durch die Gegend. !!! Ich weiss, dass da der kommende Samstag nicht
unbedingt zutraeglich sein wird, aber ich troeste mich damit, dass Rom auch nicht an einem Tag gebaut wurde.

Jumbo

Titel: Re: Sportaktivitäten
Beitrag von: jean am 22. August 2008, 12:18:13
jumbo

es ist schon erfreulich zu lesen, wie viele frueher mal Leistungsport gemacht haben. Was ist da eigetlich darunter zu verstehen? Warst Du bei einer Olympiade oder in einer Kadergruppe oder warst Du nur einfaches Mitglied beim Schuetzenverein?
Uebrigens wage ich auch wissend ob Deiner Willenskraft  vorauszusagen, dass Dein Velo in einigen Wochen als Dekomat.
auf Deinem Jeep dient. Dort passt es ja wie massgeschneidert drauf.
Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Aber wie gesagt sind Deine Ichkraefte viel staerker entwickelt als die Meinigen.
Der Ausdruck  Ichkraefte ist ein Terminus aus der Antroposphie. Das sind die mit den Aeterleib und Astralleib und die Wiedergeborenen. Meiner erste Frau hatte mich ja verlassen mit der Begruendung, dass mein Nachfolger und sie im Vorleben
Geschwister waren. Da war dann nichts mehr zu flicken.

In diesem Sinnes   frohes Radeln und allzeit Luft im Reifen.
Jean
p.s.
Hat jemand eine Ahnung  ?  Kalorien so ein Tequilla, ein Bierchen mit Limo  oder Baccardi Orange hat. Wieviel km muss man dann zusaetzlich fahren?
Titel: Re: Sportaktivitäten
Beitrag von: jumbo am 22. August 2008, 13:19:48
@Jean

Mein lieber Jean,

wer sich weit aus dem Fenster lehnt, laeuft bisweilen Gefahr, runterzupurzeln :'(

Zitat
Uebrigens wage ich auch wissend ob Deiner Willenskraft  vorauszusagen, dass Dein Velo in einigen Wochen als Dekomat
auf Deinem Jeep dient
. Dort passt es ja wie massgeschneidert drauf.

Ob Deiner Kraefte in die Zunkunft zu sehen und in unerhoerter Weise meine Willenkraft in Frage zu stellen, schlage ich Dir eine kleine Wette vor.

Wenn ich die naechsten 4 Wochen mein Velo nicht nur "als Dekomat auf meinem Jeep" verwende sondern jeden Tag mindestens 1 x unter den Arxxh nehme um damit den Grund des Kaufes zu rechtfertigen, ja dann mein lieber Jean, musst Du oeffentlich erklaeren, dass Du komplett daneben gelegen hast. Und da so kleine Wetten nur dann Spass machen, setzen wir doch eine Flasche Schampus ein, Du weisst schon welchen ich meine, den von der Witwe Clicquot in der wunderschoenen gelben Flasche.....!!!

Was haelts Du davon  ??? ???  Oder ist jetzt kneifen angesagt  ??? ??? :'( :'(

Die Ueberpruefung wird durch den von mir heute noch zu erwerbenden Fahrradcomputer erfolgten :P :P :P

Also mein lieber Jean, ran an die Tastatur und Dein Einverstaendnis erklaert  :D :D :D

Onkel Tango ist Schiedsrichter und wird alles ueberpruefen.... :-\ :-\ :-\

Servus Du Durchblicker. .

Jumbo
Titel: Re: Sportaktivitäten
Beitrag von: Pachpicha am 22. August 2008, 19:08:14
Hallo Jumbo,
Fahrradcomputer sowie Garmins fuers Fahrrad bei Grizzly erhaeltlich. Mit Garantie. :D :D :D
Titel: Re: Sportaktivitäten
Beitrag von: jean am 23. August 2008, 07:49:07
jumbo
sorry, aus weltanschaulichen Gruenden wette ich nie. Auch in Faellen, wo ich sicher bin zu gewinnen.... Ich habe es nicht gerne, wenn es Sieger und Verlierer gibt.  Auch liesse sich die Einhaltung dieser Wette kaum kontrollieren.
Auch ginge die Wette im Grunde nicht ums Fahrradfahren, sondern um die Gewichtsreduzierung.
A pro po Gewichtsreduzierung:  ich freue mich auf Dein Grill fest.