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Autor Thema: Demenz  (Gelesen 22632 mal)

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Isan Yamaha

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Re: Demenz
« Antwort #30 am: 01. Dezember 2011, 21:39:53 »

Warum gehen reiche Thais,ins Ausland,wenns zum arzt muss?
Die haben sich,auch schon mal im Ausland behandeln lassen.
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volkschoen

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Re: Demenz
« Antwort #31 am: 01. Dezember 2011, 21:51:33 »

Also Shortie ich weiß nicht was du mit deinen Beitraegen bezwecken willst. Eine Aufrechnung passt nicht.  --C
Wenn ich unheilbar krank bin moechte ich in Ruhe gelassen werden. In Deutschland werde ich abgeschoben, weil mein Sohn hat einen 14 Stunden Arbeitstag und kann sich nicht um seinen Vater kuemmern, das ist die Realitaet. Die anderen Familienmitglieder kommen mal am Wochenende und bemitleiden mich, nein Danke.  {[
Sollte ich einmal schwer erkranken, dann steht fuer mich fest, mein Anbleben soll hier erfolgen, dafuer benoetige ich am Tag zwei Mahlzeiten und am Abend einen kleinen Sanuk in Form eines thailaendischen Wodkas, mehr nicht.  [-]
Nach dem Ableben, das ist schon mit meiner Frau abgesprochen soll es eine Totenwache von drei Tagen geben. Nach dem die Moenche abgehauen sind soll der Sanuk vorherrschen, Essen, Trinken und natuerlich Kartenspielen bis in den Morgengrauen. }}
Ich kenne auch welche die fliegen wegen einer Warze zum Chirurgen nach New York, was ist das, Eitelkeit, den anderen zeigen das sie ueber viel Geld verfuegen oder Bloedheit, ich tippe auf das letztere.  :-X
Was mich so stark macht ist der Fakt, das auch die Menschen die ueber viel Geld verfuegen eines Tages in das Gras beißen muessen, das gibt mir die Staerke mein Leben so zu gestalten wie ich es fuer richtig halte.  [-]
Ich muss an Manfred denken und auch ich waere bereit mein Leben zu verkuerzen, wenn ich keinen Sinn mehr am Leben sehe.  ;}
Gruß Volkmar                       
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hmh.

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Re: Demenz
« Antwort #32 am: 02. Dezember 2011, 06:24:19 »

Es tut mir aufrichtig leid für die vielen rosa Brillen, an die man sich hier bei oberflächlicher Betrachtung nur zu gerne gewöhnt, aber nach meiner Erfahrung in Thailand läuft es bei der "Betreuung" Kranker in den Familien, soweit man überhaupt von Betreuung sprechen kann, leider doch mehrheitlich in die Richtung von dem, was shortie erzählt.

Wie hier mit Kranken und Sterbenden überwiegend umgegangen wird, erkennt man weniger in den oder anhand der paar Vorzeige-Demenzheimen, von denen die besten übrigens ohnehin unter ausländischer Leitung stehen. Eher ahnt man da etwas davon, wenn man mal erlebt hat, mit wieviel "Einfühlungsvermögen" hier die Opfer der Straßenverkehrsunfälle von den Straßen gekratzt werden, egal ob noch fast lebend oder tot.  {/

Natürlich gibt es Ausnahmen, aber noch mehr Wunschdenken und Schönrednerei von Ausländern, die oft keinen wirklichen Einblick haben, wie in vielen anderen Bereichen in Thailand auch.

Ein paar reiche Thais oder auch ein paar Ausländer können sich auch hier eine gute Betreuung leisten. Aber vielen, vielleicht sogar gutwilligen potentiellen Betreuern in Thailand fehlt doch schon die entsprechende Bildung und Herzensbildung, um einen Mitmenschen wirklich einfühlsam auf seinen letzten Weg begleiten zu können.

Sogar alte Mönche vertrocknen hier immer wieder mal, wie es hinterher so schön heißt, "bei der Meditation" in ihren Kutis, wo man sie manchmal erst nach Tagen oder Wochen findet, weil sich keiner um die schert. Aber Thais sind ja erfinderisch, und machen dann aus der einen anderen cool aussehenden Mumie immerhin noch eine Touristenattraktion.  ]-[

Nach dem Ableben, das ist schon mit meiner Frau abgesprochen soll es eine Totenwache von drei Tagen geben. Nach dem die Moenche abgehauen sind soll der Sanuk vorherrschen, Essen,

Keine Sorge, das brauchste hier mit niemandem abzusprechen. In der Kiste steht hier jeder von uns erst noch zwei, drei Tage unnütz im Weg rum, bevor es ins Feuer geht, und wenn die Mönche weg sind, wird auch ohne Abmachung das landesübliche Häppy End gefeiert: Ausländer weg, Vermögen da ... oder so ähnlich  :-X  [-]

Aber nachdem das letzte Hemd bekanntlich keine Taschen hat, wird uns das dann nicht weiter kümmern.  {;  ;)
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Shortie †

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Re: Demenz
« Antwort #33 am: 03. Dezember 2011, 18:34:23 »

Wenn ich unheilbar krank bin moechte ich in Ruhe gelassen werden. In Deutschland werde ich abgeschoben, weil mein Sohn hat einen 14 Stunden Arbeitstag und kann sich nicht um seinen Vater kuemmern, das ist die Realitaet.
Gruß Volkmar                       

Tja,so würde/habe ich meinen Vater,nicht behandelt...
Bei uns,in der Familie,ist es üblich,das Schwerkranke(Krebs) usw. sehr,sehr, häufig Besuch bekommen..
Liegt (m)ein VATER,im Sterben,si Arbeit zweitrangig!!
Sollte ich einmal schwer erkranken, dann steht fuer mich fest, mein Anbleben soll hier erfolgen, dafuer benoetige ich am Tag zwei Mahlzeiten und am Abend einen kleinen Sanuk in Form eines thailaendischen Wodkas, mehr nicht.  [-]

Sorry,lieber Volkschoen  ;)

Wenn Du,mal richtig schwer erkrankst,isst du keine 2 Mahlzeiten mehr und dein abendlicher LaoKhao,schmeckt auch nicht mehr so :-)

manche ältere Menschen,sagen schnell mal,ich will nicht mehr,lasst mich sterben(grad bei Demenz)..Meine Oma hatte jahrelang Demenz.

auch Sie wollte nicht mehr essen,aber durch gutes zureden,kümmern,hat Sie Trinknahrung,zu sich genommen und noch 3-4 gute Jahre gehabt!

in Thailand,richtet man sich im Krankenhaus,meisst nach dem farang,man ist mehr Kunde als Patient!!

Warum gehen reiche Thais,ins Ausland,wenns zum arzt muss?
Die haben sich,auch schon mal im Ausland behandeln lassen.

"DIE",wissen schon warum ;-)

Gruss
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Burianer

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Re: Demenz
« Antwort #34 am: 04. Dezember 2011, 06:47:18 »

na ob ich als Alzheimerpatient, der nichtmehr weiss, was vor sich geht, unbedingt am Leben bleiben moechte, kann ich eingentlich verneinen.
In Deutschland hatte unsere Nachbarin mit 70zig Alzheimererkrangung, sie lebte noch fast 10 Jahre, mit Pflege  von ihrem Mann und dem Pflegedienst.
Soweit, sogut, aber die letzten 6 Jahre nur noch im Bett, konnte nichtmehr aufstehen, hatte Schmerzen etc, so stelle ich mir meine letzten Jahre nicht vor.
Dann wuerde ich lieber mit ner Spritze gemuetlich einschlafen wollen.
Ich sag das nicht generell, es kommt immer auf den einzelnen Fall an und wie die haeusliche Versorgung vor Ort ist.
meine Nachbarin hatte die letzten Jahre nichtsmehr von dieser Welt mitbekommen, durch die Bettlaegerigkeit  hatten sich ueberall  Wundstellen gebildet.
ich weiss nicht was Humaner ist ???
Ihr Mann konnte eine Entscheidung auch nicht treffen, denke, da ist jeder vorher gefragt, solange er noch klar ueber sein Leben entscheiden kann, was er moechte.
Ich koennte mir vorstellen, wenn meine Frau so leiden wuerde,  :-X    sicher eine schwere Entscheidung.
ich fuer mich  moechte unter solchen Umstaenden sicher nicht als Pflegefall, der seine Umwelt nichtmehr wahrnimmt, koerperlich und geistig nichtmehr am Leben teilhaben kann, weiterleben.
Solange man mit  seiner Umwelt noch geistig aktiv ist, nur koerperlich schwach, dann ist das eine andere Sache.
« Letzte Änderung: 04. Dezember 2011, 06:53:32 von Burianer »
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Ozone

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Re: Demenz
« Antwort #35 am: 05. Dezember 2011, 06:55:39 »

@nongphrue

Dein Bericht zu der Patientenverfügung steht jetzt als Thema hier:

http://forum.thailand-tip.com/index.php?topic=12238.msg1028770#msg1028770
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Farangs besitzen teure Uhren, Thais haben mehr Zeit

crazyandy

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Re: Demenz / die kleine gute Nachricht
« Antwort #36 am: 31. März 2012, 13:53:56 »

Zweisprachigkeit verzögert Symptome von Demenz
Wer über Jahre zwei Sprachen verwendet, der ist besser gegen Demenz-Symptome gewappnet. Geistige Ausfallerscheinungen setzten später ein als bei einsprachigen Demenzpatienten, fanden Forscher heraus.

http://www.welt.de/wissenschaft/article106136213/Zweisprachigkeit-verzoegert-Symptome-von-Demenz.html

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nompang

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Re: Demenz
« Antwort #37 am: 31. März 2012, 14:52:46 »

Der grösste Vorteil ist, dass man dann doppelt soviel vergessen kann :]
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Eine Stunde zu spät ist relativ pünktlich....Einstein in Thailand.

berndboris

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Re: Demenz
« Antwort #38 am: 14. Mai 2012, 13:58:15 »

ich habe vor kurzem eine reportage gesehen, die über altersheime berichtete, die sich auf demenzkranke einwanderer spezielisiert haben. da betreuen gut ausgebildete thailändische pflegerinnen demenzkranke und deren gesunde partner. der bedarf wächst und somit auch die dortigen pflegeeinrichtungen
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Karlsson

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Re: Demenz
« Antwort #39 am: 15. Mai 2012, 18:30:00 »

Klar steigt der Bedarf. Der normale Westler ernährt sich derart , dass es immer mehr Schwachsinnige geben wird und was dazu kommt, ein Pflegeplatz ist in Thailand im Vergleich zu DACH derart billig, dass der Partner gut mitkommen kann.
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franzi

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Re: Demenz
« Antwort #40 am: 15. Mai 2012, 19:09:25 »

Das ist unrichtig. In Oesterreich kostet ein Pflegeplatz die Angehoerigen nichts. Es wird nur die Pension der zu pflegenden Person, wenn vorhanden, bis auf ein Taschengeld einbehalten.

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karl

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Re: Demenz
« Antwort #41 am: 15. Mai 2012, 19:14:15 »

gilt das für alle EU-Bürger oder nur für Österreicher ?
weil das ware ein Grund für viele, nach Ö umzusiedeln.
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franzi

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Re: Demenz
« Antwort #42 am: 21. Mai 2012, 05:39:27 »

Soweit mir bekannt ist, grundsaetzlich ja. Allerdings braucht es dazu eine Niederlassungsbewilligung. EU Buerger, die ein Einkommen unter einem gewissen Betrag haben, bekommen diese nicht. Ueberdies holt sich die Sozialversicherung ihre Auslagen vom Herkunftsstaat des Einwanderers zurueck (Versicherungsprinzip, dasselbe wie bei den vielen Schiunfaellen, bei welchen zB. die Tiroler Gebietskrankenkasse meist jahrelang auf die Refundierung wartet)

Vor gut einem Jahr ist aufgekommen, dass sich gut 600 rumaenische Rentner mit einer Rente von meist 200 Euro in der Wiener Gegend anmeldeten, 20 bis 30 Personen an einer Adresse, und dann den Differenzbetrag von 530 Euro (Mindestsicherung 730 Euro) von Oesterreich kassierten. Sie mussten dazu einmal im Monat busweise an ihre Adresse gekarrt werden, da man als Pensionist das Geld nur persoenlich abheben kann. Durch Entziehung der Niederlassungsbewilligung der Betreffenden wurde diesem Missbrauch jetzt ein Riegel vorgeschoben.

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farang

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Re: Demenz
« Antwort #43 am: 09. Mai 2013, 04:08:25 »

Es geht weiter man kann Kohle verdienen. ???
 
Dort, wo andere Ferien machen, sollen bald Schweizer Demenz-Patienten leben und betreut werden. Ein pfiffiger ehemaliger Heilpädagoge und Reiseleiter wittert das grosse Geschäft, zeigt ein «10 vor 10»-Bericht. Im März 2014 soll das Heim in Thailand seine ersten pflegebedürftigen Gäste aufnehmen.

In der Schweiz leben über Hunderttausend Menschen mit Demenz. Experten schätzen, dass sich diese Zahl bis 2050 verdreifacht. Demgegenüber steht ein Betreuungsnetz an den Grenzen seiner Kapazität.

Bernhard Rutz, ehemaliger Heilpädagoge und Reiseleiter, will diesem Problem mit einem neuen Konzept begegnen. Thailand sei dafür der ideale Standort: «Ich freue mich sehr, dass wir unseren Gästen eine Pflege bieten können, die eine Verehrung des Alters beinhaltet, unabhängig vom Handicap. Das hat hier in Thailand Tradition.»

Das Geschäft mit Pflegefällen
Restaurant «Rössli» mit Stammtisch
Das Heim in Chiang Mai werde eine 24-Stunden-Betreuung ermöglichen, die in der Schweiz nicht finanzierbar sei, sagt Rutz. Ausserdem will er seinen Patienten Gewohntes bieten. So soll auf dem Areal zum Beispiel ein Minigolfplatz oder ein Restaurant «Rössli» mit Stammtisch und Schweizer Speisekarte entstehen, wo die Bewohner mit Schweizer Franken bezahlen können. Das Gelände wird durch einen Zaun begrenzt.
 
Kritik am Grossprojekt

Genau darin sieht Martin Woodtli ein Problem. Der Schweizer betreut in der Nähe des geplanten Resorts bereits seit mehreren Jahren zehn Alzheimerpatienten. Diese leben in Häusern mitten in einem öffentlichen Quartier und werden ebenfalls 24 Stunden betreut.

«Dieses riesengrosse Resort ist eine Kopie des gescheiterten Schweizer Systems. Es ist zwar luxuriöser und hat mehr Personal, aber es ist abgeschlossen von der Umwelt, das finde ich schade», sagt Woodtli im Interview. Er distanziert sich vom Grossprojekt und will es nicht als Konkurrenz betrachten. Seine «Gäste» suchten das familiäre System, das er biete.

Zusatzinhalt überspringen

Angebot für Paare

Das geplante Heim soll Platz für 72 Demente bieten. Das Angebot richtet sich an Ehepaare, von denen ein Partner dement ist. Der Daueraufenthalt werde pro Paar im Monat ca. 6000 Franken kosten, so Projektleiter Bernhard Rutz. Gemäss Alzheimervereinigung kostet die durchschnittliche Betreuung eines Alzheimerpatienten in der Schweiz rund 5700 Franken.


Bernhard Rutz betont, das Areal sei unterteilt in kleinere Wohneinheiten, der Lebensmittelpunkt klar definiert. Die Betreuung sei in einem grossen Resort nicht weniger persönlich.
 
«Das ist erst der Anfang»

Vermögensverwalter Roger Holzer finanziert das Grossprojekt. Gegenüber «10vor10» sagt er: «Wir sind bereits daran, weiteres Land zu kaufen. Diese Anlage wird nicht die einzige bleiben, wir wollen weitere solche Resorts bauen. Die Nachfrage nach Betreuungsplätzen ist unerschöpflich – nicht nur in der Schweiz.» Holzer rechnet mit einer einstelligen Rendite im Bereich von fünf Prozent. Das Investment sei nachhaltig .



http://www.srf.ch/player/tv/10vor10/video/10vor10-vom-08-05-2013?id=592148b6-9611-426f-91d2-7b306a909bf2
Anfang bei 11 min 15 sek

Morgen soll Teil 2 kommen.
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somtamplara

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Re: Demenz
« Antwort #44 am: 11. Mai 2013, 08:14:54 »

Bericht aus dem Schweizer Fernsehen ueber Demenzheime in Thailand (aus den 10vor10 Nachrichten, Teil2?):

http://www.srf.ch/player/tv/10vor10/video/demenzheime-in-thailand-paradies-wider-willen?id=468fcaf1-6cca-41a0-9260-648beb85cc7d
(etwas Schweizerdeutsch dazwischen  :-))
« Letzte Änderung: 11. Mai 2013, 08:20:24 von somtamplara »
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