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Autor Thema: Thailand bleibt eines der Hauptzentren des illegalen Menschenhandel  (Gelesen 45886 mal)

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namtok

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Re: Thailand bleibt eines der Hauptzentren des illegalen Menschenhandel
« Antwort #255 am: 10. Dezember 2018, 00:19:40 »

Die Nachrichtenagentur Reuters bekommt Kritiken dafür, dass sie einen vom Thai Aussenministerium "gesponsorten" Beitrag veröffentlicht statt eigene Recherce und Reportage zu betreiben.


https://www.reuters.com/sponsored/article/turning-the-tide/sustainable-supply-chain
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namtok

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Re: Thailand bleibt eines der Hauptzentren des illegalen Menschenhandel
« Antwort #256 am: 03. Februar 2019, 14:58:43 »

Die Fischereikonvention welche akzeptable Arbeitsbedingungen beinhaltet wurde nun von Thailand ratifiziert nachdem es jahrzehntelange Berichte über Zwangs- und Sklavenarbeit auf Thai Fischerbooten gab

https://www.ilo.org/global/about-the-ilo/newsroom/news/WCMS_666581

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schiene

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Re: Thailand in den deutschsprachigen Pressemedien
« Antwort #257 am: 09. Februar 2019, 13:37:44 »

Keine "Fischwäsche" mehr in Thailand
"Illegale Fischerei schädigt die Umwelt und gefährdet den Erhalt der Bestände - und niemand will, dass der von ihm gekaufte Fisch dazu beiträgt. Europa importiert viel Fisch aus Ländern wie Thailand - das bis vor Kurzem auf der Beobachtungsliste von Ländern mit zweifelhaften Praktiken stand. Jetzt wurden dort die Methoden verbessert und die EU hat ihre "gelbe Karte" zurückgezogen. Wie hat Thailand die Wende geschafft, und wie können andere Länder folgen?"
hier gehts weiter...
Quelle:
https://de.euronews.com/2019/02/08/keine-fischwasche-mehr-in-thailand
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Heute sind wir tolerant,morgen fremd im eigenen Land.

boehm

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Zitat
Von Thailand in deutsche Bordelle
Prozess gegen Prostitutions-Netzwerk mit Transsexuellen gestartet

Hanau. Die Geschichten, die die Sexarbeiterinnen in Deutschland durchleben mussten, klingen alle
ähnlich und verliefen nach wiederkehrendem Muster:
 
Von Thailand aus wurden sie nach Deutschland eingeschleust und dort zur Prostitution gezwungen.
 
Am Dienstag begann der Prozess gegen Mitglieder eines bundesweit operierenden
Prostitutionsnetzwerks mit Transsexuellen und Frauen aus Thailand.

Angeklagt sind fünf mutmaßliche Bordellbetreiber, vier thailändische
Frauen und ein Deutscher im Alter zwischen 49 und 63 Jahren.

Als sie am Morgen in Hanau, von viel Presse begleitet, den Gerichtssaal betraten,
verbargen sie ihre Gesichter und hielten sich Aktenordner oder Mappen vor den Kopf.

Als Hauptbeschuldigte gelten ein 63-Jähriger und eine 60-Jährige  ein ehemaliges,
deutsch-thailändisches Paar aus Siegen, das dort drei Bordelle betrieb.

Gemeinsam mit den anderen Angeklagten und weiteren Mittätern sollen sie die Sexarbeiterinnen
per Flugzeug und mit Touristen  Visa nach Deutschland eingeschleust haben.

Unter anderem handelte es sich um Männer, die sich einer Geschlechtsumwandlung zur Frau unterzogen hatten.

Die Prostituierten arbeiteten laut Anklage in Bordellen zunächst in Siegen und dann in einem Rotationsverfahren
bundesweit an weiteren Orten, darunter Maintal, Rodgau und Gießen in Hessen, Rastatt,
Speyer, Saarbrücken, Hannover, Bremen und Gotha.

Nachdem sie in einem meist als Massagesalon getarnten Etablissement tätig waren,
wurden sie weitergeschickt.

In den Bordellen seien sie eingesperrt worden, hätten das Gebäude nicht verlassen dürfen und unter
Zwang anschaffen müssen.

Teilweise seien sie geschlagen oder mit dem Tode bedroht worden.

Vorgeworfen wird den Angeklagten Zwangsprostitution, gewerbs- und bandenmäßiges Einschleusen
von Ausländern, Ausbeutung von Prostituierten, Zuhälterei, Vorenthalten und Veruntreuung von
Arbeitsentgelt.

Ins Rollen kam alles durch eine Großrazzia.

Am 18. April 2018 hatten mehr als 1500 Bundespolizisten insgesamt 62 Bordelle, Wohnungen und Büros
in zwölf Bundesländern durchsucht. dpa

Artikel aus der Braunschweiger Zeitung von heute.
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malakor

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Alle an boehms Galgen   Laterne aufhaengen.
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Helli

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Thailand bleibt eines der Hauptzentren des illegalen Menschenhandel
« Antwort #260 am: 22. Mai 2019, 16:09:41 »

Zitat
Von Thailand in deutsche Bordelle
Prozess gegen Prostitutions-Netzwerk mit Transsexuellen gestartet
Ins Rollen kam alles durch eine Großrazzia.
Am 18. April 2018 hatten mehr als 1500 Bundespolizisten insgesamt 62 Bordelle, Wohnungen und Büros
in zwölf Bundesländern durchsucht. dpa
Artikel aus der Braunschweiger Zeitung von heute.
Hhm., die "Gezwungenen" kamen aus dem gleichartigen, thail. "Milljöh" und haben vorher gewusst, auf was sie sich in DE einlassen. (Ging ja alles schon breit durch die pc-Presse). Die Großrazzia erfolgte wegen vermuteter Steuerhinterziehung (das ist in DE ja auch schlimmer, als Körperverletzung mit Todesfolge).
Bestrafung ist aber richtig, weil die "Beschäftigten" um ihren Lohn (incl. Rentenanwartschaften :-)) betrogen wurden!
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.
 

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