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Autor Thema: Allgemeines und Wissenswertes.  (Gelesen 2441 mal)

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Burianer

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Re: Allgemeines und Wissenswertes.
« Antwort #15 am: 12. Juli 2017, 06:09:21 »

Wer hat sie nicht im Haus ?

Zitat
  Mehrfachsteckdosen sind wenig dekorativ. Daher verschwinden sie meist hinter Möbelstücken und geraten dort schnell in Vergessenheit. Doch gerade hier liegt die Gefahr: Werden zu viele Geräte angeschlossen, können sie überhitzen und einen Brand auslösen   
  ohne die Mehrfachsteckdosen kommt wohl kein Haushalt aus.

   http://www.focus.de/immobilien/experten/brandschutz-mehrfachsteckdosen-loesen-oft-braende-in-der-wohnung-aus_id_7341470.html
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Helli

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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

Lung Tom

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Re: Allgemeines und Wissenswertes.
« Antwort #17 am: 05. August 2017, 18:17:07 »


Die Preisspirale dreht sich wieder etwas schneller, heute Thema Butter. Hängen aber auch Bereiche dran, die Butter verwenden: Gastronomie, Bäckereien etc.:

Steigender Butterpreis
Drei Gründe für die Butter-Rally


von Henryk Hielscher

Innerhalb eines Jahres hat sich der Preis für ein Stück Butter mehr als verdoppelt. Warum die Butterfahrt noch nicht zu Ende ist und die Preise weiter steigen könnten.

Noch nie mussten Verbraucher für Butter so viel bezahlen: 1,79 Euro kostet das klassische 250-Gramm-Päckchen mittlerweile bei Supermärkten und Discountern, nahezu doppelt so viel wie vor einem Jahr.

Der Preisschub schlägt inzwischen auch auf die Konsumbereitschaft am Kühlregal durch: "Die Deutschen kaufen aktuell weniger Butter als noch vor einem Jahr", sagt Michael Griess vom Marktforschungsunternehmen Nielsen. Nach seinen Daten wurden im deutschen Lebensmittelhandel zwischen Juli 2016 und Juni 2017 insgesamt rund 278 Millionen Kilo Butter verkauft. Das sind gut 9,5 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Der Trend dürfte vor allem in den vergangenen Wochen Fahrt aufgenommen haben.

Hier der komplette Artikel:
http://www.wiwo.de/unternehmen/handel/steigender-butterpreis-drei-gruende-fuer-die-butter-rally/20148646.html
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Lung Tom

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Re: Allgemeines und Wissenswertes.
« Antwort #18 am: 05. September 2017, 20:58:27 »


Nachdem ich Euch schon öfter mit Otto Reutters unterhalten, oder gelangweilt habe, hier lernt man ihn etwas besser kennen:

Otto Reutter - Lebensläufe

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Lung Tom

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Re: Allgemeines und Wissenswertes.
« Antwort #19 am: 08. September 2017, 18:52:19 »


Hier ein interessanter Bericht für Musikliebhaber:

Über 35.000 historische Schallplatten online anhören

Das Internet Achive hat sich zum Ziel gesetzt, Schellackplatten und Phonowalzen zu digitalisieren und so die Musik darauf zu präservieren.

Im Internet Archive können nicht nur kostenlos Computerspiele für Apple II, Amiga und Windows 3.1 gespielt, sondern auch längst vergessene Musikstücke gehört werden. Für das Great 78 Project haben sich das New York Archive of Contemporary Music und Internet Archive zusammengetan, um alte Schallplatten und Phonowalzen zu digitalisieren und die Musik öffentlich zugänglich zu machen.

Der Name des Projekts kommt von den 78 Umdrehungen pro Minute, mit der die Platten üblicherweise abgespielt wurden. Viele dieser Tonträger bestehen aus Schellack, dem Vorgängermaterial von Vinyl. Da dieses Material sehr brüchig ist, droht die Musik darauf für immer zu verschwinden.

Bis in die 50er Jahre

Für das Projekt haben die Initiatoren über 200.000 Tonträger gespendet bekommen. Die meisten stammen aus dem Zeitraum 1898 bis Mitte der 50er Jahre. Danach begann Vinyl Schellack abzulösen. Die meisten Vinylplatten haben eine Abspielgeschwindigkeit von 33 1/3 oder 45 Umdrehungen pro Minute.

Im Internet Archive kann nach Erscheinungsjahr, Künstler, Sprache und Genre gesucht werden. Für die meisten der 35.000 Songs gibt es mehrere Digitalisierungsvarianten, die zur Auswahl stehen. Alle Lieder können auch heruntergeladen werden. Die für die Schellackplatten typische Kratzgeräusche wurden ebenfalls digitalisiert und sind dementsprechend beim Abspielen zu hören.

Quelle mit Links:
https://futurezone.at/digital-life/ueber-35-000-historische-schallplatten-online-anhoeren/280.404.363
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Lung Tom

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Re: Allgemeines und Wissenswertes.
« Antwort #20 am: 10. September 2017, 18:43:51 »


Ich hab heute mal ein bischen im Internet gesurft um ein paar Karikaturen oder Comics fürs Forum zu finden. Dabei sind mir ein paar Lustige von
Perscheid über den Weg gelaufen, da hatte ich früher schon immer Kalender, die Meisten sind ja schon witzig. Hab dann viele auf Pinterest gefunden, naja da kriegt man nichts runtergeladen (oder ich bin zu blöd) ohne Mitgliedschaft.

Jedenfalls bin ich mal auf die offizielle Seite vom Perscheid gegegangen und habe dabei eine interessante Geschichte zum Urheberrecht gefunden. Ist zwar schon älter, aber ich finde sehr interessant, was er dazu geschrieben hat:

Hallo alle,

offensichtlich hat ein Artikel auf Heise.de für Wirbel gesorgt, und für die neu hinzugekommenen hier erstmal die Geschichte von Anfang an:

2003 hat Bullspress, die Agentur, mit der ich einen Vertrag über die Lizensierung meiner Cartoons habe, über eine Anwaltskanzlei mehrere Webmaster beklagt, welche einige hundert meiner Cartoons ohne anzufragen ins Netz gestellt hatten (auf der Seite des Spitzenreiters waren das 606 Stück, ziemlich genau die Hälfte meines damaligen Lebenswerks). Einige der Seiten waren mit Werbebannern versehen, es wurde also mit meiner Arbeit Geld verdient, andere Seiten verstanden sich als Fan-Sites ohne kommerziellen Charakter (dazu sei an dieser Stelle mal ganz am Rande gefragt, warum sich die Betreiber von Fan-Sites nicht als erstes mit dem Autor in Verbindung gesetzt haben).

Drei dieser Fälle gingen vor Gericht mit dem Ergebnis, daß Bulls in allen Fällen grundsätzlich Recht bekam, jedoch wurden die Lizenzforderungen den Vermögensverhältnissen der Beklagten angepaßt, schließlich würden Richter im allgemeinen niemanden wegen einer unüberlegten Dummheit in die persönliche Insolvenz treiben (zudem gestanden die Richter den Beklagten einen Mengenrabatt zu).

Nun blieben aus unterschiedlichen Gründen vier Fälle offen, bis die Beklagten vor kurzem eine weitere Zahlungsaufforderung bekamen. Daraufhin veröffentlichte Heise.de einen Artikel, welcher auf Informationen des Anwalts eines der Beklagten beruht (zufällig ist jener Anwalt auch für Heise tätig), somit war der Artikel sehr einseitig verfaßt (bei flüchtigem lesen könnte man den Artikel so auffassen, als hätte ich dem betroffenen Webmaster zunächst die Veröffentlichung von 365 Cartoons erlaubt, um ihn später abzumahnen).

Die vermeintlichen Freibriefe, mit denen der Heise-Autor die massiven Urheberrechtsverletzungen zu rechtfertigen versucht, sind zum einen ein Briefwechsel, den ich mit dem Webmaster von fun-pages.de führte und in welchem ich ihm die Verwendung einiger weniger Cartoons ganz unbürokratisch zugesagt hatte. Man muß nicht besonders schlau sein, um aus diesen Texten zu folgern, daß es sich erstens um einen individuellen Briefwechsel handelt, der sich ausschließlich auf die fun-pages bezieht, und daß es zweitens problemlos möglich ist, mit mir über solche Anliegen zu kommunizieren. Wenn mich der Heise-Autor nun auf diese Äußerungen festnagelt, dann muß ich davon ausgehen, daß der Beklagte diese Texte kannte, bevor er 365 meiner Cartoons ins Netz stellte. Warum also ist er dann nicht auf die Idee gekommen, mich selbst mal zu fragen?

Der zweite Link im Heise-Artikel gibt die inzwischen aktualisierte Link-Seite meiner Homepage wieder. Hier weise ich darauf hin, daß sich kommerzielle Interessenten bitte an Bulls wenden mögen. Grund für diesen Hinweis war, daß ich viele Veröffentlichungsanfragen sowohl kommerzieller als auch privater Natur bekam, die ich auf diese Weise kanalisieren wollte - ich bin davon ausgegangen, daß sich private Nutzer weiterhin mit mir in Verbindung setzen. Auch wenn ich das nicht explizit erwähnt hatte, kann der Hinweis auf Bulls im Falle einer kommerziellen Verwertung nicht als Freibrief gewertet werden, meine Cartoons in unbegrenzter Anzahl ohne zu fragen auf nichtkommerzielle Seiten zu stellen.

An dieser Stelle nochmal etwas grundsätzliches zum Thema Urheberrecht: gäbe es keine Möglichkeit zum Schutz desselben, könnte ich jeden meiner Cartoons nach der Erstveröffentlichung in die Tonne treten und müßte mir einen anderen Beruf suchen, um meine Familie zu ernähren.

Daß die unerlaubte Veröffentlichung fremden geistigen Eigentums zu kommerziellen Zwecken nicht rechtens ist, dürfte für alle außer Frage stehen. Offensichtlich scheinen aber viele ein Problem damit zu haben, daß hier auch Betreiber nichtkommerzieller Seiten beklagt wurden. Es mag ja tatsächlich so sein, daß der Betreiber einer werbefreien Seite keinen kommerziellen Nutzen aus der Veröffentlichung meiner Cartoons zieht. Trotzdem richtet er damit Schaden an, selbst wenn es sich um eine so genannte Fan-Site handelt. Stellen wir uns mal einen Perscheid-Fan-Shop vor, welcher Fotokopien meiner Cartoons verschenkt. Der zieht da persönlich keinen kommerziellen Nutzen draus, trotzdem schadet er dem Händler, der nebenan meine Postkarten verkauft. Und web.de zahlt nun mal für das Recht, meine Cartoons im Netz veröffentlichen zu dürfen - da kann es doch nicht sein, daß ein anderer 606 Perscheid-Cartoons gratis ins Netz stellt, oder?

Was nun vor allem für Empörung gesorgt hatte, war die Höhe der Lizenzforderungen, mit welchen sich die Beklagten konfrontiert sahen. Doch wie eingangs erwähnt sind die Forderungen im allgemeinen nicht die Beträge, die am Ende gezahlt werden, zudem hat ein Teil der Betroffenen zwischenzeitlich Kontakt mit mir aufgenommen, und wir arbeiten daran, eine Lösung finden, mit der alle leben können.

Abschließend möchte ich den Internetmoralisten, Vireneinschleusern und Bücherverbrennern noch mit auf den Weg geben, daß man vielleicht nicht jede Meldung, die man liest, kritiklos hinnehmen sollte, ohne eine zweite Meinung einzuholen - ihr laßt euch doch schließlich auch nicht von der Bild-Zeitung als Empörungsmaschinen instrumentalisieren :-)

Ich hoffe, daß ich damit die meisten Fragen klären konnte. Leider muß ich jetzt schließen, weil ich noch ein weißes Reh erschießen muß.
UPDATE

Auf mein Anraten hin hat sich BullsPress inzwischen (das heißt, vor zwei Jahren) mit Peter F. wie auch den anderen Homepagebetreibern geeinigt, es waren also am Ende 1 Euro pro ungefragt veröffentlichten Cartoon zu zahlen. Das dürfte dem anonymen guten Freund "hob", den Peter F. bei Heise hat, auch seit 2007 bekannt sein, offensichtlich war das aber bislang kein Grund für ihn, besagten Artikel zu aktualisieren. Schade eigentlich.

Auf der Seite gibts übrigens auch einen "Comic des Tages".
Quelle: http://www.martin-perscheid.de/heise.html
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Lung Tom

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Re: Allgemeines und Wissenswertes.
« Antwort #21 am: 13. September 2017, 19:50:09 »


Als "altem" Gold-Bug* gefällt mir der letzten Satz des Artikels natürlich besonders:

Die große Gold-Lüge – unser Gold ist nicht „heimgekommen“

„Fake News“ der anderen Art: Unser Gold ist nicht zu Hause, wie es die Öffentlichkeit annehmen soll. Vielmehr ist das Gold zu mehr als 40 % weiterhin im Ausland und wird wahrscheinlich niemals bei uns in Deutschland ankommen. Wenn Sie also glauben sollten, dass wir im Besitz unseres eigenen Goldes seien – das ist falsch.

Rechtlich sind wir nicht die „Besitzer“ von Gold. Besitzer ist, wer das Gold hat. Vor wenigen Tagen wurde in den Medien prominent dargestellt, wir seien wieder im Besitz unseres eigenen Goldes.

Sogar „drei Jahre früher als geplant“. Der Bundesbank-Vorstand lobte sich und die Lieferung fast selbst: „Wir haben (…) geprüft. Es gab keine Beanstandungen“, hieß es (Bild: Carl-Ludwig Thiele, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, im Februar 2017).

Tatsächlich ist auch in der Öffentlichkeit erwähnt worden, dass es sich nur um die Hälfte – oder gut die Hälfte – des deutschen Goldes handelt. Dann aber entstand der Eindruck, wir hätten alles wieder.

Jeder, der die Bundesbank oder die Wächter unseres Goldes im Verdacht hatte, dies wäre gar nicht vorhanden, sondern vielleicht verliehen, wurde mehr oder weniger als „Verschwörungstheoretiker“ dargestellt.

Es gründete sich sogar eine politische Vereinigung, die sich um unser Gold kümmerte und forderte, dies müsse heimgeholt werden. Vergeblich, wie sich immer wieder zeigt. Nun ist gut die Hälfte angeliefert worden.

Hintergrund der Auslandslagerung ist zunächst, dass Deutschland als sogenannter Export-Weltmeister viele Einnahmen in US-Dollar erzeugte. Diese US-Dollar aber tauschte die USA in Gold oder vielmehr Goldforderungen ein. Fortan lag das deutsche Gold unter anderem in New York.

Hier gehts weiter:
https://www.pravda-tv.com/2017/09/die-grosse-gold-luege-unser-gold-ist-nicht-heimgekommen/


*..gibts auch einen spannenden Roman von Edgar Allen Poe "Der Goldkäfer" , hat aber nichts mit Lagerung von Gold im Ausland zu tun  ;) / ;}
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Lung Tom

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Re: Allgemeines und Wissenswertes.
« Antwort #22 am: 17. September 2017, 20:21:47 »


Heute mal was Hochprozentiges, interessante Geschichte:

Whisky
Der deutsche Highlander

von Heike Kottmann

Nach dem Brexit könnte sich das schottische „Lebenswasser“, wie Whisky bei den Kelten hieß, verteuern. Was soll’s. Es gibt inzwischen Alternativen – etwa aus Bayern.

Manchmal beginnt eine gute Geschäftsidee mit einer blöden Wette. Florian Stetter befand sich auf einer Studienreise in Schottland, als der Braumeister seine Kollegen mit der spitzen Bemerkung herausforderte, auch er könne – in Deutschland – einen erstklassigen Whisky herstellen. Niemals, sagten die Kollegen. Ihr werdet staunen, sagte Stetter. Der Wetteinsatz: ein Kasten Weißbier.

Stetter begann zu recherchieren. Er las viel und probierte noch mehr aus. Bis er neben dem perfekten Rezept für seinen Whisky auch seine neue Profession fand. Heute liegt die von Stetter gegründete Destillerie namens Slyrs am oberbayrischen Schliersee, ein Idyll mit grünen Wiesen, Bergen und Segelbooten, die in der Sonne glänzen. Im hauseigenen Verkostungsraum blickt der Besucher von der Bar aus direkt auf 600 Fässer Whisky, die dort lagern.

Stetter selbst hat sich schon vor ein paar Jahren aus dem Betrieb zurückgezogen. Heute wachen sein Bruder Anton und Geschäftsführer Thomas Flothmanns über das Unternehmen. Und Brennmeister Hans Kemenater, der den bayrischen Whisky so sehr liebt, dass er am liebsten zu „seinen“ Fässern in den Verkostungsraum ziehen würde: „Das wäre eine gute Wohnung hier oben“, so der 35-jährige Bayer. Kemenater kennt jeden Inhalt der Fässer ganz genau – und schmeckt heraus, wann der Whisky den idealen Reifegrad erreicht hat.

Hier der komplette Artikel:
http://www.wiwo.de/lifestyle/whisky-der-deutsche-highlander/20293418.html
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Kern

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Re: Allgemeines und Wissenswertes.
« Antwort #23 am: 18. September 2017, 02:34:09 »

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Re: Allgemeines und Wissenswertes.
« Antwort #24 am: 19. September 2017, 19:34:54 »


Hallo Achim,

Danke für die umfassende Aufklärung. Erstaunlich was es in Deutschland so alles gibt.

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Heute habe ich mal einen traurigen Fall. Handelt sich um die Nachricht zu einem Flugzeugabsturz bei dem ein junger Oberösterreicher zu Tode kam,
nur wenige Tage vor seiner Rückkehr von seiner Weltreise, die er unter dem Gesichtspunkt "Schach" angegangen ist.
Anbei eine kurze Meldung zu dem Unglück, darunter der Link zu seinem Reiseblog, der wirklich sehr informativ ist. Übrigens auch mit einigen Stationen in Thailand. Wirklich lesens- und anschauenswert. Traurig für die Familie, die Mutter feierte vor kurzem erst ihren 50. Mein Beileid den Angehörigen:

Zeitungsmeldung:
http://www.tt.com/panorama/13451080-91/tragisches-ende-einer-weltreise-junger-m%C3%BChlviertler-tot.csp

Benjamin travels the World
https://benjamintravels.wordpress.com/
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goldfinger

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Re: Allgemeines und Wissenswertes.
« Antwort #25 am: Gestern um 18:04:28 »

So würde eine Welt der Milliardäre aussehen

Wo die Milliardäre dieser Welt leben und wie sie zu ihrem Reichtum gekommen sind, zeigt eine etwas andere Weltkarte.



 Dabei entspricht die Größe der Länder dem Anteil der dort lebenden Milliardäre – gemessen an der Gesamtzahl der Milliardäre weltweit. Kein Wunder also, dass Afrika kaum zu sehen ist, die Vereinigten Staaten und Europa dafür aber besonders hervorstechen.

Die Karte zeigt nicht nur die Verteilung der Milliardäre, sondern auch, wie sie zu ihrem Vermögen gekommen sind. Während in vielen europäischen Ländern – auch in Österreich – Milliardäre häufig Erben sind, ist der Anteil der Unternehmensgründer mit 40 Prozent in China besonders hoch.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/eco1848/5287788/So-wuerde-eine-Welt-der-Milliardaere-aussehen
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Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht. (Kurt Tucholsky 1890 - 1935)
 

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