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Autor Thema: Das neue Schienennetz der Eisenbahn  (Gelesen 101580 mal)

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dart

  • Gast
Re: Das neue Schienennetz der Eisenbahn
« Antwort #75 am: 30. Dezember 2013, 20:02:39 »

Wer ist denn nun unterwegs von BKK nach CNX via Bus oder Eisenbahn?

Zu 90% die Low Budget Backpacker. Die dürften dann ja, bei einer Schnellzugverbindung reichlich Kopfschmerzen bekommen, wenn es zu einer Kosten.Nutzen Rechnung kommt!

Hier mal ein paar Preise zu Bussen und der vorhanden Bimmelbahn: http://deutsch.chiangmai1.com/chiang_mai/train_bus.shtml

Die neue Schnellzugverbindung, wenn sie tatsächlich kommen sollte, wird mit 1.100 bis 1.400 Baht zu Buche schlagen. Für ein paar Baht mehr, fliegt man ganz bequem.

Wirtschaftlich ist der geplante Bullettrain ganz sicher eine Totgeburt, da geh ich mit Arthur völlig konform.

Als Prestigeobjekt, aber dann bitte nicht durch die Berge im Norden, dürfen die Freien gern jederzeit ihr Geld in den Mülleimer werfen.
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arthurschmidt2000

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Re: Das neue Schienennetz der Eisenbahn
« Antwort #76 am: 30. Dezember 2013, 20:24:03 »

Zitat
Um diese Strecke taktmäßig zu bedienen sind rd. 15 Zugsgarnituren notwendig.

Bei  2400 Passagieren pro Tag und Richtung reichen bei einer Sitzplatzkapazität von 400 pro Zug  6 Zugpaare pro Tag rein rechnerisch gesehen aus.

Rechnen wir mal mit einem Ticketpreis von THB 1500, dann nimmt die Bahn pro Tag rd. 7,2 Mio. THB pro Tag ein. Das entspricht rd. 230.000 Dollar. Ohne Berücksichtigung von Zinsen sind dann in 12 Jahren eine Milliarde Dollar Baukosten wieder drin.

Es sollte auch klar sein, dass Hochgeschwindigkeit nur für den Personenverkehr, wenn überhaupt, wirtschaftlich interessant ist. Ich glaube, es gibt hier nur wenige, die der Meinung sind, man müsse Reis mit guten 250 km/h durch das Land transportieren.

« Letzte Änderung: 30. Dezember 2013, 20:57:52 von arthurschmidt2000 »
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franzi

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Re: Das neue Schienennetz der Eisenbahn
« Antwort #77 am: 01. Januar 2014, 18:34:18 »

Da werde ich mein Kleinbahn SV Wissen dann doch ein bissl auffrischen mussen.

Allerdings

Zitat
Bei  2400 Passagieren pro Tag und Richtung reichen bei einer Sitzplatzkapazität von 400 pro Zug  6 Zugpaare pro Tag rein rechnerisch gesehen aus.

muesste man da wohl das Mini Bus Geschaeftsmodell einfuehren.

Wenn voll, dann ab.

fr



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malaengsaab

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Re: Das neue Schienennetz der Eisenbahn
« Antwort #78 am: 01. Januar 2014, 18:53:07 »


AT-Schmidt.....

Aber Du wirst mir sicher zugestehen das es dem Reis nichts ausmachen würde, wenn er denn mit hoher Geschwindigkeit transportiert würde.

Aber ganz nüchtern betrachtet, ich weiss nun nicht wie man den Gütertransport zu handhaben gedenkt.

Allerdings dürfte es schwierig werden, die einen schnell die andern langsam. Aber die kernaussage ist sicher richtig, der schnelle verkehr ist vor allem für Passagiere gedacht.

Naja, vielleicht weiss hier jemand genaueres dazu.
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arthurschmidt2000

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Re: Das neue Schienennetz der Eisenbahn
« Antwort #79 am: 02. Januar 2014, 08:37:17 »

@Franzi,

ein Kaufmann würde sagen, dass bei einer Eisenbahn neben Investitions- auch Betriebskosten anfallen. Das mit den Kosten für die Investitionen hatten wir schon.

Bleiben noch die Betriebskosten. Und da ist das Modell, nur halb besetzte Züge fahren zu lassen, bei einer wirtschaftlichen Betrachtungsweise wohl auch nicht der Brüller.

@malaengsaab,

Zitat
aber ganz nüchtern betrachtet, ich weiß nun nicht wie man den Gütertransport zu handhaben gedenkt.

Das ist für einen glühenden Verfechter einer Hochgeschwindigkeitseisenbahn in Thailand aber schon mehr als dürftig.

Ich bin mir sicher, auch hier hat die Regierung Thailands ein intelligentes Konzept.  Dies scheint aber wohl ein Staatsgeheimnis zu sein. Öffentlich gemacht wurde es meiner Kenntnis nach bisher nicht.
 
Vermutlich wird man auf das gut ausgebaute Straßennetz Thailands verweisen und darauf, dass man die gesunde etablierte Transportwirtschaft  erhalten will und muss. Hier kann man dann auch auf das Vorbild China zeigen, dort sind die Schnellfahrstrecken dem Personenverkehr vorbehalten.

Auch werden die Eisenbahntickets so teuer sein, dass sich der normale Thai das nicht wird leisten können und deshalb muss aus sozialen Gruenden natuerlich auch das System der Busse erhalten bleiben. Das machen die Chinesen ja auch ganz aehnlich.

Und natürlich auch auf das Vorbild Europa, dort läuft ja der Güterverkehr auch zu einem sehr großen Teil nicht auf der Schiene. Das macht man heute so!

« Letzte Änderung: 02. Januar 2014, 09:16:00 von arthurschmidt2000 »
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franzi

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Re: Das neue Schienennetz der Eisenbahn
« Antwort #80 am: 03. Januar 2014, 03:49:47 »

Habe mein Wissen bei einem Freund etwas aufgefrischt, mit dem Ergebnis, darum

Zitat
Dies scheint aber wohl ein Staatsgeheimnis zu sein.

kann man nix sagen.

Grundsaetzlich ist es aber so, dass Hochgeschwindigkeitsstrecken, so wie in Deutschland (teuer), auch von Gueterzuegen befahren werden koennen. Dort wurde so gebaut, dass nur leichte Steigungen bestehen, die auch von Gueterzuegen ohne Aufwand (nur eine Lok) befahren werden.
Anders in Frankreich. Dort wurden viel weniger Tunnels und Bruecken gebaut, also billiger. Es gibt dort Steigungen von bis zu 35 Promille, die von den Personenzuegen problemlos bewaeltigt werden, Gueterzuege wuerden aber dafuer eine zusaetzliche Schiebe- plus zusaetzliche Zuglok benoetigen.
Die muessten also mit drei Lokomotiven fahren, obwohl das fuer die ebenen Strecken, was den weitaus ueberwiegenden Teil ausmacht, unnotwerndig ist. Daher total unoekonomisch.
Gueterzugwaggons koennen mit bis 120 Stundenkilometer gefahren werden, benoetigen dann aber anstatt alle 3 Jahre bei 100 km/h alle Jahre eine Revision.

Die Zeiten, wo die Bahn fuer ein Wirtschaftswachstum nur die geringste Rolle spielt, sind vorbei, meint er. Die LKW Transporte sind billiger und schneller, ausgenommen Schwertransporte, zum Beispiel Eisenschrott (billiger}.

fr

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Helli

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Re: Das neue Schienennetz der Eisenbahn
« Antwort #81 am: 03. Januar 2014, 17:59:19 »

@malaengsaab,
Zitat
aber ganz nüchtern betrachtet, ich weiß nun nicht, wie man den Gütertransport zu handhaben gedenkt.
………. das Vorbild Europa, dort läuft ja der Güterverkehr auch zu einem sehr großen Teil nicht auf der Schiene. Das macht man heute so!


LEIDER !!!
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Re: Das neue Schienennetz der Eisenbahn
« Antwort #82 am: 03. Januar 2014, 19:01:04 »

Rollende Autobahn transportierte so viele Lastwagen wie noch nie!

Trotz schwierigem wirtschaftlichem Umfeld war 2013 ein Erfolgsjahr für Ralpin. Die Betreiberin der Rollenden Autobahn beförderte fast 110'000 Lastwagen durch die Alpen. In Zukunft sollen es noch mehr werden.

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Rollende-Autobahn-transportierte-so-viele-Lastwagen-wie-noch-nie-/story/18586010


Das sind natürlich super Nachrichten und die Natur lässt danken.
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Re: Das neue Schienennetz der Eisenbahn
« Antwort #83 am: 03. Januar 2014, 19:34:05 »

@Helli

Das " LEIDER!! "wirst du nicht wegbringen,den ohne den LKW-Strassen-
verkehr,ist auch ein Gueterverkehr bei der Bahn rationell  nicht moeglich.

Ein (Massen)-Guetertransport ohne die Einbindung des LKW`s ist nur
dort gegeben,wo von der Produtionsstelle zum Verbraucher eine Gleis-
anlage vorhanden ist. Beispiel : Kohlebergwerk zum Kraftwerk.

In den meisten Faellen ist es so,dass der LKW die zu transportierenden
Gueter zum Frachtenbahnhof bringt.Am Zielbahnhof wiederum nehmen
LKW`s die Feinverteilung vor.

Wenn Thailand daran denken sollte,das Eisenbahnnetz an die Netze von
China und Indien anzuschliessen,mussen sich die SOA - Staaten ueber die Spurweiten
einig werden.Ein Teil des Zeitgewinnes mit einer Hochleistungsbahn,geht
dort wieder verloren,wo umgespurt werden muss.

Zum Gueterverkehr ein paar Bemerkungen.

Der Bahngueterverkehr ist in aller Regel langsamer als der Personenverkehr.
Daher werden allgemein die Nachtstunden dafuer verwendet,wo der Personen-
vekehr ausgeduennt ist.Trotzdem ist es auch dort notwendig,Gleise vorraetig
zu haben,damit schnellere Zuege " ueberholen "koennen.

Ist nun die Strecke Bangkok- Chiang-Mai auf Stelzen gelegt,benoetigen die
Ausweichstellen viel Platz und kosten entsprechend.Eine Bahnlinie durchgehend
auf Stelzen zu fuehren,bedeutet dass die Gleise in einer Hoehe von 6-7 m liegen,
wenn nicht mehr.Alle Bahnhoefe sind ebenfalls auf diesem Niveau neu zu bauen.

Eine Gueterzuggarnitur darf in Deutschland die Laenge von 740 m nicht ueber-
schreiten oder nicht mehr als 250 Achsen aufweisen. Daneben gibt es das Problem
mit den Signalanlagen.Da der Anhalteweg (Bremsweg) bei einem Gueterzug um
Einiges laenger ist,als beim Personenzug,sind die Vorsignale voneinander in ver-
schiedenen Abstaenden.Bei reinem optischen Fuehren durch den Lok-Fuehrer sind
Verwechslungen leicht moeglich (Signal fuer den Gueterzug steht auf Halt,Signal
fuer den Personenzug zeigt freie Fahrt).
Um solche Betriebsstoerungen moeglichst auszuschliessen,werden die Fuehrer-
staende,technisch unterstuetzt.Investitionen in solche Systeme sind teuer und be-
noetigen staendiger Wartung,sind aber unumgaenglich.

Die Gueterwaggons sind ofmals auf bestimmte Produkte hin gebaut und koennen
nur fuer diese Produkte verwendet werden. Benzin-und Oelkesselwaggons oder
lose Lebensmittel (Zucker,Reis) und werden zum Gutteil von den Hersteller-
betrieben angeschafft und verwendet.

Es ist eine Frage des Rechnungsstiftes,ob sich solche Investitionen rechnen,wenn
nicht eine kontinuierliche Auslastung gegeben ist,da ja auch die Entladevorrichtungen
vorhanden sein muessen.

Auf der Strecke Bangkok - Chiang -Mai sehe ich keine grosse Chancen,dass sich
der Strassenverkehr verringern wird und der Bahnguetertransport wesentlich
steigert.

Aber reden wir in 20 Jahren nochmals darueber.


Jock

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arthurschmidt2000

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Re: Das neue Schienennetz der Eisenbahn
« Antwort #84 am: 03. Januar 2014, 20:34:37 »

Zitat
beförderte fast 110'000 Lastwagen durch die Alpen

Das sind dann rd. 300 LKW pro Tag.

An den Alpenübergängen in Österreich wurde  im Jahr 2007 rund 6,5 Millionen Lkw gezählt. An den   Alpenübergängen der Schweiz wurden im Jahr 2007 insgesamt 1,26 Millionen Lkw gezählt.

Durch administrative und fiskalische Maßnahmen verlagerte die Schweiz den Transitverkehr über die Alpen nach Österreich.

@ Jock,

die Thai übernehmen das chinesische System. Dort findet kein Güterverkehr auf den Schnellfahrstrecken statt.

Auf der Strecke Peking Schanghai verkehren zwischen 7 und 18 Uhr (Abfahrtszeit)  pro Tag 48 Zugpaare. Jeder Zug kann so 600 Passagiere aufnehmen.
« Letzte Änderung: 03. Januar 2014, 20:46:30 von arthurschmidt2000 »
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Re: Das neue Schienennetz der Eisenbahn
« Antwort #85 am: 03. Januar 2014, 22:37:20 »

Jock, dass ist mir alles klar. Leider wurden in DE bei der Scheinprivatisierung der Bahn ja auch eine
ganze Menge Strecken stillgelegt und sogar abgebaut. Jetzt werden sie teilweise mit viel Aufwand
wieder auf Kosten der Steuerzahler hergerichtet um diesen Verkehr von der Straße zu kriegen.
Die Bahn wird auch immer sicherer sein, als der Individualverkehr.
Was auf den deutschen Autobahnen z. Zt. abgeht, ist doch kaum noch zu bewältigen. Gegen den
Nahverkehr mit LKW wird auch niemand etwas haben können aber warum muss ein 40t-LKW (und
die sind den Protagonisten immer noch nicht groß genug) von Kopenhagen bis nach Sizilien oder
Lissabon unbedingt auf der Straße hängen?
Warum muss ein 30t-LKW aus den Niederlanden beim Blumenladen vorfahren, um 10 Blumensträuße
auszuliefern?
Letztlich darf man gar nicht darüber nachdenken, warum 100 Ferkel in DE geworfen, in Polen gemästet,
in Spanien geschlachtet und in den Niederlanden verwurstet werden müssen (oder umgekehrt). Oder
die Shrimps, die von der Nordsee erst mal nach Marokko zum puhlen gefahren werden um anschließend
in den Niederlanden verpackt und dann in die deutschen Supermärkte gekarrt werden.
Was schätzt Du, wie viel Schwerlastverkehr in Europa auf der Straße ist nur aus Suventionierungsgründen?
Vielleicht gibt es sogar Zahlen darüber. Es geht, wie immer, um's Geschäft. Zu Lasten der Bevölkerung?
Natürlich, wie immer eben.
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Re: Das neue Schienennetz der Eisenbahn
« Antwort #86 am: 04. Januar 2014, 00:57:54 »

Zitat
beförderte fast 110'000 Lastwagen durch die Alpen
Das sind dann rd. 300 LKW pro Tag.
An den Alpenübergängen in Österreich wurde  im Jahr 2007 rund 6,5 Millionen Lkw gezählt. An den   Alpenübergängen der Schweiz wurden im Jahr 2007 insgesamt 1,26 Millionen Lkw gezählt.
Durch administrative und fiskalische Maßnahmen verlagerte die Schweiz den Transitverkehr über die Alpen nach Österreich.

Jeder Laster der von der Strasse weggenommen werden kann, ist gut für die Natur. Die neue Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT) gehört zu den weltweit grössten Bauprojekten. Mit schnellen, komfortablen und umweltschonenden Eisenbahnverbindungen rücken der Norden und der Süden Europas näher zusammen - dies sowohl für den Passagier- wie auch den Frachtverkehr.
Und dies nicht von der EU finanziert!!

Die Schweiz verlagerte nicht!
Es sind die Spediteure, die den günstigsten Weg suchen und auf die Umwelt pfeifen.
Die Schweiz ist nicht in der EU und in ihrer Verkehrspolitik unabhängig lieber Herr Schmidt.
Und das ist auch gut so!

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beanter 2

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Re: Das neue Schienennetz der Eisenbahn
« Antwort #87 am: 04. Januar 2014, 02:26:33 »

Und was machen dann die Schweizer LKW auf den
Deutschen Strassen Hr. Pattram ?   ???
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arthurschmidt2000

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Re: Das neue Schienennetz der Eisenbahn
« Antwort #88 am: 04. Januar 2014, 08:20:15 »

@pattran

Ich habe ganz wertfrei geschildert, was passiert ist. Deshalb habe ich auch nicht von „Trittbrettfahrern“ gesprochen.
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somtamplara

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Re: Das neue Schienennetz der Eisenbahn
« Antwort #89 am: 04. Januar 2014, 09:15:33 »

Ging es eigentlich in diesem Thema um das Schienennetz in Thailand/Suedostasien oder ging es hier um Alpentransit?
(zugegeben, auch ein interessantes Thema)

Falls noch Interesse besteht, in Laos wird bereits angepackt beim Bahnbau.
Der erste Spatenstich fuer den Bau einer Teilstrecke von Savannakhet nach Lao Ba in Vietnam (220 km).
Bericht vom 18.12.
Bisher umfasst das Schienennetz von Laos eine Strecke von 3,5 km (von der Grenze bei Nong Khai bis Vientiane)  :-)

http://www.rfa.org/english/news/laos/railway-01032014153336.html



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