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Autor Thema: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung  (Gelesen 44563 mal)

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franzi

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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #75 am: 16. März 2015, 15:15:49 »

Vor drei Tagen wurde ich von der Gattin informiert, Helm mitnehmen und aufsetzen, Polizeikontrolle vis a vis von unserem Mu Baan. Hatte zwar nicht die Absicht, gleich irgendwohin zu fahren, wollte mich aber eina bissl vergnuegen.
Ohne Helm bis knapp zur Einmuendung zur Schnellstrasse gefahren, unter einem schattenspendeden Baum auf dem derzeit braunen Fahrbahntrenner in Position gegangen



Der Herr mit dem blauen T-Shirt und der Quittung in der Hand war ziemlich angefressen, meine Frage wie viel Baht? hat er ohne Worte nur mit einer wilden Grimasse beantwortet und ist dann zu seinem Fahrzeug gegangen



Geschubert wurde nichts, die Polizisten hier sind ehrliche Leute. Jeder Bestrafte bekam eine Quittung, der Kassier hat es sich unter diesen Bambuspavillons gemuetlich gemacht.



Auffallend war, dass VIEL weniger Mopeds als normal unterwegs waren, davon die meisten Fahrer mit Helm, das Warnsystem scheint also zu funktionieren. Bei den Pkws wurden hauptsaechlich die Steuerplaketten mit Sichtkontakt kontrolliert.
Nur die Blinden ohne Helm fuhren in eine solche Kontrolle, so wie dieser. Nachdem er eine Weile mit dem Polizisten diskutiert hatte uebergab er ihm eine Tasche (als Pfand?)  und kehrte vor den Augen dieses Polizisten dann gegen die Einbahn fahrend um, vermutlich in der Absicht, Geld fuer die Strafe oder einen Helm zu holen.



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franzi

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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #76 am: 17. März 2015, 10:57:01 »

Obwohl der naechste Tag ein fuer einen Ausflug unguenstiger Samstag war, allein in der Huette herumsitzen wollte ich auch nicht. Die Gattin hatte "zu tun", die uebliche Frage, ob sie zum Nebenmann flieht, wurde mit dem ueblichen wuetenden ausfuehrlichen Dementi beantwortet (wenns nicht wuetend waere, wuerds ja gar keinen Spass machen, zu fragen).
In Frage kommen an Wochenenden nur Gebiete, wo auch an solchen Tagen Ruhe herrscht. Da ich bei meiner letzten Fahrt ins Gebirge beunruhigenderweise feststellen musste, dass die Sicher- und Unbekuemmertheit auf schmalen, steilen Wegen/Steigen von dannen gegangen ist, wollte ich einen alten Bekannten, der uns schon lange auf eine Uebernachtung in seiner Huette



(damit wir erfahren, was Kaelte ist) eingeladen hat. Die Steige dorthin sind breit, erst kurz davor werden sie schmaler, aber nicht schmal.
Thong Som, ein Getraenk, das wir bei ihm gesehen haben, war tabu. Die Vorsichtige meinte, dass er als alter Mann das nicht vertraegt, wenn er dadurch das Zeitliche segnet, waeren wir schuld. Daher je ein Bier Chang fuer uns.
Aber er war nicht dort.
Daher mein Bier allein getrunken und mich auf den Weg nach weiter oben gemacht.



Das war ein Fehler.
Etwa einen Kilometer nach dem Biergenuss, den ich spuerte, gabelte sich der Steig nach einer netten Huette



die, wie in dieser Gegend ueblich, mit einem eigenen Ministromgenerator den Strom bezieht



von vorher rund sechzig Zentimeter auf je die Haelfte. Der eine Steig fuehrte steil bergauf, der andere zum Bach hinunter.
Aufgrund meiner leichten Alkoholisierung machte ich daher kehrt, lauft ja nix davon.

Weiter unten ein ruhiges, sichtgeschuetztes Basin gesucht,



eini in Wasser und das zweite Bier auch noch vertilgt, da von hier aus die Fahrerei einfach ist.

Nachdem nach einer Stunde Abkuehlung die Heimfahrt angesagt war, musste ich mich wieder einmal wundern. Im unteren Teil ist der Steig ein sehr schmaler Weg, es kommen gerade zwei einspurige Fahrzeuge bei einer Begegnung aneinander vorbei.
Dann hupte es hinter einer Kurve und ein nagelneuer Pick-up kam entgegen.
Ein Kuenstler!
Die Thais moegen zwar die Verkehrsvorschriften nicht beherrschen, aber (einige) koennen sehr gut fahren.



Und scheissen sich nix um ihr Fahrzeug.

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franzi

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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #77 am: 28. März 2015, 12:37:54 »

Wenn man sich zu viel Zeit laesst und Arbeit verschiebt, kann diese spaeter in eine Tortur ausarten. Ein Baum, der schon vor vielen Monaten gestutzt gehoert haette muessen, verschmutzte jetzt in der trockenen Periode mit den vielen duerren, abgefallenen Blaettern den Zierteich und auch das Umfeld. Ueberdies hebt sich der Asphalt bei der Einfahrt durch die Wurzeln.
Also, meine Sache ist das nicht mehr, wie ein behinderter Affe auf so einem Baeumchen herumzukraxeln und die Aeste abzuschneiden. Das Schneiden war zwar nach einer guten Stunde erledigt,



aber das Aufraeumen (zerkleinern der 6 bis 7 Meter langen Aeste, die hauptsaechlich in die Hoehe schossen) hat auch eine gute halbe Stunde gedauert.
Danach war ich k.o., durch viele kleine Verletzungen verunstaltet und auch ueberhitzt.

Also ab in die kuehlen Berge zum abkuehlen.

Bei der Fahrt dorthin fiel mir aber auf Grund eines Beitrages von rampo (er hat sich als Hozfan bezeichnet) ein, dass wir auf dem Weg dorthin eigentlich bei einem Holzhaeuschen, das wir vor gut 13 Monaten bestaunt hatten, aber damals noch nicht fertig war



vorbeischauen koennten, da es auf dem Weg liegt.
Von aussen gesehen scheint es fertiggestellt zu sein



wobei die Detailarbeiten



dieser Huette den Baufortschritt wohl in die Laenge gezogen hat.



Ich haette noch gerne die Rueckseite und Einrichtung angesehen, aber, obwohl einige Fahrzeuge vor und neben dem Haus standen,



hat sich niemand blicken lassen, den wir um Erlaubnis bitten haetten koennen. Werde ich aber gelegentlich nochmals versuchen.

Daher ab zu unserem neuen Lieblingsplatzl.

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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #78 am: 30. April 2015, 15:39:39 »

Es wurde Zeit, wieder einmal Laemtalampuk zu besuchen. Vor ein paar Monaten mussten wir abbrechen. Da dieser Besuch in der Songkranwoche war ahnten wir Uebles und nahmen uns ein paar Sachen zum Picknincken mit.
Und tatsaechlich, dort war fast die Hoelle los.

Die betonierte Fahrbahn nicht vom angeschwemmten Sand befreit


aber problemlos befahrbar.

Vorher zerstoerte Restaurants einfach, aber gemuetlich wiederaufgebaut


aber so ein Trubel ist nicht jedermanns Sache



Darum weiter Richtung Kapspitze.
Man koennte sagen, aus Erfahrung wird man klug (da der Strand nun befestigt ist, damit die Geschaefte der hiesigen Einwohner nicht alljaehrlich den Stuermen zum Opfer fallen), doch tatsaechlich ist es so, dass dies eh jedem Dodel bekannt ist, aber erst jetzt dafuer endlich Geld zur Verfuegung steht/stand.



Dadurch wird ein Strand alles, nur nicht schoener, aber doch besser als nur Strand ohne alles (fuer die Thais, die ja von irgendetwas leben muessen)  



Die weiterfuehrende Schotterstrasse war dann allerdings wuest zu befahren. Fuer Pickups kein grosses Problem, aber fuer andere Fahrzeuge quaelend.
Daher nach einem oder zwei Kilometer rechts ab den Strand, Nix da wie ein paar Kuehe


Den Gaskocher in Betrieb setzen



das Kochgeschirr leider nicht mit Inhalt wie gehofft, sie bekam nicht die Fische und Muscheln im Gebiet wie gewuenscht. Fuer mich aber kein Problem, ich erhielt das Wichtigste.
Nicht nur das Fluessige, mir sind auch Kuehe als Nachbarn am Strand um vieles sympathischer wie …, da diese nur irgendwie nicht sehr intelligent durch die Gegend glotzen (mir schien an dem Tag oft auch zu uns) sich aber ansonsten ruhig verhalten. Nicht so wie „andere“



Der Hund, welcher in der Naehe lauerte, verhielt sich ebenfalls gesittet. Immer, wenn wir einen Happen in unsere Naehe warfen, trabte er mit eingezogenem Schwanz heran, nahm den Happen und frass in in fuenfzehn Meter Entfernung auf.



Ich bin nicht heikel, esse fast alles, in diesem Notfall auch das von der Gattin hingezauberte Essen.. Dieses Foto habe ich eingestellt, damit man die schoene Farbe meine Hose bewundern kann.


Spaeter kamen ein Paar sehr junge Lesben an den Strand. Wobei ich natuerlich nicht nachgefragt habe, nur gesehen, dass sie herumgebusselt- und gegriffen haben (an der Parntnerin)


Lesben stoeren mich aber in keinster Weise, ganz zum Unterschied von baertigen kuessenden Schwuchteln, die den Laeusen in diesem Gesichtsschmuck dann die Moeglichkeit geben, ohne zu springen von einem zum anderen Liebling der Genderisten zu wechseln.

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« Letzte Änderung: 30. April 2015, 15:47:49 von franzi »
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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #79 am: 02. Mai 2015, 15:17:41 »

Zwei baertigen Schwule, einer mit Voll-, der andere mit Kinnbart, setzten mir uebrigens vor einigen Jahren auf einer Alm oberhalb Innsbruck dieses bleibende Trauma. Kaum dort angekommen und an einem Tisch Platz genommen, begannen sie zum Erstaunen der Anwesenden auffallend  provozierend zu schmusen. Das Puenkterl aufs i ergab sich spaeter durch diese Fatwa, die ich sofort mit den beiden Genannten in Zusammenhang gebracht habe:

Zitat
Die Läuse in den Bärten der Jihadisten sind geheiligt und können nicht vernichtet werden, denn sie erscheinen, weil die Jihadisten nicht immer genügend Wasser zu ihrer Verfügung haben. Das Wassser, das sie haben, wird von ihnen für die Waschung vor dem Gebet gebraucht, wonach ein feuchtes Milieu entsteht, das die Verbreitung von Läusen begünstigt.
Dann rät das Schariagericht den Jihadisten, ihre Bärte mit Henna zu färben,
Zitat
"wie das von unserem Propheten Mohammad gemacht wurde (Sein Name sei geheiligt !), um das Jucken zu vermindern. Es ist notwendig, diese Läuse zu lassen, da sie nicht auf euren gesegneten Bärten erschienen wären, wenn sie nicht von denen kämen, die von Gott geschaffen wurden." Für den , welcher dieses Dekret verletzt, ist eine Strafe in Form von 50 Stockschlägen und anderen von der Scharia legalisierten Strafen vorgesehen.
Und augenblicklich erscheint immer automatisch das Bild  dieser zwei Baertigen in meiner Vorstellung, wenn sich Homos, gleichgueltig ob weiblich oder maennlich, knutschend miteinander beschaeftigen und sogar, wenn sich ganz Lustige als Frauen verkleiden, weils bunt ist (wie zum Beisbiel bei der Love Parade), obwohl sie keine Transvestiten sind.
Ebenfalls bei solchen Aktivisten, obwohl eine der Beiden vermutlich eine Frau ist.


 Das war aber OT

Einer der nettesten Wasserfaelle in der Umgebung ist der



Mehr zum Schauen als zum Schwimmen geeignet.

Eintritt vor einigen Monaten 200/20


 


Man kann mit dem Fahrzeug bis zum Parkplatz fahren,



 

auf dem Gemaelde die Blase, von wo dann der gruen gemalte Steig zum Wildbach beginnt, sich den rosarot gemalten Waldpfad bis zum obersten Wasserfall ohne Abkuehlmoeglichkeit hinaufquaelen, oder zur Koerperertuechtigung von ganz unten starten,


 

gleichgueltig, ob links oder rechts hinauf.
So halten wir es

Am meisten aufgefallen in diesem Park ist uns die dort herrschende totale Sauberkeit. Ueberall sind Muellkuebel aufgestellt,


 

wir sahen nicht ein einziges Papierl oder Platiksackl herumliegen.

Die ersten paar hundert Meter geht es auch am gruenen Pfad abseits des Bachs durch den Wald,



 
die ersten drei der sieben Stufen kann man nur von oben betrachten.


 

Beim Uebergang auf die andere Seite gleich mit kleinen Steinen in Beton gesetzt die Warnung, dass man in dem Bassin rechts nicht Schwimmen darf (Danger)



 
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« Letzte Änderung: 02. Mai 2015, 15:27:47 von franzi »
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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #80 am: 05. Mai 2015, 15:18:24 »

Jeder kennt die zu huldigenden Baeume und Termitenhuegel, die mit farbigen Baendern umwickelt sind. Man soll da beim vorbeifahren drei mal hupen und die Gattin kommt mit ihrer Mutter regelmaessig zum streitendiskutieren, weil sie das nicht befolgt.
Selten sieht man allerdings, dass so ein Baum mit teurem Gewand geschmueckt ist.



 Ein paar Meter hinter diesem Fleck war endlich ein kleinen Bassin fuer die dringend notwendige Abkuehlung in Sicht


 
Die Wasserfaelle sind Grossteils keine solchen, sondern steile und weniger steile Felsen, ueber die der Bach hinunterrauscht


 
Oft mit Wasserbecken als Abschluss, die wenn sie nicht tief sind, ungefaehrlich und zum Plantschen geeignet sind



An manchen Teilen der Tour ist noch der alte Weg samt Bruecken vorhanden


 
An vielen Stellen des Bachbettes sind in den Felsen Kolke mit starken Strudel. Da keiner so bled sein wird, dort zu schwimmen versuchen, fehlen Warntafeln


 
zum Unterschied von hier, wo ein paar flache Pools zum Baden einladen. Diese haben aber einen sehr flachen und rutschigen Rand, weshalb bei Unvorsichtigkeit die Gefahr des Hinunterschwemmens uber die rund 6 bis 8 Meter hohen Steilstufe besteht. Mit Glueck holpert man kichernd hinunter, mit Pech umarmt man einen spitze Felsen (an anderen Wildbaechen schon mehrfach live gesehen)



Ich gebe mir nie Muehe, Personen aus dem Bild zu halten, im Gegenteil, denn eine oder mehrere Mensch(en) beleben das Bild und sind auch manchmal fuer einen Groessenvergleich geeignet (wenn die Perspektive halbwegs stimmt, je naeher die Person am zu vergleichenden Objekt, desto besser), aber an diesem Tag (im Juli) waren wir im Gelaende bei dem mehrstuendigen Aufenthalt vollkommen alleine.


 
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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #81 am: 12. Mai 2015, 12:02:45 »

Ziemlich ein paar Pavillons bieten Schutz vor Regenguessen, sollte man meinen, aus Zucker zu sein. Diese sind faktisch nie auszuschliessen, auch nicht in der Trockenzeit, die es in den Bergen hier aber so gut wie nie gibt. Oft schon erlebt, in den Bergen hats geschuettet, 30 oder 40 Kilometer entfernt in Nakhon hat einen die Sonne gegrillt.

 
   
Durch Sturm oder Alter umgestuerzte Baeume werden so liegen gelassen wie gefallen, ausgenommen, wenn sie den Steig blockieren.



Kurz vor dem Ende des Steigs gibt es zwei Becken, in denen man gut Schwimmen koennte, allerdings in der Laenge nach ohne Gegenstroemung



Danach gibt es noch diesen letzten kleinen Aufstieg


 
und man hat das Ziel erreicht.
Wenn man den Trail wandert, endet der oberhalb dieses Wasserfalls, der Einzige von den sechs davorliegenden, den man als solchen bezeichnen kann.
Die Hoehe betraegt gut vierzig Meter


 

Angeblich gibt es dahinter noch zwoelf Ebenen, endend auf ueber 1200 Meter Hoehe. Es fuehrt aber kein Steig da hinauf (wie bei allen hiesigen Wasserfaellen, die klarerweise ebenfalls viel weiter in die Hoehe enden).
Ist aber verstaendlich, wer wuerde eine solche Strapaze schon auf sich nehmen?



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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #82 am: 13. Juni 2015, 10:35:01 »

Vor gut drei Wochen wurde es wieder einmal Zeit, zu unserem neuen Lieblingsplatzl zu fahren (allein). Bei der "Bruecke" dort hinauf war ueberraschend viel Wasser, mit dem Moped konnte man gerade noch durchfahren.


 
So sah es zwei Tage spaeter aus, so ist es normal.



Auch der Staudamm fuers E-Werk und die Fischschleuse liessen Gutes erahnen


 
Allerdings, am Platzl angekommen, in dieses Brausebad wagte ich mich nicht hinein



 
Bei normalen Wasserstand vollkommen harmlos und fuer eine kostenlose Ganzkoerpermassage geeignet.



 Aber hier, direkt dahinter, schien es ruhig zu sein. Daher mit einer Zigarette im Mund und einer vollen offenen Flasche Chang hinein, um die Naturgeraeusche zu geniessen und abzuschalten. Leider hat mir die nicht sichtbare Unterwasserstroemung, kaum dass das Wasser bis zu den Knieen gereicht hat, einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Die Fuesse weggezogen, voll ins Wasser geplatscht, mit aller Kraft geschafft, die gegenueberliegende Bucht schwimmend zu erreichen (sind nur ein paar Meter, auf dem Foto in der Mitte oben), um nicht von der Stroemung tiefer befoerdert zu werden.
Ergebnis: Bier futsch, von der Zigarette nur mehr den Filter im Maul.



Diese 5 oder 10 Meter hinunterschwenzen haetten mir ja nix ausgemacht, vermute ich mal,



aber dieser kleine Wasserfall



bei dem war ich mir nicht sicher. Dort ist rechts ab einem halben Meter ein unterirdischer Felsen und der faellt nach links in eine Tiefe von rund drei Meter ab.

Spaeter ein paar Schwimmversuche im Bassin, aber das Wasser rotierte zu stark , das war einfach unangenehm.  Daher das zweite Chang geoffnet, im Trockenen getrunken und noch ein paar Tschigg dazu und zurueck in die Huette.



2 Tage spaeter versuchte ich (diesmal in Begleitung) die Bierflasche zu finden. Es ist nicht gerade lustig, wenn Scherben in einem Bach liegen, sie war aber nicht auffindbar. Wahrscheinlich ist sie ins darunterliegende Becken gespuelt worden und wird von dort beim naechsten  Hochwasser (2 Tage vorher war das kein Hochwasser, sondern mehr Wasser als normalerweise) eventuell zum Damm gespuelt. Sollte sie dabei zerbrechen, die Scherben sind in kuerzester Zeit rundgeschliffen.

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samurai

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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #83 am: 01. Juli 2015, 09:37:01 »

Jaaa, auch wir beobachten, was auch immer. C--
Wir ziehen um. Morgen gehts nach Tha Sala, 20 km vor NST. Die Mieten hier sind unfassbar. Fuer Samui Verhaeltnisse jedenfalls.
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Ein Leben ohne Strand ist Moeglich, aber sinnlos. 

uwelong

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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #84 am: 01. Juli 2015, 10:04:31 »

Wir ziehen um. Morgen gehts nach Tha Sala,

Sind damit die unten Augeführten (in der Signatur) hinfällig?
« Letzte Änderung: 01. Juli 2015, 10:29:19 von uwelong »
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Ich lass mir doch nicht erlauben - was mir keiner verbieten kann!

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Alex

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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #85 am: 01. Juli 2015, 10:23:56 »

Der " Elvis " wird wohl erst mal in ne Verkehrserziehung gehen

um nach der  Verkehrsfreie Beach nun die Main Rd. zu verstehen  

Any Way  Euch viel Glück im neuen Haus
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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #86 am: 01. Juli 2015, 19:12:51 »

@samurai
Ah auf der anderen Seite von mir aus gesehen von NST. Viel glück im neuen Heim!  [-]

@franzi
kurz vor euch waren wir auch bei Laem Talumphuk, fast am gleichen platz gepicknickt nur ohne Kochen, war alles fertig. Hatten aber kein glück weil zu viele Arbeiter noch da waren.
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Heute bis du ein Abbild deiner gestrigen Blödheit. Denke also Heute nach damit du morgen glücklich sein kannst.

samurai

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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #87 am: 06. Juli 2015, 16:31:09 »

Wir ziehen um. Morgen gehts nach Tha Sala,

Sind damit die unten Augeführten (in der Signatur) hinfällig?

Wuerdest Du ohne Deinen Mops umziehen?   Siehste.
Das Meer ist dasselbe und Luftlinie 300m entfernt. Ein echter Zugewinn ist der kostenlose Weckruf durch den kaftangeschmueckten Dorfprediger noch vor dem Gekreische des Nachbarhahnes.  {:} Die kluegste Entscheidung war 10 km entfernt vom Familiengetto ein Haus zu mieten. ;)
Alex, es ist traurig, aber Elvis ist von uns gegangen.
Morgen gehts nochmal nach Samui.
Chaut, Franzi, ich hoffe wir sehen uns bald ...  [-]

Salarai
« Letzte Änderung: 06. Juli 2015, 16:37:49 von samurai »
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Ein Leben ohne Strand ist Moeglich, aber sinnlos. 

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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #88 am: 06. Juli 2015, 16:49:51 »

Wuerdest Du ohne Deinen Mops umziehen?  (Möpse!)
Das Meer ist dasselbe und Luftlinie 300m entfernt.

Na, dann ist ja alles gut!


 ;)
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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #89 am: 15. Juli 2015, 13:12:31 »

Wir ziehen um. Morgen gehts nach Tha Sala,

Sind damit die unten Augeführten (in der Signatur) hinfällig?

Wuerdest Du ohne Deinen Mops umziehen?  . Siehste.
Das Meer ist dasselbe und Luftlinie 300m entfernt. Ein echter Zugewinn ist der kostenlose Weckruf durch den kaftangeschmueckten Dorfprediger noch vor dem Gekreische des Nachbarhahnes.  {:} Die kluegste Entscheidung war 10 km entfernt vom Familiengetto ein Haus zu mieten. ;)
Alex, es ist traurig, aber Elvis ist von uns gegangen.
Morgen gehts nochmal nach Samui.
Chaut, Franzi, ich hoffe wir sehen uns bald ...  [-]

Salarai

Hoffe ich auch! Wobei das
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vermutlich wohl besser ein paar Kilometer von eurem neuen Haus erfolgen sollte.
Als ich das letzte mal 2 kalte Chang zu einem kurzen Anstoss mitgenommen hatte (mir ist natuerlich bewusst, dass du derzeit wegen der Uebersiedlung keine Zeit hast, da- oder dorthin zu fahren), wurde ich armer Hund aufs schaerfste geruegt (du weisst, warum)

@ chauat
Zitat
@franzi
kurz vor euch waren wir auch bei Laem Talumphuk, fast am gleichen platz gepicknickt nur ohne Kochen, war alles fertig. Hatten aber kein glück weil zu viele Arbeiter noch da waren.

Uns stoeren da eher die Moskitos, wenn der Wind von der falschen Seite kommt (vom Landesinnern). Man sollte halt dort (wie auch bei den Wasserfaellen) frueh genug auftauchen, dann passts in der Regel. Nach 1300 oder 1400 wirds an vielen Plaetzen voll.

Zitat
zu viele Arbeiter noch da waren.

Noch nie erlebt.

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