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Autor Thema: Mein Tagebuch - supi  (Gelesen 5754 mal)

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supi

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die geschichte einer alten dame, in pattaya - teil 2 -
« Antwort #15 am: 26. Februar 2009, 07:55:52 »


geschehen vorletzten freitag, gegen 18.00 uhr abends

als ich mich wieder einmal bei dem bekannten erkundigte (welcher mich seinerzeit mit dem sohn von fr. kurz bekannte gemacht hatte, um ihm behilflich zu sein, in seinen belangen), sagte dieser mir, wie immer wenn ich fragte, wie es denn der alten dame ginge, es ginge ihr nicht so gut, aber im grunde unverändert, wie auch seinerzeit schon.

interessanterweise (oder sollte ich hier sagen, zum glück) sass ein anderer mann mit am tisch, der mir sagte, das kann aber nicht sein, denn er hätte sie neulich gesehen, und ihr bein habe sich drastisch verschlechtert.

auf meine frage hin, warum er denn nichts unternehme, sagte er mir, er kenne die familie schon sehr lange, und wenn er sich dort nun einmischen würde, würde der sohn ihn hier am ort sehr schlecht machen und er wollte seinen ruf nicht verlieren. die landsleute hier kennen sich alle untereinander, und keiner wollte sich unbeliebt machen!

ich war auch hier nur geschockt über solch ein verhalten, und versuchte meinen standpunkt zu erläutern, dass man doch der alten dame helfen müssen, wenn es der eigenen sohn schon nicht macht.

beide herren wiesen mich daraufhin, mich lieber raus zu halten, um keinen ärger zu bekommen.

daraufhin in rief ich noch am freitagabend,  den „deutscher hilfsverein thailand e.v.“  ( tel: 0066 832333622 + 0066 22873761) hier an, leider ohne erfolg, da niemand ans telefon ging.

ich konnte und wollte und konnte mich einfach nicht mehr länger der unterlassenen hilfeleistung schuldig machen!
also rief ich auch den swiss support swiss an ( tel: 0066 858476176), leider nahm auch hier niemand das telefon ab.

geschehen vorletzten samstag

im laufe des samstages versuchte ich es auf beiden apparaten nochmals, aber leider auch ohne erfolg.
ich war mir bewusst, dass wenn ich zur alten dame gehen würde und sie in einer schlimmen verfassung antreffen würde, mich kaum noch etwas daran hindern könnte, sie notfalls auch gegen ihren willen, in ärztliche bahandlung zu bringen, deswegen wollte ich eine offizielle person dabei haben, damit man ihr die dringlichkeit nochmals erläutern könnte, falls notwendig.

zum glück meldete sich am samstagnachmittag doch der swiss support swiss und ich freute mich, einen bekannten am telefon zu hören und ich erklärte ihm die situation.

ich verschone euch hier mit allen details, da es sehr langwierig war, überhaupt jemanden als ansprechpartner zu bekommen, der sich bereit erklärte mit mir der alten dame behilflich zu sein, vor montag war gar nichts möglich und so wollte ich längstens warten, um zumindest alles notwendige getan zu haben, eine „befugte“ person an der seite von der alten dame zu wissen.
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supi

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die geschichte einer alten dame, in pattaya - teil 3 -
« Antwort #16 am: 26. Februar 2009, 08:20:07 »

geschehen vorletzten montag

bereit erklärte sich im grunde nur einer, hr. reich, des deutschen hilfsverein thailand e.v., mir, bzw. der alten dame in diesem falle auch wirklich zur seite zu stehen.

die bürochefin aus bangkok vom deutscher hilfsverein thailand e.v. rief mich montagvormittag zurück, da sie meine anrufe auf ihrem display gesehen hatte.  sie selber wollte erst von mir die telefonnummer vom sohn oder der mutter, damit sie mit einem von beiden reden wollte, bevor sie etwas unternehmen könnte. und ich sagte ihr, dass falls ich nicht weiterkäme, ich mich wieder bei ihr melden würde. sie nannte mir hrn. reich des hilfsvereins, welcher hier in pattaya ansässig sei, als ansprechpartner, wollte mir die telefonnummer von ihm jedoch nicht geben, bevor sie selber nicht die obig genannten telefeonnummern hätte.

ich kontaktierte in meiner verzweiflung den honorarkonsul, hrn. rudolf hofer, und er gab mir schliessendlich die telefonnummer von oben genanntem herrn, welchen ich auch gleich anrief und informierte.

da ich mich bereits mit dem bekannten (er und fr. kurz kennen sich schon ein paar jahre) um 13.30 uhr, welcher schon beim ersten mal mit bei fr. kurz  war, verabredet hatte (es schien vorher so, als würde mir kurzfristig zumindest niemand zur seite stehen zu wollen), da ich dort keinesfalls ohne zeugen hin wollte, vereinbarten hr. reich  und ich, dass ich mich wieder melden würde, wenn ich die alte dame gesehen habe, und notfalls mit ihr in ärztlicher behandlung sei.

ich sollte ihm nur eine kurze mail mit den sachverhalt zukommen lassen, was ich auch noch in eile schrieb, bevor ich selber das haus verlies um fr. kurz zu besuchen.

besuch bei fr. kurz:

als ich fr. kurz Montag - ca. 3 monate nach meinem 1. besuch damals -, wieder sah (im rollstuhl sitzend, da sie nicht in der lage war zu gehen und auch nicht mehr in der lage war auf einem bein alleine zu stehen) war ich wieder schockiert.

da sie nicht wie beim letzten mal am fenster sass klingelte ich und sie kam auch gleich ans fenster, winkte mir, und fragte, wenn es mir nichts ausmachte, sollte ich doch über den zaun klettern und hinten durch die küche hereinkommen, dann bräuchte sie nicht den schlüssel holen.
so geschah es auch.

kurze zeit später war auch schon der bekannte da, mit dem ich mich verabredetet hatte und ich machte ihm vorne das tor auf.

ich fragte fr. kurz, wie es ihr denn ergangen sei, und sie sagte mir, sie hätte sich schon oft überlegt ob sie mich anrufen sollte, aber da wir uns ja nicht kennen würden, hätte sie nicht gewusst, ob ich es mit meiner hilfe damals ehrlich gemeint hätte und so rief sie nicht an.
so plauderten wir ein wenig und sie berichtete mir wieder von ihren starken schmerzen und ich fragte sie, ob ich mir das bein ansehen dürfte.

bezügl. der versorgung des beins hatte sich nichts verändert, denn der verband triefte wieder vor eiter und er war nur unsachgemäss, bis gar nicht angelegt.
ich war noch mehr schockiert als beim ersten mal, da sich das bein wesentlich verschlechtert hatte.
zwar war die wunde von seinerzeit tatsächlich besser, aber der ganze unterfuss als solches hatte sich massiv verschlechtert und roch faulig und eitrig. statt der zehen quoll mir eine einzige eitermasse entgegen und ich war völlig fassungslos. ich versuchte es mir nicht anmerken zu lassen und bat sie, ob ich ihr den verband zumindest wechseln dürfte mit frischem mull. sie nahm dankbar an, aber ausser ihrer „schweden kräuter“ hatte sie mir leider auch nichts anzubieten, um zumindest das bein keimfrei zu halten. so entschloss ich mich lediglich, für frisches mull und 2 neuen binden, da eine diesesmal nicht mehr ausreichte, da nun der ganze unterfuss betroffen war. Auch hatte sich die halbe verse bereits aufgelösst - ohne weitere worte -

auch hier lange rede kurzer sinn; heute nahm fr. kurz dankbar an, dass wir das ganze erstmal in einer klinik begutachten lassen würden, um dann zu sehen, wie wir weiter verfahren wollten. so half ich fr. kurz  sich umziehen, da sie sich frisch machen wollte und der bekannte half mit fr. kurz  in mein auto zu heben, da sie nicht mehr in der lage war, sich auf einem bein zu halten, wie bei unserem ersten besuch.

auf meine frage, wo sie denn ihren reisepass und ihr bankbüchlein habe, da die untersuchungen hier in thailand immer bar bezahlt werden, sagte sie mir, ihr sohn habe all ihre dinge. ich fragte ob sie wenigstens eine kopie ihres reisepasses habe, auch das verneinte sie, da sie das haus ja sowieso nicht alleine verlassen könne. ich erklärte ihr, dass sie nichts desto trotz im hause zumindest eine kopie ihrer unterlagen bereit haben sollte, da ja auch immer mal was sein könnte und sie sich zumindest ausweisen können muss, zumal ihr sohn selber schwer krank ist!

sie selber war in der selben geistigen tollen verfassung wie beim ersten mal, nur hatte sie körperlich schon sehr abgebaut (im gegensatz zum ersten besuch, wobei, sie immer noch in einer stabilen verfassung war) und war - körperlich - geschwächt. weitere wunden hatte sie keine und der bekannte und ich merkten ihr an, dass sie sich sehr gefreut hat, dass wir ihr nun helfen wollten.

ich fragte sie auch, ob die polizei wieder mal hier war, und sie verneinte mit der begründung, sie habe sich nun besser im griff und weit nur noch leise.

da mir nun klar war, ich würde mit ihr in die klinik fahren, wollte ich, doch, dass hr. reich sich das bein besieht, um entweder meine these zu bestätigen, dass das sirikit in sattahip gut sei, oder gegebenenfalls etwas anderes unternommen werden sollte und so rief ich ihn an.

wir trafen uns mit hr. reich und er sprach mit fr. kurz, erklärte wer er sei und besah sich die wunde und wir überlegten gemeinsam was zu tun sei. schliesslich beschlossen wir alles 3 gemeinsam, dass es wohl besser sei, nach si racha ins samitivej siracha hospital zu fahren, da die wunde schlimmer aussah, als sich hr. reich in seinen kühnsten träumen vorstellen konnte.

fr. kurz erklärte, dass sie kein geld habe, und so beschlossen wir auf dem direkten weg in die klinik ihren sohn aufzusuchen und ihn um die unterlagen (reisepass, die krankenkarte des bangkok pattaya hospitals - falls wir alte unterlagen benötigen sollten, zur aufklärung des schlimmen zustandes des beines von fr. kurz- und das bankbuch um die kosten bezahlen zu können) zu bitten.

der sohn händigte alle unterlagen an hrn. reich aus, und fr. kurz und ich warteten draussen im auto.
auf der fahrt in die klinik aktualisierte hr. reich  das bankbuch in der bank, da es nie gemacht wurde um festzustellen, was noch auf dem konto sei, für die krankenkosten. es enthielt noch etwas über 444 baht. damit konnten die kosten nicht gedeckt werden, so rief hr. reich den sohn an und informierte ihn, dass er noch am abend zu ihm kommen werde um 50.000 baht für die krankenkosten der mutter bei ihm abzuholen, da der sohn innerhalb der letzten 5 tage gesamt 67.000 baht (die gesamte rente der muetter für diesen monat) vom konto der mutter per bankkarte abgehoben hatte, welches das buch nun auswies.

fr. kurz  wurde in der notaufnahme behandelt und man bat sie in der klinik ca. 2-3 tage zu bleiben, da auch eine biopsie gemacht werden sollte, um krebsgeschwulste oder sonstiges auszuschliessen und um ebenfalls prüfen zu können in wie weit es sich hier um eine eventuelle viruserkrankung, diabetiserkrankung oder sonstiges handelt.  so fand sie noch am selben nachmittag dort aufnahme.
ich versprach fr. kurz, nachdem alle voruntersuchungen abgeschlossen waren und sie sich nun in ihrem krankenzimmer befand,  am nächsten morgen gleich  wieder zu kommen.

abends gegen 21.00 uhr rief mich die klinik an, dass ich morgen 60.000 baht mitbringen sollte, da diese kosten ca. anfallen würden. hr. reich hatte der klinik bereits während der patientenaufnahme mitgeteilt, dass fr. kurz selber derzeit über keine mittel verfüge, aber wir dabei wären, diese dinge zu regeln.

so fuhren hr. reich und ich nochmal zum sohn um das angekündigte geld von ihm abzuholen; ich wartete wieder draussen im auto. der sohn sagte, dass er hrn. reich nicht einen baht geben würde, da er schliesslich für lebensmittel sein geld bräuchte. nun war klar, wir würden vom sohn, das von ihm entnommene geld der mutter von über 67.000 baht der letzten 6 tage nicht erhalten und im ersten moment waren wir beide geschockt.

deswegen vereinbarte ich mit der klinik, dass ich morgen nur 20.000 baht mitbringen würde und der rest würde dann montl.  jeweils am 15. eines monates von fr. kurz selber getilgt werden, bis die offene rechnung komplett beglichen sei, worauf sich die klinik auch einlies.
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supi

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die geschichte einer alten dame, in pattaya - teil 4 -
« Antwort #17 am: 09. März 2009, 08:26:19 »

geschehen am dienstag den 17.02.2009

ich fuhr um kurz nach 5.00 uhr in der früh zum haus von fr. kurz, da ich sicher sein konnte, ihren sohn um diese zeit dort nicht anzutreffen und wollte frische wäsche, zahnbürste, corga-tabs und ihre haarbürste holen, worum sie mich gebeten hatte. im haushalt befand sich lediglich noch ein höschen, was mich vermuten lies, sie hat nur 2, denn eines hatte ich ihr angezogen, vor dem klinikbesuch gestern und sie hat auch nur ein nachthemd.
im kühlschrank (sie hatte sorge, dass ihr essen nun schlecht werden würde im kühlschrank und bat mich nachzusehen) befand sich ein wenig brot und ein paar schieben wurst, ansonsten war der kühlschrank leer, was mich in so fern verwunderte, da sie gerne z.b. milch trinkt.
Im gefrierfach befand sich speiseeis, ein paar eingefrorene chicken mac nuggets und eiswürfel für getränke. um eine selbstversorgung zu gewährleisten definitiv zu wenig insgesamt! im haus befand sich weder obst noch gemüse, was einen vitaminhaushalt regeln könnte.

ich fuhr wie versprochen vormittags zur klinik und fr. kurz befand sich noch bei der op der biopsie. zwischenzeitlich bat ich um ein gespräch bezügl. der bezahlung und anschliessend um eine gespräch mit dem arzt. ich bat um eine schriftliche vereinbarung über die ratenzahlung und ich monierte die kosten, da für mich auf einen blick klar war, dass zu viele medikamente auf der rechnung aufgeführt waren. diese konnte fr. kurz unmöglich alle seit gestern bekommen haben. daraufhin reduzierte sich die rechnung von über statt 60.000 baht auf 45.000 baht. Da ich auch mit dieser nicht einvernehmlich war, versprach man mir, diese nochmals zu prüfen.
daraufhin reduzierte sich diese auf 40.000 baht. leider wurde auf der rechnung nichts vermerkt bezügl. der ratenvereinbarung, und so lies ich dies nachtragen, woraufhin diese sich wieder auf 42.000 baht erhöhte, welches ich ebenfalls wieder monierte.
schliessendlich kam die rechnung mit 40.000 baht inkl. der ratenvereinbarung und ich bezahlte, wie vereinbart aus meinem gedlbeutel die 20.000 baht. hr. reich setze abends, als wir fr. kurz abholten, ein kleines schriftstück auf, worin sie sich verspflichtet mir das geld am 15.03.09 zurückzubezahlen, wenn sie ihre neue rente auf ihrem konto wieder hat.

während ich in der klink mit fr. kurz war, setzte ihr sohn alles daran, herauszufinden, wo sich seine mutter aufhält. Nach dem gesundheitszustand seiner mutter fragte der sohn, bis einschliesslich heute kein einziges mal!
unter anderem informierte der sohn auch die polizei (dies erfuhr ich von hrn. kurz, da dieser  von der polizei angerufen wurde), mit dem hinweis man hätte seine mutter entführt. hr. reich informierte die polizei, dass es sich hier keinesfalls um eine entführung handeln würde, da sogar der sohn selbst die unterlagen für seine mutter, ihm pers. ausgehändigt hatte, nach der information von hrn. kurz an den sohn, dass diese nun erstmal ärztlich versorgt werden müsse und er sie in eine klinik bringen würde.

dass ich eine ungerngesehene patientenbegleitung war, muss ich hier sicherlich nicht explizied erwähnen (man lies sich mir gegenüber nichts anmerken), jedoch teilte mir der arzt mit, dass fr. kurz heute noch entlassen werden können, alle untersuchungen seien nun abgeschlossen und wir müssen nun die ergebnisse abwarten. einige könnte ich gegen 17.00 abfragen bei ihm und dann fr. kurz mitnehmen.

nun stellte sich mir die frage - früher als erwartet -, wie geht es weiter, da ich vermeiden wollte, so lange fr. kurz gesunden soll, dass ihr sohn sie beeinflusst, damit er nicht wieder ihr geld für seine dinge verwendet. so rief ich hrn. reich an, teilte ihm die neuigkeit mit und dass wir nun dringend eine adäquate unterkunft mit ärztlicher versorgung, bzw, pflegepersonal benötigen, da ich fr. kurz unmöglich wieder in den „alten zustand“ ersetzen kann, sprich sie nach hause bringen kann, wo sie sich wieder selbst überlassen sei. hr.  reich , sagte mir, er wird mit der dame der hilfsorganisation kontakt aufnehmen und sich wieder melden.

anschliessend rief er mich wieder an, es gibt in bangkok ein hospital für solche „notfälle“ und wir könnten sie dorthin bringen. ich stimmte zu und so schien dies zumindest als übergangslösung passend.
ich befand mich ja immer noch in der klinik in si racha und bei  nachfragen meinerseits beim behandelnden arzt, nach der biopsie, bekam ich folgende infos:
der knochen selber sei nicht angegriffen, ergab die röntgenaufnahme , ein virusbefall liegt nicht vor und diabetes hat fr. kurz auch nicht. das wäre nun klar. nun muss man abwarten, was die pathologie in einer woche berichtet, um auch div. andere ausschliessen zu können.

ich rief im bangkok pattaya hospital an damit man die krankengeschichte von fr. kurz ins samitej siracha hospital faxt, da der diensthabende stationarzt nach dem krankenverlauf fragte - bei der so eben erfolgten visite -, wozu ich nur sagen konnte, dass fr. kurz seit 1,5 jahren dieses offene bein hat!

eine dame teilte mir mit, dass sie dies machen werde. ich gab ihr zur bestätigung, falls es eine schriftlich anfrage bräuchte, auch die telefonnummer von der zentrale des samitej siracha hospitals, sowie meine telnummer hier in thailand, inkl. dem hinweis, dass man die patienten fälschlicherweise im bangkok pattaya hospital unter dem nachnamen „vornamen“ angelegt hat, statt „kurz“, da sie einen doppelten vornamenhabe.

ich empfing fr. kurz als sie von der op wieder auf ihr zimmer gebracht werden sollte und sie war noch etwas benommen. ich legte ihr wieder ihre ohrringe an, nahm ihre uhr in empfang und säuberte ihre zähne, welche im glas gebracht wurden, damit sie diese wieder einsetzen konnte und sich wieder wohl fühlen konnte. vor der visite erbrach fr. kurz und nässte 2 mal das bett ein, alles vermutlich durch die op vorher. ich säuberte sie und rief nach den schwestern, damit diese jeweils bitte das bett frisch beziehen und und ihr ein frisches nachthemd geben konnten.

was mir jedoch nun beim schreiben auffällt: als ich fr. kurz zu hause behilflich war, sich umzuziehen ist mir aufgefallen, dass sie keine unterhose anhatte, sie sass auf einem durchnässten handtuch. nun scheint mir relativ klar, dass sie lieber das handtuch einnässte, und es wechselte, als die tortur des höschenwechselns alleine vorzunehmen ,was sich auch wesentlich schwieriger darstellt, da sie ja nicht mehr auf einem bein stehen kann  und somit auch nicht in der lage war, alleine zur toilette zu gehen (zu geschwächt).

fr. kurz bekam noch ihr mittagessen, was sie nicht anrühren wollte, da sie meinte, sie habe keinen appetit. ich öffnete eines nach dem anderen, die suppe, das hauptmenüe, den salat und siehe da, der appetit stellte sich beim essen doch ein.
da nun klar war, dass fr. kurz heute entlassen werden kann, fragte ich sie, wie es denn nun weiter gehen soll und sie zuckte mit den achseln. so informierte ich sie darüber, dass sich die möglichkeit ergeben hätte, dass sie in ein anderes hospital verlegt werden könnte nach bangkok, dies so eine art heim sei, für notfallpatienten. sie tat sich mit dem gedanken erst nicht so gut, und argumentierte, sie dachte sie sei nun  ca. 3 tage hier in der klinik, aber  nun schon wieder „umziehen“.
ich erklräte ihr, dass ich es selber für sehr klug halten würde, aus dem immer wieder genannten gründen, ihre gesundheit geht jetzt vor, und es sei wichtig, dass bis sie wieder gesund ist, sie sich nicht von ihrem sohn beeinflussen lässt, welcher nur ihr geld verwenden möchte für seine genesung (wobei, mir im grunde klar ist, falls ihr sohn  keine legale transplantation bekommt, er dieses jahr nicht überleben wird, was ich fr. kurz auch mitteilte und mich noch ein wenig wunderte, wie gelassen sie dieses auch sieht und kommentierte).

ich bin mit fr. kurz so verblieben, dass sie es sich in aller ruhe, wenn sie gegessen hat und ein wenig geschlafen hat überlegen soll und wir nachher wieder darüber sprechen können, wenn sie möchte. daraufhin sagte sie, dass sie doch glaubt, es sei besser, dass sie noch nicht nach hause gehe, da es ihr seit gestern doch ein wenig besser geht durch die ärztliche versorgung. so schöpfte ich hoffnung, dass fr. kurz  nun begriffen hat, dass sie etwas für ihre gesundheit tun sollte, wenn sie ihrem sohn eine hilfe sein möchte, so wie ich es ihr schon vor 3 monaten versuchte begreiflich zu machen, nur damals leider ohne erfolg.

gegen 14.00 uhr verlies ich die klinik in si racha und sagte fr. kurz und den schwestern und dem herrn, dessen namen ich leider immer noch nicht erfragt habe und er mir sehr behilflich ist, in allen belangen, dass ich zw. 17.00 und 18.00 uhr wieder da bin, um die anzahlung der rechnung von 20.000 baht zu erledigen, da dies immer noch nicht geschehen konnte, da die unterlagen noch nicht komplett waren zu dem zeitpunkt, um nochmals mit dem arzt zu reden und um fr. kurz dann wieder mitzunehmen.

gegen 16.00 uhr rief mich die dame von der hilfsorganisation  an und wollte mehr informationen über fr. kurz. z.b. kompl. namen, adresse, geburtsdatum etc…  sie empfahl mir nochmals das hospital, welches sie bereits hrn. sreich vorschlug und ich äussertr meine bedenken, ob sie dort wirklich gut aufgehoben, sei. daraufhin, erklärte sie mir, dass es sehr unterschiedliche patienten dort gibt und sie selber im mom. keine andere möglichkeit der unterbringung sieht und man fr. kurz darauf vorbereiten sollte, was ich ja bereits getan hatte, in der voraussicht, dass es nicht leicht für sie sein wird. ich sagte ihr auch, dass ich befürchtungen hege, da ich wollte, das fr. kurz gesunden soll  und dort nicht an ihrer seele erkranken soll, wenn sie zu grossem elend ausgesetzt wäre. dies sei nicht zu befürchten beruhigte sie mich.

mit hrn. reich hatte ich mich für 16.30 uhr verabredet, da ich ihm vorher sagt, ich selber kann nicht nach bangkok fahren - falls fr. kurz dort hin wollte -, da der verkehr dort schrecklich sei. er sagte, dass dann wieder kosten auf fr. kurz zukommen würden, wenn wir sie transportieren lassen würden, also erklärte ich mich bereit selber zu fahren, wenn wir gelotst werden können vom highway in bangkok aus, bevor ich diese verlassen müsste.
so holte ich um 16.30 uhr hrn. reich ab und wir fuhren ins hospital nach si racha um anschliessend möglicherweise nach bangkok zu fahren.

während der fahrt nach si racha informierte mich hr. reich, dass er die zuständige botschaft per mail über alles informiert hat am vormittag, inkl. ein paar anfragen und die bitte um mithilfe in diesem besonderen fall (falls sie diese mail in kopie wünschen, teilen sie mir dies bitte mit) auch informierte er mich, über die aufstellungen des bankbuches welche er machte, damit ein überblick vorhanden ist, wieviel geld der sohn  für sich, statt für die mutter verwandt hat.
alles erhielt ich in kopie von hrn. reich

auch informierte man mich in der klinik, dass eine thailändisch sprechende frau angerufen habe und nach der mutter erkundigungen eingeholt hätte. Die dame am telefon hätte gesagt, dass fr. kurz von uns entführt worden wäre. man gab ihr in der klinik nur zur anwort, dass fr. kurz dringend ärztlicher versorgung bedürfe und von daher in der klinik richtig sei.
später informierte mich eine krankenschwester, dass wieder eine dame angerufen hätte um meine telefonnummer zu erfahren, diese wurde von den schwestern nicht herausgegeben. ich hattte sie für alle fälle in der klinik hinterlassen, damit dort ein ansprechnpartner, in allen belangen für fr. kurz zur verfügung steht.

ich informierte fr. kurz nochmals über das hospital in welches sie in bangkok könnte und fragte sie, ob sie dies nun auch wünsche. fr. kurz berichtet uns, dass sie noch wäsche in der waschmaschine hat, welche aufgehängt werden müsste und von speisen im kühlschrank, die schlecht werden, wenn sie sie nicht isst. ich erklärte ihr, dass ich soweit möglich, mich darum kümmern kann, darüber sollte sie sich keine sorgen machen. auch sagte uns fr. kurz, dass wenn sie nun wieder in eine andere klinik gehe, das doch nicht gehen würde, da sie ja kein geld habe. wir erklärten ihr - wiederholt -, dass sie sehr wohl geld hätte, wenn ihr sohn nicht schon alles komplett von ihrem bankbuch abgehoben hätte. nichts desto trotz kommt ja ihre rente nächsten monat wieder, und dann könnte sie ihre rechnungen bezahlen.
wieder wendete sie ein, dass sie dann kein geld für die genesung ihres sohnes hätte. daraufhin erklärten hr. reich und ich - wiederholt - dass sie doch für sich zuerst sorge tagen soll, und anschliessend , wenn sie ihren  sohn unterstützen wollte, damit er gesundet, sie dies gerne tun kann. sie soll sich bitte nur nichts vormachen, denn ihr sohn hat gerade ein neues auto gekauft, er finanziert einen bau im isaan bei den eltern seiner frau/freundin, er hat für den vater seiner frau/freudin ebenfalls ein neues auto gekauft, et cetera… und alles vom geld der mutter, denn ihr sohn würde doch erst seit ca. 2 monaten sozialhilfe bekommen, welche er sich - nur meiner meinung nach - unberechtigterweise erschlichen hat.

mich beschlich das gefühl, dass fr. kurz angst vor ihrem sohn hat, und so fragte ich sei konkret danach. sie antwortete nicht direkt darauf sondern gab seine krankheit wieder zu bedenken und wir erklärten ihr nochmals, dass es ihre alleinige entscheidung sei, ob ich sie nun nach hause oder nach bangkok in das hospital fahren wolle.

fr. kurz sagte, sie würde lieber ins hospital gebracht werden, wenn sie es ich wirklich leisten könnte und wir nannten ihr die kosten (25.000 baht für 4 wochen zimmernutzung und pflege und 10.000 baht essen, macht zusammen 35.000 baht für 4 wochen und auch da können wir eine ratenvereinbarung treffen) und ich rechnete ihr auch vor, dass sie das geld dafür ja habe, nur leider im moment nicht, da ihr sohn das am 10.02.09 erhaltene geld ihrer rente ( bereits komplett innert 5 tagen abgehoben hatte, so wie er es immer machte ) bis zum 15.02.09 abgehoben hatte. das geld für die klinik, durch die ratenvereinbarung wären nochmal 20.000 baht, zuzügl. meiner verauslagung gerade für die krankenhausrechnung von 20.000 baht. sprich gesamtkosten nach 4 wochen gesamt von 40.000 plus anzahlung rechnung neues hospital 15.000; gesamt 55.000 baht, verblieben ihr noch ca. 10.000 baht um die neue fällige miete zu bezahlen für das haus, falls ihr sohn, das nicht bezahlen würde, da er sie ja für februar 2009 komplett mittellos gemacht hat und auch nicht bereit ist, das geld ihr wieder zur verfügung zu stellen!

die restlichen 20.000 baht für die neue klinik könnte sie dann am 15.04 begleichen, damit wäre sie schuldenfrei und es verblieben ihr zum leben trotzdem noch 10.000 baht für den märz und über 40.000 baht für den april. vermutlich stand für sie persönlich, seit dem sie in thailand ist, noch nie so viel geld zur verfügung, sagte ich ihr.

sie solle bitte bedenken, da ihr sohn sie ja überredet hatte, ihre krankenkasse in der schweiz aufzugeben, hier gäbe es viel billigere (ohne ihr den hinweis zu geben -was er seiner aussage nach selber wusste!  -, dass man mit über 70 jahren kaum noch in einer kasse aufgenommen wird zu vernünftigen konditionen!); aber eine dame mit über 80 jahren bräuchte ja keine krankenversicherung mehr!!!!

fr. kurz  wiederholte, sie wollte dann doch lieber in die klinik gebracht werden.
nachdem ich alle formalitäten mit der klinik erledigt hatte und fr. kurz nochmals - aus freien stücken - erklärte, sie wolle dann doch lieber in ein anderes hospital, als nach hause, fuhr ich mit hrn. reich und fr. kurz nach bangkok ins golden years hospital.

dort angekommen, traute ich meinen augen nicht und dachte, das darf nicht wahr sein! fr. kurz lies sich nichts anmerken, und auch dafür konnte ich diese dame nur bewundern! zu beschreiben, wie 2 „halbtote“ bereits im zimmer lagen - in welches sie einquartiert werden sollte - und ob sie nur schliefen oder sich im koma befanden, vermag ich nicht zu sagen. es war ein anblick des grauens und ich dachte im ersten moment, da kann ich nicht bleiben, aber hatte ich eine wahl…hatte fr. kurz eine wahl…, wenn ich selber nicht auf 2 ebenen wohnen würde, hätte ich fr. kurz  wortlos wieder mitgenommen… beim besten willen und mit allem verständnis das ich habe, aber das man so etwas statt „billiger absteige“  „hosptial“ nennt, wird mir immer unbegreiflich bleiben, (entschuldigung für meine offenen worte)

das hatte fr. kurz nicht verdient und ich weiss jetzt nicht mehr, wie ich mich zusammenreissen konnte so lange wir die formalitäten erledigten (hr. reich erledigte sie, denn ich versuchte nur fr. kurz immer wieder klar zu machen, dass dies nur eine notlösung sei und keinesfalls länger als 4 wochen und ich mich sofort um eine andere unterbringung morgen kümmern werde) ich vermag heute auch nicht mehr zu sagen, ob ich mehr mich, als fr. kurz besänftigen wollte, dabei lies fr. kurz gar nichts über dieses schreckliche haus verlauten. im gegenteil sie bedankte sich für die hilfe - auch bei den helfern dort -, die sich sehr um sie bemühten. das war mein einziger lichtblick in all dem elden, dass sie helfer so bemüht waren um fr. kurz!

fr. kurz bat mich darum, dass falls sich ihr sohn melden würde, wir ihm ausrichten sollten, sie sei froh nun endlich nicht mehr zu hause zu sein. sie sei froh, dass man sich endlich um sie kümmerte und dass sie das genauso wollte und er es bitte akzeptieren sollte (mich beschlich wieder das gefühl, dass ihr sohn  mit ihr heute kontakt hatte, auch wenn sie mir davon nichts sagte und ich sie auch nicht drängen wollte, es mich wissen zu lassen, ich fragte erst gar nicht).

kaum zur türe draussen, verlies mich all meine kraft und ich konnte nur noch weinen. kurz nach 2 uhr morgens kamen wir wieder in pattaya an (hr. reich fuhr, nachdem wir bangkok stadt verlassen hatten,  die strecke zurück und dafür bin ich ihm sehr dankbar), denn ich konnte nicht mehr.
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supi

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die geschichte einer alten dame, in pattaya - kurzes ende -
« Antwort #18 am: 14. Oktober 2009, 14:48:17 »

den rest der geschichte erspare ich mir hier an dieser stelle...

denn ausser spesen nichts gewesen...

aber das dachte sich sicherlich schon jeder...

ich bin mal wieder um eine erfahrung reicher geworden  ;)
« Letzte Änderung: 14. Oktober 2009, 15:05:41 von supi »
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in sachen anwalt...
« Antwort #19 am: 14. Oktober 2009, 14:50:20 »

ein weiterer termin wurde für märz 2010 in aussicht gestellt...

da es sich hier auch nur wieder um spesen handeln wird, nun klar, werde ich mir hier wohl den rest auch ersparen...
« Letzte Änderung: 14. Oktober 2009, 15:06:25 von supi »
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gut sortiere apotheker in pattaya (viele naturkräuter und teezutaten)
« Antwort #20 am: 14. Oktober 2009, 14:56:05 »

1. in naklue, nach dem grossen baum (mitte der str.) ganz unten in naklue rechte seite ca. 3 shop (sprechen auch sehr gut englisch und sind sehr freundlich)

2. in der süd, am markt unten am wat kurz davor auf der rechten seite - kommend von der beach - (sprechen leider kein englisch)

3. auf dem naklue-markt (vor mc donald auf den grossen platz, auf welchem auch der wochenendgartenmarkt stattfindet) ist meist mo. - mittw. hinten ein grosser stand mit wertvollen kräutern und tee´s. (niemand spricht dort englisch)

dort werden auch wieder im januar alle kräuter vorhanden sein (durch die regenzeitm sind im moment nicht alle hölzer und kräuter vorrätig)
dort am stand (man kann dort einen roten sehr gesunden tee probieren), steht ein weiterer runder alu-behälter mit hölzern. diese hölzer werden über stunden in dem behältnis erhitzt (ohne zugabe von wasser oder sonstigem) und anschliessend über wochen stehen gelassen (es ruht).
dadurch werden die guten essenzen der hölzer entzogen; es bildet sich eine gelblich wundervoll duftende essenz. diese essenz soll heilend für alle knochen- und muskelleiden wirken (zur äusseren anwendung).
ich selber nutze die essenz auch als raumduft.
« Letzte Änderung: 14. Oktober 2009, 15:04:22 von supi »
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und die moral von der g´schicht...
« Antwort #21 am: 02. November 2009, 08:17:39 »

geschehen am 31.10.2009...

schmunzelnd ging sie mit ihrem einkauf zum auto, froh heute doch einiges geschafft zu haben, mich sich und der welt zufrieden...
und wenn man von den vielen hürden absieht, dann ist das leben doch sehr lebenswert, auch hier in thailand…

da neben ihrem auto, ein anderes fahrzeug sehr dicht an ihrem parkte, kam sie nur mit mühe zur fahrertüre, schloss auf, legte den schlüssel auf den fahrersitz und lies die türe offen, denn sie hatte nur ein paar wenige einkäufe getätigt…

sie ging an den kofferraum und besann sich, dass sie später auch noch den reparierten rasenmäher abholen wollte vom motobikeshop, in welchem er nun endlich richtig repariert werden sollte...

deswegen ging sie um das auto herum, öffnete die beifahrerseite und legte erstmal ihr portemonais auf die handtasche, welche sie wohlweislich im auto hatte liegen lassen…

zuerst wollte sie die kühlware in der kühltasche verstauen, welche auf dem rücksitz hinter dem beifahrersitz stand, ergo öffnete sie auch diese türe und entnahm die kühltasche…

über den einkaufswagen gebeugt und nun ihre ware in der kühltasche einsortierend, bemerkte sie intuitiv:
irgendetwas ist komisch…

sie warf einen blick auf den beifahrersitz und fort war alles…

keine handtasche mehr, kein portemonais mehr und auch der autoschlüssel auf dem fahrersitz fehlte…

und die moral von der g´schicht:
mach stets alles dicht
sonst ist es fort
und nicht mehr am selben ort
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Re: die geschichte einer alten dame, in pattaya - kurzes ende -
« Antwort #22 am: 28. Dezember 2009, 11:06:29 »

den rest der geschichte erspare ich mir hier an dieser stelle...

denn ausser spesen nichts gewesen...

aber das dachte sich sicherlich schon jeder...

ich bin mal wieder um eine erfahrung reicher geworden  ;)

man glaubt es kaum...

der sohn ist nun gestorben und die schweizer botschaft, wandte sich an die deutsche botschaft, da die alte dame hilfe bnötigt...

diese wiederum, wandte sich auf umwegen an mich, ob ich der alten dame nicht wieder behilflich sein könne...

wunder oh wunder...

diesmal sehe ich weg  :-X
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