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Autor Thema: HIV/HCV in Thailand  (Gelesen 6961 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

crazyandy

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Re: HIV/HCV in Thailand
« Antwort #30 am: 14. August 2009, 12:01:18 »

 ??? --C groß ein Kommentar fällt mir jetzt dazu noch nicht ein, seht es bitte einfach nur als Hinweis :

Aids-verzögernde Gen-Variante bei Frauen entdeckt

 Kiel (dpa) - Dass Aids bei einigen HIV-infizierten Frauen erst mit großer Verzögerung auftritt, hat auch genetische Ursachen. Eine Gen- Variante im Geschlechtschromosom X verlangsamt den Krankheitsverlauf, berichtete der Genetiker Prof. Michael Krawczak am Donnerstag in Kiel. Diesen Artikel weiter lesen


http://de.news.yahoo.com/26/20090814/tsc-aids-verzgernde-gen-variante-bei-fra-35ffd9d.html
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Boy

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Re: HIV/HCV in Thailand
« Antwort #31 am: 02. Oktober 2016, 20:23:15 »

Wissenschaftler in der UK haben moeglicherweise eine Heilungsmethode fuer HIV/Aids gefunden..

http://www.telegraph.co.uk/news/2016/10/02/hiv-cure-close-after-disease-vanishes-from-blood-of-british-man/
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Narrenhände beschmieren Tische und Wände

goldfinger

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Re: HIV/HCV in Thailand
« Antwort #32 am: 28. August 2019, 14:28:34 »

In Bangkok leben ca. 77.000 Menschen mit HIV

Schätzungsweise 77.500 Menschen mit HIV leben in Bangkok, 1.190 davon erkranken in diesem Jahr an dem Virus, teilte ein stellvertretender Gouverneur von Bangkok mit.

https://www.nationthailand.com/news/30375481
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Es gibt Staubsaugervertreter, die verkaufen Staubsauger. Es gibt Versicherungsvertreter, die verkaufen Versicherungen. Und dann gibts noch die Volksvertreter…

Helli

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Re: HIV/HCV in Thailand
« Antwort #33 am: 28. August 2019, 16:18:11 »

In Bangkok leben ca. 77.000 Menschen mit HIV

Schätzungsweise 77.500 Menschen mit HIV leben in Bangkok, 1.190 davon erkranken in diesem Jahr an dem Virus, teilte ein stellvertretender Gouverneur von Bangkok mit.

https://www.nationthailand.com/news/30375481
Vor 20 Jahren hat man hinter vorgehaltener Hand im Seebad schon geflüstert, dass das der Grund für die vielen DE-Besuche sei (heute Starnberger See).
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

Burianer

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Re: HIV/HCV in Thailand
« Antwort #34 am: 28. August 2019, 17:52:26 »

 ??? Das hat mir meine Frau auch schon vor langer Zeit gesagt  :-X 
Jetzt darf man auch noch eine Mia Noi haben.   
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Thailernen

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Re: HIV/HCV in Thailand
« Antwort #35 am: 28. August 2019, 18:21:15 »

Mal die Kehrseite betrachtet:

AIDS-Hilfe in den Slums von Bangkok (Caritas)

Gruß
TL
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สวัสดีครับ - TL

Pladib

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Re: HIV/HCV in Thailand
« Antwort #36 am: 28. August 2019, 20:11:55 »

??? Das hat mir meine Frau auch schon vor langer Zeit gesagt  :-X 

Das Gerücht kennt wohl fast jeder. Nur, ein mächtiger Vertreter des reichsten
"KH" der Welt, muss für gute Ärzte über 9000 km fliegen? Und das seit über
zwanzig Jahren? Ich habe da meine leichten Zweifel. Aber es beschäftigt mich
ansonsten auch nicht weiter.
« Letzte Änderung: 28. August 2019, 20:23:41 von Pladib »
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Suksabai

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Re: HIV/HCV in Thailand
« Antwort #37 am: 28. August 2019, 21:02:38 »



Geschätzte 98 Prozent der HIV-Positiven in diesem Land wissen um ihre Erkrankung. Und 75 Prozent haben Zugang zu retroviralen Medikamenten, die derartig effektiv sind,
dass ein HIV-Kranker, der sie regelmäßig nimmt, jahrzehntelang ein beinahe normales, gesundes und glückliches Leben führen kann.
Natürlich ist die aktive Mitarbeit des Betroffenen Voraussetzung, was eben bei den fehlenden 23-25% sei es durch Unwissenheit oder Dummheit nicht der Fall ist.

Die Medikamente wurden vom Staat zwangslizenziert, damit diese kostenlos zur Verfügung gestellt werden können und die Bekämpfung von Aids nicht von der
finanziellen Situation der Erkrankten abhängt.

Das Forschungszentrum des Roten Kreuzes fährt unterdessen eine Kampagne, in der der Öffentlichkeit erklärt wird, dass die Behandlung von HIV die Wirkung der
Krankheit derartig einschränken kann, dass sie immer schwerer übertragbar ist.
Eine Behandlung hilft daher nicht nur dem Patienten, sondern sorgt auch dafür, dass die Ansteckungszahlen rückläufig sind.
Wenn HIV durch die Medikamentenbehandlung im Körper nicht mehr nachzuweisen ist, dann sinkt die Ansteckungsgefahr auf null.
Der Direktor des Roten Kreuz: „Studien zeigen, dass bei ungeschütztem Sex zwischen einer Person mit nicht nachzuweisendem HIV und dem Partner, der kein HIV hat,
kein Ansteckungsrisiko vorhanden ist.“

In Thailand ist der HIV-Test und die sich etwaig anschließende Behandlung mit retroviralen Medikamenten kostenlos.
Kampagnen, die die Öffentlichkeit über HIV informieren, gibt es seit Jahrzehnten.

Die WHO zertifizierte Efavirenz-Tabletten (600 mg), die in diesem Land durch die staatliche Medikamentenproduktions-Firma hergestellt werden.
Efavirenz ist das wichtigste Produkt des Medikamenten-Cocktails, den HIV-Infizierte regelmäßig zu sich nehmen müssen und wirkt hochgradig effektiv.

Mit der Eigenproduktion von Efarivenz wird das Gesundheitsbudget des Landes geschont.
Die Herstellung einer Schachtel dieses Medikamentes kostet knappe 5 Euro, der Import würde pro Schachtel 27 Euro kosten.

Im Haushaltsjahr 2019 sollen rund 80 Millionen Euro für HIV-/Aids-Patienten bereitgestellt werden.

Thailand wird gern von Ausländern im In- und Ausland häufig kritisiert, aber die Leistung des Landes, wie es seit rund 20 Jahren HIV und Aids bekämpft,
könnte weltweit als vorbildlich angesehen werden.

Aus einem von mir verfassten Blog auf einer anderen Plattform, Quelle habe ich leider vergessen


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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !

Pladib

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Re: HIV/HCV in Thailand
« Antwort #38 am: 28. August 2019, 21:11:46 »

So sieht`s aus, @Suksabai.  }}
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